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  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von chikota

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    key d, was passt; key Fis was passt

    hallo,
    welcher andere flöte passt zu einer in "d" ?
    und was passt zu einer in "F#" ?

    da gibt es doch was mit gegenüberliegenden moll zu dur ?

    hoffe ihr versteht was ich meinen könnte!

  2. #2
    Helpful & Friendly User Avatar von moniaqua

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    Oi, ich frage mich, ob Du nicht in der Musiktheorieecke besser aufgehoben bist mit dieser Frage. Und bedenke bitte, dass es eine fis-moll ist
    Die d, ist die auch native? Dann ist sie afaik auch moll.
    Sag mal, kam Deine Floete eigentlich nicht mit einem instruction-booklet? Bei High Spirits sollte das jedenfalls standardmaessig dabei sein. Da steht schon viel drin, allerdings nicht zur Harmonielehre. Aber Grifftabellen hast Du da, das hilft schon viel weiter
    cu, Monika
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  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von chikota

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    jepp das book is dabei.
    ich frag mich halt, wie ist das doch gleich, wenn einer d dur spielt , welche moll passt da.
    in musiktheorie sind so die ganzen guitars unterwegs.

  4. #4
    Helpful & Friendly User Avatar von moniaqua

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    moniaqua ist offline
    C-Dur war verwandt mit a-moll, guck mal hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Quintenzirkel
    Demnach wuerde fis-moll mit A-Dur zusammenhaengen.
    D-Dur haengt mit h-moll zusammen. Nur, da solltest jetzt wirklich zu den Theoretikern (keine Angst, die beissen ned, da sind auch ein paar sehr faehige Klavier- und andere Istrumentenspieler unterwegs, nicht nur Gitarreros - und selbst die machen auch nur Musik ), ob man die dann zusammen spielt? Ich mein, moll ist ja ne ganz andere Faerbung als Dur. Und ich spiel, mit Theorie hab ich nicht so viel am Hut, Harmonielehre ist schon Jahrtausende her
    cu, Monika
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  5. #5
    Vocals Avatar von IcePrincess

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    Im Blockflötenbereich hast Du bei Flöten die Fortschreitung
    C (Großbass) - F (Bass) - C (Tenor) - F (Alt) - C (Sopran) - F (Sopranino) - C (Garklein)
    So passen sie klanglich gut zusammen.
    Bei den Irish Flutes wird äquivalent in D-G-D gearbeitet.

    F# ist etwas... ehm... dämlich. Das passt zwar in einen D-Dur-Dreiklang, passt aber als Tonleiter nicht so Recht dazu. Logischerweise sollt's C# sein, was Du als andere Flöte dazu nimmst, die findest Du aber nur schwer.

    Ob nu' Dur oder Moll ist so lange wurscht wie alle Beteiligten das gleiche haben. (also alle Flöten in Moll oder alle Flöten in Dur)

    Wenn jemand D-Dur spielt, kannst und wirst Du dazu kein Irgendwas-Moll spielen, auch wenn es eine sogenannte parallele Molltonart gibt, sondern Du wirst D-Dur spielen. Sonst klingt ihr zusammen sch***.

    Nur weil die Flöte in D moll gestimmt ist, heißt das nicht, dass man nicht auch andere Tonarten damit spielen kann - dazu muss man dann halt Halbtöne greifen.

  6. #6
    Helpful & Friendly User Avatar von moniaqua

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    Zitat von IcePrincess Beitrag anzeigen
    F# ist etwas... ehm... dämlich.
    Die Native American Flute ist nicht wirklich zum Zusammenspiel mit anderen Melodieinstrumenten entwickelt worden. Das fis kommt wohl aus der Historie (wobei es da noch schraegere Tonarten gegeben haben muss)
    Nur weil die Flöte in D moll gestimmt ist, heißt das nicht, dass man nicht auch andere Tonarten damit spielen kann - dazu muss man dann halt Halbtöne greifen.
    Kann man auch mit der Native, dann wird's halt haarig Es gaebe diese Floeten aber auch noch in G, C, D, A, B und E, wenn man wirklich mit jemandem (Gitarre oder so) zusammenspielen will.
    cu, Monika
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  7. #7
    Registrierter Benutzer Avatar von chikota

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    chikota ist offline
    ok hab mal wieder nur die hälfte verstanden.
    ich knack das iwi nicht. habe ich schon mit dem ebass nicht auf die reihe gekriegt.
    eine von euch einen tip, im web ne gute flöten theorie seite moll dur und alles was dazu gehört? gerne auch die kirchen-ton-leiter.
    geht auch ein buch, wenn s blockflöten sind, dann kauf ich mir wieder eine blockflöte; kp.

  8. #8
    Vocals Avatar von IcePrincess

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    Also kurz gesagt ist Musiktheorie Musiktheorie und für jedes Instrument gleich.
    Beim Bass ist sie sowieso verflixt viel wichtiger, als bei der Flöte.
    Anyway. Du wirst eigentlich in jeder Instrumentalschule langsam auf all diese musiktheoretischen Grundlagen hingeführt. Die Bass-Bücher die ich kenne tun das und meist sehr gut. Theorie-Internetseiten kenne ich jetzt keine, vielleicht findest Du im Musiktheorie-Bereich so was.

    Büchertechnisch weiß ich jetzt natürlich nicht, wie weit unten ich anfangen muss... Amazon hat mir folgende Tipps ausgespuckt
    1.) Das ABC der Musik: Grundbegriffe, Harmonik, Formen, Instrumente (Reclam) von Imogen Holst
    2.) ABC Musik. Allgemeine Musiklehre: 446 Lehr- und Lernsätze von Wieland Ziegenrücker

    Damit solltest Du die Grundlagen über Notenlesen, Intervalle und Akkorde in den Griff bekommen. Und dann macht es Sinn über so was zu reden.

  9. #9
    Registrierter Benutzer Avatar von chikota

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    ich kann vom blatt abspielen.
    was mich halt umhaut sind die vor zeichen ### um zu wissen welcher key das ist.

  10. #10
    Vocals Avatar von IcePrincess

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    IcePrincess ist offline
    Dann tut's das Stichwort "Quintenzirkel" in der Wikipedia

    Und mach' Dir noch mal den Unterschied zwischen "Moll" und "Dur" klar. Das klingt komplett anders.

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