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Naja, leasen kommt in unserem bürokratischen Haushalt nicht in Frage und der Chef ist der festen Überzeugung, daß ich auch ohne Geld und Equipment einen ganz tollen Job machen kann: "du bist echt gut, ich weiß, du kannst das auch so!" *screwy*
Einen hab ich noch für die Chirurgen unter Euch:
DSP_Mainplatine.jpg FBQ_Mainplatine.jpg
Beide_nebeneinander.jpg
Bedien_Platine.jpg
Anschluß_Platine.jpg
Grüne Leiterplatten: DSP 110, blaue Platten: FBQ 100
Es sieht innen ja doch ziemlich verschieden aus, das Layout ist offenbar komplett überarbeitet und nicht nur einfach ein Software-Update aufgesetzt
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MOD Recording
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Wird der FBQ100 auch so heiß wie der DSP110? Ich hatte an meine Kühlkörper drangeschraubt, bevor ich sie dann später auf ein Rackblech montiert habe.
Banjo
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Ja, ich habs zwar nicht mit einem Thermometer gemessen, aber gefühlt ist die Erwärmung gleich. Bei meinem letzten Test am Montag standen sie auf dem Tischchen neben dem Mischpult und waren beide gleichlange am Netz.
'Heiß' halte ich zwar für eine etwas zu starke Bezeichnung dafür, noch gibt es keine Brandblasen, aber beim 19"-Einbau von 5 Stück nebeneinander hätte ich auch Bedenken, vor allem, da die Wärme hauptsächlich an der rechten Seitenfläche und nicht oben entsteht
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Vielleicht ne blöde Frage - schicke ich jetzt den FBQ100 an Thomann zurück, oder möchte noch jemand anders das Kistchen testen?
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Nö, zu spät

Ich hab das Gerät letzte Woche (30.01.) zu Thomann geschickt und dem Ralf von Bonedo Bescheid geschrieben
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Moinsen!
Hätte man vielleicht dem NUMINUS Christian Bescheid geben sollen, hätte ich ja gerne mal sein Statement dazu gelesen! Wie kriegt man die Leute nur an die Strippe? Ich würde ja sehr gern das sie hier nicht nur eine Eintgasfliege sind, sondern sich dann auch mal äußern zu einem Thema.
Aber sicherlich sitzt der schon wieder am nächsten Testgeschreibsel und hat gar keine Zeit hier lange Diskussionen zu führen?!
By the way, ich hätt´s auch noch getestet! Kirchen sind jo soooo Feedbackfreundlich!




Greets Wolle
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Nachdem Uli das hier auf meine Frage schrieb:
bin ich ja doch etwas unsicher, ob ich bei der Bedienung sowohl des Shark als auch des FBQ etwas falsch gemacht habe? Nur: wenn ich das nicht hinkriege, wie soll es dann der Laie besser machen können? Sorry, wenn das jetzt arrogant klingt, aber das geht mit dem Pegeln des Mischpultes los, weiter mit dem Einstellen des Arbeitspunktes des FBQs und dann das "ausklingeln". Letzteres ist, wenn man die beiden vorigen Arbeitsschritte geschafft hat, ja noch recht einfach...aber auch nur dann.
Ich würde wirklich gern mal eine Sabine testen...
...und auch gerne Testberichte und Erfahrungen über den FBQ100 von anderen Usern hier aus dem Board lesen
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Hallo zusammen,
erstmal vielen Dank von einem "Nicht-Tontechniker" mit geringem Wissen über die gesamte Thematik für diesen ausführlichen Praxistest aller Beteiligten und Mitwirkenden. Allerdings habe ich einmal eine Frage, die sich nicht auf "Studio- und Veranstaltungs"Situationen bezieht, sondern den 08/15 Musiker in seinem Proberaum die meiste Zeit betrifft.
Wir proben in einem 18qm Stahlbeton-Raum, den wir aufgrund versicherungstechnischer Verträge nicht so dämmen können, dass wir groß streßfrei proben könnten. Zudem sind wir eine 5 köpfige Metalband (Drums, Bass, 2x Gitarre, 2x Gesang männlich weiblich), d.h. raumtechnisch sind wir auch recht begrenzt. Wir haben den Raum aber nach dem Proberaum-Setup-Workshop hier von Musikerboard eingestellt, wodurch die Akkustik für alle beteiligten deutlich besser geworden ist. Dennoch: Am Gesang haben wir mit sehr viel Feedbackproblemen zu kämpfen.
Ja, unser Equipment ist nicht supertolle und wir haben auch ein limitiertes Budget. Die Problematik ist, dass unsere Sängerin über ein Shure 58Beta singt, ich durch ein AT5400. Bei beiden Mikrofonen müssen wir Mitten und Höhen derart stark beschneiden, dass der Klang schon sehr darunter leidet. Gerade mein Kondensatormikro muss ich arg dolle töten. Deswegen habe ich mich auf die Suche nach einem Preiswerten Feedback Destroyer begeben und bin natürlich auf den Testbericht des Shark gelandet.
Somit nun zu meiner Frage: Macht so ein Gerät für das beschriebene Setup Sinn, d.h. man kann die Mikrofone mit einigermaßen vernünftigen, auf 12 Uhr eingestellten EQs (Behringer FX 2222 Mischpult, wenn mich nicht alles täuscht - d.h. 3 EQ Einstellungen) Sinn? Könnten wir, wenn wir 1 oder 2 davon kaufen, die Mikrofone etwas lauter in einem solchen Raum fahren, oder schneidet der Shark einfach alles weg und bringt nix?
Eine Bitte: Es geht mir rein um das Gerät. Hinweise wie "Drummer soll mal weniger feste Hauen" oder sonstwas sind immer richtig und wichtig, aber in der Praxis verhält sich so etwas immer anders. Deswegen gezielt die Frage zur Nutzbarkeit des Gerätes in einem Proberaumsetting für "Hans-Wurst".
Vielen lieben Dank im Voraus für eure Antworten, ich freue mich schon auf Feedback!
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Mod Emeritus

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Hi Sj,
ein Feedback-Destroyer macht im Prinzip auch nichts anderes als du, wenn du am Kanal-EQ drehst. Der kann das nur etwas feiner als der 3-Band-EQ am Pult. Die ganzen Nachteile von automatischen Destroyern wurden ja hier schon zu Genüge besprochen, da brauch ich nicht noch mal drauf herumreiten.
Wenn du mit dem semiparametrischen EQ am FX2222 umgehen kannst, bekommst du das mit minimaler Übung auch mit einer Vollparametrik hin, dafür braucht's kein Tonmeister-Studium
Ich würde dir / euch deshalb eher vorschlagen, ein Gerät zu nehmen, an dem man selbst die Möglichkeit hat, Filter (EQs) fein zu setzen.
Der FBQ 2496 hat auch einen manuellen Modus... lad dir am besten mal das Handbuch herunter und schau nach, ob sich die beiden Kanäle getrennt von einander manuell regeln lassen - dann wäre das nämlich das Gerät, welches ich empfehlen würde. Ansonsten den hier.
MfG, liveboxYour direction, not your intention, determines your destination. (Andy Stanley)
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Hi Sj,
lies das mal:
Vielleicht kannst Du noch ein bißchen warten, bis näheres über die neue "Wunderwaffe" bekannt wird?
http://www.behringer.com/EN/Products...nal_Processors



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