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Greets. Ced
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hey,
ich benutz in meinem effekt rack ausschließlich planet wave patch kabel. hatte noch nie schlechtere kabel, daher kann ich auch nicht sagen obs viel unterschied macht
aber ich dachte bei meinem equipment sollte man bei den kabel nicht sparen.. boxen kabel ist auch planet waves, genauso wie gitarren kabel.. in tests schneiden übrigens summer cable noch etwas besser ab, sagt ma mein zweiter gitarrist der diese benutzt.
grüße
kevsuche: mesa boogie mark IIC+ (simulclass mit eq!!)
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die planet wave kabel sind schon spitze und ich würde sie auch an meiner gitarre verwenden, wäre ich blos nicht so sommercable verliebt
und an stecker nur neutrik oder amphenol.
die planet wave patches find ich persöhnlich schon fast frech! wenn ich zwei gute stecker mit einem ordendlichen kabel verlöte ist die qualtiät auch nicht schlechter. und da zahl ich dann ca 5-6 euro für (2,50 pro stecker, 0,50 für kabel, wenn man es in mengen kauft). der preis ist nicht gerechtfertigt!"Als Ingenieur muss man versuchen es idiotensicher zu konstruieren, leider ist "der Idiot" im allgemeinen sehr erfinderisch"
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Ja die PW Kabel sind sehr teuer. Als ich mein Effektboard verkabelt hab, war ich auch am überlegen, aber die PW Kabel sind einfach zu teuer. Wenn man ein zwei Effekte hat, gehts das ja noch aber sobald das mehr wird... Zu Neutrik kann ich sagen, dass die einfach viel zu groß sind, ich hab selber eins an Board. Joa letztendlich bin ich wie schon gesagt, bei George L gelandet, Kompakte Stecker, dünne Kabel und vertretbare Preise
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Ich habe mit solchen Patchkabel mein ganzes Rack und früher mal mein FX-Board verkabelt. Recht günstig und ziemlich gut.
Wenn ich bedenke, dass ich knapp 20 Patchkabel aktuell in Verwendung habe, würden die Kosten der Anschaffung von PW-Kabel sich in keinster Weise lohnen... das wären dann rund 250€ nur für Patchkabel :screwy: Zumal der Unterschied (sofern es denn einen gibt und sich dieser nicht im Voodoo-Bereich befindet
) sowieso nur marginal ist.
Mal im Ernst: Warum 12,50€ für ein Patchkabel ausgeben, wenn ich dieselbe Qualität mit Selbstlöten für ~5€ bzw. bei Neukauf mit 3€ haben kann?
Greets. Ced
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genau das find ich auch ... hab halt extra für gute kabel mal gespart und die pw sind einfach echt top ... da geb ich gerne dann auch mal etwas mehr für kabel aus, weil ich geh da keine kompromisse an geizerei ein wenns bei mir um mein equiptment ein ... ist halt so ... imho brauch ich ja auch nich soo viele
Geändert von Piffty (19.06.2007 um 21:57:13 Uhr)
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Nunja... ich spiele seit Jahren Cordial-Kabel mit Neutrik-Klinken. Bisher hatte ich nie Probleme und konnte beim Verglich mit Sommercable auch keinen Unterschied feststellen. Warum sollte ich also mehr ausgeben, wenn ich doch die selbe Qualität für viel weniger Geld bekomme? Imho sind 25 Euro für 2 Patchkabel übertrieben teuer... und ich spare bei Equipment idR auch nicht.
Greets. Ced
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Die benutze ich auch - sind nicht gerade günstig, dafür aber qualitativ hochwertig und an den Kabeln wollte ich auch nicht sparen. Einziger kleiner Nachteil ist, dass sie durch ihre recht stabile Bauweise nicht gerade seeehr flexibel sind. Dies ist aber auf einem großen Effektboard kein Problem
"Musik hilft mir, nicht immer auf dem Boden zu bleiben sondern um auch mal abzuheben."
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patch-kabel zum amp? klangunterschied von patch-kabeln?
Hallo,
Soweit ich weiß, sind die elektr. Werte zwischen Effektpedalen anders, also müsste das ja auch auf den Ausgang des letzten Effektgeräts zutreffen.
Bisher hab ich deshalb immer ein längeres Patch-Kabel dafür benutzt um das letzte Effektpedal dann mit dem Amp zu verbinden. Aber vielleicht ist da ja falsch und man sollte dafür auch wieder ein Gitarrenkabel nehmen...
Welche der beiden Varianten ist nun richtig oder klingt besser?
Ein Tip für gutes Patch-Kabel wäre auch nicht schlecht. George L soll gute Kabel anbieten, aber ist auch super-teuer. Wieviel macht so ein Kabel denn für den Sound aus, dass man dort für ein Patchkabel gut 15 EUR zahlen muss...?
Ist das nur Voodoo oder in der Praxis hörbar? Ich benutze zur Zeit ganz normale Neutrik-Patchkabel von Thomann für ca. 2,60 das Stück. (Die halte nicht viel aus und die Kabel brechen schnell an den Lötösen...).
Dann habe ich auch ich diese Snake Billig-Teile von Thomann, die sind vollständig mit Plastik ummantel und halten das Stöpseln schonmal besser aus. - Klangunterschiede zu teuren Kabeln kenn ich also noch nicht...
Liebe Grüße
Hochbieter
______________Equipment: Gibson Les Paul, Fender Strat Nachbau, Mesa Boogie Satellite, Marshall JMP-1, Ibanez DL-10, DOD Mini Chorus, DOD FX66
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Ein Patchkabel unterscheidet sich vom Gitarrenkabel rein in der Länge!
Somit ist jedes anständige Gitarrenkabel auch gleichzeitig ein gutes Patchkabel. Die Preisunterschiede entstehn durch die unterschiedliche Qualtität der Zugentlastung, der Gummiumantelung und Extras wie z.B.: Planet Wave sie hat.
Meine Standartempfehlung ist Sommer Cable. Cordial und Planet Wave stellen aber auch sehr qualitativ hochwertige Kabel her.
Neutik ist eine Steckerfirma, btw. einer der besten."Als Ingenieur muss man versuchen es idiotensicher zu konstruieren, leider ist "der Idiot" im allgemeinen sehr erfinderisch"
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Das kann ich nicht bestätigen. Ein Freund von mir hatte die billigen Thomannkabel und da waren einige sehr schnell kaputt und ich habe seit 1,5 Jahren die Cordial Patchkabel mit Rean Steckern und es ist noch keins kaputt.
Es kommt auch immer drauf an wie man die Kabel behandelt
Ich habe 6 Stk. einige 15 einige 30cm und sind alle top.
Außerdem seh ich es nicht ein mehr als 4€ für ein Patchkabel zu zahlen und die Cordial sind für 2,5€ sehr gut, da wird für schlechtere Kabel in vielen Läden mehr Geld verlangt.
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Ich verwende "noname" bunt Kabel von meinem Musikladen, wie lang die Taugen weiß ich nicht, aber werden bald gegen selbestgelötete getauscht.
Einfe Frage, viele hier verwenden ja Sommercable Meterware um ihre Patchkabel zu machen. Ich hab da eher Cordial ins auge gefasst (Laut Thomann "High End Guitar Cable"). Würdet ihr eher Sommer oder Cordial empfehlen?
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Erstmal es gibt nicht DAS Sommer- oder Cordial-Kabel. Unter diesen Marken gibt es verschiedene Subtypen. Obwohl ich Kabel von Sommer als Gitarrenkabel ok finde, finde ich die auf dem Board nicht so toll. Das Sommer "spirit" und "xxl" sind mir da mit 7mm etwas zu dick, unelastisch und schwerer zu verarbeiten. Mir ist gerade aufgefallen, daß sogar "the spirit" selbst in unterschiedlichen Qualitäten geliefert wird (!?). Ich habe ein vorkonfektioniertes, das ist schwarz, leicht glatt und leicht glänzend. Dann hatte ich mal Meterware davon bestellt, und die ist matt schwarz und radiergummi-artig leicht rau. Letzters zieht natürlich den Schmutz magisch an :-/.
Von Cordial habe ich mal CIK 122 für Patchkabel verlötet. Würde ich noch weniger empfehlen. Die Isolierung der inneren Ader ist so hart, das man Probleme beim Abisolieren hat. Und zieht man dabei etwas fester, zieht man leicht die ganze Mittelader durch das Kabel - gerade wenn bei kurzen Patchkabeln die Reibung nur gering ist. Dann ist der elektrisch leitende Kunststoff nicht von der inneren Isolierung zu trennen, man kann also ganz leicht einen Pseudokurzschluß fabrizieren. So ein Patchkabel hat dann schonmal einen Widerstand von einigen kiloOhm - da reicht ein einzelner Patch, um sich den Sound des gesamten Boards zu ruinieren!
Das dickere Cordial CGK 122 N ist noch unflexibler, als die obigen von Sommer, als Patchkabel kommt das mE gar nicht in Frage.
Du siehst, ganz so profan ist das gar nicht und meinen optimalen Kabeltyp habe ich auch noch nicht gefunden ...
GrußGeändert von Johnny Guitar (01.04.2008 um 20:36:09 Uhr)
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Ich hab ne interessante Frage, die irgendwie ziemlich gut in diesen Thread passt...
Also, wir wissen ja, dass ein Gitarrenkabel eine gewisse Kapazitaet hat, und dass dieses zusammen mit passiven Pickups ein gewisses System bildet, welches den Gesamtklang beeinflusst.
Man siehe z.B. diesen Artikel, da ist das alles ziemlich gut erklaert: http://www.tools4music.de/archiv/vgl_kabeltest.pdf
Uns sollte natuerlich auch allen bewusst sein, dass ein niederohmiges Signal, wie z.B. aus aktiven Tonabnehmern, oder eines, welches durch nen Impedanzwandler geschickt wurde, auch auf langen Kabelstrecken kaum Hoehenverlust oder aehnliche Stoerungen aufweist... Solche Signale kommen zum Beispiel aus nem Boss-Treter raus, der nen gepufferten Bypass hat (Auf True-Bypass Geraete trifft das natuerlich nicht zu, und die sind natuerlich jetzt ausgenommen), und aus so ziemlich 90% der restlichen Effekte auf der Welt
...
Wieso, also, nehmen manche Leute fuer die Verbindung zwischen Effektgeraeten auf nem Effektboard hochwertiges Kabel mit niedriger Kapazitaet? Das Signal sollte doch rein theoretisch gar keine negativen Einfluesse bekommen, oder?
Ich muss auch sagen, als ich noch mit nem Pedalboard gearbeitet habe (~10 Treter) hatte ich auch mit den billigsten Patchkabeln (die bunten gewinkelten) ueberhaupt keine Probleme was Sound angeht. Was sagt Ihr denn zu der Sache?
Ich bin naemlich grad auch dabei, mir ein paar neue Kabel zu holen (fuer die lange Strecke von Amp zu GT-8, die ich ja aufgrund der 4-Kabel-Methode mehrfach fahren muss...), und denke, ich werde da einfach ein moeglichst robustes Gitarrenkabel nehmen, und dann gute Stecker (Amphenol, baby!), da ja das Signal in diesen Faellen immer aus ner "aktiven" niederohmigen Quelle kommt.
Fuer Gitarre=>1. Effekt (in meinem Fall das GT-8) kommt natuerlich nur ein anstaendiges Kabel in Frage, keine Sorge
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Genauso siehts bei mir auch aus. Ich stelle auch keinen großen Unterschied fest, wobei ich ein Crybaby, das ja so einen "Killer-Bypass" haben soll, in der Kette habe. Der Sound ist etwas anders, aber nicht unbedingt schlechter.
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Naja, mir geht's ja eigentlich nicht darum, ob's besser oder schlechter klingt, sondern ob's anders klingt. Deins waer' also schon ein Gegenbeispiel fuer meine These
...
Den Crybaby Bypass fand ich selbst auch graesslich (auch nicht im Sinne von "klingt schlecht" sondern eher "klingt anders"). Mir ging's jetzt eher um den Standard-Bypass, der in jedem Boss, Behringer und Harley Benton Treter verbaut ist, und in dem Grossteil der restlichen Einzeleffekte-Welt auch...
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Ich habe bis vor kurzen auch die Cordial benutzt und die waren TOP.
Stehen jedoch jetzt zu verkauf da ich kein Board mehr habe
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Heheh - Du hast den Sinn meines Posts nicht ganz verstanden.
Ich gehe davon aus, dass die einzige wichtige von den von Dir aufgezaehlten Strecken die Strecke von Gitarre zu dem allerersten Effekt ist. Der Rest ist der Theorie nach vernachlaessigbar, wenn dieser erste Effekt einen gepufferten Bypass hat, und alle darauf folgenden Geraete auch nen gepufferten oder nen True-Bypass haben...




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