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Lautstärke in Echtzeit am Line-out anpassen
Möchte die Lautstärke am Line-out eines PC gleich laut haben, egal von welchem Player oder Programm ein Signal kommt und wie laut die Datei selber ist. Dies sollte in Echtzeit funktionieren und ohne daß die abgespielte Datei verändert/gespeichert wird. Also eigentlich einen Kompressor für den Line-out. Soll eine Softwarelösung sein. Habe nichts finden können. Plug-Ins und Programme wie DJ-Programme gibt es ja wie Sand am Meer, aber sowas ...?
Zweck ist die Nutzung eines PC als Ersatz für DVD/CD/Mediendatei-Player. Ich möchte aber unterschiedliche Player nutzen für unterschiedliche Personen und Zwecke.
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keine ahnung
ich habe meine gesamte musikbibliothek vom pegel her auf ein fixes niveau angepasst, so dass ich beim mixen kaum noch den gain anfassen muss. dauert bei ein paar tausend tracks schon gern mal eine ganze nacht, aber dann ist es durch - und gain-änderungen sind meines wissens nicht destruktiv.
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Würde es nur um die Sounddateien gehen, würde ich mich sicher dazu durchringen können. Aber ich möchte auch gleich die Lautstärkeunterschiede zwischen Werbung und Filmen angleichen. Außerdem bin ich ein Nostalgiker und möchte die Daten möglichst originalgetreu belassen. Sind halt auch Aufnahmen von Schallplatten dabei. Bin aber momentan selber am rätseln, ob das sinnvoll ist.
Hast Du Deine mit Mp3Gain optimiert oder was anderes genommen ? Viele Progs normalisieren einfach, andere analysieren richtig die Lautstärke. Und Du meinst, daß die Änderung nicht destruktiv ist ? Würde ja bedeuten, Du spielst die Dateien im selben Programm ab, mit dem Du sie angeglichen hast, oder ?
Ich will da jetzt aber nicht viel Aufhebens machen und immer bei ner neuen CD immer wieder neue Arbeit haben. Notfalls klemme ich einen Hardwarecompressor dazwischen. Aber das stört wieder optisch.
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Stimmt auch wieder. Also mal wieder zu kurz gedacht.
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mp3gain.
dann darfst Du auch nicht digitalisieren
für die soundqualität nicht. natürlich wird die änderung (bei mp3gain) in der datei gespeichert (aus informatikersicht destruktiv), aber es wird dabei nicht der sound selber verändert und reencodiert, sondern nur die lautstärke (soundtechnisch nondestruktiv).
im falle von traktor kann man, wenn man nur die library nutzt, und die analysedaten nicht in die files selber schreibt, von einer komplett nondestruktiven arbeitsweise ausgehen; die gain-anpassung wird in dem fall aus der library ausgelesen, nicht aus der datei.
kinderkram - wenn Du routiniert bist, kriegst Du das schnell in den arbeitsablauf integriert. ich habe auch ein paar jahre nur mit CDs gearbeitet; das geht wirklich.
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Danke ! Der Hinweis auf die Arbeitsweise von traktor hilft mir vielleicht. Aber das löst eben nur ein Problem und nicht die anderen z.B. eine Pegelanpassung, wenn ich doch mal eine CD einlege.
Welche DB-Zahl macht Deines Erachtens unter MP3Gain aus praktischer Sicht Sinn? Habe von 86 DB (Fleedwood Mac) bis 100,5 DB (Slayer) doch ganz schöne Unterschiede. Voreingestellt sind ja 89 DB. Außerdem zeigt das Prog ja fast überall Clipping an. Warum auch immer.
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HCA Recording

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Zusätzlich würde mich interessieren, ob auch bei MP3 Gain (einfach ausgedrückt) 3db mehr auch doppelte (im Peak) Lautstärke heißt?
Topo
42 the floor
Meine Flohmarktverkäufe: http://www.musiker-board.de/studiomo...-euro-vhb.html
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MUß den Artikel mal wieder nach oben holen ! ;-) Das Problem besteht weiterhin.
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Leider kann dein Wunsch nicht erfüllt werden. Woher soll dein Computer denn auch wissen, ob er gerade ein leises Intro eines ansonsten ausreichend lauten Stücks auch leise lassen soll, oder ein insgesamt zu gering gepegeltes Stück lauter machen muss. Einzige Hilfe ist da eben die komplette Analyse, und das geht nicht in Echtzeit wenn du ne CD einlegst. Kompressor ist natürlich hilfreich, um ein ausgeglichenes Niveau zu halten. Wenn du dich allerdings aus Nostalgiegründen schon weigerst, mp3gain zu verwenden, wirst du eine solche Veränderung (Verschlechterung) des Sounds mit Sicherheit nicht akzeptieren.
Jeder Softwarekompressor hat da schon vom Prinzip her die gleichen Nachteile wie ein Hardwarekompressor.
Unterschiedlichen Pegeln bei unterschiedlichen eingelegten CDs wirst du daher so schnell nicht beikommen. Ausser der GRiff zum Gain.
Schade, aber dein Problem wird noch beliebig weiter bestehen, bis es Analyseprogramme gibt, die das Stück am Anfang analysieren und dann den Gain anpassen.
Ist mir aber nichts bekannt.
Viel Glück bei der Suche, und nicht vergessen, bei Erfolg hier posten
Oli
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