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5 zeichenZitat von AngusYoung<ACDC>
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1. Mustt halt etwas "steiler" spielen (Gitarre halten, dann passt das)Zitat von AngusYoung<ACDC>
2. Dick aber O.K.
3. meine 4,5 Kg
4. na klar-=KDD=-
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- its better to burn out than to fade away ?? ...
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Der Hals is im Vergleich zu nem Ibanez hals schon ein halber Baseballschläger, emfinde ich aber als sehr angenehm.
Gewicht ? Sauschwer. aber wirklich Sauschwer.
AC/DC ? wunderbar
Guns n Roses ? wunderbar, wenn du jetz zufällig noch ne Marshall Vollröhre hast - PERFEKT
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1. Also ich komm ganz gut in die hohen Bereiche...könnt sicher komfortabler sein, aber ist ok.Zitat von AngusYoung<ACDC>
2. Hals ist relativ kröftig, aber meiner Meinung nach angenehm zu spielen
3. Meine 3 Standards schwanken zwischen 3,8 und 4,5 kg
4. Ist der Papst katholisch? AC/DC kein Problem, Guns n' Roses...wenn man mit ner Les Paul keinen Guns n' Roses Sound hinbekommt, dann macht man irgendwas falsch; Slash spielt fast nix anderes.Signatur gibt´s heute leider keine!
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1. Soweit ich bis jetzt beurteilen kann, ja. Meiner Meinung nach wird das Thema auch ein wenig überbewertet, denn man kann sich auch relativ rasch an eine Gitarre gewöhnen.Zitat von AngusYoung<ACDC>
2. Kann ich dir so nicht sagen, müsste mich erkundigen.
3. Ich habe meine Studio noch nie gewogen, aber es ist definitiv eine der leichtesten Gitarren, die ich bisher am Gurt hatte. Knapp 3kg gebe ich der geschätzt.
4. Zwei Humbucker, also von da her null Problemo. Dass es dann auch nach GNR oder AC/DC tönt, liegt wie immer an der rechten und linken Hand.
Stringworks - Gitarren Online-Magazin
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erzähl mal wie du das mit den chromkreisen hinbekommen hast!Zitat von joe web
schließlich ist die LP gewölbt und dadurch sollts doch ordentlich schwer sein dass gut hinzukriegen, oder nicht?
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HCA Gitarre Allgemein
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alles halb so wild.Zitat von roastbeef
die kreise sind ja aufgeklebt, spiegel-effekt-folie von DC Fix. gibts im guten baumarkt.
nachdem nur der innere punkt und der erste kreis komplett ein stück sind war es halb so wild.
der den ersten kreis habe ich unter dem STP eingeschnitten, sonst hätte es mit der wölbund nicht gefunzt, und sauber aufeinander gelegt. da es nicht viel material war, konnte ich es an der stelle überlappen lassen.
alle anderen kreise habe ich komplett ausgeschnitten und dann vor dem aufkleben auf die paula grob zurecht geschnitten.
das binding habe ich im nachhinein wieder "freigelegt". allerdings ist das ein gedultspiel, weil man natürlich nicht zu fest aufdrücken darf um den lack nicht zu beschädigen.
naja, das wars eigentlich.
axo, die maße habe ich von der originalen epi abgenommen.
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Meine Epi Les Paul Classic+
Na, dann schreibe ich auch mal was zu meiner Epiphone Les Paul Classic+. Foto kann ich eben nicht einstellen, aber optisch sieht sie - abgesehen von den offenen PU's - aus wie eine durchschnittliche Standard Flametop HCS.
Allgemein ist die Classic praktisch eine Standard mit etwas dünnerem Hals und etwas heißeren PU's ohne Kappen. Die original Gibson LP Classic hat ja auch die heißeren 500T am Steg und den 496R am Hals anstelle des 498T und 490R, die vor den Burstbucker in den Standards verbaut wurden. Die Epiphone LP Classic hat N I C H T diese gelb-grünlichen Inlays, die m. E. das Original etwas häßlich macht. Ihre Inlays entsprechen denen der Standard.
Meine Classic wurde laut Seriennummer 2000 in Korea gebaut und hat auf der Rückseite des Kopfes das "Limited Edition" Schild. Ich habe sie ohne jeden Makel mit Gotoh Lock Mechaniken, einem Gibson P94 am Hals, dem Werkshumbucker am Steg sowie einem Gigbag für 250,00 Euro
gebraucht gekauft. Den Werkshumbucker für die Halsposition mit Epiphone Signatur gab es lose dazu.
Zu dem Humbucker für den Hals kann ich deshalb nichts sagen. Aber während der P94 gut kommt, hatte ich immer ein ungutes Gefühl mit dem Epi Steghumbucker. Er war nicht wirklich schlecht aber auch nicht wirklich gut. Jedenfalls für meinen Geschmack. Ich habe ihn deshalb vor Kurzem gegen einen gebraucht gekauften Gibson Burstbucker ausgetauscht, mit dem ich sehr zufrieden bin.
Bein Austausch des Pu's habe ich mir mal den Aufbau der Gitarre genau angesehen.
Die Decke ist massives, bis zu ca. 2 cm starkes Ahorn. Allerdings scheint die Flammung auf das Holz gedruckt zu sein, denn von der Optik her wird eine zweiteilige Decke imitiert, während das Holz darunter nicht geteilt ist (oder es ist praktich unsichtbar verleimt, was ich mir aber nicht vorstellen kann). Schichten von Furnier oder Fototapete habe ich aber nicht gefunden.
Der eigentliche Korpus ist massiv - nicht gestückelt und kein sandwich. Über das Korpusmaterial bin ich mir im Unklaren. Die Maserung geht teilweise in Richtung Mahagoni, allerdings erscheint mir das Holz für Mahagoni etwas hell. Erle schließe aufgrund der Maserung und des Gewichtes aus. Wenn es sich nicht um minderwertigeres Mahagoni handelt (Mahagoni ist ja ein Sammelbegriff für viele Unterarten, außerdem geht das Splintholz entgegen dem rotbraunem Kernholz ins Graue), tippe ich am ehesten auf Esche.
In den Korpus ist der Hals mit einigem an Luft
eingeleimt.
Der zweiteilige Hals selbst besteht definitiv aus Ahorn, dessen Maserung eindeutig unter dem Lack zu erkennen ist. Der Kopf ist in Höhe der ersten drei Bünde an den Hals angeschaftet, was aber sehr sauber ausgeführt ist.
Die Elektronik ist im großen und ganzen sauber verlötet. Der Switch wurde allerding bereits vom Vorbesitzer gegen einen höherwertigen ersetzt. Die Regelcharakteristik der Potis ist nicht der Hit, wenn auch brauchbar. Hier werde ich evtl. noch etwas tun/austauschen. Dem Burstbucker habe ich übrigens eine offene Kappe verpaßt, da ich die total offenen Humbucker nicht so mag und er so auch besser zum P94 paßt, der ja werksmäßig praktisch eine offene Kappe hat.
Zum Sound: Natürlich kein amtlicher Paula-Sound, was bei dem beschriebenen Aufbau und bei dem Preis auch nicht erwartet werden kann. Aber der Sound ist - besonders mit den Austausch-PU's - durchaus gut. Die Gitarre ist sehr vielseitig einsetzbar. Ich mag meine Epi Les Paul.
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das sieht man...Zitat von joe web
die kreise sind ja so weit ich sehen kann ident!
wie gsagt... super!!!
eines noch... zu den chrom teilen wie schwer isses die locker, bridge und dieses stoptail auszuwechseln? ich nehme mal an dass es nur ein paar schrauben sind. mir gehts hier mehr um die nachjustierung? muss man danach viel herumschrauben oder kommts gleich spielfertig? vor dem hab ich ein bissl bammel...
würde gerne die gold hardware durch schwarze austauschen, da gold nicht GANZ meinen geschmack trifft.
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naja, die bolzen von der brücke und vom STP waren verdammt übel zum rausziehen!Zitat von roastbeef
da hab ich ganz schön geschwitzt bis ich die raus hatte.
dann einfach die neuen rein, brücke drauf gesteckt, STP eingehängt und saiten drauf.
ein wenig noch saitenlage nachjustiert und bundreinheit eingestellt fertig.
die wirbel waren schon etwas aufwenigder, wobei es sich auch in grenzen gehalten hat.
ich habe schaller mechaniken gekauft, weil die die einzigen waren, die das fähnchen für das schraubenloch an der stelle haben wie auch die originalen waren.
und weil schaller einfach gute teile herstellt.
hatte zwar als ich den preis für die mechaniken bekommen habe ernsthaft für 5 minuten überlegt doch die stagg zu nehmen, aber dann war mir qualität einfach wichtiger als ein günstiger preis.
die PU-rahmen sind einen tick kleiner als die originalen, weshalb ich auch zwei von vier schrauben in ein neues loch schrauben mußte.
war mir aber egal!
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joe-> du hast eine pm von mir bekommen!!!
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so...
möcht hier auch mitmischen!!!
hab sie vorgestern bekommen!
...
-Model: Epiphone Les Paul Custom (bald mit Gibson Tonabnehmern von der LP Std)
-Holz: kann ich LEIDER nicht sagen, da sowohl die ausnehmungen für den toggle und für die potis lackiert sind.
-Verarbeitung:
bis jetzt is mir nix aufgefallen, keine deadspots, nix is lose und der lack hat auch keine risse ect. einzig ein paar bindings sind stellenweise etwas ungenau, sieht man aber kaum (gottseidank)
-vom sound her gefällt sie mir sehr gut, schon dick und rund. ich habe noch eine KV mit SD Tonabnehmern drinnen, wenn man beide mal unplugged anspielt merkt man richtig das der KV die FÜLLE fehlt.
-> kann natürlich auch sein dass ich mir dass alles nur einbilde und dass ganze nur folgen der euphorie nach dem kauf ist.
bilder:

Geändert von roastbeef (01.09.2005 um 18:59:21 Uhr)
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Tu dir selbst nen Gefallen, und tus nich, einmal ne Echte inner Hand gehabt, und dir machen die Epis keinen Spass mehr...Zitat von Mige
( war bei mir so )
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So, dann will ich auch mal mitmischen.
Hier ist meine Epiphone Les Pauls Custom Black Beauty
Die Gitarre hab ich vor 3 Jahren gebraucht gekauft. Laut Seriennummer ist sie 03/97 in Korea gebaut worden. Das Bigby-Tremolo (oder Vibrato) benutz ich nicht mehr, also hab ich es deaktiviert.
Den Steg-Humbucker hab ich gegen einen Seymour Duncan SH-4 ausgtauscht, um der Gitarre etwas mehr Mitten und Höhen zu entlocken. Die anderen Tonabnehmer haben eine sehr basslastige warme Klangfarbe.
Die Elektronik wurde auch modifiziert. Der Schalter wählt zwischen Neck und Bridge und per Push-Pull lässt sich der Mittlere zuschalten. Jeder Pickup hat eigenen Volume-Regler und es gibt einen Master-Tone.
Zur Verarbeitung: Die Qualität ist ganz ordentlich, sehr Stimmstabil. Allerdings hat sich einmal der Sattel gelößt und ich musste ihn mal neu kleben. Auch die Plastikkappe vom Pickup-Schalter hat nen Riß und ich muss bei Gelegenheit mal ne neue besorgen.
Von dem Holz hab ich nicht viel Ahnung. Bis auf das Griffbrett ist sie komplett lackiert, selbst in den Elektronikfächern sieht man nichts. Irgenwann hab ich mal gelesen, dass die Black Beauties nur aus Mahagony gebaut wurden..
Und hier noch die Bilder, die ich mit Blitz gemacht habe. Deswegen sind da so ein paar weiße Reflexionen drauf und man sieht den Schmutz gut (ja, meinen Teppich muss ich auch mal wieder saugen
)
Geändert von serotonin (01.09.2005 um 21:08:43 Uhr)
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Ich hatte auch zu Anfang das Gefühl, dass die LP unplugged viel voller klang als die Strat! ISt auch so geblieben, obwohl ich mit beiden gerne spiele!
Aber ich glaube nicht unbedingt, dass der Unterschied sooooo gravierend ist von EPI und GIBSON??
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Sind die Unterschiede zwischen Epi und Gibson wirklich so krass?Zitat von thofu
Diese Frage will ich mir irgendwann mal auch selbst beantworten. Nur so kann ich mir eine eigene Meinung bilden. Und im Moment beschränken sich meine theoretischen Erfahrungen mit Epiphone und Gibson auf Testberichte und Meinungen im Musiker-Board.Stringworks - Gitarren Online-Magazin
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Uaaah, wenn ich sowas schon wieder lese...Zitat von thofu
Ich hatte mal ne 58er Custom Shop Paula und hab sie wieder verkauft weil sie, man verzeihe mir den Ausruck, Müll war.
Und man höre und staune, meine Epis spiel ich immer noch und die machen mir auch neben meinen PRS noch Spaß.Signatur gibt´s heute leider keine!
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Meine Epi LP Custom
Tja, meine Begeisterung für Gitarren hat mich dann natürlich in der kurzen Zeit wo ich spiele auch zu der E-Gitarre geführt
Und ich kann nur sagen: E-Gitarre rockzZ 
Meine Gitarre ist eine stinknormale Custom von '96, habe sie gebraucht erstanden, die vergoldete Mechanik ist schon ein wenig abgenutzt (bei den Pickups sichtbar), aber dem Sound tut das keinen Abbruch. Schöner, voller, warmer Klang, ganz so wie ichs haben wollte
Mit den verzerrten Einstellungen hab ich noch nicht so viel herumprobiert, weil ich im Moment noch von dem Clean-Sound derart begeistert bin, beim Anspielen kam das gar nicht so rüber. Klingt mit meinen Einstellungen ziemlich genau wie ein Limp Bizkit Clean Sound auf dem Hot dog Starfish Album, einfach nur geil
Das begeistert mein musikalisches Gehör.
Anbei ein paar Fotos (sorry, die Kamera ist so scheisse):
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Dann poste ich mal meine Pauline.
S.Nr.: U98021904 mit Limited Edition Siegel
Ahorndecke oder Furnier. Korpus und Hals sind entweder Erle oder sogar Ahorn.
Pickups sind Gibson Classic Vintage ´57 Plus mit Kappen.
Und hier ein paar Bilder:
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@finns0rn: Ich find das richtig geil, wenn die PU-Kappen oder Mechaniken abgenutzt sind, das verleiht der Gitarre sonen extra flair!
Meint ihr wohl, dass das bei Nickel/chrom Hardware auch mal der Fall sein wird??
mfg




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