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  • 1 Post By Be-3

Thema: Bei Noten welche Tonhöhe genau ?

  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von Cold Prep

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    Bei Noten welche Tonhöhe genau ?

    Moin Gemeinde,
    hab da mal ne Frage bezüglich Noten.
    Bin da blutiger Anfänger aber klappt soweit.
    Was mich interessiert woran erkenn ich welches hohe E (2 Bund d Saite oder 9. Bund g-saite z.B)
    ich spielen soll oder geht man dabei nach bequemlichkeit/einfachheit beim spielen ?

    Danke schonmal für eure Tipps und anregungen
    Stärke ist das Kind von Mühe und Schmerz

  2. #2
    Helpful & Friendly User Avatar von Boerx

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    Du spielst das, welches in den Noten notiert ist.
    ***Cover Rock * Party Musik* Chart Hits***Big Band Jazz***

    >>Lautstärke ist keine Frage der Größe sondern der Technik!<<
    INFO: MusikerBoard Kernerl32.dll at Address #ff01AAA013200001: Random spelling errors created and successfully inserted!

  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von Cold Prep

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    Zitat von Boerx Beitrag anzeigen
    Du spielst das, welches in den Noten notiert ist.
    Schon klar.
    Nur wenn nun ein hohes E angezeigt ist wo spiel ich des genau ? könnte ja 2 Bund auf der D saite greifen oder eben 9 Bund auf der G saite.......dies steht ja nicht in den Noten jedenfalls wäre es mir nich bekannt
    Stärke ist das Kind von Mühe und Schmerz

  4. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von Oliver_

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    Oliver_ ist offline
    Das sind aber zwei unterschiedliche Oktaven

    Here you go:

    from www.musiklehre.at

    das unterste ist dein tiefes E (Leersaite bei Standardstimmung)
    das oberhalb in der Mitte eine Oktave höher, z.B. das E im zweiten Bund auf der D-Saite
    ein höheres E kommt noch weiter oben bzw. wird gekennzeichnet mit "8va"
    (siehe: http://en.wikipedia.org/wiki/Octave)
    "...E-E-E-E-E-E-E-E..." since 30.04.05
    I'll still be diggin' on James Brown.

  5. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von Cold Prep

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    Cold Prep ist offline
    ahhh....ok.....wird also gekennzeichnet.......Danke
    Stärke ist das Kind von Mühe und Schmerz

  6. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von klangschale

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    klangschale ist offline
    manchmal ist der Komfort beim Greifen ein Ausschlagkriterium, manchmal auch der unterschiedliche Klang z.B. der Note e auf verschiedenen Saiten.

    Edit: ich glaub, ich hab die Frage falsch verstanden..
    Geändert von klangschale (07.08.2012 um 13:44:21 Uhr)

  7. #7
    Registrierter Benutzer Avatar von Cold Prep

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    Nein du hast des schon richtig verstanden......ich denke hin und wieder kann dem Komfort schon vorrang geben wenns vom Klang her nicht völlig daneben ist
    Stärke ist das Kind von Mühe und Schmerz

  8. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von Tracii

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    Tracii ist offline
    Prinzipiell ja, ABER:

    In deinem Beispiel geht es um zwei unterschiedliche Töne! Der 2. Bund auf der D-Saite und der 9. Bund auf der G-Saite sind NICHT derselbe Ton (siehe Oliver_s Post).

    Spielkomfort und Klangfragen können nur entscheiden, wenn es wirklich um denselben Ton auf unterschiedlichen Saiten geht, z.B. die leere A-Saite oder der 5. Bund der E-Saite.
    I reject your reality and substitute my own.

  9. #9
    Registrierter Benutzer Avatar von Cold Prep

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    Ich weiss langsam warum ich mich solange gesträubt hab mich damit zu befassen
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  10. #10
    sKu
    Helpful & Friendly User Avatar von sKu

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    sKu ist offline
    Noten ist eine weitestgehend "Instrumenten-unabhängige"-Notation. Dementsprechend enthalten sie auch keine Angaben oder Informationen darüber, in welchem Bund etwas zu greifen ist. Was sollte denn zum Beispiel ein Trompeter mit dieser Information?
    Einige Stücke sind in ihrer Notation "angereichert" mit Fingersätzen und ähnlichem, das ist aber nicht Standard.

    Aber der Unterschied zwischen einem Ton und seiner Oktave, den sollte man schon beachten :-)

  11. #11
    Helpful & Friendly User Avatar von Be-3

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    Hallo Thunderbird,

    zufälligerweise ist genau Deine Frage (welche Noten wo genau zu spielen sind) letzte Woche in diesem Thread im Musiktheorie-Bereich aufgekommen.
    Der Fragesteller war auch Bassist und...

    Zitat von Be-3 Beitrag anzeigen
    ich habe mal ein kleines Übersichtsblatt gemacht (siehe Anhang), auf dem alle Töne eines 4saitigen 24bündigen E-Basses in Noten und Tabulatur gegenübergestellt sind.
    Dieses Übersichtsblatt habe ich noch einmal hier verlinkt: Bassnotation.pdf

    Hier kannst Du genau ablesen, wie das e notiert wird, das man im 2. Bund der D-Saite greift und daß Du genau diesen Ton auch noch im 7. Bund der A-Saite oder im 12. Bund der E-Saite spielen kannst. Das e' (eine Oktave höher) entspräche dann dem 9. Bund der g-Saite (wahlweise auch dem 14. Bund der D-Saite, dem 19. Bund der A-Saite oder dem 24. Bund der E-Saite).

    Vielleicht hilft es Dir ja.

    Viele Grüße
    Torsten

  12. #12
    Registrierter Benutzer Avatar von Cold Prep

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    Danke Be-3. Super Sache des Blatt
    Scheinst ja der Theorie mächtig zu sein.
    Was hat es eigentlich mit der bezeichnung "8va" auf sich ?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat von sKu Beitrag anzeigen
    .

    Aber der Unterschied zwischen einem Ton und seiner Oktave, den sollte man schon beachten :-)
    Ja klar wenn man den Unterschied weiss wie der dargestellt ist dann schon
    Stärke ist das Kind von Mühe und Schmerz

  13. #13
    Helpful & Friendly User Avatar von Be-3

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    Zitat von Thunderbird74 Beitrag anzeigen
    Was hat es eigentlich mit der bezeichnung "8va" auf sich ?
    Das ist ganz einfach. Wenn die Töne so hoch sind, daß man eine unübersichtliche Anzahl von Hilfslinien bräuchte, ist es üblich, alles eine Oktave tiefer zu notieren und "8va" (Abkürzung für "Ottava/Octava", also Oktave) darüberzuschreiben:

    Bei Noten welche Tonhöhe genau ?-ottava.png

    Edit: das sind beides die selben Töne (und werden im 21. Bund der g-Saite gegriffen )

    Viele Grüße
    Torsten
    Geändert von Be-3 (07.08.2012 um 15:17:24 Uhr)

  14. #14
    Registrierter Benutzer Avatar von Cold Prep

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    Danke Thorsten

    Ok......is ja geil.....ich versteh des tatsächlich

    Nee mal im Ernst hab erst am WE angefangen und frag mich echt warum ich des nicht mal vorher angefangen habe.
    Weil vom prinzip isses ja garnicht so schwer.

    Ein Frage hab ich noch

    Wie heisst bsp ein E im 2. Bund auf der D Saite ? gibts da spezielle Bezeichnungen dafür ?
    Und wenn ja gibts irgendwo ne Liste zum drucken ?
    Stärke ist das Kind von Mühe und Schmerz

  15. #15
    Helpful & Friendly User Avatar von Be-3

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    Zitat von Cold Prep Beitrag anzeigen
    Ein Frage hab ich noch

    Wie heisst bsp ein E im 2. Bund auf der D Saite ? gibts da spezielle Bezeichnungen dafür ?
    Und wenn ja gibts irgendwo ne Liste zum drucken ?
    Hallo Cold Prep (war das nicht eben noch anders? Spinn' ich!?),

    tja, es gibt in der deutschen Sprache tatsächlich genaue Bezeichnungen der Töne, die auch eine Unterscheidung der Oktavlage erlauben.
    Ich habe in der Übersichtsliste die (deutschen) Bezeichnungen dazugeschrieben: Wenn Du nachschaust, was über dem 2. Bund der D-Saite steht, findest Du ein "e", mit vollem Namen "kleines e" genannt.

    Prinzip dahinter:
    Die Oktaven werden von unten nach oben folgendermaßen benannt und die Töne (am Beispiel C) geschrieben/gesprochen


    Oktavbezeichnung Schreibweise Aussprache
    Subsubkontra-Oktave ,,,C "Subsubkontra-C"
    Subkontra-Oktave ,,C "Subkontra-C"
    Kontra-Oktave ,C "Kontra-C"
    Große Oktave C "großes C"
    Kleine Oktave c "kleines c"
    Eingestrichene Oktave c' "eingestrichenes c"
    Zweigestrichene Oktave c'' "zweigestrichenes c"
    Dreigestrichene Oktave c''' "dreigestrichenes c" usw.

    Problem beim Baß (sowohl E- als auch Akustibaß) ist, daß er eine Oktave höher geschrieben wird als er klingt (man nennt das "transponierendes Instrument").
    Ich habe mich dazu entschlossen, ich der die Übersicht die Bezeichnungen der notierten Töne einzutragen. Klingen tut's eine Oktave tiefer.
    Deine D-Saite im 2. Bund klingt also als großes E, wird aber als kleines e notiert.

    Der tiefste Ton ist ein (klingendes) Kontra-E - daher übrigens auch der Name Konrabaß

    Viele Grüße
    Torsten
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  16. #16
    Registrierter Benutzer Avatar von Cold Prep

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    Hallo Thorsten und Danke für deine geduld und ausführlichen Anmerkungen.
    Ist ja schon jede menge Stoff.Für mich im Moment eindeutig zuviel aber werde mir des ausdrucken und
    griffbereit haben wenn ichs denn mal brauche.

    Das mit dem namen stimmt....wurde gerade geändert da es hier im Forum noch einen Thunderbird gibt
    und um Verwechslungen zu vermeiden hab ich gebeten dies zu ändern.
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