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... du willst es nicht verstehen, oder? Es meint hier wirklich niemand böse mit dir, aber bei solchen Lötstellen kann es eigentlich nicht funktionieren. Es ist auch typisch Anfänger, dass sie glauben, sie hätten irgendein Bauteil gekillt, was aber nur geschätzte 10% der Fehlerursachen ist. 80% sind Verkabelungsfehler und nochmal 10% schlechte Lötstellen. Dass du die Dioden kaputt gelötet hast halte ich daher für sehr unwahrscheinlich, da sie doch schon einiges an "Fehllöten" abkönnen. Da wäre die anderen Halbleiter schon eher betroffen, aber selbst die können mehr an Hitze ab, als die meisten glauben.
Deswegen nochmal der Rat: MIt Entlötlitze (schont die Platine mehr) ALLES auslöten und nochmal neu und sauber verlöten. Kabel auch noch mal alle neu machen und zwar wiefoglt: Litze abisolieren, Enden verdrillen, verzinnen und dann erst an die Bauteile und Platine löten.
Gruß
Helgedemnächst auch auf unserem blog: www.dimehead.de
The question is can people get over the stigma of digital? No.These are often the same players that have been listenig to CD's and even crappy mp3's for years without a problem. But if it comes to guitar effects all of a sudden it "sounds digital". John Suhr/Dirk Hendrik dialog at freestompboxes.com
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Hi,
einfach 2 neue Dioden können zwar die Lösung sein, müssen es aber nicht. Wenn das Signal z.B. davor irgendwo hängen bleibt kommt es erst garnicht bis zu den Dioden und du hast auch keine Verzerrung.
-> Auseinandernehmen und neu aufbauen. Die einzige Lösung.
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gut, dann aber nochmal die Frage: Wie funkt das mit der Entlötlitze und welche soll ich da nehmen? und welchen Lötzinn soll ich mir holen?
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Entlötlitze nimmt man, um Lötstellen wieder vom Lötzinn zu befreien. Dazu hältst du die Litze auf die Lötstelle, dann den Lötkolben darauf und das Lötzinn wird von der Lietze aufgenommen. Du kannst dich auch nach einer Entlötpumpe umschauen, da wird das Lötzinn mit dem Lötkolben erhitzt und dann durch einen Unterdruck der Entlötpumpe abgesaugt. Sieht zwar meist nicht ganz so sauber aus wie mit der Litze, ist aber auf Dauer billiger.
Lötzinn wurde ja schon angesprochen (SN60PB40). Am besten übst du vorher ein wenig, damit das Ergebnis zufriedenstellend bezgl. elektrischer Eigenschaften ausfällt. Ich habe in der Ausbildung dereinst tausende Lötstellen fabrizieren müssen, die dann vom Ausbilder bewertet wurden und muss sagen, dass es schon ein wenig Übung und Fingerspitzengefühl erfordert, bis man zu ansprechenden Resultaten kommt. Also nicht so schnell aufgeben, sollte es nicht sofort klappen.21 ist nur die halbe Wahrheit
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Wo willst du denn einkaufen? Dann kann man dir auch helfen. Sonst gilt generell: Elektroniklot mit möglichst viel Bleianteil (bspw. das Stannol HS10), ca. 2% Flussmittelanteil, 0,56-1mm Durchmesser. Das sonst auch oft erhältliche Sn60/Pb38/Cu2 geht auch - um der Frage vorweg zu greifen. Entlötlitze einfach eine nicht zu breite nehmen; 1,5mm bieten sich hier an. Und wenn du dabei bist, besorge dir auch einen Elektroniklötkolben mit 15-30W und feiner Spitze, falls du sowas noch nicht hast. Mit allem anderen macht es wirklich kein Spaß und hat eher was mit Krampf und Kampf als mit Bastelspaß zu tun.
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Leider leiden bei einer Saugpumpe sehr schnell die Lötaugen, da man zu lange zu intensiv erhitzt. Bei manchen LP-Material mag das gehen (so zb. bei dem Hartpapier, das ich verwende), aber gerade industrielle LPs und sowas wie das Bungard FR4 mögen das gar nicht. Daher würde ich ihm hier lieber zur Litze raten, da er eh anscheinend noch nicht so geschickt mit dem Lötkolben ist.demnächst auch auf unserem blog: www.dimehead.de
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Ja also bestellen will ich das gleich bei Musikding.
Lötkolben hab ich hier 3 Stück, von denen ich 2 Stück nach belieben am Schleifstein bearbeiten kann. Den einen hab ich inzwischen so geformt, dass man ihn mit einem Schlitz-Schraubendreher vergleichen könnte.E-Gitarren: Epiphone Les Paul Standard, Epi Les Paul INVADER, Eigenbau Strat, Eigenbau Doubleneck Flying V, Al Stevens Strat
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Hi,
bestell dir einfach den 30W-Lötkolben für 3,95 mit. Damit arbeite ich jetzt schon fast 1 Jahr, hab damit viele Platinen, Kabel, Potis, Schalter,... gelötet, ich komm mit dem super zu recht.
Wichtig ist auch, dass du dir einen kleinen Schwamm besorgst. Da muss es kein besonderer sein, ein ganz normaler, wie man ihn im Haushalt findet, reicht da. Den machst du feucht und streifst die Spitze vom Lötkolben nach jeder Lötstelle daran ab.
Sonst "versifft" die ziemlich schnell und wird nicht mehr richtig heiß -> ziemlich hässliche Lötstellen
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Dann weise ich zum zweiten mal auf das hier hin: http://www.youtube.com/watch?v=I_NU2ruzyc4&feature=fvw Die sieben Minuten sollte man haben. Es wird alles erklärt, was man erst einmal zum Löten wissen muss.
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Ja ja,
nen schwamm hab ich schon
und auch nen Lötkolben, der dem angesprochenen ziemlich ähnlich ist
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"Ja ja" finde ich als Reaktion auf die Tipps ziemlich daneben. Wenn du die entsprechende Ausrüstung hast, liegt es vielleicht an dir, dass die Lötstellen so aussehen (vgl. Löwenbändigerhut http://www.youtube.com/watch?v=XMOmB1q8W4Y&feature=fvw)
21 ist nur die halbe Wahrheit
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sry, das mit dem "ja ja" war nicht so gemeint, wie es anscheinend verstanden wurde

und dass es an mir liegt, habe ich ja nicht unbedingt bestritten
ich werd erstmal eure tipps anwenden, wenn ich die tage mal zeit finde.
Melde mich dann wiederE-Gitarren: Epiphone Les Paul Standard, Epi Les Paul INVADER, Eigenbau Strat, Eigenbau Doubleneck Flying V, Al Stevens Strat
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