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Test: Behringer Shark FBQ100, Feedbackkiller
Feedbacks sind der Alptraum des Manns am Life-Mischpult. Von der Mikrofonauswahl über Einstellung und Positionierung wird viel getan, um die gefürchtete Rückkopplung zu bekämpfen. Neben den vielen wichtigen und nützlichen Tricks gibt es auch elektronische Helfer, die bei der Bekämpfung dieses Übels helfen sollen.
Eine dieser Zauberkisten - noch dazu zu einem recht angenehmen Preis - ist Behringer Shark FBQ100.

Der Frage, in wie weit das Kistchen etwas taugt, geht Bonedo-Tester Christian Kalinowski nach:
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Studio und Bühnen MOD

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Moinsen!
Nun was soll man dazu sagen? Selten so eine Schönfärberei gelesen wie diesen Testbericht. Dieses Sharkteil ist nur bedingt einsetzbar und zählt definitiv zu den Geräten bei B von denen ich immer rate die Finger zu lassen. Einzig die Delayfunktion ist brauchbar, wer also eine kleine Delayline steuern will der kann das mit diesem Teil tun, eine Feedbackunterdrückung ist leider nur sehr bedingt möglich ich würde eher sagen unmöglich. Das Gerät greift sowas in den Sound ein und wenn sich die Bänder erst einmal "eingenistet" haben, dann ist Sound nur noch im entferntesten zu vernehmen.
Wenn ich da lese:
dann frage ich mich ob der Tester das mal ausprobiert hat. Ich halte das schon fast für grob fahrlässig so etwas zu empfehlen. Wenn schon einen FBD, dann einen Sabine FBX2410, der ist zwar teuer aber der arbeitet wenigstens so wie man es will und zerrt nicht alles weg, sondern arbeitet musikalisch, wenn man es so nennen darf.Wer also in Kirchen, bei Konferenzen oder am Rednerpult – bevorzugt in Festinstallation mit gleich bleibender Raumakustik – mit Rückkopplungen zu kämpfen hat, der findet mit dem FBQ100 eine günstige und hocheffektive Waffe, um dem lästigen Fiepen Einhalt zu gebieten.
Auch die Interpretation gleich auf der 1. Seite was PA heißt finde ich schon lustig, gehört aber nicht in einen professionellen Testbericht:
PA heißt Public Address, hätte der Tester blos mal vorher bei Wikipedia geschaut!Public Audio (PA)
Greets WolleGeändert von WolleBolle (13.12.2011 um 19:28:15 Uhr) Grund: Rechtschreibung
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Ich würde auch gerne am Mischpult des Lebens stehen

Rest so wie Wolle sagt, das Ding ist Mist !
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Hallo,
ich schließe mich als Besitzer eines Sharks meinen Vorrednern an: Die Delay-Funktion tut, was sie soll (dafür habe ich das Teil angeschafft) - die restlichen Features fallen eher in die Kategorie "Finger weg". Es gibt kein Allheilmittel gegen Feedbacks in Form eines solchen billigen Kistchens - schade, dass das gerade Einsteigern o. ä. so suggeriert wird. Anstatt Geld für einen zweifelhaften Feedback-Killer zu verbrennen, sollte man sich lieber mit den PA-Grundlagen (EQ, "richtiges" Aufstellen von Boxen und Mikrofonen etc.) beschäftigen!Gruß, Wil Riker
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Moin
sehe das Ding genauso kritisch wie meine Vorschreiber vor allem möge mir der Tester einen Raum zeigen (spezielle Messräume ausgeschlossen) der sich leer und voll akustisch gleich verhält.
mfg herajo
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Stimme euch voll zu. Den Behringer kann man einsetzen, wenn man sonst kein Delay hat (analoges Pult ohne digitalen Controller am Start und ähnliches) und der Rest der Signalkette nicht wirklich empfindlich auf das Rauschen des Shark ist.
Ansonsten lieber Finger weg.Your direction, not your intention, determines your destination. (Andy Stanley)
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Die Anzahl der verwendeten Satzzeichen am Ende eines Satzes verhält sich reziprok zur Relevanz des Inhalts.
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Nachtrag: Meine Sharkerfahrungen beziehen sich auf den alten Shark DSP110, nicht den hier getesteten, äußerlich anscheinend identischen FBQ 100. Danke an tonstudio2 für den Hinweis (weiter unten).
Als Besitzer von Sharks und Sabine 2410'ern schließe ich mich WolleBolle und den anderen uneingeschränkt an, da liegen Welten dazwischen und ich würde den Shark niemandem als Feedbackkiller empfehlen.
Selbst wenn man bei vorsichtigem Einsatz des Sharks eine minimale Verbesserung erzielen kann, hatten wir in der Praxis damit vor allem eine Klangverschlechterung bei minimalsten Gain-Before-Feedback-Gewinn. Agressiv eingestellt hat man damit sogar weniger Lautstärke, da die Filter so unspezifisch arbeiten, dass am Schluss auch vom Nutzsignal recht wenig übrig bleibt.
BanjoGeändert von Banjo (15.12.2011 um 16:50:59 Uhr)
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Warum wird hier eine 10 Jahre olle Kiste besprochen? Gibt es da etwas neues, was ich in dem seitenlangen und schwierig zu lesenden Artikel übersehen habe?
Und, Zauberkiste ist ja heftig übertrieben, der Shark arbeitet mir nur als Mikro-Preamp, wenn ich mal mit minimalem Equipment unterwegs bin. Dabei werden sämtliche Funktionen so weit wie möglich reduziert, weil er sonst zu rauschen beginnt und sich damit für andere Anwendungen disqualifiziert, besonders der Kompressor geht ja gar nicht (weil er so stark rauscht!)
Ich habe 2003 vier Stück dieser Teile gekauft, um bei einem Mischpult die Line-Inputs mit Mikrofonen besetzen zu können, dabei habe ich auch erfolglos die Feedback-Funktion ausprobiert: mein Finger war jedenfalls immer schneller als die Automatik
.
Im Gegensatz dazu habe ich gute Erfahrungen mit dem alten DSP8000 vom B machen (Bj. ca. 1997) können, dort hat mir der graphische EQ zwar nicht wirklich zugesagt, aber die 6 FBQ-Filter haben gar keinen so schlechten Job gemacht
.
Keine Ahnung, wem ich nun wieder auf die Zehen latsche, aber Bonedo nimmt sich offenbar immer mehr das Bildzeitungsniveau als Ziel.
Wenn ich sowas lese:
dann schalte ich ab "and forget it" besser wiederWas die Sidewinder-Rakete im modernen Luftkampf ist, ist der FBQ100 in der Live-Beschallung – nämliche eine „Fire and forget“-Einheit: Anschalten, Einpegeln, Aktivieren – fertig.
.
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Ui, Danke für den Hinweis, wer lesen kann, ist klar im Vorteil

Meine Erfahrungen bezogen sich auch auf den alten Shark DSP110. Zum FBQ100 kann ich nichts sagen.
Banjo
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An dieser Stelle wäre es wirklich schön/nett/informativ, wenn wir hier einen Ansprechpartner hätten, der zu den Unterschieden des DSP110 und FBQ100 mal etwas Konkretes sagen könnte, aber das ist wohl illusorisch.
Am Ende läuft das darauf hinaus, daß ich mir einen FBQ bestelle und ihn gegen einen meiner DSP teste - um ihn danach wieder zurückzuschicken, denn brauchen tue ich ihn wirklich nicht (unabhängig von der Qualität).
Da ich sowieso schon soweit bin, den DSP110 mal mit Hörbeispielen zu testen und vor allem auch innen rein zu schauen, würde das ja ganz gut passen
Allerdings spricht eines dagegen: bei den neueren Behringerprodukten kann man sich offenbar nur auf eines verlassen - die große Seriensteuung.
(was aber scheinbar auch Einzug in die alteingesessenen deutschen Hersteller wie Dynacord gefunden hat, sry, der Seitenhieb mußte leider sein
)
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Mir kam gerade ein Gedanke/eine Frage, weswegen ich den Testbericht nun dochmal recht genau durchgelesen habe.
Leider ist das Ganze ja eher eine Produktbeschreibung denn ein Test, es klingt für mich danach, als ob der Tester sich das Gerät, die Beschreibungs- und Werbetexte von Behringer sowie die Bedienungsanleitung intensiv angeschaut und gelesen und daraus seinen mehrseitigen Bericht gestrickt hat...
Es fehlen mir:
- eigene Bewertungen des Klanges und der Funktion
und ganz besonders:
- eine kurze Beschreibung der Testumgebung!
Hier dürfte besonders interessant sein, ob beim Test der Mikrofon- oder Lineweg des Sharks benutzt würde, wenn ersteres: welches Mikrofon an welcher Schallquelle in welcher räumlichen Umgebung mit welcher PA (= public adress = Beschallungsanlage
)?
Zwischen der Qualität des Mic- und des Lineeinganges, den man ja bei Verwendung im Insert benutzt, könnten Welten liegen, leider fand ich dazu kein Wort im Test?
Aus Tontechnikersicht ist der Test inhaltlich ziemlich flach. Ok, es sind ein paar Infos enthalten, die aber eher für die Praxis zweitrangig sind, Manual nur per Download, bei schlechten Lichtverhältnissen sowie im Rackeinbau schwieriger zu bedienen, weil z.T. Potis und Schalter auf der Rückseite... etc. - das gilt es für einige Geräte und ist auch nicht ganz unwichtig, aber wichtiger sind die Fragen nach Funktionalität und ganz an erster Stelle: Klang?!
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Redaktion Bonedo
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Hallo zusammen,
also erstmal freue ich mich, dass mein Testbericht Grundlage einer so angeregten Diskussion geworden ist. Stellenweise scheint mir aber die Verhältnismäßigkeit der Kritik - am Gerät selbst und auch, und insbesondere, an meinem Test – nicht angemessen. Dabei möchte ich gar nicht mal groß auf unqualifizierte Bashings im Stil von „entweder hat der Tester keine Ahnung von Akustik und Musik oder er wurde gekauft oder er kann nichts mehr erkennen!“ eingehen – nur zur Info: Auch nach bald fünfundzwanzig Dienstjahren im Bereich der Musikproduktion höre ich glücklicherweise immer noch ziemlich differenziert und bin in dieser Zeit noch nie mit einer Offerte zugunsten eines positiven Testberichts bedacht worden.
Zudem möchte ich an dieser Stelle noch generell anmerken, dass bonedo in zahlreichen Testberichten bewiesen hat, die Dinge beim Namen zu nennen und mit Kritik nicht hinterm Berg zu halten. Wenn man unseren Test-Pool kennt, sind die Behauptungen, Tests seien käuflich oder Produkte würden bewusst gehypt, schlichtweg absolut falsch und zeugen lediglich von niveauloser Polemik.
Was mir im konkreten Fall wirklich wichtig ist, sind die Punkte Klang und Gesamtbewertung.
Klang
Banjo schreibt:
Selbst wenn man bei vorsichtigem Einsatz des Sharks eine minimale Verbesserung erzielen kann, hatten wir in der Praxis damit vor allem eine Klangverschlechterung bei minimalsten Gain-Before-Feedback-Gewinn. Aggressiv eingestellt hat man damit sogar weniger Lautstärke, da die Filter so unspezifisch arbeiten, dass am Schluss auch vom Nutzsignal recht wenig übrig bleibt.
Ich schreibe:
Lies noch mal genau – wir sind da völlig einer Meinung - nur eben aus unterschiedlichen Perspektiven heraus: Ich muss als Tester ja versuchen, neutral zu bewerten. Natürlich dünnt der Klang extrem aus, wenn beim FBQ alle Bänder mit maximalem Hub aktiv sind – aber ich kann das dem Gerät ja nicht grundsätzlich zum Vorwurf machen. Fakt ist: der Behringer lässt sich sowohl in der Flankensteilheit, Empfindlichkeit als auch im Pegelhub (-3 bis -48 dB!) in weiten Bereichen regeln. So, das sind verdammt viele Stellschrauben. Zu hoch dosiert kann man damit ein Signal wirklich bis zur Unkenntlichkeit massakrieren. Ich schreibe aber doch auch nicht bei einem EQ-Test, dass er die Höhen völlig überbetont, nur weil er IN DER LAGE ist, das zu machen. Mal ganz klar gesagt: Der Behringer KANN – wenn man ihn in "konservativen" Einstellungen betreibt – ein Stück weit Arbeit selbstständig leisten – nämlich dann, wenn es irgendwo anfängt, sich aufzuschwingen, leicht gegen zu steuern. Das ist nichts, was ein erfahrener Tontechniker nicht innerhalb von Sekunden auch – und wahrscheinlich besser – erledigen könnte. Aber das Einsatzgebiet des Behringer ist ja eben dort, wo kein Tontechniker oder eben ein sehr unerfahrener seiner Zunft an der FOH-Konsole sitzt. Wo das Gegenteil der Fall ist, also dort, wo ein (einigermaßen) erfahrener Tontechniker an den Reglern sitzt oder steht, wird man sicherlich auch kein 75-Euro-Gerät hinstellen. Aber das sollte doch wohl jedem klar sein.“…muss man natürlich mit einem Kompromiss zwischen linearem Frequenzgang und Absenkung in den kritischen Bändern leben. Wo man Frequenzen runterregelt, sind sie eben weg – egal, ob es sich jetzt um Nutz- oder Störsignale handelt. Bei vorsichtiger Dosierung – also eher milde gewählter maximaler Absenkung (empfehlenswert sind hier ca. 6 bis 12dB), bleibt das Nutzsignal nahezu intakt. Mit zunehmender Anzahl von aktiven Filterbändern und größerer Absenkung beginnt – physikalisch unumgänglich – leider auch eine hörbare Ausdünnung des Frequenzspektrums.“
Das ist auch genau der Punkt, wo der Vergleich zum Sabine hinkt. Leute, die Kiste kostet das 10-fache des Behringer! Und damit komme ich auch zur Gesamtbewertung:
Wil_Riker schreibt:
Auch das entspricht völlig meiner Überzeugung. Wer meine Tests von Einsteigergeräten regelmäßig liest, wird wissen, dass ich fast immer versuche, irgendwo die Message rüberzubringen „Erstmal genau hören, wissen was passiert und mit dem Equipment arbeiten, was man hat“. Im Kern hat das aber in einem Testbericht nichts zu suchen und im vorliegenden Fall habe ich einfach mal aus „Educaten“ verzichtet, da ich davon ausgehe, dass jeder User ehrlich zu sich selbst ist (oder dies zumindest sein sollte) und seine eigenen Fähigkeiten und Grenzen eben am besten kennt.“ Es gibt kein Allheilmittel gegen Feedbacks in Form eines solchen billigen Kistchens - schade, dass das gerade Einsteigern o. ä. so suggeriert wird. Anstatt Geld für einen zweifelhaften Feedback-Killer zu verbrennen, sollte man sich lieber mit den PA-Grundlagen (EQ, "richtiges" Aufstellen von Boxen und Mikrofonen etc.) beschäftigen!“
Mit „billigem Kistchen“, sagt Will_Riker aber im Grunde schon, wie die – trotz eingeschränktem Handling und mit Vorsicht zu gebrauchende Feedback-Kill-Funktion – in der Summe positive Bewertung zustande kommt. Ich kann bei einem 75-Euro Gerät nicht einen 750-Euro-Signalprozessor als Maßstab ansetzen. Wenn es jetzt im Bereich ± 25% des Kaufpreises ein vergleichbares Gerät gäbe, dann ja. So aber muss ich das Teil absolut bewerten und kann nur sagen, ob es seinen Job IN ANBETRACHT DES PREISES gut macht, nicht aber, ob es mit einem 10-mal teureren Signalprozessor vergleichbar ist. Versteht mich richtig – ich finde für 99% aller Geräte (in einer gewissen Preisklasse) am Markt garantiert ein anderes, was entschieden besser (aber auch entsprechend teurer) ist. Wir können doch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Ein Auto-Testmagazin geht ja auch nicht hin und vergleicht einen VW Golf oder Ford Fiesta mit einem Ferrari - obwohl doch beides "nur" Autos sind...!? Versteht ihr...? Man darf nie die Relationen aus dem Auge verlieren.
So, darauf gehe ich jetzt erst mal einen Glühwein trinken
Peace!
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Danke NUMINOS,
dass Du hier auch Stellung beziehst. Eine gewisse Vorzicht in der Beurteilung habe ich bei Dir auch herausgelesen, ich habe deshalb auch nur zum Shark etwas gesagt und nicht Dein Review kritisiert. In der Praxis (Akustikband mit 10 Mikrofonen, Tonabnehmer nur am Kontrabass) war es halt doch so, dass es oft eher schlechter als besser wurde, obwohl wir uns der Limitationen bewusst waren und das Ding wirklich vorsichtig eingesetzt haben (nur einige wenige Bänder eingemessen, Automatik auf den restlichen Bandern aus). Ich kenne auch andere Bands, die tontechnisch nicht so bewandert sind wie ich und die sind absolut nicht klargekommen damit. Dafür waren dann auch 75€ zu viel.
Was mich noch interessieren würde ist, kennst Du eventuell das Vorgängermodell (den Shark DSP110) und kannst etwas im Vergleich zum aktuellen Modell sagen?
Ebenfalls Peace und ein frohes Fest!
Banjo



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