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Thema: PA-für daheim
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PA-für daheim
Hallo zusammen.
wer betreibt denn seine Workstation a la Motif XS daheim mit der PA?
Ich hab ein S90XS, betreibe es daheim mit Kopfhörer Beyer Dynamic DT 770 Pro, also was ordentliches. Die Frage lautet, mit welcher PA man vernünftigen Klang ohne Kopfhörer hinbekommt. Es geht mir dabei nicht um Lautstärke (geht im Wohlblock eh nicht), sondern um leisen, aber sauberen Klang.
Was verwendet ihr für derartige Geschichten?
Gruß Christoph
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Dazu nimmt man idR keine PA sondern Studionahfeldmonitore. Zum Beispiel KRK RP5 oder größer. Hoffe das hilft.
Die drei Feinde des Programmierers: Sonne, Frischluft und der unerträgliche Vogelgesang am Morgen. | http://soundcloud.com/lfe-project/sets
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Die aktiven Yamaha-Studiomonitore sind auch gut. Wichtig ist halt, dass sie aktiv sind, damit du nicht noch eine Extra-Endstufe benötigst.
Vllt. reichen dir auch diese schon: (Achtung, es ist meist der Einzelpreis aufgeführt, so auch hier):
http://www.thomann.de/de/yamaha_ms_101_ii.htm
Hier die höherpreisigen:
http://www.thomann.de/de/yamaha_hs80m.htm
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http://rockshop.de/produktca-0034659...mpaign=Froogle
Klingt sehr ehrlich. Betreibe die Syrincs u.a. am Motif XS und bin hellauf begeistert!
Schöne Grüße, Daddel
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Würde auch sagen: aktive Nahfeldmonitore + Subwoofer für tiefe Töne. Wäre außerdem universell einsetzbar, nicht nur fürs Digitalpiano.
Syrincs ist vom Preis her natürlich sehr attraktiv. Normalerweise zahlt man soviel nur für den Subwoofer.
Nahfeldmonitore bieten sich insb. deswegen gut fürs Digitalpiano an, weil je kürzer die Distanz zwischen Monitor und Ohr, um so geringer die Latenz.
Im Herbst möchte ADAM ihre F-Serie ausliefern. Da wäre dann ein "2.1"-System für unter 700 Euro möglich. Gut, aktuell wäre man mit 2x A3X + 1x Sub7 bei ca. 800 Euro. Genelec 8020 oder VXT4, jeweils mit Subwoofer, wären noch teurer.
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Ich bin ebenfalls restlos begeistert von den Syrincs. Gerade bei leisen Lautstärken ist es einfach irre, was da an transparentem Klang rauskommt.
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Ich habe die Syrincs letztens in einem Musikladen gehört (an einem Nord Stage 2) und fand sie auch äußerst überzeugend. Würde ich nicht in einer Studentenbude wohnen, wo man natürlich nicht ansatzweise aufdrehen kann, würde ich mir die Teile vermutlich kaufen.
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Hallo,
meine Empfehlung:
http://www.thomann.de/de/roland_cm_30_cubemonitor.htmGruß
Onkel Göpli
"The SOLID DOGS" BluesRock'n Soul www.myspace.com/soliddogs
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Ein Roland Cube hab ich auch (einzeln), im Proberaum. Find ich ok, um gegen laute Gitarren anzustinken, kommt aber mMn nicht an die Syrincs ran. Wie er sich zusammen mit einem Sub macht, weiss ich allerdings nicht. Bei zwei Stück (zuhause möchte man ja doch Stereo haben) ist man preislich auch nicht mehr weit weg von den Syrincs.
Geändert von taste89 (22.05.2012 um 17:04:08 Uhr)
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Frage / Befürchtung: Klingt Roland Cube nicht eher wieder wie ein Bühnenmonitor (also etwas, das sich eben gut durchsetzt, aber nicht so in Richtung "Hi End" geht wie Studiomonitore (jetzt mal abgesehen davon, dass man ja oft auch ein Paar Studiomonitore verwendet, die schlecht klingen, damit man die Mischung noch mal überprüfen kann, wie sie z.B. im Autoradio klingen könn-te).
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Hallo,
na gut, ich benutze sie hauptsächlich so auf der Bühne:

Zu Hause im Proberaum (dort bin ich allerdings alleine) tun sie aber auch ihren Dienst recht gut. Natürlich 2 Stück stereo, vor allem aber ggf. durch Stereo-Link beliebig mit weiteren CM 30 erweiterbar.
Ein Monitor klingt am Stagepiano natürlich nicht, da für den Klaviersound unbedingt 2 Stück wg. Stereo verwerdet werden sollten !!Geändert von goepli (23.05.2012 um 07:51:06 Uhr)
Gruß
Onkel Göpli
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Jau, für daheim würde ich vom Trend her eher Studio-Abhören empfehlen.
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Vielleicht stell ich mir ja auch noch einen zweiten dazu in den Proberaum. Wenn man zwei Cubes verlinkt, hat man dann sechs unabhängige Stereo-Eingänge oder bleibt es bei drei?
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Wie ist das denn, wenn man Studio-Abhör-Nahfeldmonitore Paarpreis um die 300,--€ nimmt: Ich habe hier eine Peavey Gesangsanlage, Sound ähnlich bzw. meiner Meinung nach besser als Yamaha Stagepass, könnten die Nahfeldmonitore da trotzdem vom Klangbild her besser rüberkommen für den Heimbereich, oder müsste ich dann schon eher in die 600-700,--€-Klasse gehen? (Für die Peavey-Anlage habe ich gebraucht 900,--€ gezahlt.
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Hey wowang,
ich weiß.... - sieht Sch**** aus, aber es hört sich prima so.
Abstand von der "Birne" ist natürlich variabel. Da reichen 30W allemal und man kriegt noch was mit, von der Umwelt. ;-)
Beste Grüße
PS
übrigens... RD ist weg....Gruß
Onkel Göpli
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leicht OT
ja, dacht ich mir schon. Der wäre mir im Endeffekt wohl doch zu schwer gewesen.
Ich suche was fürs WZ, aber transportabel mit sehr guter Tastatur...hast du Tipps für mich??
ich hab mir fürs Monitoring und für zuhaus die hier geleistet
http://www.thomann.de/de/rcf_nx_10sma.htm
allerdings für weit unter 1k Euro
Ist trotzdem viel Holz, aber.....Durchsetzung im Bandgefüge - auf dem Boden - ohne Ende in angenehmer Qualität. Ich lasse sogar die kpl Band darüber laufen und kann mittels SubMP selbst die Lautstärke Summe der Band und mein Keyboard mischen/bestimmen.
Geht hervorragend mit dem NX ohne das es matscht.
Ein weiterer Vorteil der Box ist, das sie extrem leicht ist ( hab voll Rücken) und auch - leise gespielt - zuhaus hervorragend klingt.
Natürlich kein Stereo.
In der Band spiel ich ab und an auch mal Gitarre und lasse dabei über mein SubMP meinen Git Preamp über die Box laufen.
Von daher hat sich die Investition in diese Box mehrfach gelohnt.
Gruß
Wolfgang
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Hallo zusammen!
Ich war auch lange auf der Suche nach der "PA-daheim-und-Monitor-für-Gigs"-Box, da ich zwar einen guten Kopfhörer zuhause habe, die Sounds aber eben über die PA doch immer recht anders klingen. Außerdem hatten wir desöfteren schon Gigs, wo ich mir wirklich einen Monitor gewünscht habe, weil ich z.B. hinter der PA gesessen habe und somit zwar den Rest der Truppe gut hören konnte, mich aber gar nicht.
Wir setzen in der Band (Funk, Rock, Pop) überwiegend die Yamaha MSR 400 ein, testweise hatte ich auch schon mal eine MSR100 als Monitor am Start. Nett, klein, leicht, aber wenn`s echt laut wird merkt man eben, dass die Box "nur" 100 Watt und einen 8-Zöller hat.
Die MSR400 hat einen super Klang, wäre mir aber mit 24kg zu schwer für den ständigen Transport zu jeder Probe. Und mehr als 350 Euro wollte ich eigentlich auch nicht ausgeben.
Also habe ich mir die MSR250 angehört:
http://www.thomann.de/de/yamaha_msr_250.htm
Die Box hat mich beim Probehören im Laden schon ziemlich begeistert, genug Reserve, vom Gewicht her mit 14kg ok und das allerbeste: 2 Eingänge mit jeweils Gain und 2-band EQ integriert (1x Mic/line XLR/Klinke und 1x Stereo-Klinke oder wahlweise Stereo-Chinch). Da ich (mit meinem Kurzweil PC3) viele Orgel-Sounds spiele hat dies einen ungemeinen Vorteil:
Steuere ich die Box nämlich stereo vom PC3 aus an (über die gespiegelten Main-outs auf den Aux-outs) habe ich selbst mit einer Box bei Orgel-Sounds mit Leslie oder Rhodes-Geschichten mit Wah-Wah keinerlei "Signal-Verluste" oder muss mir ein spezielles 2-auf-1 Kabel basteln. UND: ein Monitor-Signal von der Band kann ich auch noch dazueinspeisen über Eingang Nr.1
Nun habe ich auf Ebay einen echten Schnapp gemacht (230,- Euro für eine 2 Monate alte/neue MSR250) und hatte diese gestern gleich mit in der Probe. Ergebnis: Sensationell. Zuhause am CP80: Sensationell. iPad angeschlossen und was "Band" laufen lassen: Sensationell.
Schöner ausgewogener Klang, am EQ musste ich für meinen Geschmack noch überhaupt nichts drehen. Und als ich die Box im Proberaum zuerst etwas lauter eingestellt hatte, dachte ich beim in die Tasten hauen mich haut`s gleich vom Hocker.
Ich hatte noch die DB Chromo 10 im Vergleich angehört, auch nicht schlecht, vor allem günstiger, aber etwas "matter" untenrum. Die Yamaha hat schon fast einen "Hifi-Klang", setzt sich aber in der Band trotzdem hervorragend durch.
Soweit mein Erfahrungsbericht samt Empfehlung.
Viele Grüße
hd




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