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Bei Noten welche Tonhöhe genau ?
Moin Gemeinde,
hab da mal ne Frage bezüglich Noten.
Bin da blutiger Anfänger aber klappt soweit.
Was mich interessiert woran erkenn ich welches hohe E (2 Bund d Saite oder 9. Bund g-saite z.B)
ich spielen soll oder geht man dabei nach bequemlichkeit/einfachheit beim spielen ?
Danke schonmal für eure Tipps und anregungenStärke ist das Kind von Mühe und Schmerz
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Du spielst das, welches in den Noten notiert ist.
***Cover Rock * Party Musik* Chart Hits***Big Band Jazz***
>>Lautstärke ist keine Frage der Größe sondern der Technik!<<
INFO: MusikerBoard Kernerl32.dll at Address #ff01AAA013200001: Random spelling errors created and successfully inserted!
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Das sind aber zwei unterschiedliche Oktaven

Here you go:

from www.musiklehre.at
das unterste ist dein tiefes E (Leersaite bei Standardstimmung)
das oberhalb in der Mitte eine Oktave höher, z.B. das E im zweiten Bund auf der D-Saite
ein höheres E kommt noch weiter oben bzw. wird gekennzeichnet mit "8va"
(siehe: http://en.wikipedia.org/wiki/Octave)"...E-E-E-E-E-E-E-E..." since 30.04.05I'll still be diggin' on James Brown.
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ahhh....ok.....wird also gekennzeichnet.......Danke
Stärke ist das Kind von Mühe und Schmerz
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manchmal ist der Komfort beim Greifen ein Ausschlagkriterium, manchmal auch der unterschiedliche Klang z.B. der Note e auf verschiedenen Saiten.
Edit: ich glaub, ich hab die Frage falsch verstanden..Geändert von klangschale (07.08.2012 um 13:44:21 Uhr)
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Nein du hast des schon richtig verstanden......ich denke hin und wieder kann dem Komfort schon vorrang geben wenns vom Klang her nicht völlig daneben ist
Stärke ist das Kind von Mühe und Schmerz
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Prinzipiell ja, ABER:

In deinem Beispiel geht es um zwei unterschiedliche Töne! Der 2. Bund auf der D-Saite und der 9. Bund auf der G-Saite sind NICHT derselbe Ton (siehe Oliver_s Post).
Spielkomfort und Klangfragen können nur entscheiden, wenn es wirklich um denselben Ton auf unterschiedlichen Saiten geht, z.B. die leere A-Saite oder der 5. Bund der E-Saite.I reject your reality and substitute my own.
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Ich weiss langsam warum ich mich solange gesträubt hab mich damit zu befassen
Stärke ist das Kind von Mühe und Schmerz
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Noten ist eine weitestgehend "Instrumenten-unabhängige"-Notation. Dementsprechend enthalten sie auch keine Angaben oder Informationen darüber, in welchem Bund etwas zu greifen ist. Was sollte denn zum Beispiel ein Trompeter mit dieser Information?
Einige Stücke sind in ihrer Notation "angereichert" mit Fingersätzen und ähnlichem, das ist aber nicht Standard.
Aber der Unterschied zwischen einem Ton und seiner Oktave, den sollte man schon beachten :-)
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Hallo Thunderbird,
zufälligerweise ist genau Deine Frage (welche Noten wo genau zu spielen sind) letzte Woche in diesem Thread im Musiktheorie-Bereich aufgekommen.
Der Fragesteller war auch Bassist und...
Dieses Übersichtsblatt habe ich noch einmal hier verlinkt: Bassnotation.pdf
Hier kannst Du genau ablesen, wie das e notiert wird, das man im 2. Bund der D-Saite greift und daß Du genau diesen Ton auch noch im 7. Bund der A-Saite oder im 12. Bund der E-Saite spielen kannst. Das e' (eine Oktave höher) entspräche dann dem 9. Bund der g-Saite (wahlweise auch dem 14. Bund der D-Saite, dem 19. Bund der A-Saite oder dem 24. Bund der E-Saite).
Vielleicht hilft es Dir ja.
Viele Grüße
Torsten
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Das ist ganz einfach. Wenn die Töne so hoch sind, daß man eine unübersichtliche Anzahl von Hilfslinien bräuchte, ist es üblich, alles eine Oktave tiefer zu notieren und "8va" (Abkürzung für "Ottava/Octava", also Oktave) darüberzuschreiben:

Edit: das sind beides die selben Töne (und werden im 21. Bund der g-Saite gegriffen
)
Viele Grüße
TorstenGeändert von Be-3 (07.08.2012 um 15:17:24 Uhr)
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Danke Thorsten

Ok......is ja geil.....ich versteh des tatsächlich
Nee mal im Ernst hab erst am WE angefangen und frag mich echt warum ich des nicht mal vorher angefangen habe.
Weil vom prinzip isses ja garnicht so schwer.
Ein Frage hab ich noch
Wie heisst bsp ein E im 2. Bund auf der D Saite ? gibts da spezielle Bezeichnungen dafür ?
Und wenn ja gibts irgendwo ne Liste zum drucken ?Stärke ist das Kind von Mühe und Schmerz
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Hallo Cold Prep (war das nicht eben noch anders? Spinn' ich!?),
tja, es gibt in der deutschen Sprache tatsächlich genaue Bezeichnungen der Töne, die auch eine Unterscheidung der Oktavlage erlauben.
Ich habe in der Übersichtsliste die (deutschen) Bezeichnungen dazugeschrieben: Wenn Du nachschaust, was über dem 2. Bund der D-Saite steht, findest Du ein "e", mit vollem Namen "kleines e" genannt.
Prinzip dahinter:
Die Oktaven werden von unten nach oben folgendermaßen benannt und die Töne (am Beispiel C) geschrieben/gesprochen
Oktavbezeichnung Schreibweise Aussprache Subsubkontra-Oktave ,,,C "Subsubkontra-C" Subkontra-Oktave ,,C "Subkontra-C" Kontra-Oktave ,C "Kontra-C" Große Oktave C "großes C" Kleine Oktave c "kleines c" Eingestrichene Oktave c' "eingestrichenes c" Zweigestrichene Oktave c'' "zweigestrichenes c" Dreigestrichene Oktave c''' "dreigestrichenes c" usw.
Problem beim Baß (sowohl E- als auch Akustibaß) ist, daß er eine Oktave höher geschrieben wird als er klingt (man nennt das "transponierendes Instrument").
Ich habe mich dazu entschlossen, ich der die Übersicht die Bezeichnungen der notierten Töne einzutragen. Klingen tut's eine Oktave tiefer.
Deine D-Saite im 2. Bund klingt also als großes E, wird aber als kleines e notiert.
Der tiefste Ton ist ein (klingendes) Kontra-E - daher übrigens auch der Name Konrabaß
Viele Grüße
Torsten
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Hallo Thorsten und Danke für deine geduld und ausführlichen Anmerkungen.
Ist ja schon jede menge Stoff.Für mich im Moment eindeutig zuviel aber werde mir des ausdrucken und
griffbereit haben wenn ichs denn mal brauche.
Das mit dem namen stimmt....wurde gerade geändert da es hier im Forum noch einen Thunderbird gibt
und um Verwechslungen zu vermeiden hab ich gebeten dies zu ändern.Stärke ist das Kind von Mühe und Schmerz




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