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Lady Nights – You Have To Dance



http://www.youtube.com/v/O68t6_Z2Eoo

Anbei unserer neues Video zu “Lady Nights – You Have To Dance”

Es wurde diesmal auch mit Voice-Vocoder-Effekten gearbeitet.
Es kam ein Yamaha-Synth, ein Roland-Synth, für einen Sound auch der Korg M50, Cubase, Audacity… und vieles mehr zum Einsatz.
Unsere sexy Sängerin Jessica wurde wieder mit einem Roland Fantom bearbeitet. Sounds stammen diesmal eher aus einem
Yamaha.

Viel Spaß beim Schauen. Jessica macht wirklich tolle Figuren :-)

  • 28.01.2012
  • 09:46 Uhr
  • 38

    KOMMENTARE

    • MBot
    • 28.01.2012
    • 12:45 Uhr
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    Sehr schön anzuschauen.

    • MBot
    • 28.01.2012
    • 6:04 Uhr
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    Selten so ein beschissen sexistisches Video gesehen. Ladies Night als Space, um Frauen abzuschleppen – ey Leute, geht’s noch?!

    Warum wird dann noch ein Feature auf der Startseite draus? Hallo liebe Admins, schlaft ihr oder seid ihr alle solche Macker, dass ihr das noch toll findet?

    • MBot
    • 28.01.2012
    • 6:35 Uhr
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    Zitat von Arachnophobia


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    Selten so ein beschissen sexistisches Video gesehen. Ladies Night als Space, um Frauen abzuschleppen – ey Leute, geht’s noch?!

    Warum wird dann noch ein Feature auf der Startseite draus? Hallo liebe Admins, schlaft ihr oder seid ihr alle solche Macker, dass ihr das noch toll findet?

    @Arachnophobia

    Es geht in diesem Video nicht um Abschleppen.
    Es geht um elektronische Dancefloor-Music, die übrigens immer auch erotische Komponenten beinhalten kann.
    Siehe dazu echte profi-Videos, wie Evacuate the dancefloor von Cascada oder 10 Minutes von Inna.
    Mir scheint, dass Dich leider in diesem Genre die Ahnung verlassen hat.
    Ich würde in Deiner Stelle mal auch auf die Musik hören. Und schaue Dir gerne einmal Inna und Cascada
    an. Da ist wirklich kein Unterschied, nur dass natürlich diese Videos noch professioneller gemacht wurden.
    Es geht in erster Linie, die Musik bildlich darzustellen

    Sehe es locker. Ich glaube die Admins wissen schon sehr wohl, was darstellbar ist und wo mögliche Grenzen liegen.

    Und… umd Abszuschleppen, wäre doch so ein Video sehr sehr aufwendig, findest Du nicht?
    Das ginge einfacher, denke ich.

    ———- Post hinzugefügt um 18:35:01 ———- Letzter Beitrag war um 18:19:56 ———-

    @James_Cooper: Herzlichen Dank :-) Auch von unserer Sängerin Jessica

    • MBot
    • 28.01.2012
    • 6:53 Uhr
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    Es geht mir darum, dass Ladies Nights Abende speziell für Frauen sind, wo sie z.B. günstiger Drinks bekommen oder Männer nicht reindürfen. Das hat seine Gründe – leider auch, dass Ladies Nights männliches Publikum anziehen sollen, die kommen dann wegen der höheren Frauenquote und somit erhöhten Abschleppchancen. Ist aber nicht der ursprüngliche Grund. Durch die erotische Performance der Tänzerin im Video wird suggeriert, Ladies Nights seien aber genau dafür da: dass eben die Männer sich da was zum Ficken abgreifen können, dass alle anwesenden Frauen total sexgeil wären durch den Lapdance, der da gezeigt wird. Die Tänzerin macht das ja nichtmal just for fun für’s eigene Vergnügen, sondern schaut explizit in die Kamera, spricht dadurch den vermeintlich männlichen Betrachter an.
    Ich veranstalte selbst Konzerte und Parties speziell für Frauen, die allerdings (in ihrem ursprünglichen Sinne) als Räume gedacht sind, wo Frauen nicht permanent sexualisiert und angegraben werden, sondern einfach entspannt feiern können. Ich habe ebenfalls schon sehr viele Macker von solchen Veranstaltungen geschmissen, die meinten, eine Ladies Night wäre ein Selbstbedienungsmarkt, wo sie sich nur eine greifen müssen, um sie ins Bett zu kriegen.

    Aber ich wette, darum hast du dir überhaupt keine Gedanken gemacht, und genau das ist das Problem.

    Komm mir jetzt nicht mit “Kunst darf alles”. KUNST darf vielleicht alles, aber der KÜNSTLER hat eine gesellschaftliche Position inne und muss deshalb Kontexte beachten. In dem Video wird genau das gesellschaftliche Geschlechterverhältnis, das ich kritisiere, unhinterfragt reproduziert und darum ist es schlichtwegs sexistischer Scheiß hoch zehn.

    Die Musik macht das nicht wett, denn ehrlich gesagt verstehe ich außer “Lady Night” schlichtweg gar nix vom Text. (ja, ich denke mein Englisch ist gut genug).

    • MBot
    • 28.01.2012
    • 6:53 Uhr
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    Das Video ist schon sehr, sehr “prollig” und der Sprechgesang geht auch garnicht.

    Zu der Musik kann ich nichts sagen, da das absolut nicht mein Metier ist.

    • MBot
    • 28.01.2012
    • 6:56 Uhr
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    Ist ja normalerweise nicht so meine Musikrichtung, aber das gefällt mir schon.

    • MBot
    • 28.01.2012
    • 7:27 Uhr
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    Zitat von PH


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    Das Video ist schon sehr, sehr “prollig” und der Sprechgesang geht auch garnicht.

    Zu der Musik kann ich nichts sagen, da das absolut nicht mein Metier ist.

    ganz ehrlich geht es gar nicht um den Text, sondern um die Effekte und um die Soundwirkung.
    Ich höre entweder Klassik, wobei ich da Klavierkonzerte bevorzuge oder eben Dancefloor oder House oder so.

    Bei Daftpunk hat man auch nicht Around the world – Aaaround the world gehört, weil es verzerrt wurde.
    Es war eine Voice-Vodocoder-Stimme.

    Ich persönlich mag natürliche Musik nicht so gerne, sei denn es ist z.B. eine Symphonie.

    Schaut euch mal meine Obscurus Cogitare-Klavierfasung an.
    Es geht mir um Klänge, der Sinn, der Text …. Nebensache

    Michael Cretu hat mal gesagt, die Botschaft einer Musik oder der Text ist ihm unwichtig, .. er muß sich reimen

    Aber schaut euch bitte Evacuate the Dancefloor von Cascada an etc..

    Und Lady Nights… war nur ne Vokabel. Ich habe mir schlichtweg ergreifend genau 0 gedanken gemacht,
    was andere nun interpretieren könnten. Das ist auch gut so, weil ich mich um ganzen anderen
    Dinge kümmere, die ich für wichtiger halte.
    Ich bin weder Diskogänger, noch Abschlepper… Und meine Sängerin ist es auch nicht.
    Wir wissen aber, wie Musikvideos in diesem Stil aufgezogen werden.
    Aber eines stimmt: Ich liebe es etwas prollig. fahre einen Sportwagen und schaue mir auch schöne Frauen an.
    Aber das ist doch ok.

    Und nun zum Sprechgesang: Wir haben 2012. Schau Dir zahlreiche Dinge in den charts an.

    • MBot
    • 28.01.2012
    • 7:55 Uhr
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    Also in Bezug auf die Musikrichtung an sich oder den “erotischen” Touch des Videos will ich mir hier keine Meinung anmaßen.
    Allerdings hätte ich bei einem Song, der auf der Board-Titelseite erscheint etwas besseres erwartet.

    Ich finde die Vocals extrem schlecht… Die Aussprache ist sehr “gewöhnungsbedürftig” um es nett auszudrücken. Ein gewisses Training in dieser Hinsicht wäre wohl nicht schlecht wenn die Texte denn unbedingt auf Englisch sein sollen.
    Die Rhytmik der “cleanen”, d.h. nicht per Vocoder verfremdeten Passagen ist völlig daneben. Sprechgesang hin oder her, eine gewisse Orientierung am Beat des Songs ist wirklich nicht zu viel verlangt. Würde dem ganzen Song auch gut zu Gesicht stehen…

    Letztlich noch das Video: Ein gewisser Leitfaden wäre hier auch schön, d.h. wenn mit den verschiedenen Kulissen und Cuts auch eine Art Geschichte erzählt würde. Für mich ist leider keine zu erkennen, hätte das ganze vielleicht auch aufgewertet.
    Größter Kritikpunkt am Video sind allerdings auch wieder die “Gesangspassagen” der jungen Dame: Lippensynchronität ist hier an vielen Stellen nicht vorhanden. Kann an einem Fehler beim Schneiden des Videos liegen, oder aber an der Perfomance der Darstellerin. So oder so, es verursacht noch mehr das Gefühl, dass das Video nicht zum Song passt.

    Das Thema Sexismus umschiffe ich aber bewusst, schließlich muss jeder Musiker/Videodarsteller selbst wissen was er/sie tut. Der Rest sollte als konstruktive Kritik aufgefasst werden.

    Gruß, Schäffer

    • MBot
    • 28.01.2012
    • 9:25 Uhr
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    Zitat von DJ_TGE_MHG


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    Bei Daftpunk hat man auch nicht Around the world – Aaaround the world gehört, weil es verzerrt wurde.
    Schaut euch mal meine Obscurus Cogitare-Klavierfasung an.
    (……)
    Michael Cretu hat mal gesagt, die Botschaft einer Musik oder der Text ist ihm unwichtig, .. er muß sich reimen

    Aber schaut euch bitte Evacuate the Dancefloor von Cascada an etc..
    (….)
    Und nun zum Sprechgesang: Wir haben 2012. Schau Dir zahlreiche Dinge in den charts an.

    Ist doch egal was gerade aktuell ist, was in den Charts ist, was irgendwer gesagt – der “Künstler” ist immer für sein eigenes Schaffen verantwortlich, und das unterirdische Chart Niveau legitimiert daher nicht zum nachahmen.

    Ich äußere mich normalerweise nicht gern zu Sachen die mich nicht ansprechen, aber da dies auf der Startseite meines Lieblingsforums auftaucht: Absolut sexistische, niveaulose, langweilige Partymusik, die zugegeben sehr gut produziert.

    Am Anfang dachte ich es wäre ein dadaistischer Gag, aber anscheinend ist das wirklich ernst gemeint. Fast so peinlich wie diese Death Metal Band vor zwei Tagen. Nix gegen das Genre, aber das VIdeo war noch geschmackloser und die Texte unfassbar schlecht. Ich würde mir auf der Startseite des “größten deutschen Musikerforums” wieder gerne etwas Qualität wünschen.

    ———- Post hinzugefügt um 21:25:28 ———- Letzter Beitrag war um 21:15:35 ———-

    Die Startseite des “größten deutschen Musikerforums”:
    Gestern Metal mit abartig brutalem Video.
    Heute sexistischer Chauvi-Dancefloor.

    Alle kritischen Kommentare gelöscht.

    Das Musiker Board wird IMMER NIVEAULOSER.

    • MBot
    • 28.01.2012
    • 9:32 Uhr
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    @JensDance

    Dein Zitat:
    “Absolut sexistische, niveaulose, langweilige Partymusik, die zugegeben sehr gut produziert. ”

    Wenigstens bist Du aber noch irgendwie objektiv geblieben und hast erkannt, dass es gut produziert
    worden ist.

    Höre Dir den Song doch mal richtig laut im Auto an. Das ist n Kracher. Der ist gar nicht langweilig.
    Die Effekte knallen Dir nur so um die Ohren und Jessicas Stimme wirkt so geil synthetisch Powerhaft :-)

    Aber was ist wirklich langweilig… Ein einzelner Typ oder Dame, die am Strand einsam mit einer
    Gitarre n paar Klänge rausbekommt.

    In meinem Stück hörst Du sogar Bässe als eigene Stimme (bitte nicht über Apple-ip. oder son Kram hören)
    Dann sind die Überlappungen der Stimmen so gewählt, dass es harmonisch genau wieder hinkommt.
    Man hört c-moll, f-moll-Umkehrung b-Dur wieder c-moll, aber währenddessen spielen die Bässe verschobene
    Synkopen – praktisch gesagt – … und zu den Effekten. so geil.. Vom Roland Fantom-Synth, Metal-Reverb-Stage
    Effekte nach 1:36 Minuten, so dass Jessicas Stimme als Metalischer Brei übergeht.

    Die heutige Musikwelt ist einfach nur geil und ich liebe sexy Powerfrauen, die mit mir Musik machen
    und so viel Energie, wie Jessica mitbringen. Ich liebe den synthetischen Kram, coole Sportwagen,
    beleuchtete Gänge… sexy outfits.

    Vielleicht habt ihr ja alle Glück und eine andere Musik kommt zurück… doch welche?
    Ich glaubs nicht.

    Wenn Du Niveau möchtest, höre Dir die Klavierrhapsodien von Franz Liszt an oder Beethovens op 110 As-Dur.
    Aber der Dancefloorbereich steckt auf jeden Fall sämtliche einfache Bands in allen Wirkungen ind die Tasche.

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 12:30 Uhr
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    Es ist nicht mein bevorzugter Musikstil, ich maße mir also kein Urteil über die Effekte oder sonstwas an, immerhin schwadronieren wir Gitarristen uns auch desöfteren einen über den und den Sound von dem und dem Gitarrensoli ab und kein Nicht-Gitarrist kann es so recht nachvollziehen.
    Und auch diese Sexismusdebatte, so sehr ich da Arachnophobia in etwas abgeschwächter Form auch zustimmen mag, finde ich hier eher fehl am Platze, zieht sich der Sexismus doch quer durch alle Genres (für die Rocker hier: sucht einfach mal das Video zu Metallicas “Whiskey in the Jar” raus. Das läuft auch unter dem Motto “Fleischbeschau”).
    Was ich allerdings zu kritisieren hätte (und da sehe ich auch meine Kompetenzen bei dem Thema), wären ebenfalls die Aussprache der Sängerin und das Video. “Cool man, kumm wis mi” wirkt da doch schon recht dilletantisch. Wenn man dann als “Musikact” auch noch kaugummischmatzend an der Stelle durchs Video tigert wirds für mich nicht wirklich besser.
    Ich finde das ganze Video etwas unstrukturiert und nicht nachvollziehbar. Es wirkt für mich so, als wenn man sich beim Dreh gedacht hätte “die Location sieht gut aus, hier drehen wir was” und dann hat man am Ende beim Schneiden einfach keinen Plan gehabt. Generell macht es einfach Sinn, sich vor dem Videodreh bereits Gedanken zu machen, über den Verlauf des Videos. Ein Storyboard, in dem die Kameraeinstellungen usw. festgehalten werden, und sei es noch so minimalistisch und zeichnerisch einfach gehalten, wirkt da wirklich wunder und ist beim späteren Schneiden des Videos wirklich Gold wert. Das ständige Überlegen “Was kommt jetzt?” fällt weg. Ein Blick aufs Storyboard genügt.
    Desweiteren glaube ich, und das ist wirklich nicht böse gemeint, dass es dem Video gut getan hätte, wenn du, DJ_TGE_MHG wirklich nur im Hintergrund geblieben wärst und auf dieses arge Gepose verzichtet hättest. Du hattest doch eine hübsche Frau vor der Linse, warum nicht nur sie im Vordergrund und dich dann nur im Hintergrund am Turntable, dann nen kurzer Schnitt mit ner Nahaufnahme von dir, und wieder Jessica.

    Ich glaube, dass das Video beim Gesamteindruck hier einfach vieles wirklich kaputt macht. Ich kann mir auch vorstellen, dass das bitter zu lesen ist, weil ihr da sicher auch viel Energie reingesteckt habt, aber es nützt euch ja auch nichts, hier mit Samthandschuhen angepackt zu werden.
    Überarbeitet das Video vlt. nochmal, ich persönlich würde sogar (trotz Sexismusdebatte) mehr Poledance-Elemente (und vor allem beim Poledance mehr Figuren) reinpacken und diese Sequenzen auch nochmal neu drehen. Ich würde da am Raum/der Beleuchtung was tun. Es ist zwar ein hübsches Wohnzimmer, zweifelsohne, aber es ist und bleibt ein Wohnzimmer. Und mit solcher Musik assoziiere ich halt eher Clubs.
    Und Jessica sollte zwischen den Poledance-Elementen vlt. nicht das Kostüm wechseln, sondern bei einem Outfit bleiben. Das würde dem Video schon etwas mehr Schlüssigkeit bringen.
    Zu den restlichen Aufnahmen…nunja, ich weiß nicht genau, was ihr da filmen wolltet. Das Nachtleben? Eine Loungeatmosphäre? Es wirkt auf mich einfach befremdlich, so ne Musik zu hören und dazu dann eine (zugegeben hübsche) Frau durch menschenleere Räume zu laufen.

    Soviel erstmal von mir. Ich hoffe du verstehst, dass ich es mit meinen Verbesserungsvorschlägen nicht böse meine, sondern wirklich nur helfen möchte.

    Beste Grüße, Freddy

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 12:53 Uhr
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    Habs gerade gehört und wollte auch was schreiben:

    Toll gemacht, groovt und ist musikalisch in sich schlüssig. Ich höre sowas gerne mal und natürlich fetzt solche Musik auch gerade durch das zugehörige Image. Es muss halt alles zusammenpassen (tut es) und in die Show passen.

    Solche Musik muss eine “sexy Note” haben und sie unterscheidet sich ja nicht umsomst von Heintjes “Mama”. Ich finde auch das Niveau des Musikerboards dadurch nicht gemindert, wie (vielleicht aus Spaß?) schon angedeutet wurde.

    Eure Jessica macht das auch gut. Obwohl das Video nun wirklich ca. FSK 12 ist, funktioniert die Show trotzdem gut.

    Und was die sexgierigen, grabschen Männer und die gesellschaftliche Komponente angeht: Vor 30 Jahren brauchtest du als Mann ein Schloss am Gürtel, um beim “Verkehrten Ball” wenigstens ne Stunde zu überleben….muss man(n) ja auch mal sagen dürfen.

    Also: gut gemacht…

    Zitat DJ-TGE…: Aber was ist wirklich langweilig… Ein einzelner Typ oder Dame, die am Strand einsam mit einer
    Gitarre n paar Klänge rausbekommt.

    Das stimmt natürlich auch nicht….kann im Verlauf sehr spannend werden

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 12:58 Uhr
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    Da kann ich mich doch vor lauter Sprachlosigkeit nur mit einer degenerierten Jugendsprachfloskel adäquat zu äußern: EPIC FAIL!
    Und damit meine ich nicht nur die recht belanglose Musik und die wirr unverständlichen lyrischen Ergüsse darüber nebst peinlich lauwarmer Rekelei (“heiß” ist anders !) plus prolliger Gesamtstimmung, sondern die Tatsache, dass SOWAS auf der Titelseite vom Musiker-Board landet.
    Wie sagte Kalkofe einst so treffend ? “Nichts gegen Sexismus, aber gepflegt muß er sein.”

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 1:05 Uhr
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    finde es bemerkenswert, das so ein Video heute noch so eine Kontroverse auslösen kann

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 3:11 Uhr
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    Ich will hier auf keiner Seite stehen, aber…

    .. wart Ihr mal in ner richtigen House/Electro-Disco? Ich bin eher Rock/Metal-Gitarrist und würde mir solche Musik daheim im Kämmerchen schon aus rein “ethischen” Gründen nicht anhören. Aber auf dem “Dancefloor” ist so eine Musik dann einfach nur geil. Da wird getanzt und geschwitzt und da juckt es keinen wie episch und lyrisch der Text ist, das muss Energie haben und grooven. Das setzt doch gerade auf wiederholende Elemente, wie soll man sonst dazu tanzen? Kennt Ihr dieses beschissene (Kann es nicht anderst sagen, sorry) Zeug von diesem Taio Cruz? Das kommt den ganzen tag im Radio (Und ich höre bei der Arbeit Radio) und ich könnt als reinschlagen. In der Disco war dieser Song dann echt der Oberhammer. So kanns gehn

    … das Mädel ist doch echt knackig anzusehen. Und deshalb find ich das Video auch ganz ansehlich. Ich sitze sicher nicht mit der Nudel in der Hand vorm PC und mach sonst was, aber gegen ein hübsches Mädel hatten meine Augen noch nie etwas.
    Ich denke sie ist sicher nicht dazu gezwungen worden so aufzutreten (Hoff ich ) und weiss schon was sie mit ihren reizen tut. Ist doch nett.

    Die Musik ist sicher nicht meins. Aber fein produziert!

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 4:45 Uhr
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    Zitat von Fantus01


    Beitrag anzeigen

    finde es bemerkenswert, das so ein Video heute noch so eine Kontroverse auslösen kann

    Danke, das sehe ich auch so.

    @Freddy

    In manchen Punkten stimme ich Dir zu. Kritiken sind natürlich berechtigt.
    Doch gehe ich itereativ in diesem Projekt vor. Es macht meines Erachtens kein Sinn, lange Zeit mit Perfektionen zu vergeuden.
    Ich bevorzuge die 80 / 20 – Lösung: Mit anderen 5 Stücke, die nur so olala sind ist mir wichtiger als 1 Superstück, welches aufgrund
    lauter Details und Kritiken nie fertig wird. Zudem muß ich sagen, dass – wie Du es schon erkannt hast – son Video – aber übrigens
    noch viel mehr die Musik – mit einem gewissen Aufwand gemacht wurde.
    Ich bin nicht der produzent von Cascada, der mal eben 500 K Euro oder ne Million für ein Top-Video hinlegen kann.
    Für unseren Aufwand sind wir allerdings recht zufrieden.

    Nun zu mir: DJ TGE MHG besteht einmals aus den kaugimmi-kauenden Typen (ich) und den Typ im Anzug MHG.
    Natürlich wollen wir jetzt wirklich nicht sagen, dass wir jetzt die tauglichsten Leute vor der Linse sind.
    Das ist richtig (Übrigens sind die Produzenten großer Werke auch nicht “schöner” :-) … Und irgendwelche Raper
    mit Schirmmütze, die um eine brennende Tonne rennen.? … weiß nicht, ob die so attraktiv sind.
    Zu meiner Beruhigung: Es wird unattraktivere geben. Aber wir verschwinden ja schon immer weiter im Hintergrund
    Das sah bei Mainhattan Night And Day ganz anders aus.

    Zu den Vocals: Ok,… Kritik verstanden und berechtigt. Jessica hat einen “”Akzent”. Aber – ehrlich gesagt – so derbe schlimm
    fand ichs nicht. Inne singt auch nicht “Sun is up”, sondern “san iiis aap” und war ein chartbreaker.

    @Vester:

    Danke mal auch für die Blumen. Und auch danke, dass es Dir gefällt. Und auch danke, dass Du nicht gleich
    mit zahlreichen Kritiken ankommst :-)

    “Eure Jessica macht das auch gut. Obwohl das Video nun wirklich ca. FSK 12 ist, funktioniert die Show trotzdem gut.”

    Danke, das sahen wir eigentlich auch so.

    @Tobi Elektrik:

    Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass wir einen sehr anderen Geschmack haben. Du achtest auch meines Erachtens
    auf Unwesentlichkeiten. Es gibt eine Instrumentalfassung des Songs. Da wird klar, dass der Song gar nicht so easy ist.
    Die Leute achten zu sehr auf den Text oder auf die Vocals. … Ehrlich gesagt sind Vocals nicht Hauptinstrument, sondern
    ein Instrument von vielen. Eine Basslinie etc. sind nicht weniger wert, nur weil viele einfach nicht zuhören können.

    @Fantus:

    … sehe ich auch so.

    ———- Post hinzugefügt um 04:45:33 ———- Letzter Beitrag war um 04:37:59 ———-

    Zitat von DJ_TGE_MHG


    Beitrag anzeigen

    Danke, das sehe ich auch so.

    @Freddy

    In manchen Punkten stimme ich Dir zu. Kritiken sind natürlich berechtigt.
    Doch gehe ich itereativ in diesem Projekt vor. Es macht meines Erachtens kein Sinn, lange Zeit mit Perfektionen zu vergeuden.
    Ich bevorzuge die 80 / 20 – Lösung: Mit anderen 5 Stücke, die nur so olala sind ist mir wichtiger als 1 Superstück, welches aufgrund
    lauter Details und Kritiken nie fertig wird. Zudem muß ich sagen, dass – wie Du es schon erkannt hast – son Video – aber übrigens
    noch viel mehr die Musik – mit einem gewissen Aufwand gemacht wurde.
    Ich bin nicht der produzent von Cascada, der mal eben 500 K Euro oder ne Million für ein Top-Video hinlegen kann.
    Für unseren Aufwand sind wir allerdings recht zufrieden.

    Nun zu mir: DJ TGE MHG besteht einmals aus den kaugimmi-kauenden Typen (ich) und den Typ im Anzug MHG.
    Natürlich wollen wir jetzt wirklich nicht sagen, dass wir jetzt die tauglichsten Leute vor der Linse sind.
    Das ist richtig (Übrigens sind die Produzenten großer Werke auch nicht “schöner” :-) … Und irgendwelche Raper
    mit Schirmmütze, die um eine brennende Tonne rennen.? … weiß nicht, ob die so attraktiv sind.
    Zu meiner Beruhigung: Es wird unattraktivere geben. Aber wir verschwinden ja schon immer weiter im Hintergrund
    Das sah bei Mainhattan Night And Day ganz anders aus.

    Zu den Vocals: Ok,… Kritik verstanden und berechtigt. Jessica hat einen “”Akzent”. Aber – ehrlich gesagt – so derbe schlimm
    fand ichs nicht. Inne singt auch nicht “Sun is up”, sondern “san iiis aap” und war ein chartbreaker.

    @Vester:

    Danke mal auch für die Blumen. Und auch danke, dass es Dir gefällt. Und auch danke, dass Du nicht gleich
    mit zahlreichen Kritiken ankommst :-)

    “Eure Jessica macht das auch gut. Obwohl das Video nun wirklich ca. FSK 12 ist, funktioniert die Show trotzdem gut.”

    Danke, das sahen wir eigentlich auch so.

    @Tobi Elektrik:

    Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass wir einen sehr anderen Geschmack haben. Du achtest auch meines Erachtens
    auf Unwesentlichkeiten. Es gibt eine Instrumentalfassung des Songs. Da wird klar, dass der Song gar nicht so easy ist.
    Die Leute achten zu sehr auf den Text oder auf die Vocals. … Ehrlich gesagt sind Vocals nicht Hauptinstrument, sondern
    ein Instrument von vielen. Eine Basslinie etc. sind nicht weniger wert, nur weil viele einfach nicht zuhören können.

    @Fantus:

    … sehe ich auch so.

    PS @Fred:
    Habe mir das Video gerade selbst noch einmal angesehen. ich komme doch nur 2-3 Sekunden vor?
    Welche Posen? … Verwechselst Du das jetzt nicht zufällig mit einem anderen Video.
    Ich kaue nur ne Sekunde Kaugummi.
    … Hm, darf ich ein Video von Dir sehen?

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 6:01 Uhr
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    Auf die Musik könnte ich in irgendeinem miesen Schuppen mit sechs Bier und zwei Joints intus vielleicht auch ein bisschen zu mitwippen. Nicht die Musik zu der ich super zu abgehen kann, aber schreiend aus dem Club rennen würde ich auch nicht. Ich bin sehr tolerant bei Musikgeschmäckern und sage nicht, dass ich das Produzierte musikalisch schlecht finde. Aber um die Musik geht es mir ja auch gar nicht (versteh den Text eh nicht).

    Was mich stört ist einzig das Video.
    Ich bin lesbisch, auch ich sehe gern sexy Frauen! Die Tänzerin finde ich nicht attraktiv, gestehe aber zu dass andere da anderer Meinung sind. Mich stört es nicht dass sie da performt, mich stört nicht mal die pornoeske Ästhetik, sondern WIE die Tänzerin performt: Sie bedient das falsche Klischee der willenlosen dauergeilen Frau, die keine eigene Sexualität hat, sondern nur darauf wartet, vom Mann genommen und gefickt zu werden. Noch dazu ist sie BLOND und damit quasi der Idealtyp des weiblichen Dummchens, das dem männlichen Betrachter intellektuell meilenweit unterlegen ist. Und dumm fickt bekanntlich gut. Diese Hierarchie, die da zwischen der Tänzerin und dem Betrachter aufgemacht wird, genau das ist der Sexismus, den ich meine.

    Wenn man dann kapiert dass dieses den Männern vermittelte Bild Hauptursache für Übergriffigkeiten aller Art auf z.b. Parties ist, bis hin zu Vergewaltigungen, kann hoffentlich nachvollzogen werden warum ich das so krass widerlich finde und warum ich da die Hersteller in die Verantwortung nehme, was daran zu ändern oder dazu wenigstens Stellung zu beziehen. Ich kann gerade nicht glauben, dass ihr ernsthaft Geld in nen Videodreh gesteckt habt, ohne euch zu überlegen, was ihr da eigentlich macht und welchen Impact das hat auf die Menschen, die es sehen! Wenn ihr das nächste Mal Geld ausm Fenster werfen wollt, geb ich euch gern meine Bankverbindung!

    Das Schöne ist, da ließe sich doch ein kleiner Twist einbauen und schon bekommt alles ne ganz andere Aussage. Warum tanzt da beispielsweise nicht mal ein beleibter Mann mit stark behaarter Brust? Das wäre zumindest mal ironisch und unverbraucht, und ich kenne Clubs, wo so ein Video total der Renner wäre, da käme es auf die Qualität der Musik gar nicht mal an! Habt ihr euch mal überlegt, wieviel Kohle ihr damit in Schwulendiscos machen könnt? Das ist mein voller Ernst, 1. verdienen partywütige Schwule meistens sehr gut und dementsprechend viel Geld ist bei denen zu holen, 2. hat die schwule Szene Avantgardecharakter, was hier in den Clubs läuft, wird in den nächsten Monaten auch von Mainstreamläden gespielt.

    Das ist Nischenfindung. Warum etwas machen, was jeder macht, noch dazu so schlecht, dass es sich nicht durchsetzen würde? Dann lieber in die Nischen gehen und da den großen Reibach machen (ich gehe jetzt mal davon aus, dass ihr darauf aus seid, sonst wärt ihr kaum so mainstreambezogen).

    Nur blöd, dass es dafür jetzt zu spät ist. Bleibt die Hoffnung, dass das nächste Video nicht nur technisch besser, sondern auch inhaltlich cooler wird…

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 9:26 Uhr
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    Zitat Arachnophobia: Sie bedient das falsche Klischee der willenlosen dauergeilen Frau, die keine eigene Sexualität hat, sondern nur darauf wartet, vom Mann genommen und gefickt zu werden. Noch dazu ist sie BLOND und damit quasi der Idealtyp des weiblichen Dummchens, das dem männlichen Betrachter intellektuell meilenweit unterlegen ist. Und dumm fickt bekanntlich gut.

    Hallo Arachnophobia,

    findest du nicht, dass du durch diese Aussagen auch so´n büschn gemein zu der Jessica bist?

    Der Spruch “Blond ist blöd” wird noch in hundert Jahren Bestand haben, aber selbst in der heutigen Zeit ist es nur ein Spruch, den nun wirklich nur noch Idioten ernst nehmen. Vielleicht studiert sie gerade Medizin und in ein paar Jahren liegst du bei ihr auf´m Tisch und sie stochert in dir rum?
    Sag dann lieber vorher nicht “Blond ist blöd” und lässt sich gut f…….

    Zitat Arachnophobia: Wenn man dann kapiert dass dieses den Männern vermittelte Bild Hauptursache für Übergriffigkeiten aller Art auf z.b. Parties ist, bis hin zu Vergewaltigungen, kann hoffentlich nachvollzogen werden warum ich das so krass widerlich finde und warum ich da die Hersteller in die Verantwortung nehme, was daran zu ändern oder dazu wenigstens Stellung zu beziehen.

    Nun mal ganz ruhig….
    Was hat das Video oder die Musik mit Übergriffen und Vergewaltigungen zu tun? Weil es die Leute heiß machen könnte? Dann schaff mal die ganze Discomusik, Rave und wie das alles heißt ab. Schön artig im Vorgarten sitzen und alte deutsche Volksmusik diktiert bekommen? Und nicht vergessen, Lady Gaga, Anna Calvi (meine Lieblingssängerin), den größten Teil der Popmusik, alle James Bond Filme und Tangas auch gleich verbieten

    Ich habe das Lied nur einmal gehört, habe aber keinerlei Aufforderungen zu strafbaren Handlungen oder ähnlichen Sachen hören können, für die der Produzent sich in irgend einer Form rechtfertigen müsste. Über solche Sachen brauchen wir gar nicht erst zu diskutieren.

    Viele Grüße

    p.S. (meine Frau hat schwarze Haare von 1m Länge, ich habe blonde von 2cm Länge. )

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 10:55 Uhr
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    Einfach nur billig ^^

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 11:14 Uhr
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    War abzusehen, dass so ein Video hier wieder eine große Diskussion auslösen würde

    Ich muss auch sagen – das Thema stört mich da schon überhaupt nicht mehr. Das kann ich dann auch mit “Naja, ist halt House/Dancefloormusik” rechtfertigen, weil man mittlerweile einfach dran gewöhnt ist. Viele Hitvideos in dem Bereich bestehen ja genau aus solchen Elementen und setzen auf eine solche Wirkung – das finde ich jetzt nicht besonders spannend, aber im Endeffekt aber naja… in Ordnung.

    Was mich hier eher stört ist die praktische Umsetzung und die Qualität des ganzen. Wobei ich es lustig finde – ich bin der Meinung, dass “das Forum” hier einer Rockband vielleicht etwas mehr hätte durchgehen lassen. Gerade in einem so rockgeprägten Umfeld polarisiert so ein Video natürlich etwas.

    Nichtsdestotrotz einige Kritikpunkte, von denen einige ja auch schon angesprochen wurden:
    Die Stimme: Akzent und Aussprache finde ich nicht störend – im Gegenteil, ich könnte mir sogar vorstellen, dass der Akzent das ganze eher interessant machen könnte, vorausgesetzt man setzt es richtig ein. Wie aber schon angesprochen: die Stimme ist nicht im Takt. Zumindest gefühlt. Da ist kein richtiger Rhythmus auf die Musik erkennbar. Es fügt sich einfach nicht ein. Auch wenn ihr die, wie du sagst, 80/20 Lösung bevorzugt finde ich, sowas muss man hören und dafür eine Lösung finden. Der Effekt wird urch das Echo/Delay was auch immer nur noch verstärkt. Dazu kommt, dass die Stimme leider wirklich schlecht produziert wurde und sich nicht ins Soundkonzept einfügt. Das ist schade und macht echt keinen Spass zu hören. Der Vocoderpart dagegen fügt sich ganz gut ein und hat auch einen Wiedererkennungscarakter.

    Zum Video: Es fehlt leider komplett eine Story oder Dramaturgie. Selbst wenn man sagt, dass man eigentlich keine Geschichte erzählt, weil es nur ein Performancevideo oder ähnliches ist, meistens ist trotzdem ein Dramaturgiebogen zu finden und das aus gutem Grund – das Video wird sonst leider sehr schnell langweilig. Ja, sogar wenn man dabei halbnackte Frauen angucken kann.
    Kameraführung und Schnitt ist leider wirklich schlecht, da gibt es nichts zu beschönigen. Die Schwenks sind unsauber, die einzelnen Einstellungen vom Bildaufbau nicht durchdacht, teilweise Köpfe abgeschnitten undsoweiter undsoweiter. Das wirkt leider einfach nicht gut.
    Und, wie schon angesprochen – das Wohnzimmer geht wirklich nicht. Überhaupt nicht. Dadurch wirkt das Video – verzeih mir den Ausdruck – leider wirklich billig und bekommt diese Amateurpornoästhetik. Wäre genau das gleiche (Frau tanzt an einer Stange) in einem Club gedreht worden – Oder hätte man das Wohnzimmer mit ein paar farbigen Spots beleuchtet und ein wenig abgehängt etc., anstatt einfach die Deckenbeleuchtung anzumachen – das ganze hätte sofort eine ganz andere Ästhetik, die meiner Meinung nach dem Video wirklich zu gute kommen würde.

    Vielleicht sind ja Teile der Kritik hilfreich für euch, denn es kamen ja auch von einigen Leuten durchaus schon konstruktive Vorschläge. Vielleicht bekommt ihr davon in Zukunft auch ein bisschen was umgesetzt, denn eure 80/20 Methode, lieber 5 mittelmässige Songs und Videos als ein wirklich gutes, in allen Ehren – das sieht man dem Endprodukt in diesem Fall leider auch wirklich an.

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 11:23 Uhr
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    Nicht schlecht

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 1:10 Uhr
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    Also…

    zur Musik selber will ich nichts sagen das sei jedem selbst überlassen allerdings sollten Aussagen wie:

    Aber der Dancefloorbereich steckt auf jeden Fall sämtliche einfache Bands in allen Wirkungen ind die Tasche.

    ..definitiv vermieden werden.Das das einfach null stimmt und man “Wirkung” je nach Musikgeschmack immer anders erlebt.Bei mir hat die Dancefloor-Musik z.b. NULL Wirkung.

    Aber…zum eigentlichen:

    Kann man wirklich stolz auf etwas sein , was man selber nicht als für sich nahezu perfekt erachtet und das dann auch noch vermarkten will?

    Sorry aber das find ich ja mal grad n bissl heavy diese Aussagen.
    Was bringen einem 5 mittelmäßige Songs , wenn man stattdessen einen richtigen Bombensong haben kann?
    Gerade mit weniger gutem Equipment und Können sollte doch gerade die Musik an sich herausstechen um bei den “großen” mitzuhalten.
    Gerade darum gehts doch auch in der Musik.

    …genau wegen solchen “Geldgeilen” Hasen wie dir läuft verhäuft so eine scheiße in den Charts…
    Naja..immerhin bist du nicht alleine damit…-.-

    Ps.Ich bin für eine Abstimmfunktion für Artikel die auf die Hauptseite kommen sollten

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 1:28 Uhr
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    Das Lied an sich ist ja ok, aber das Video passt vom Schnitt her nicht auf den Text, oder ist einfach nur schlecht gemacht.

    Sry.

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 2:49 Uhr
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    @Vester

    Danke, sehen wir alles genauso. Jessica mag auch Lady Gaga. Übrigens wird Lady Gaga unterschätzt,
    denn sie produziert und komponiert fast alles selbst.

    @Arachnophobia

    “Aber um die Musik geht es mir ja auch gar nicht (versteh den Text eh nicht). ”

    Du findest diesen Song in SoundCloud auch komplett ohne Text.
    Der Text hat mit der Musik übrigens nichts zutun.

    @snook

    vieles klingt gut analysiert.
    Das mit der Dramaturgie sehe ich nicht so. Ich provoziere jetzt mal :-) Ich brauche nur glitzernde Locations,
    coole Sportwagen und hübsche Frauen in meinem Video. Daran wird sich auch nichts ändern.
    Oder es müssen ganz provokative Dinge sein.
    In den 90er ist fast jedes Eurodance-Video so aufgebaut (3-o-matic: Stück “Success”).
    Da es für mich um Musik geht, gibts für mich auch keinen Grund für eine Story.

    Aber übrigens ein anderer Aspekt ist mir insgesamt aufgefallen.
    So richtig viel Ahnung von Musik selbst habt ihr offenbar nicht, weil
    ihr auf ganz wichtige Dinge gar nicht eingeht.

    1. Appergiator wurde ab 0:59 individuell mit dem Albertibass-Muster aus der Klassik programmiert
    (also Quinte-Terz-Muster)
    2. Gleichzeitig werden Akkorde in beschleinigten Rythmus in c-moll angeschlagen.
    Dann gibts Steigerungen überall, in dem die Noten vor jedem Themenwechsel halbert und gevirtelt etc.
    werden.
    3. Dann hat man nach c-moll, b-dur, as-dur und dann auch mal einen g-sept drin, der dann wieder auf c-moll
    springt.
    4. Schlagzeug: Keinem scheint aufgefeallen zu sein, dass es nicht um einen Preset eies einfachen schlagzeug-
    computers handelt, sondern jedes Percussionsinstrument einzeln im Sequenzer Stück für Stück überlegt
    gesetzt worden ist.
    5. Die Noise-Steigerungs-Effekte oder auch Wahl der drums. Da sind dann cool wirkende elektr. Tomtoms drin.
    6. Die BDrum passt sich dem Rythmus an.
    7. Die Bässe haben Eigencharakter und geben teilweise Gegenläufe zum musikalischen Thema.

    Allgemeim betrachtet, seid ihr gut in Kritiken. Über Musik selbst (damit meine ich übrigens nicht die Vokale, denn
    wir sind hier nicht “Wer sucht den Vokalsuperstar) habt ihr wenig gesagt und auch leider nicht die Ahnung.
    Ihr seht die gelungen Dinge in so einem Stück als selbstverständlich.
    Glaubt mir: Ein tolles Flötensolo (auch mit 16tel und kompexen Mustern) kommt an die Komplexität
    dieses Stückes nicht ran – auch wenn es von Hand gespielt wurde.

    @Skater

    Geld interessiert mich dabei gar nicht so.
    ich stehe wirklich auf Dancefloor, einem prolligen Image und sexy Frauen und tollen Sportwagen.
    Aber ich stehe auch auf Beethovens Klaviersonaten. Bin ich jetzt ein schlechter Mensch? :-)

    ———- Post hinzugefügt um 14:49:29 ———- Letzter Beitrag war um 14:10:18 ———-

    PS.

    @ShelbyMustangGT

    Mein echter Dank. Trotzdem Du ein anderes Genre bevorzugst, scheinst Du wirklich fair zu sein.
    Das liegt daran, weil Du die heutige Zeit nicht verpasst hast auch die Dinge kennst, die jetzt laufen.
    … auch, wenn die Dinge in den charts nicht immer doll sind. :-)

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 2:52 Uhr
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    Ach ist mir doch wumpe was deine Vorlieben sind ist doch nichts verwerfliches

    Mir gings lediglich um deine Aussagen.
    Vielleicht bin ich da zu perfektionistisch veranlagt aber wenn ich Lieder schreibe und ich merke..
    “ouha..das passt mir nicht so das kann ich besser”
    ..dann arbeite ich nochmal dran.

    Laut deinen Aussagen (die ich mir jetzt nicht zusammenkratzen werde) kommt es so rüber , als ob du ein Lied schreibst….merkst…
    okaay…klingt jetzt nicht sooo toll wie ich es vllt. noch hinbekommen würde aber ich lass es so ich brauch Quantität

    Das ist für mich eigentlich der Inbegriff der Musik…das beste aus seinem können rauszuholen und mit dem 100% zufrieden zu sein was man schreibt.

    Musik verkommt immer mehr zur Quantität statt zur Qualität!!!..schade echt…

    Edit sagt noch:
    Auch wenn man etliche Techniken benutzt die Mozart Bach und trallala verwendet oder gar erfunden haben heisst das nicht , dass es immer gut passt.
    Das da oben klingt gerade so , als ob du erst eine Liste gemacht hast die du für ein Lied verwenden willst und dann haste damit dein Lied geschrieben.
    Und die Komplexität eines Stückes sagt nichts über die Qualität eines stückes aus!
    Warum willst du dich immer mit irgendwas vergleichen?

    Man nehme den besten Safran den man finden kann , Vulkansalz , das feinste Mett der glücklichsten Kuh auf der Weide , Königskrabbenfleisch , Milch einer Kuh die täglich massiert wurde , Bacon des letzten Einhornschweins ausm himalaya…
    Wenn man das alles zusammenkomprimiert und nicht richtig einsetzt schmeckts SCHEIßE….

    Ach hättest du lieber nichts gesagt -.-

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 2:55 Uhr
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    Zitat von DJ_TGE_MHG


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    Aber übrigens ein anderer Aspekt ist mir insgesamt aufgefallen.
    So richtig viel Ahnung von Musik selbst habt ihr offenbar nicht, weil
    ihr auf ganz wichtige Dinge gar nicht eingeht…

    Jetzt muss ich echt lachen und glaube, dass das wirklich nen Dadaistischer Gag ist.

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 3:07 Uhr
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    Zitat von PH


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    Jetzt muss ich echt lachen und glaube, dass das wirklich nen Dadaistischer Gag ist.

    @PH

    (.. zugegebener Maßen ist die Sache wirklich dadaistisch. Aber auch dadaistische Kunst kann nicht schlecht sein :-)
    Und manche, die wirklich so manches ernst meinen, stellen sich mit einer Blockflöte ins Zimmer und spielen
    3 Tasten aufm Klavier. Das böse ist, dass jene sich dann wirklich ernst nehmen und für dadaistische Kunst sind
    unsere Dinge gar nicht so übel, finde ich :-)

    Siehe Dir mal meinen Song “Mainhattan Night And Day” an.

    Das ist dadiastisch pur! Und wir nehmen auch das Klischee ein wenig aufs Korn.
    Wenigstens hast Du aber verstanden, dass wir die Sache nicht ganz so ernst nehmen :-)



    http://www.youtube.com/v/jnyVHtXxh-Y

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 3:20 Uhr
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    Zitat von Vester


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    Hallo Arachnophobia,
    findest du nicht, dass du durch diese Aussagen auch so´n büschn gemein zu der Jessica bist?

    Ich sage ja nicht, was ICH über Jessica denke, sondern was die Gesellschaft über eine blonde Frau in schwarzer, knapper Kleidung denkt, die gerade einen Lapdance performt und dabei ständig in die Kamera gucken muss.

    Darüber hinaus ist sie Darstellerin. Üblicherweise bekommt man als Darstellerin beim Film Regieanweisungen, was man zu tun hat. Ob dann von tatsächlicher Selbstbestimmung noch die Rede sein kann? Schwierig! Ich habe auch keinen Bock jeden Tag arbeiten zu gehen, muss es aber machen, weil das Geld irgendwie reinkommen muss. Letztendlich verkaufen wir alle ständig unsere Körper und unsere körperlichen Performances gegen Geld, ob in der Stripbar oder im Büro, da ist es für mich kein Unterschied, ob jemand an der Kasse steht, Vorstandschef oder Prostituierte_r ist. Nur die Gesellschaft macht einen Unterschied, indem sie Prostitution in die Schmuddelecken abschiebt und Kassiererei oder Chef spielen eben nicht.

    Es geht mir auch nicht darum, sexuelle Darstellungen zu verbieten. Im Gegenteil, ich finde unsere Gesellschaft viel zu verklemmt, gerade was alternative Sexualitäten angeht! Aber es geht mir darum, WIE diese Darstellungen aussehen, wen sie ansprechen und wen nicht, wie dargestellt wird und wie nicht. Und darum, dass die meisten kulturschaffenden Menschen sich darüber einfach keine Gedanken machen, was ihr kultureller Beitrag zur Gesellschaft eigentlich ist. Ganz unabhängig davon, ob sie jetzt ihren öden verklemmten Eifersuchtskack ins Mikro jammern, Bilder malen oder eben beim erotischen Tanz gefilmt werden.

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 4:06 Uhr
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    Du schließt dadurch, weil die Kritiker NICHT auf die musikalischen Funktionen deiner “Komposition” eingegangen sind darauf, dass sie keine Ahnung haben?

    Tonika, Tonikagegenklang, Dominantseptakkord, Bassgegenbewegung…ist doch alles erstes Semester?

    Mittlerweile glaube ich das das alles ein Riesenwitz ist.

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 4:30 Uhr
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    Zitat von DJ_TGE_MHG


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    @snook

    vieles klingt gut analysiert.
    Das mit der Dramaturgie sehe ich nicht so. Ich provoziere jetzt mal :-) Ich brauche nur glitzernde Locations,
    coole Sportwagen und hübsche Frauen in meinem Video. Daran wird sich auch nichts ändern.
    Oder es müssen ganz provokative Dinge sein.
    In den 90er ist fast jedes Eurodance-Video so aufgebaut (3-o-matic: Stück “Success”).
    Da es für mich um Musik geht, gibts für mich auch keinen Grund für eine Story.

    Nun, das ist vollkommen in Ordnung – immerhin ist es ja dein/euer Produkt, ihr könnt damit mehr oder weniger tun und lassen was ihr wollt.
    Ich bin der Meinung, dass der Verzicht auf eine Dramaturgie oder Story in einem Video grundlegend falsch ist. Ihr habt ja auch Ansätze von etwas darin, was ihr erzählen wollt, nur leider kaum und nicht gut ausgearbeitet. Eine Story muss nicht immer eine Linear erzählte Geschichte sein. Und auch wenn es sich bei deinem Beispiel von 3-0-matic nun wirklich nicht um ein Meisterwerk in Dramaturgie handelt, eine Story wird auch hier sogar relativ deutlich erzählt. In kurzen Stichworten: Konflikt Himmel Hölle, Engel Teufel, Seele verkaufen, Erfolg, Geld, Autos, Frauen etc. und immer das Club/Dancefloorthema mit dabei. Nicht so originell, aber durchaus eine Geschichte, ein durchgehendes visuelles Konzept und eine (für die Zeit) saubere technische Ausführung. Und der Clip funktioniert – hier war jemand am Werk, der halbwegs Ahnung von dem hatte was er tut und das merkt man.

    Zitat von DJ_TGE_MHG


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    Aber übrigens ein anderer Aspekt ist mir insgesamt aufgefallen.
    So richtig viel Ahnung von Musik selbst habt ihr offenbar nicht, weil
    ihr auf ganz wichtige Dinge gar nicht eingeht.

    1. Appergiator wurde ab 0:59 individuell mit dem Albertibass-Muster aus der Klassik programmiert
    (also Quinte-Terz-Muster)
    2. Gleichzeitig werden Akkorde in beschleinigten Rythmus in c-moll angeschlagen.
    Dann gibts Steigerungen überall, in dem die Noten vor jedem Themenwechsel halbert und gevirtelt etc.
    werden.
    3. Dann hat man nach c-moll, b-dur, as-dur und dann auch mal einen g-sept drin, der dann wieder auf c-moll
    springt.
    4. Schlagzeug: Keinem scheint aufgefeallen zu sein, dass es nicht um einen Preset eies einfachen schlagzeug-
    computers handelt, sondern jedes Percussionsinstrument einzeln im Sequenzer Stück für Stück überlegt
    gesetzt worden ist.
    5. Die Noise-Steigerungs-Effekte oder auch Wahl der drums. Da sind dann cool wirkende elektr. Tomtoms drin.
    6. Die BDrum passt sich dem Rythmus an.
    7. Die Bässe haben Eigencharakter und geben teilweise Gegenläufe zum musikalischen Thema.

    Allgemeim betrachtet, seid ihr gut in Kritiken. Über Musik selbst (damit meine ich übrigens nicht die Vokale, denn
    wir sind hier nicht “Wer sucht den Vokalsuperstar) habt ihr wenig gesagt und auch leider nicht die Ahnung.
    Ihr seht die gelungen Dinge in so einem Stück als selbstverständlich.
    Glaubt mir: Ein tolles Flötensolo (auch mit 16tel und kompexen Mustern) kommt an die Komplexität
    dieses Stückes nicht ran – auch wenn es von Hand gespielt wurde.

    Ich denke in deinem letzten Abschnitt tust du einigen Leuten hier wirklich unrecht. Ich produziere in gewisser weise auch elektronische Musik und weiss, wie viel Arbeit es ist, eine dicke “Soundwand” hinzustellen, und dass man hinterher darauf stolz ist. Aber du sagst auch, dass du Musik für den Club machst, auf die Leute abfeiern und tanzen sollen. Und weil einige Leute das hier kritisieren, dass sie das zu diesem Lied eben nicht könnten, stellst du hier ihre musikalische Kompetenz in frage, weil sie nicht auf die oben genannten Dinge eingegangen sind.
    Als kleiner Vergleich dazu – ich arbeite in der Werbung. Meine Aufgabe ist es, Werbeideen zu entwickeln, zu bewerten und schliesslich umzusetzen. Dazu gehören unter anderem auch Werbespots. Wenn ich einen frühen Rohschnitt von einem Werbespot zu sehen bekomme, dann gehe ich nicht auf Details ein. Wichtig ist, ob das Gesamtkonzept funktioniert und dementsprechend ist dann auch mein Feedback und die Kritik. Auf Details kann später immer noch ausführlich eingegangen werden, aber wenn das Gesamtkonzept nicht ankommt, dann können wirklich coole Schnitte drin sein, kein Kunde wird hinterher zu mir ankommen und sagen “Boah, echt geile Schnitte in den richtigen Momenten, genau das wollten wir!”. Genau so, wie in der Disco kein Partygast ankommen würde und sagen “Ey, geiles Albertibassmuster im Arpeggiator bei 0:59, da kann ich voll drauf abtanzen!”. Verstehst du, was ich meine?

    Natürlich musstest du dir hier harte Kritik anhören, dementsprechend sind deine Antworten leider auch ein wenig eingeschnappt und überheblich, dass du Leuten ihre Kompetenz in Musik generell, bzw. im speziellen in elektronischer Musik aberkennst. Die Punkte, die du oben aufgezählt hast, sind gut und richtig, auch sauber umgesetzt, aber mal ehrlich – vor Übergängen Loops halbieren, gegenläufige Bässe, Drumpatterns benutzen die nicht aus Standard Drumcomputer Presets bestehen – das ist jetzt alles nichts so unglaublich innovatives, da kannst du es keinem krumm nehmen, dass er da nicht gesondert drauf eingegangen ist

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 4:31 Uhr
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    Zitat von DJ_TGE_MHG


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    Übrigens wird Lady Gaga unterschätzt,
    denn sie produziert und komponiert fast alles selbst.

    Imho die beste Künstlerin seit Jahrzehnten.
    Ich kann diesem ganzen Dancefloor/Plasticpop/Discogehoppse überhaupt nichts abgewinnen.
    Aber wer die Dame mal Acapella am Flügel gehört hat, dem schmeisst es minutenlang eine Gänsehaut auf den madigen Körper.

    Aber ich hoffe, Du möchtest diesbezüglich keine Vergleiche mit der “Sängerin” in Deinem Video ziehen. Das wäre mehr als anmaßend.

    Die Musik/Produktion als solche kann ich nicht bewerten, da ich mich in diesen Genres überhaupt nicht zurechtfinde und auskenne. Ist für mich alles dieselbe Grütze aber das ist natürlich subjektiv und nicht abwertend.

    Ich muß allerdings sagen, daß das monotone Gesäusel mit diesem schlimmen Aktent wirklich ordentlich an den Nerven reisst.
    Kann es sein, daß eure Sängerin osteuropäischer Natur ist? Es klingt imho so.

    BTW: Weitere Diskussionen zum Thema “Sexismus” bitte im dafür eröffneten Thread:
    http://www.musiker-board.de/politik-…itenvideo.html

    Danke und Gruß,

    Oliver

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 5:02 Uhr
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    @snook

    … glaube aber nicht, dass die meisten das ünerhaupt erkannt – geschweige rausgehört haben.
    Dir glaube ich das.

    Stelle mir doch einmal ein gutes Beispiel von Dir zur Verfügung, dann kann ich was von Dir lernen.
    Natürlich möchte ich mich verbessern

    @Jesndance

    @JensDance

    … aber so wirklich tolle Vidoes habe ich hier bisher nicht gesehen und so wirklich tolle Sachen auch nicht gehört-
    Es gibt manche Dinge im Musikboard-Radio, die solistisch gut klingen. Übrigens habe ich BWL studiert und mein Kumpel
    Jura. Trotzdem werde ich im Sommer mal aus Hobby etwas mit der Beethoven-Sonate As-Dur Op.110 machen. (Ein Spätwerk, nicht ganz einfach zu spielen dieser Lauf). Trotzdem kann ich es.
    Dafür, dass es alles so hochgradige Semester sind hier ….. Naja und dann auch noch Musik studiert haben, ist die Show eher Lau. Und Du nimmst den Kram noch ernst. Dein Vorbild sollte Lady Gaga sein
    Aber, ich bin gespannt auf Deine Videos, Musik und Links, die Du ja anhängen kannst. Dann sehe ich, was ich ernst zunehmen habe :-)

    Und zu Jessica? … Das blond blöd ist, .. ist inzwischen vorbei. Jessica mußte übrigens nicht in die Linse schauen, sondern Jessica hat sogar in vielen Teilen Regie geführt und es ist ihr sehr gelungen. Wir hatten nämlich als
    BWLer und Juristen keine Ahnung von Bewegungen, doch Jessica kann da einiges. Dass Jessica überdurchschnittlich aussieht und einen Top-Körper hat ist klar. Für die Männer ist sie ein hingucker. Und ob ihr das billig findet ist mir ehrlich gesagt egal. Ich mache das, was mir Spaß macht, fahre mit meinen Sportwagen 250 auf der Autobahn, höre dazu genau meine Stücke oder Stücke, die ähnlich sind. (leider ist er abgeriegelt).
    Und was finde ich toll: Tolle riesige Wolkenkratzer aus Mamor und Glas, schicke Autos, aber auch gute Bücher und vor allem geile Synthesizer.
    Die meisten hier sehen wohl Musik (wei Dein Avantar schin aussagt) als in irgendeinem Zimmer spielender kleiner Solist, der die Klappe gewaltig aufmacht und dessen Musikstudium offenbar nichts gebracht hat. Da spiele ich lieber Projektleiter in Banken und mache nebenbei das, was manche von euch nicht auf die Reihe bekommen. (Das war jetzt hart, aber so viel schwachsinnige Kritik, Verblendung, mangelnde Eigenreflexion auf einen Haufen, sorry)
    Dann ein anderer meint, ich sollte vor lauter Häßlichkeit ausm Video gehen) Eine so dämliche Aussage gibts selten. Wie schaut Herbert Grönemeyer aus oder diverse andere)

    Und noch einmal: Mein Image bleibt stehen: Wolkenkratzer, coole Frauen, Anzüge, Autos, Lichter. ….
    Das wird iterativ verbessert.
    Und Musik: Klassik oder Synth mit geilen Effekten.
    Alles andere interessiert mich nicht. ich muß übrigens von Musik nicht leben. Für mich ist es ein Gag
    Aus diesem Grund erlaube ich mir den Luxus, das zu komponieren, was mir passt und die Frauen und Männer reinzustellen, die ich gut finde. Was ihr gut findet ist dabei unwesentlich.

    Und… dass wir in Youtube von son Western-Song-Maker, der seine ekligene und wirklich langweiligen Songs reinstellt, diese vermutlich auch nocht ernst nimmt, kritisiert werden, zeigt welches peinliches Song-Klischee uns schlecht findet. Habe mehr erwartet. Und viele Videos habe ich von euch “Musik-Akademikern” noch nicht gefunden
    (Habt die 80-20-Regel nicht befolgt, sonst gäbe es mehr von manchen)

    ———- Post hinzugefügt um 17:02:26 ———- Letzter Beitrag war um 16:43:55 ———-

    @Rockin’Daddy

    “Ich muß allerdings sagen, daß das monotone Gesäusel mit diesem schlimmen Aktent wirklich ordentlich an den Nerven reisst.”

    Es gibt auch eine Instrumentalfassung. Ich hatte mich aber entschieden, die Vokalfassung reinzustellen
    Sonst hätte ich hier dieses gewaltige Feedback nicht gehabt.

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 5:20 Uhr
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    Du kennst mich überhaupt nicht und machst irgendwelche Aussagen zu meiner Person, meinem Beruf, meinem Studium, meiner Musik, meiner Lebensphilosphie. Einfach lächerlich, was soll ich dazu noch sagen.

    Schön das du die Beethoven Sonate in As-Dur spielen kannst. Dein anderes Klavier Video auf deinem Kanal war ja auch beeindruckend. Wenig in der Birne, aber gut an den Tasten, das findet man selten.

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 5:26 Uhr
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    …. :-)

    Aber das Klaviervideo ist weder auf die Startseite gerückt und hat jetzt in etwa die Hälfte der Klicks
    zu Lady Nights, obwohl es schon seit 2 Monaten drinsteht.
    Soviel dazu, … was reizt und was nicht. Intelligenz mögen die Leute irgendwie nicht.
    Das finde ich selbst bedauerlich.

    Und wann hat man wenig in der Birne… Weiß nicht. Da gibts noch ganz andere, denke ich ;-)

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 7:32 Uhr
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    falls du nicht, wie man auf youtube erkennen konnte, mit kritik umgehen kannst, würde ich dich bitte es zu unterlassen, jedem kritischen kommentator sein eigenen, hochgeladenen videos alle durch die bank runterzumachen und negativ zu bewerten. nicht zuletzt, wenn es sich um handyvideos handelt, die fans aufgenommen und uns netterweise zugesandt haben. diese haben oft die eigenschaft, von schlechter qualität zu sein, deshalb gleich die band anzugreifen, weil der uploader, oder einer aus der band, einfach nur kritik ausübt, ist fehl am platz.

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 7:51 Uhr
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    Kritiken, die aus “billig… ” bestehen oder aus “Gruselig”… und bei Leuten, die sorry, aber den letzten Mißt reinstellen, bleibt mir nichts anderes übrig,
    als diese Videos auch negativ zu voten.

    Ich kann mit Kritik umgehen aber bitte bei Leuten, die einfach wirklich besser sind als ich.
    Das sind dann noch wirkendere Frauen, Locations, Gebäude und Sounds, Harmonien etc.
    Aber will wirklich eine Schlammschlacht will, nur weil er mit diesem Video emotional nicht klar kommt,
    wird gerne eine bekommen.

    Und was ich auf Deinen Videos gesehen habe, war Krach, Geräusche, einfach ätzend.

    Und was ich vom Deutschland-Cowboy so gesehen habe, … hätte übrigens zu keiner Zeit irgendwie und wo
    mich vom Hocker reißen können.

    Also: Wer austeilt muß auch einstecken können. Und ich habe hier bisher noch gar nicht wirklich ausgeteilt.

    Zitat von mindbender


    Beitrag anzeigen

    falls du nicht, wie man auf youtube erkennen konnte, mit kritik umgehen kannst, würde ich dich bitte es zu unterlassen, jedem kritischen kommentator sein eigenen, hochgeladenen videos alle durch die bank runterzumachen und negativ zu bewerten. nicht zuletzt, wenn es sich um handyvideos handelt, die fans aufgenommen und uns netterweise zugesandt haben. diese haben oft die eigenschaft, von schlechter qualität zu sein, deshalb gleich die band anzugreifen, weil der uploader, oder einer aus der band, einfach nur kritik ausübt, ist fehl am platz.

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 8:13 Uhr
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    bei allem respekt, ich drück dir jetzt mal was aufs auge:

    1. ich denke, zumindest ist das bei mir der fall, dass es keiner bös meint mit solchen kommentaren.
    2. ist es “charaktersache”, dass man schlechte kritik nicht mit gleichem vergütet, was schlechtes findet man immer und an allem, das erregt nur den anschein, dass man sich selbst vielleicht auf einem untergehenden schiff sieht und mit aller gewalt versucht in küstennahe gewässer zu steuern um den schaden zu minimieren.
    3. jedes “negative” kommentar zu kommentieren kommt “labil” rüber, zeig doch einfach stärke und steh halt dann auch dazu, das ist die meinung von den leuten die es sehen, die wirst du nicht ändern können.
    4. wäre es vielleicht nicht konstruktiver sich mit diesen kommentatoren auseinander zu setzen und den grund für die kritik zu analysieren?
    5. sollte es dir klar sein, dass man nicht nur beweihräuchert wird, wenn man sein werk, was explizit auf eine einzige hörerschaft zielt, wenn es auf einer plattform präsentiert wird deren hochfrequente nutzerschaft zu großteils gleichen prozentsätzen aus ALLEN erdenklichen musikalischen hintergründen stammen.
    6. und so weiter und sofort

    ich habe mein kommentar gewählt, weil das das erste war, was mir dazu einfiel. und tut mir leid, nüchtern gesagt wird das auch mehreren einfallen, solange du nichts an kameraführung, nachbearbeitung, synchronisation und den gewählten samples änderst. ich will dich keinesfalls entmutigen, ich würde mir wünschen wenn du weitermachst, dir aber auch bitte vor augen hälst, dass alles was man auf künstlerischer eben schafft ein prozess ist der sich stetig ausweitet.

    ich jedenfalls, hätte, wenn ich nach deinen prinzipien kommentiere würde auch “karstadttechno” schreiben können

    und jetzt reissen wir uns alle am riemen, und versuchen daraus zu lernen.

    und, dass ein fanvideo welches von einem bandmitglied auf dessen privaten channel geladen wurde meist nach geräusch und krach klingt, ist auch üblich. wenn dem nur so wäre, würden die verkauften werke nicht vom gegenteil sprechen

    • MBot
    • 29.01.2012
    • 8:16 Uhr
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    Ende Gelände. Macht es per PN aus.

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