Thema: Lichtgeschwindigkeit
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Naja, das ist der Haken an der Sache. Man kann beobachten, dass Lichtsignale von anderen Sternen zur gleichen Zeit bei uns ankommen, obwohl der eine Lichtstrahl - bedingt durch die Gravitation von anderen Massen (Sternen) - einen längeren Weg haben.
Da das Licht nicht beschleunigen kann (absolute Geschwindigkeit) muss sich also die Zeit durch die Gravitation der Masse verändern. Deshalb muss die Zeit eine Relative Größe sein.
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Nun ja aber Zeit (= Gerschwindigkeit) kann ja nicht fix sein, einfach als beispiel:
Am Pluto rast ein Komet vom ausmaß der Sonne mit 500.000km/h vorbei. Nun guck ich mir das spektakel von der erde aus an und was sehe ich??? Durch die distanz kommt mir der die Geschwindikeit des Kometen wie 20km/h vor.
Ergo ist die Geschwindigkeit seiner reise nur für denn Kometen fix. Für mich ist nun Raum und Zeit fix. Also ändert sich der Raum und die Zeit nur für den Komet. Da ich aufgrund des Raumes der zwischen uns steh seine Geschwindigkeit nicht bemerken kann. Ich bemerke nur das er 6 Monate gebraucht hat um aus unsrem Sonnensystem zu verschwinden. Wärend für ihn gesehen das ganze nur 2 Tage gedauert hat.
Kanns sein das des ganze komplizierter wird wenn sich 2 im Selben Raum und zur Selben zeit befinden??
Ach..... das wird wohl auch der grund sein warum "schneller als das licht" nicht gleich "Reise in die Vergangenheit" ist! Da meine Geschwinigkeit nur eine reale für mich ist und die zeit die leitende konstanze ist. ich würde nur vor meiner Taschenlampe an kommen... aber nicht nach ihr bzw. bevor ich das lämpchen überhaupt angemacht habe!?!?!
Boah eigentlich schon viel zu spät für soviel Theorie
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Jetzt scheinst du da aber was mit einfachen perspektivischen Täuschungen zu verwechseln, oder? Perspektivisch wär auch ein weit entferntes Auto was auf dich zu kommt
das merkst du auch erst wenns dich beinahe überfährt. Das hat allerdings mit relativistischen Raum- und Zeitphänomenen eher wenig zu tun .. oder ich hab dich grad komplett falsch verstanden
weil bei 500.000 km/h treten noch keine nennswerten Massen/Raum und Zeitveränderungen auf.
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Kann sein das ich mich da verhaue... wie gesagt ich bin absolut kein hobby wissenschaftler

Aber jetzt mal egal ob 500.000 oder Lichtgeschwindigkeit (gibts dafür ne Abkürzung, des Tippen zieht sich so hin
) wenn der Raum Groß genug und die distanz zwischen denn objekten gegeben ist ändert sich die relative geschwindigkeit der einzelnen Objekte doch schon?
Weil Besagter komte bei Lichtgeschwindigkeit aus der Distanz auch nur ne lahme ente ist. genau wie ein Explodierter Stern nur aufgrund seiner distanz zu uns im Raum noch immer Leuchtet ... Die Zeit die das Licht von ihm zu uns braucht um den Raum zu überbrücken mag leichter messebar sein als die distanz selber, aber der Raum ist dennoch fix(er) da er fest steht und nur vom licht durchquert wird aber der Raum vor, wärend und nach dem licht existent und fix ist.
Ich mein das Lich selber mag den raum und die zeit für die durchqeerung zwar brechen, aber diese gilt ja nur für das Licht selber aber nicht für etwaige Objekte im Raum. Also selbst wenn das licht einen Planete kreuzt und diesen biegt (:screwy
bleibt der Planet doch selbst im raum und ändert sich nicht.
Kompliziert... ich hätte in der Schule besser aufpassen sollen
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Und da kommen wir in den Bereich der beschleunigten Bezugssysteme und der Inertialsystem und glaub mir, das ist eine Wissenschaft für sich

Das Problem ist eben, dass man selbst von dieser Raum und Zeitdillertation nichts mitbekommt, wenn man sich außerhalb davon befindet und es sich daher nicht vorstellen kann. was aber dummerweise nicht heißt, dass es nicht existiert^^
Lesch meinte dazu mal: Wenn sie in ein schwarzes Loch gezogen werden, geht das für sie in wenigen Sekunden vor sich, aber für einen Außenstehenden brauchen sie dafür Jahrtausende.
Es ist allso einfach alles eine Frage des Bezugsystems und das machts eben a weng knifflig^^\m/>.<\m/ ! ! IN ROCK WE TRUST ! ! \m/>.<\m/
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Ich glaub ich check des langsam

WEil ein gegenstand durch seine Geschwindikeit Raum und Zeit wenn acuh nur für sich selbst verbiegen kann, können diese beiden punkte nicht fix sein, sonst würde die regal das sie unveränderbar sind auch auf besagtes Objekt zutreffen???
Aber das erklärt (für mich) noch nicht mein beispielt mit der distanz und daraus resultierenden Geschwindigkeit. Selbst wenn nun dieser Komet meinen Raum und mein Zeit biegt, ist er von meinem Satndpunkt aus gesehen lahm.... Oder hab ich des grade eben selber beantwortet....weil er meinen Raum und meine Zeit biegt???
Ach soganz erklärt das ganze immernoch nicht was passiert wenn ich nun bei lichtgeschwindigkeit das Fernlicht anmachen....
Oder das Rücklich... würde nun der hinterman mein Rücklicht sehen oder durch die "krümmung" der Zeit vorbei rauschen ???
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Hmmm, Du siehst nicht den Kometen selbst, sondern - im Grunde Genommen - nur sein Licht. Da ein Komet selbst nicht leuchtet, das tun nur Sterne, siehst Du sogar nur das Licht, das von ihm reflektiert wird. Das ist allerdings so viel schneller, als der Komet an sich, dass es in diesem Fall eigentlicht unerheblich ist.
Ein Komet ist daher eigentlich viel zu langsam, um auch nur annähernd das Phänomen der Lichtgeschwindigkeit zu erklären.
Einfach gesagt ist es so, dass man von der Erde aus beobachten kann, dass von einem bestimmten Stern zwei Lichtstrahlen zu uns gelangen, die zur selben Zeit ihren Stern verlassen haben. Dummerweise kommt der linke Lichtstrahl etwas näher an unserer Sonne vorbei, als der rechte. Durch die Gravitation der Sonne wird der linke Strahl nun abgelenkt und legt daher einen etwas längeren Weg zurück, als der rechte. Er fliegt aber schon mit Lichtgeschwindigkeit und dann daher nicht beschleunigen.
Erstaunlicherweise kommt der linke Strahl zur exakt derselben Zeit auf der Erde an, wie der rechte. Was kann also nur passiert sein...?
Die Zeit ist im Bereich der höheren Gravitation der Sonne schneller vergangen, als im Bereich der niedrigeren Gravitation weiter draußen im All.
Wow, das war jetzt Astrophysik extremely light.
Gruß
Hank
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Ist das sicher Bewiesen, naheliegend argumentiert oder nur ein Gedankengang diverser Physikern, ich kann mir das alles hier irgendwie kaum vorstellen / erklären und ehrlich gesagt tu ich nur die Hälfte begreifen
. Interessant ist es dennoch.
Nochmal zur Topicfrage bzw das mit Pfeil und Bogen. Man kann doch nicht ein Pfeil, der von mir auf dem Zug abgefeuert wird, nicht mit Licht, das strahlt vergleichen. Für mich wäre die logischste Erklärung, wenn ich mit Lichtgeschwindigkeit fliege, und mein Strahler anmache, das dieser von ihm ausgehende Lichtstrahl paralell mit mir "fliegt". Wenn nun einer hinter mir fliegt, und ich mach den Rücvkstrahler an, seh ich ihn gar nicht das sich die Lichtgeschwindgkeit in positive Richtung (nach vorn) mit der negativen Richtung (nach hinten) addiert und null ergib (-1 + 1 = 0), oder?
Ausserdem weiss man doch noch gar nicht sicher was Licht eigentlich genau ist, oder? Man geht davon aus dass es klitzi kleine Irgendwas-onen sind, oder? Aber richtig 100%ig bewiesen ist doch auch nichts.
Nochmal zu Lichtgeschwindigkeit ist eine Konstante und hat ein Anfangs und Endwert (0 und 300.000 m /s), hat dann zum Beispiel Temeratur auch ein Endwert? Denn man weiss ja das flüssiger Stickstoff, das kältest mögliche ist. Aber theoretisch könnte doch auch auf anderen Bedingungnen und mit anderen Geräten, irgendwo anderst (Aliens?
) eine tiefere Temepratur möglich sein?
Lieben Gurß, der allseits verwirrte, Binz
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Flüssiger Stickstoff ist nicht das kältest mögliche (wo hastn das her?).
Das kältest möglich ist der absolute Ruhezustand von Molekülen/Atomen/Elektronen/usw. irgendwas um die -271°C
EDITH: http://de.wikipedia.org/wiki/Absoluter_Nullpunkt
Da würde selbst Stickstoff fest werden, weil sich eben absolut nichts mehr bewegt und absolut gar keine Wärme durch Bewegung mehr entsteht. Das ist natürlich nur der "aktuellere" Standpunkt (als Flüssigstickstoff), wenn man jetzt noch herausfindet, dass Elektronen, Neutronen und Protonen aus diversen Einzelteilchen aufgebaut sind und die wechselseitig wieder dieses und jenes verursachen, kann es durchaus sein, dass man irgendwann bei -300 o.Ä. auskommt. Aber ich verweise mal auf meine ersten beiden Posts: wir wissen nur einen Bruchteil von dem was wir wissen könnten und sicher wissen tun wir nichts und gerade in dieser Hinsicht, in Sachen Lichtgeschwindigkeit, Weltraum und Co. ist die Menschheit von einer Milliarde möglicher Schritte zwei oder drei gegangen..- 42 -
Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie - Beethoven
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Physik versucht, Natur zu beschreiben und berechenbar zu machen, die Natur richtet sich aber nicht nach der Physik und schon gar nich danach, ob wir sie verstehen.
"Tempepatur" ist ein Maß für die mittlere Energie der Molekularbewegung eines Stoffes.
Sind die Moleküle "erstarrt", bewegen sich also nicht, dann ist 0 Grad Kelvin. Noch kälter geht nicht - es sei denn, man könnte die Zeit rückwärts laufen lassen
Das ist noch vergleichsweise einfach zu verstehen. Bei der Geschwindigkeit ist es einfach so, dass unsere Erfahrungen mit 10000 Jahren Jagd und umherrennen uns wenig helfen, wenn es um Geschwindigkeiten von ~300000km/s geht.
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Man schreibt für die Lichtgeschwindigkeit in der Physik eigentlich einfach "c". Also kannste auch einfach schreiben man beweget sich mit c oder mit 1c...naja mehr als 1c geht ja sowieso nich daher kann man sich die 1 auch ersparen
.
Achja SRT; darüber war meine letzte Physikklausur.
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hab mir grad den Lesch angekuckt, cool.
Aber ich bin jetzt einfach mal davon ausgegangen, ohne irgendwelche Gesetze zu beachten, dass Lichtgeschwindigkeit nur ne Geschwindigkeit ist die erreichbar ist. Bei Enterprise düsen se ja auch mit Warp durch die Gegend.
Einfach mal ohne Masse, Zeit und Antriebsleistung, Gammastrahlung usw. bin halt Gitarrero und kein Wissenschaftler
Gehen wir also mal davon aus, wir tüdeln ma ganz locker mit Lichtgeschwindigkeit durchs All oder Licht wäre nur einfärbter Schall mit schluffen um die 1000km/h, also ohne irgendwelche krasen Gesetzte der Physik, hab da eh fast Null Ahnung.
Bewegt sich nun was sichtbares vom Raumschiff nach vorn oder hinten weg, oder nicht?
Zu der Pfeilgeschichte:
Also n Pfeile schieß ich im Raumschiff natürlich auf 100 km/h, wenn der Pfeil nun ein Loch im Frontfenster durchtreten will, das Raumschiff aber grad 100 fliegt, dann kommt er doch nicht raus, oder seh ich das falsch

Schieß ich den Pfeil hinten raus, is er doppelt so schnell weg vom Fenster
oder.
Also würde dann der Lichtstrahl vorne sich auch nicht aufbauen können, oder?
Und nach hinten in die Länge gezogen werden, oder? Oder würde er nach hinten immer mehr abreisen bis er einfach auch weg ist, wenn man sich nen Strahl als einzelne Kügelchen vorstellt.:screwy:
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Oh je - da habe ich ja was angerichtet mit meinem Pfeil-Beispiel.
Das Pfeil-Beispiel sollte nur folgendes verdeutlichen:
Steh ich auf dem Boden und schieße ich einen Pfeil mit Geschwindigkeit x bewegt sich der Pfeil mit der Geschwindigkeit x in Bezug auf die stillstehende Umgebung.
Steh ich auf einer Kutsche, die sich mit der Geschwindigkeit y bewegt und schieße den Pfeil mit der Geschwindigkeit x los, hat der Pfeil die Geschwindigkeit x + y in Bezug auf die stillstehende Umgebung.
Normalerweise addieren sich also Geschwindigkeiten.
Das ist aber nicht mehr so, wenn die Geschwindigkeit eh schon Lichtgeschwindigkeit ist, denn schneller als Licht geht nicht, jetzigen Stand des Wissens mal akzeptiert.
Wenn ich einen Pfeil innerhalb eines Raumschiffes abschieße, spielt die Geschwindigkeit des Raumschiffes keine Rolle: der Pfeil, den ich innerhalb des Raumschiffes abschieße, bewegt sich innerhalb des Raumschiffes mit der Geschwindigkeit x. Warum? Weil sowohl der Pfeil als auch ich sich im gleichen Bezugssystem befinden. Von außerhalb des Raumschiffes wäre die Geschwindigkeit des Pfeils auch wieder die Summe der Geschwindigkeit des Raumschiffes plus der Eigengeschwindigkeit des Pfeils. Innerhalb des Raumschiffes hat der Pfeil aber die Geschwindigkeit x.
Der Pfeil - die notwendige Kraft vorausgesetzt - würde natürlich die Frontscheibe des Raumschiffes durchschlagen - mit der Aufprallgeschwindigkeit von x nämlich - und danach mit der Geschwindigkeit x minus Bremskraft durch Aufprall mit Scheibe.
So weit - so klar?
Sich Licht als Kügelchen vorzustellen, macht wenig Sinn.
Ansonsten müßte es ja so sein, dass wenn sich zwei Lichtstrahlen treffen (von gegenüberliegenden Quellen aus "abgefeuert"), diese sich irgendwie "bremsen" oder "kollidieren" oder beeinflussen müßten. Das ist aber nicht der Fall.
Ansonsten halte ich die Grundfrage für geklärt - und zwar schon durch den post # 11 von Hilmi01 auf Seite 1.
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(Botschaft des Indianerhäuptlings Tin Nie Tus an die Ohren der Welt)
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ich denke, so einfach isses nicht.
Der Lichtstrahl "entfernt" sich vom Raumschiff mit c (=~300.000 km/s) und er entfernt sich von einem außenstehenden Beobacher ebenfalls mit c - und das Raumschiff entfernt sich vn selbigem Beobachter ebenfalls mit c
Das geht nicht - sagt da jeder.... klar, wenn man es mit Newton-Physik versucht, seint es sehr logisch, dass das nicht geht...
Trotzdem ist es so, auch wenn es uns nicht gefällt. Alle Experimente haben das bislang bestätigt. c ist konstant und c+c=c oder c+7 ist auch c
Die Lösung des Dilemmas liegt darin, dass entgegen der Erwartung die Zeit nicht konstant läuft. Das setzt die Newton-Physik aber eben voraus - weil man auch bis Einstein nie einen Grund hatte, daran zu zweifeln.
Es ist "einfach" so, dass vom außenstehenden Beobacher aus gesehen, die Zeit im mit c-1 km/s bewegten Raumschiff ätzend langsam läuft - wovon Insassen des Raumschiffs erst dann etwas merken täten, wären sie vom außenstehenden Beobacher aus gestartet und würden nach ihrem sehr schnellen Flug wieder dort hin zurückkehren. Der außenstehenden Beobacher wäre massiv gealtert und die Raumschiffinsassen nicht... ... ... aber es hat ja auch niemand behauptet, dass die spezielle Relativitätstheorie einfach ist. Und die allgemeine Relativitätstheorie ist noch komplizierter...


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