Gitarren-Magazin
[Test] DI-Boxen-mit-Lautsprechersimulation (Palmer, Behringer, Koch, Harley Benton)
Hallo Zusammen!
Das Board hat mir in Zusammenarbeit mit Thomann die Möglichkeit gegeben, 5 verschiedene DI Boxen mit Lautsprechersimulation zu testen. Deshalb vorab schonmal ein Dankeschön an die miCOM, speziell an Martin Hofmann und natürlich an Thomann, die mir die Geräte geliefert haben.
Und schon gehts los:
Einführung
Die Direct Injection Box ist ein Gerät, das ein asymmetrisches Signal, wie es zum Beispiel aus der Gitarre bzw. dem Verstärker kommt, in ein symmetrisches Signal umwandelt. Der Clou bei den getesteten Geräten ist eine eingebaute Lautsprechersimulation, die speziell auf E-Gitarristen zugeschnitten ist. Die Red Box von Hughes & Kettner dürfte die erste dieser Art gewesen sein und damit Vorbild für die hier getesteten DI Boxen.
Vorteil dieser Boxen ist ganz klar ein immer gleich bleibendes (gutes?) Signal und auch auf problematischeren Bühnen bekommt man keine Probleme mit Übersprechungen oder ähnlichem.
Nachteil? Diese Art der Abnahme ist auf jeden Fall nicht “echt”, da Bestandteile in der Klangkette ja nur simuliert werden. Die wichtigste Frage ist da natürlich, ob das Ganze auch “echt” klingen kann.
Testaufbau
Getestet wurden die Boxen mit meinem Anvil Preamp und der Mosfet Endstufe vom Dirk. Vom Ausgang der Endstufe ging es in die DI Boxen von wo aus das Signal weiter an meine mit zwei Eminence V12 bestückte Tube Town Rex Pro weiter durchgeschleift wurde. Vom Ausgang der DI Boxen ging es in einen ART Preamp und weiter in meinen Laptop wo das Signal mit Reaper aufgenommen wurde. Die verwendete Gitarre war eine Jackson DK1.
Mit diesem Setup habe ich jeweils drei Soundbeispiele eingespielt.
Clean mit gesplittetem Brückenhumbucker und mittlerem Singlecoil. Crunch mit dem Halshumbucker und Heavy mit dem Humbucker an der Brücke.
Zum gesamten Test geht es hier:
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- 19.08.2012
- 07:25 Uhr





