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Thema: Gibson Les Paul - Userthread
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mastermind hat seinen Beitrag nachträglich korrigiert.
soll er für seine unpräzise Antwort etwa schon einen Keks bekommen?
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Neee ... auf KEINEN FALL!!

60s Tribute - riecht nach einer Goldtop!!
PS: Wir nehmen bestimmt auch beide die Kekse!!
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Ihr könnt Euch wirklich merken welche Gitarren ich habe?
Ihr macht mich fertig.
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Na, bei den Geschwistern hier ...

Danke & Grüße!
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Ich habe keine Ahnung welche Gitarren du hast. Sorry !!
Ich wusst noch nicht mal, ob das Bild überhaupt von dir ist... Nochmal sorry... 
Wir war von Anfang klar, dass es eine Studio ist und es müsste auch eine neuere sein, da sie die großen Unterlegscheiben bei den Mechaniken hat. Die haben eine 10mm Bohrung. Dann sieht der Lack matt aus und beim Bauch sagte mir einfach es ist eine Tribute. Jedoch ob nun mit 50s oder 60s Halsprofil, das konnte ich auf dem Ausschnitt der Kopfplatte nun nicht mehr erkennen.
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ich zeige hier doch keine Bilder, die nicht von mir sind

es hätte aber auch eine Worn sein können
. Bei meiner worn brown und der tribute sind die Kopfplatten identisch.
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Moin Moin!
Hier das versprochene Live Bild.
Hab mich extra in eine schwarze Anzughose samt Hemd gezwungen damit man die Goldene Gitarre auch gut sieht.
Mal was anderes…
Gerüchte Weiße hört man das Gibson jetzt ein neues Vintage Holz im Angebot hat für den Body, und zwar dreht es sich um ein sogenanntes:
„NEW VINTAGE WORM WEIGHT RELIEF“
Ja ja, da wird ein Brett genommen das vorher von einem Holzwurm durchfressen wurde.
Man muss nur schauen beim Fräsen und Schleifen das der Holzwurm auch draußen ist! Sonst hat man eine Eiweißhaltige Gitarre J
Der Sound soll übrigens hervorragend sein, man soll die Naturwurmfresslöcher so richtig hören. Die Schwingung der Gitarre soll was ganz besonderes sein. So richtig Natur! Nur sollte man aufpassen das man kein Wurm im Holz hatte der unter Artenschutz steht sonst wir des Kriminell.
Bei der Lackierung wird es auch etwas schwerer da man ja nicht die „Schweizer Wurmlöcher“ verstopfen darf sonst schwingt die Gitarre nicht.
P.S:
So das war es jetzt mit dem Spaß, hoffe der ein oder andere konnte lachen. Auf der Arbeit wo wir auf die Idee gekommen sind haben wir zumindest Tränen gelacht.
Grüße an alle…
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Wer ist denn Moni?
Bi uns in Norden heet dat nich Disco, sonnern Dans op de Deel.
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Also ich persönlich finde Anzughosen sind die bequemsten aller Hosen!
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Hi,
weiss nicht ob ich Hier im Userthread richtig bin aber ich hätte mal eine Frage zu meiner LP Classig (2011):
Ich habe gestern im Web ein wenig Infos zur Classic gesucht und bin in einem englischsprachigen Forum zur Info gekommen daß die Classic einen "small Headstock" hat, Standards teilw. einen "Wide Headstock" (oder hieß es "Tall Headstock" ???).
Jetzt weiss ich nicht in wie fern ich das richtig übersetze, geschweige denn "interpretiere" aber soll das bedeuten daß die LP Classic eine "schmalere" und einige "Standards" eine breitere Kopfplatte hatten oder ist dies mit "Größer" (länger ? höher ? oder wie auch immer dimensioniert ?) zu übersetzen ?
Was hat´s mit "small Headstock" auf sich ? Würde mich freuen wenn mir das jemand genauer erklären könnte.
Ebenso hat meine LP Classic Plus ein 50th Neck Profiel (lt. Beschreibung von Session), finde aber überall nur die Infos die Classic Plus gäbe es NUR mit 60th Neck Profiel. Session (und andere Musikhäuser) boten die Classic anfang des Jahres als ich sie kaufte aber sowohl mit 50th und mit 60th Neckprofiel an. Mein Hals kommt mir auf jeden Fall sehr dünn vor im vergleich zu anderen LPs die ich bissher spielte. Zwar breit aber eben recht flach und dünn, wüßte jetzt nicht wie dünn dann ein 60th Neck sein müßte um das noch groß zu toppen ? Hatte jedenfalls vor 5-6 Jahren schonmal Classic Plus´in der Hand mit 60th (Slim Taper ?), die habe ich auch nicht dünner in Erinnerung.
Weiß da jemand was drüber ?
Danke,
Gruß Timo
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Eine Zeitlang fertigte Gibson eine grössere Kopfplatte. In den Siebzigerjahren wurde auch der Halswinkel verändert und der Übergang zur Kopfplatte verstärkt. Die Les Paul Classic war eine der ersten Modelle aus der Serienfertigung mit der kleinen, eben des Small Headstockes aus den Fünfziger Jahren. Dies hat aber auch in die Serienfertigung ab ca. 2006 grundsätzlich Einfluss genommen. Man wollte nicht nur bei den Custom Shopmodelllen wieder back to the roots. So wurde zum Beispiel das Binding der Decke nur noch ca. 7mm breit ausgeführt. Lange Zeit wurde dies der Deckenstärke angeglichen, das heisst, dass es beim Cutaway bis 14mm dick sein konnte. All diese Modifikationen waren eben bei den Les Pauls bis 1960 nicht. Die Kopfplattenform hat sich aber auch zwischendurch leicht verändert. Ich hoffe, dass Dir noch ein anderer User, welcher sich mit der Classic besser auskennt als ich, noch genauere Informationen geben kann.
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Hi,
Ok. Das hilft mir schonmal weiter, Danke Dir.
Jetzt noch mal expiliziet zu meinem "small" Headstock: Er ist also gleich dimensioniert wie bei den Traditionals oder Standards aus diesem Baujahr (war nämlich beim kauf am überlegen ob ich die Classic nehme oder eben eine der anderen beiden Modellen und täte mich ggf ärgern wenn sich meine in dieser hinsicht optisch nun doch unterscheiden täte) ?
Wie verhält es sich bei den LP Standards (keine Custom shop sondern "normale" Gibson USA) aus den 80ern und 90ern ? Haben diese die selbe Kopfplatte wie ich oder waren da größere verbaut ? (Frage das da diese Standards in etwa mein Vorbild waren damals zu GnR und Aerosmith Zeiten als ich als 14 jähriger Lümmel auf derren Konzerten beschloß irgendwann auch mal eine Sunburst LP zu besitzen
).
Gruß Timo
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Ja, wirklich. In den 50ern wogen die meisten Les Pauls zwischen 3,8 kg und 4,5 kg. (Die leichteren fingen so bei 3,8 an, der Durchschnitt wiegt um die 4,1 kg und die schwerern sind so um die 4,5kg, was eine interessante Info ist.)
Während der Norlin-era wurden Les Pauls schwerer. Nicht weil das Norlin damals beabsichtigte, sondern weil leichtes Mahagoni sehr schwer zu finden ist und wenn man generell Gitarren und auch größere Stückzahlen baut, also mehr als 10 Gitarren, dann hat man ein Problem, wenn man Mahagoni benutzt und noch dazu nur leichtes Mahagoni will. Mahagoni ist, wie man es dreht und wendet, einfach eine mittelschwere Holzart und keine leichte. Und es wird sehr teuer, wenn man nur leichtes Mahagoni möchte, bzw. sich nur auf leichtes beschränken würde. Ich würde sogar soweit gehen, daß es gar nicht genug leichtes Mahagoni gibt um irgendeine realistischere Gitarrenproduktion zu führen. Also wenn man mehr als 10 Gitarren im Jahr baut.
Ende der 70er kam es dann dazu, daß es nicht selten vorkam, daß eine Les Paul auch mal über 6 kg wog. Das hing damals aber nicht nur mit Mahagoni zusammen. Ahorn kam auch noch ins Spiel (bei den Hälsen etwa, Ahorn ist auch ein mittelschweres Holz). Die Ahorndecken waren im allgemeinen Dicker(!) als die Ahorndecken aus den 50ern. Das vergessen viele oft, wenn sie Norlin Les Pauls verurteilen! Das Tailpiece aus Zink ist auch schwerer als eines aus Aluminium. Im Allgemeinen wollte man aber auch in den 70ern schwerere Gitarren, aber jeder Trend geht irgendwann mal zu Ende. Manchen machten die schwereren Les Pauls nichts aus, manche grauste es.
Weil Gibson auf seine Kunden hört, haben sie sich 1982 etwas einfallen lassen um die Gitarren zumindest etwas zu erleichtern. Dann ab 1983 wurde das weight relief für Les Pauls auch eingeführt. Das ging so bis Mitte 2006. Dann kam das chambering. Chambering ist konstruktionstechnisch eine total andere Sache, mit eigenen Klaneigenschaften und wurde nicht nur zur Gewichtsreduktion eingeführt. Man spielte auch mit dem Klang in Verbindung mit Gewichtsreduktion.
Gruß
Goran
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Guten Morgen!
Wen die Kopfplattengrößen aus verschiedenen Jahrgängen von Standard und Custom Shop Les Pauls interessieren, siehe bitte hier meinen alten Beitrag vom 21.03.2012:
Gibson Les Paul - Userthread
Die Classic müsste den gleichen Headstock haben wie die Standard und der ist heute gleich dem headstock der Standard von 2007.
@ ray-78:
Aber mess es doch einfach mal ab welche Maße dein headstock hat. Würde ich mal interessieren ob da was abweicht.
Die große Kopfplatte wurde ab Mitte 1969 gefertigt. Bis in die frühen 1980er Jahre. Ich meine ab 1982 oder so kamen wieder kleineren Kopfplatten, die in den Maßen ungefähr der Kopfplatte von 1995 auf meinen Bildern entspricht.
@Goran
Das ist soweit korrekt, dass Gibson schweres Mahagoni genommen hat. Norlin fuhr von Anfang an aber auch ein straffes Sparprogramm, darum hat man nicht mehr das teurere, seltenere und leichte Mahagoni genommen, sondern das billigere und schwere. Dann kam ab den frühen 70ern auch noch die Sandwichbauweise hinzu. Ich weiß nicht, ob man hier in dem "Norlin-Fall" sagen kann, das Gibson sich um die Kunden "gekümmert" hat. Gibson musste schlicht und ergreifend ab Anfang der 1980er Jahre reagieren, da kaum jemand mehr Gibson-Gitarren (vorallem Les Pauls) spielen wollte und der Umsatz rapide abnahm. Es gab preislich und auch qualitativ bessere Alternativen wie Tokai, Greco usw... und da wurde dann von den meisten Interessenten dann eher zugeschlagen. Das ging das soweit, das Gibson für Norlin dann ein betriebswirtschaftlicher "poor dog" war und da halfen dann auch die mit der "Weigt-Relief"-Bauweise gefertigten Les Pauls oder gar die qualitativ hochwertigeren "Heritage" und "Heritage-Elite" Modelle nicht mehr. 1986 dann verkauft wurde. Aber was erzähl ich euch das. Ich denke diese Geschichte ist hier hinlänglich bekannt.
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Hi Valvestate,
dummerweise ist der Unterschied zwischen einer ABR und Nashville-Bruecke nicht nur die Optik. Die Nashville-Bruecke raubt Dir einen Batzen Sustain, Transparenz, ganz einfach Qualitaet im Gesamt-Sound. Das hat zum einen mit den Guss-Reitern zu tun, dann auch mit der Tatsache, dass die Bruecke ueber Bolzen mit dem Body verbunden ist.
Ich habe damals auf meine Standard versuchsweise dieses Teil von GFS installiert: http://www.guitarfetish.com/USA-Gibs...ST_p_4229.html ... und das hat schon was gebracht. Die von Mastermind83 genannte Faber + Adapter ist eine noch bessere Loesung ... das Entfernen der Studs, Auffuellen mit Holz und dann eine "normale" ABR1, die direkt in den Body verschraubt wird, ist mit Sicherheit die tonfoerdernste Aktion. Ist aber etwas aufwendig.
Das Argument mit dem Regelweg ist auch nicht unbedingt wahr, da man ja bei den ABR-Bruecken die Reiter "umdrehen" kann, um Regelweg zu gewinnen.
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Hab hier eine LP Standard und eine ABR, die auf die Standard soll hier rumliegen. Dachte auch, dass ich zu den Andaptern von Faber greife, aber frage mich gerade, was gegen aufbohren der Löcher der ABR spricht
...
Hast du oder jemand anderes Erfahrungen damit?
Die Studs der Standard passen ja nicht durch die ABR Bohrungen...
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@Chev
Ja gut. Das kann alles sein. Ich will das trotzdem nicht auswechsel, weil ich mit dem Klang meiner beiden sehr zufrieden bin.
Auf biegen und brechen muss man das alles auch nicht machen.Grüße Felix
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Wenn ich es noch mal empfehlen darf, weil ich wirklich davon überzeugt bin.
Sollte ich noch mal von Nashville auf ABR-1 umrüsten, so würde ich immer wieder die Callaham Studs nehmen. Immer wieder!
This assembly is for Gibson's that use the 2 piece insert / thumbwheel combination for mounting.
Late 70's Gibson's and early 80's Gibsons had ABR's with Nashville stud mounting. All "Nashville" bridges
use this mounting. Our 1 piece studs replaces the factory 2 piece stud assembly.




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