Cajon bei Wikipedia
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Cajon bei Wikipedia
Bin kürzlich bei Wikipedia mal auf der Cajón-Seite gewesen und war erstaunt über die schlechte Qualität, die teilweise falsche Beschreibung und das Foto, welches die typische Bauform überhaupt nicht zeigt (ein Stück Holz mit ´ner Bemalung drauf). Wie kann das sein (da stimmt doch was nicht, oder)?
Grüße
olliB. …… spielt ausschließlich Cajones von dog´s
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Hi Olli,
ich hab das ja schon in einem früheren Beitrag erwähnt, ist mir auch aufgefallen.
Aber wiki ist ja immer noch öffentlich und jeder kann den Artikel bearbeiten.
Vor allem gibts bestimmt für interessierte mittlerweile ne Menge schöner
Weblinks zum Thema.
z.B. Cajonmania : o )
Vielleicht sollten wir hier im Forum gemeinsam den Artikel ändern bis alle zufrieden sind und dann als Endfassung bei wiki wieder einspielen :-)
Grüße PeaceKeep on Groovin
Peter
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Hi Peace,
deshalb habe ich mich gleich angemeldet und angefangen, was umzuformulieren. Soweit ich verstanden habe, werden Alternativen im Laufe von ein paar Tagen gegengelesen und u. U. eingestellt. Habe aber auch schon entdeckt, dass die Änderungsvorschläge verschütt gegangen sind.
Nämlich. Aber auch unser Unterforum und das Cajon-Forum sollten eigentlich aufgeführt sein.
Gute Idee – was ähnliches kam mir auch in den Sinn, nachdem ich den Thread gestartet hatte. Hier mal meine Änderungsvorschläge:
- Aufbau und Funktion
Spezifisches Kennzeichen von Cajónes ist, dass ihre Schlagflächen – statt einer Fell- oder Folienbespannung – aus Holzplatten bestehen. Ihr Korpus besteht meistens ebenfalls aus Holz, wobei inzwischen auch andere Materialien Verwendung finden. Man unterscheidet die afro-peruanische Bauweise von verschiedenen kubanischen Cajón-Typen, die dort vorzugsweise in speziellen Rumbaformen zum Einsatz kommen. Im Zuge der Etablierung der afro-peruanischen Bauform im spanischen Flamenco entwickelten sich verschiedene Modifikationen, die einen Snare-(= Schnarr-) Effekt ähnlich einer Snaredrum (Kleinen Trommel) erzeugen. Neben umwickelten Stahlsaiten, die der Schlagplatte anliegend verlaufen, gibt es Varianten mittels Snareteppichen, Snareteppichsegmenten, Metallzungen-Fächer und spiraligen Drähten. Allesamt reagieren mechanisch und geräuschhaft auf die Schwingungen der Schlagplatte.
Ursprünglich wurden Cajones wie viele andere Trommeln auch auf einem Schemel sitzend zwischen die Schenkel geklemmt gespielt. Heute sitzt der Spieler üblicherweise auf dem Cajón. Der heute seltener oder eher als Bass-Cajón verwendete kreolische Cajón wird mit seiner breiteren Seite auf dem Boden aufgesetzt. Der Spieler des kreolischen Cajóns platziert eines seiner Beine in die Mitte der vorderen Holzwand und teilt sie so in zwei Spielflächen. Mit der rechten Spielfläche werden dann die Bass Drum-Schläge erzeugt. Beim häufigeren säulenförmigen Cajón, das auf der Schmalseite steht, hat der Spieler den Kistendeckel, also die „Vorderseite“ zwischen seinen Beinen. Der höhere Snare-Ton wird am oberen Kistenrand geschlagen, der Basston tiefer auf dem Deckel. Manche Cajónisten bedämpfen mit einer Ferse den Deckel und modulieren so den Snare-Ton.
Der jeweilige Klang eines Cajóns ergibt sich aufgrund von Korpusmaterial und -dimension, der Schlagplattenbeschaffenheit und dem ggf. verwendeten Snare-Effekt. Außerdem erzeugen ausreichend großvolumige Cajónes unterhalb der ersten eigentlichen Resonanzfrequenz einen sehr tiefen Basston. Bei entsprechender Dimensionierung des Schalllochs kann dieser Basston sehr druckvoll sein, weshalb Cajónes inzwischen zunehmend per Fußmaschine und weichem Schlägel als regelrechte Bassdrums im Set verwendet werden.
Cajónes besitzen im Unterschied zu fellbespannten Trommeln einen eher trockenen Klangcharakter, der insbesondere bei der Begleitung anderer unverstärkter Instrumente vorteilhaft sein kann.
Anm.: Die Besonderheit eines kreolischen und eines säulenförmigen (?) Cajons ist mir nicht geläufig. Hab´s in meinem Änderungsentwurf aber erstmal stehenlassen.
- Geschichte
Ursprünglich entstanden Cajónes aus Transportkisten für Fische oder Orangen, die Sklaven afrikanischer Herkunft ersatzweise verwendeten, nachdem ihnen ihre traditionellen Trommeln weggenommen worden waren. Denn das Trommeln besaß in fast allen Lebensbereichen entscheidende Funktionen für die Gemeinschaft und das Gefühl von Zusammengehörigkeit, was sich letztlich auch zu aufständischer Solidarität hätte steigern können.
Cajónes werden inzwischen nicht mehr nur in Peru und Kuba, sondern weltweit hergestellt. Die typisch afro-peruanische Bauform mit loser Verschraubung der Schlagplatte wurde in neuerer Zeit um einen Schnarr-Mechanismus erweitert, wie er traditionell schon bei arabischen Rahmen- und europäischen Militärtrommeln – aber auch bei brasilianischen Caixas – Verwendung findet. Diese Bauform gehört seit den späten 70er Jahren des letzten Jahrhunderts zum festen Bestandteil in Flamenco-Formationen.
Inzwischen haben sich Cajónes als perkussives Begleitinstrument fast überall etabliert, vor allem, wenn es darum geht, mit vergleichsweise wenig Aufwand schlagzeug-imitierende Funktionen zu erfüllen. Einige Hersteller sind deshalb auf die Idee gekommen, ganze Sets zu konzipieren, die bezüglich Aufbau und Spielgefühl ihren Vorbildern nachempfunden sind. Dieser Trend findet derzeit darin seinen Höhepunkt, dass afro-peruanische Cajon-Sounds auch bei E-Drums als Samples getriggert werden können.
Anm.: Bin nicht ganz sicher, ob und seit wann z. B. bei alten Landsknechtstrommeln bereits Schnarr-Saiten (aus Darm?) verwendet wurden. Die Sache mit den Zuckerrohrblättern (im jetzigen Text) ist mir zu hypothetisch, quasi als ob daraus das Prinzip als solches entwickelt wurde. Auch in arabischen (nordafrikanischen) Trommel-Konstruktionen gibt´s ja Schnarr-Saiten (zum Teil ja auch mit Perlen).
Und nochmal zu dem Foto: Ich finde, es sollte vor allem die typische Verschraubung einer Schlagplatte zeigen (und weniger Logo). Gibt´s Vorschläge – vielleicht ein schicker, aber schlichter Selbstbau?
Und warum …
- … echte Schlagzeuger wegen der Snareteppich-Konstruktionen nun auch zum Cajon "greifen" …
- … durch Snareteppiche ein ganz anderes Klangspektrum entsteht
… erschließt sich mir nicht.
Auch frage ich mich, was der Autor mit klassischem Schlagzeug meint, für das das Cajon zunehmend zum Ersatz wird

Ersma!
Grüße
olliB. …… spielt ausschließlich Cajones von dog´s
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Keine Ahnung, wo der OlliB das alles immer herzaubert? Manchmal hab ich ein Bild im Kopf, als wenn er wie so ein Bibliothekar auf Stichwort tiiief in seinen Gängen verschwindet und dann mit jeder Menge Info und einem Lächeln im Gesicht wieder zurückkommt ,-) ...
So offen, wie sie immer tun, sind sie nicht bei Wiki... bzw. es sitzen nicht immer diejenigen an den Bereichen und Artikeln, die wirklich Ahnung davon haben. Bei jeder Änderung vermuten sie wohl immer Eigen- und generelle Werbung - hab schon etliche Male Änderungs-Vorschläge gemacht - immer wieder gelöscht. Es war gar mal Cajonmania verlinkt ... mit einem Mal wars wieder weg - wahrscheinlich zu "kommerziell" *hrppf* Bin nun auch mit einem Account angemeldet, aber ich weiß net, ob das mehr bringt.- - - - - - - - - - -
Grüße: ollicajon
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Die Schrauben an der Oberkante der Frontplatte (Schlagfläche) sind bei einer peruanischen Cajón nicht komplett angezogen und haben viel Spiel, so dass beim Musizieren ein Schnarren ertönt.überzeugt auch den echten Schlagzeuger zur Cajón zu greifenBOAH ... Also da sind so einige Schoten in dem Artikel. Mann Mann MannEinige Schlagzeuger setzten auch Besen (mit Kunststoffborsten) ein
frag mich, wie so´n unechter Schlagzeuger z.B. aussehen mag und warum beim aktuellen "Besen-Trend" selbigen einige einseTZTen und nicht weiter einsetzen?- - - - - - - - - - -
Grüße: ollicajon
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So eines:
? – Die Gänge gehen gar nicht soo tief. Weißt Du, ich tüftele viele Stunden am Tag an Cajones, schleife, lackiere, schleife wieder usw. Parallel dazu entstehen Gedanken, Ideen und Seltsamkeiten, die ich alleine gar nicht aufarbeiten kann. Und entsprechend detailliert interessant finden die Leute in meinem täglichen, konkret-realen Umfeld das Thema "Cajon" leider eben auch nicht, dass ich das bei denen alles loswerden kann. – Eine innere Stimme sagt zwar immer, als Cajon-Hersteller sollte ich mich lieber weitestgehend zurückhalten, aber weil ich mit dem Bauen mehr oder weniger kompensiere, selber nicht Musiker zu sein, begreife ich das wohl ganzheitlicher (politischer?
).
Beim Cajon-Artikel ist doch aber für jeden halbwegs bewanderten Menschen spürbar, dass er "irgendwie" verquast ist, dass der Gegenstand nicht deutlich wird. Das ändert sich natürlich schlagartig, wenn man auf den Martin-Röttger-Link klickt
.
Was es jetzt ja gerade auch ist.
Ist auch mein Vorschlag, und zwar an oberster Stelle – ganz ehrlich! Ich finde zwar, dass Du oft einen werbe-typischen Jargon verwendest (man merkt, dass Du den engen Kontakt zu etablierten Herstellern suchst), aber gleichzeitig machst Du Dir die Mühe, Selbstbau-Aktivitäten zu unterstützen, auch (Papp-) Schachteln in Cajon-Optik aufwendig (z. B. mit eigenen Optimierungs-Modifikationen) zu testen etc. – Und Du suchst Dir die Feedbacks, wo Du nur kannst (z. B. hier im Unterforum, obwohl Du ein eigenes Forenangebot machst), bietest einen Veranstaltungskalender etc. Also nochmals: Dein Cajonmania-Link gehört an die oberste Stelle.
– Es gibt doch fast keine gelackt-kommerziellere Seite als die von Martin Röttger.
Wieso? Ist doch ganz klar: so wie die, die z. B. ein laPeru spielen (oder ein POP, ein PRK oder ein dog´s) – also eines mit Saiten statt Teppich. Wen bei Anblick des Letzteren die Lust am Cajon (verstärkt) befällt, weiß, dass er ein "echter" Drummer ist.
Grüße
olliB. …… spielt ausschließlich Cajones von dog´s
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Och .. das muss an sich nicht sein. Mir fiel es nur auf, weil ein paar Refererrer über Wikipedia auf die Seite kamen - was mich natürlich prinzipiell freut. Aber es fragt sich ja auch immer, WAS sollte man verlinken, das einem mehr über das Cajon und seine Geschichte verrät? - Ich denke, da würde sich bei mir maximal ein Unterbereich etwa die Sound-Seite oder die DIY-Sektion anbieten, sonst ist es schon zu groß und verwirrend.Ist auch mein Vorschlag, und zwar an oberster Stelle
auch (Papp-) Schachteln in Cajon-Optik aufwendig (z. B. mit eigenen Optimierungs-Modifikationen) zu testen
hehe .. schön gesagt
ein Verfechter der Schnarrseiten, hmm? dann würde ich gern mal dein Urteil zur Senbare hören, die stimmbare Snare-Teppiche verwendet - oder zu Snare-Spiralen die über die ganze Länge/Breite gehen?mit Saiten statt Teppich- - - - - - - - - - -
Grüße: ollicajon
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Zunächst sehe ich schon mal ´ne Menge Fotos. Und Deine Tipps zum Cajonkauf (auch wenn ich Manches nicht ganz so sehen würde) geben einen guten Überblick über die konstruktiven Grundlagen. Wenn man dann auch noch ein wenig in Deinen Testfotos stöbert, gewinnt man u. U. mehr Aufschlüsse, als wenn sowas umständlich in Worte gebracht ist.
"Verfechter" nun auch nicht. Auf das Senbare bin ich gespannt, die Snare-Spiraldrähte über ganze Höhe kenne ich von den Pepotes (oder meinst Du noch andere?). Finde ich nicht sehr dynamisch – wenn ich die Ludzuweit-Clips zum Maßstab nehme, nervt mich der Sound sogar insgesamt ein wenig. Die Finelines, sofern Deine Test-MP3s einigermaßen korrekt sind, machen mich ebenfalls nicht besonders an. – Aber es gibt natürlich auch Saiten-Cajones, die ich schlecht finde.
Ich selber habe relativ spät gelernt (und erst heute ging mir wieder ein Licht auf), worauf es bei Einstellung der Saiten-Konstruktion ankommt. In Massenproduktionen kann man den nötigen Aufwand vielleicht gar nicht betreiben. – Naja, Du wirst es demnächst ja hören (und fühlen)
.
Grüße
olliB. …… spielt ausschließlich Cajones von dog´s
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Hallo Ihr Olliver's !
ich werd mir auch mal ein paar Gedanken machen, ich hätte mir persönlich gewünscht, dass die Cajon über den Wicki Beitrag ein paar mehr Anhänger findet.
Sprich der Artikel soll Leute ansprechen die noch nix von der Cajon wissen, außer dass Sie vielleicht einmal irgendwann im Live Einsatz oder im TV so ein "Ding" gesehen haben und sich jetzt dafür interessieren und sich informieren wollen.
Also solche Sätze wie: "Man unterscheidet die afro-peruanische Bauweise von verschiedenen kubanischen Cajón-Typen, die dort vorzugsweise in speziellen Rumbaformen zum Einsatz kommen. Im Zuge der Etablierung der afro-peruanischen Bauform ...."
.....sind mir persönlich schon etwas zu detailiert.
Der durchschnittliche Wicki Nutzer will sich meiner Meinung nach über Folgendes informieren:
Was ist genau eine Cajon ?
Wie funktioniert Sie ?
Wo kommt Sie her ?
Wie spielt man Sie ?
Wo finde ich weitere Infos im Netz ?
Ich könnte mir beispielsweise Vorstellen das bei den oben genannten Usern ein paar Beschreibungen mit Bildchen über die wichtigsten Grundschläge: Bass, Open und Tip sehr gut ankommen würden, vielleicht mit 2-3 Grundrhythmen.
Also alles sehr, sehr klein und verständlich gehalten, für die absoluten Cajon Einsteiger oder Neulinge.
Denn diejenigen die sich schon Jahre mit der Kiste beschäftigen informieren sich ja meist nicht über diese Seite, was eine Cajon ist. Und eigentlich soll Wicki ja nur ein Lexikon sein was genau diese Frage klärt.
Also eigentlich müsste der Artikel mit dem Satz anfangen:
Eine Cajon ist eine Trommel aus Holz auf der man sitzen kann :-)
Über Rückmeldungen und Meinungen zum Thema wär ich sehr dankbar :-)
Grüße PeterKeep on Groovin
Peter
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Hi Peter,
Damit hast Du wahrscheinlich recht.
Damit reagiere ich natürlich auf die Ungenauigkeit dessen, was da angeboten wird, ohne die Gesamtheit der Artikel-Ausrichtung zu hinterfragen.
Na dann erzähl mal
! Da gibt´s ´ne Menge Sonderformen: conga-förmig, bata-förmig, Yambús (mit und ohne Snare), kastenförmig und auf dem Schoß zu spielen und natürlich auch die spezielle Form, die hierzulande sehr populär geworden ist – die afroperuanischspanisch(flamenc omäßig)modifizierte Sitzkistenform.
Holzplatte mit und/oder ohne Snare, entweder infolge der Befestigungsart oder aufgrund zusätzlicher Modifikationen – z. B. Saiten, Snareteppiche, Snareteppich-Segmente, spiralige Drähte, Metallzungen-Fächer, Bambusfasern-Fächer und noch zwei weitere, über die ich nix sagen darf.
Inzwischen sind Leute auf dem Workshop-Sektor unterwegs, die z. B. arabische Fingertechniken anbieten, oder eine Split-Hand-Technik (indischer Tradition), die es ermöglicht, mit einer Hand zwei Sachen gleichzeitig auf die Platte zu bringen.
Was wäre für Dich die erste Adresse?
Du meinst für die hiesige Klientel mit Rock-/Pop-Ambitionen. Nicht etwa afroperuanische Traditionals oder gar eine kubanische Rumba?
Könnte dann halt nur sein, dass die Kompexifizierung nach und nach von anderen Schreibern besorgt wird und das "Aus-Einem-Guss" verloren geht, wenn man dafür nicht gleich selber sorgt.
Und was ist mit diesen 2in1-Makassar-Teilen, deren Korpus aus was Synthetischem besteht (in Form gepresst). Und wie gesagt: die Sitzkistenform ist nur eine, die bei uns die Vorstellung von Cajones beherrscht. Auf Kuba denkt man sicherlich auch an viele andere Varianten.
Das klappt doch fast immer, oder nicht?
Grüße
olliB. …… spielt ausschließlich Cajones von dog´s
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Na Olli,
aber genau das meinte ich ja. Wenn ich ein Lexikon aufschlage und wissen will, was eine Cajon ist, interessieren mich vorerst die Grundinfos, weils sonst ein Überangebot an Information ist.
Also beschränke ich mich auf die hier zu Lande schon fast "traditionelle" Sitzkistenform mit Snareeffekt. Der angenommene Erstnutzer kommt wie erwähnt, wahrscheinlich von Google und will wissen "ist das überhaupt das Ding das ich mal gesehen/gehört hab" und es wird höchst wahrscheinlich diese Bauform gewesen sein.
Der Artikel als solches ist ja bislang gar nicht schlecht aber das "Entrada" ganz oben sollte die von mir erwähnten Infos ohne jeglichen Schnick Schnack enthalten.
Anmerkung zum Bild:
Dazu gehört beispielsweise ein Bild wo jemand auf der Cajon sitzt und spielt, Das Bild zeigt wahrscheinlich diesen Erstnutzern mehr Infos als eine halbe A4 Seite Text.
Und das Bass, Tip und Open der Rock und Pop Musik zu zuordnen ist stimmt nicht ganz, schließlich reden wir hier bei diesen Schlägen über nix europäisches sondern über afro-kubanische Spieltechniken und die sind auf der ganzen Welt verbreitet. Mit den Schlägen kann ich mich z.B. fast durchs ganze Buch von C. Sommer durcharbeiten und der bedient ne Menge Stilrichtungen.
Also ich bleib dabei dabei das zumindest das "Entrada" des Artikels für den Ottonormalverbraucher ein leicht zugänglicher Text sein sollte.
Und den wichtigsten Link ?
Für mich und für die Absicht der Erstaufklärung ganz klar der Satz:
Wer wissen will wie eine Cajon klingt, sollte sich unter dem Suchwort "Cajon" auf Youtube umsehen, da gibts Infomaterial in Hülle und Fülle.
Grüße PeaceKeep on Groovin
Peter


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