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Analyse-/Darstellungssoftware gesucht!
Hallo zusammen!
Sitz grad an meiner Bachelorarbeit und muss/will da Grafiken einfügen, die den Signal-/Frequenzverläufe darstellen.
Hat hier irgendjemand eine Idee, wie ich solche Dinge sauber und ohne mir einen abzubrechen hinbekomme?
Hab mir das Analyse-Tool Sigview geholt, kann damit aber keine Grafiken exportieren... ganz zu schweigen davon, dass ich bei dem Programm nich ganz durchsteig.
Hab grundsätzlich auch noch zugriff auf DASYLab, das wir in unseren DSV-Vorlesungen verwendet haben. Momentan habe ich aber keine Möglichkeit da ranzukommen.
Über meine DAW und Screenshots hab ichs schon versucht.
Aber die Qualität is beschissen und meine Analyse-PlugIns haben für ne Print-Arbeit eine bescheidene Darstellung.
Im Anhang finden sich ein paar Beispiele, die ich aus nem Buch hab, aber am liebsten in einer ansprechenderen Form in meine Arbeit einbinden will.
Wäre sehr dankbar für jegliche Tipps!
Beste Grüße
Arne
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Wenn Du programmieren kannst:
http://www.math.tu-berlin.de/~ehrhar...ernatives.html
Das kann ALLES.
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hm... leider nicht ernsthaft.
kann mir nicht vorstellen, dass es da nix gibt, wo man z.b. einfach angibt: die frequenz, die abtastung, den filter anwenden... in der skala und den farben... und dass man dann die entsprechende grafik entweder ausdrucken oder als jpeg abspeichern kann...
wenn dem wirklich so ist, werde ich wohl nach meiner bachelorarbeit meine processing-skills wieder auffrischen und son teil selber zusammenzimmern... und hier zur weiterentwicklung posten
trotzdem wärs toll, wenn ich bald ne lösung für mein problem finden könnt
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Die Bilder, die Du dort gepostet hast, sehen aus wie typische MathWorks Matlab Bilder.
Samt Erweiterungen kann Matlab wirklich nahezu alles, ist allerdings für Normalsterbliche Privatpersonen unbezahlbar.
Daher, wie bereits von Dongle gepostet, empfehlt es sich auf eines der kostenfreien Derivate auszuweichen.
Empfehlen kann ich hier am ehesten Octave welches in der Regel zur Graphen-Darstellung GnuPlot mitbringt.
Beachten sollte man allerdings, das es sich hierbei im Grundzug um ein Script-Tool handelt. Sprich, Befehle werden als Kommandos eingegeben und sind nicht als Buttons verfügbar.
Ich weiß nicht in welchem Bereich du deinen Abschluss machst, aber wenn es irgendwas mit Technik, Ingenieurwesen, Mathematik oder Naturwissenschaften zu tun hat, sollte man so was mal gesehen und benutzt haben.
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Genau so bin ich auch auf die Seite gekommen... Ich bin täglicher Matlab-User... Wollte dem TO aber die Lizenzkosten eben auch nicht zumuten... die liegen bei Standalone schon im 6 stelligen Bereich...
Daher freie Variante.
Gnuplot gibts übriges auch als Standalone und kostenlos. Wenn die Daten entsprechend aufbereitet sind, ist das ein sehr mächtiges Anzeigetool!
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dank euch ganz herzlich!
hab octave jetzt mal geladen und installiert.
nur leider kapier ich nich ganz, wo und wie ich das öffnen kann.
auf den ersten blick sieht das nur aus wie libraries, die ich mit einem host laden kann.
läuft das mit excel?
mein erster eindruck war ja, dass das ganze auf java-basis läuft.
hab aus meinen ersten semestern noch bluej, mit dem wir damals die elementarsten dinge in java gelernt haben.
bringt mir das überhaupt was?
gnuplot hab ich auch runtergeladen, seh aber da kein ausführbares programm (z.b. einen editor), das ich als host verwenden könnte.
da ich jedoch nicht um programmierung rum kommen werde muss ich wohl gucken, wie ich das sonst hinbekomm.
hab leider nicht die zeit, mich da erst wieder ein zu arbeiten.
hatte gehofft, dass es für sowas ne einfachere lösung gibt...
danke nochmals...
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Octave für Windows
Welches Betriebssystem verwendest Du?
Für Windows musst Du diese Version von Octave Forge nehmen. Da ist dann GnuPlot im Paket schon mit dabei und integriert.
Installation ist hiermit wie bei anderen Programmen auch.
Wenn Du Octave öffnest, wirst Du nichts anderes als ein Zeileninterpreter sehen. Das ist halt die Basis von Octave, Matlab und Derivate.
In Matlab ist dieser Interpreter nur in eine benutzerfreundlichen Entwicklungsumgebung integriert worden.
Etwas ähnliches auf Basis von Octave nennt sich z.B. QtOctave.
Ist allerdings bei weitem nicht so funktionsreich und stabil wie Matlab (für irgendwas muss man da ja bezahlen) und hat auch oft die nicht mehr ganz so aktuelle Octave Version als Grundlage.
Als Einstieg kann jedes beliebige Matlab oder Octave Tutorial herhalten, z. B. Technikum Wien, Uni Göttingen, Wiki-Books oder TU München.
Wobei erwähnt werden sollte, dass nicht alle Befehle aus Matlab in Octave funktionieren, die meisten schon, insbesondere die, die Du benötigen wirst.
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Matlab und Simulink - das funktioniert. Erfordert aber eine ausgiebige Einarbeitung und exakte Kenntnisse über Filterparameter und diskrete Signalverarbeitung. Im Simulink kannst du eine Wave-Datei als Eingangssignal wählen, klickst dir deine Filter zusammen und lässt dir das ganze grafisch anzeigen - mit geringem Aufwand.
Wenn es jetzt nur eine handvoll Grafiken sind, kann ich die Erstellung in Matlab auch gerne für dich übernehmen.
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Vielen Dank für das Angebot!
Momentan komm ich noch ohne selbst erstellte Grafiken aus.
Mein Prof hat mir da seine Archive zur Verfügung gestellt
Komm aber bei Bedarf gerne darauf zurück!
Beste Grüße!




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