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Thema: Gibson Les Paul - Userthread
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Danke. Sieht ja aus wie bei mir. Ich bin beruhigt

Aber mehr Bilder gleich mehr Bruhigung
Geändert von Castlerock78 (07.05.2008 um 23:38:27 Uhr)
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ich prinzip ist es geschmackssache, es macht ein wenig klangliche unterschiede.. aber bis aufs holz würd ich das gute stück nicht runterdrehen weil die saiten ein wenig schneller hopps gehen durch den scharfen winkel.
so ist meine erfahrung =) bei meiner gibson les paul standard und Gibson GT sieht es ähnlich aus
grüße , StefanWas nicht passt wird bunt angemalt u in den Garten gestellt...
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Das liegt wohl auch am gewölbten Korpus der Paula. Bei ner Flying V ist die Brücke und der Steg fast komplett unten.
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Bist wohl nen Gitarrenfachmann oder woher weißt du das so genau ? Bei deinem Avatar hab ich erst gedacht das du nen Metalhead bist und die spielen ja zu 99% keine Paulas
Nich böse gemeint
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Bridge und Steg sind dasselbe und zwar das wo die Saiten aufliegen. Brücke sagen die, die nicht wissen das Bridge auf deutsch Steg heißt.
Das hintere Teil ist der Saitenhalter (engl: stop tail piece).
So, nun zum Thema. Die Höhe des Steges hängt primär vom Halswinkel ab und dieser ist bei den Les Pauls scheinbar so etwas wie Zufall. Und wenn man sich ansieht, wie die Hals-Korpus-Verbindung gemacht ist, wird klar warum:
(klick -> größer)
Beim "Long-Tenon" (Langzapfen) hängt es davon ab wie sorgfältig das Holz bearbeitet worden ist und beim "Short-Tenon" (Kurzzapfen) wird der Winkel beim Einleimen eingestellt. Deine Faded hat eine "Short-Tenon"-Halsverbindung, falls diese Frage auftauchen sollte.
Dann spielt natürlich auch eine Rolle, wie hoch der Saitenabstand sein soll. Meine LP-Special Faded hat einen ziemlich flachen Halswinkel. Ich musste den Steg auf Anschlag hinunter schrauben, aber zum Glück ist sich das gerade ausgegangen. Mit geringerem Abstand könnte ich sowieo nicht spielen.
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"What puts a hundred thousand children in the sand?
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Und dass 99 % der Metalbands keine Paula spielen, stimmt ja wohl auch nicht wirklich...
_xxx_ wird sich wahrscheinlich beim Lesen des Beitrags denken "Wo ist gleich nochmal der Negativ-Karma Button?"
Der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum... ;-)
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Blödsinn. Erstens hab ich auch ne zweitgitarre die den selben aufbau hat wie ne Les Paul und Steg und Tailpiece liegen ganz anders und auch unter Paulas gibts welche wos anders aussieht. Hat doch Miles Smiles noch auf dieser Seite hier erklärt...
Und ausserdem hab ich da nen Smilie noch hingesetzt damits auch der letzte Hampel schnallt das es nicht ernst gemeint war
PS:
Klar spielen auch Metal Bands ne Paula aber mir fällt Momentan keine ein. Zumal ich ja auch klassische Paulas meine. Ich würd nur gerne mal eine Band im Moment wissen. Aber ich meine richtige Metalbands. Nicht das hier jemand sowas wie Guns´n Roses darunter versteht. Kann mir Megadeath oder Slayer nicht mit einer Paula vorstellen
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As I Lay Dying, Heaven Shall Burn und Neara. Härter gehts nicht.

Gruß, Flo"What puts a hundred thousand children in the sand?
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Wird gleich mal geyoutubed

edit*
As I Lay Dying, sieht mir nicht nach ner Les Paul von Gibson aus und dann sind auch noch EMG´s drin... naja. Und das soll Metal sein ?? Diese screamogeplärre mit heulerei Passagen... Aber laut Wikipedia sind sie von 2001. ich bin wohl einfach zu alt für son Schrott...
(Vorsicht, nur meine Meinung)
Die anderen Bands erspare ich mir mal lieber anzugucken und obs kaum härter als As I Lay Dying geht wage ich mal stark zu bezweifeln. Für mich isses halt genauso wenig Metal wie Avril Lavigne
Indierock oder Punk ist. Aber gehört ja hier auch nicht hin.Fender Telecaster Classic 60´s Olympic White
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Ich höre so gut wie keinen Metal, aber da wären noch Mötley Crüe, Metallica (böse genug? ^^), Black Label Society, System of a Down, Rammstein (ja, Paul Landers hat auch Gibson gespielt)...
Der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum... ;-)
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Naja ich hab sie auf dem Vainstream gesehn und da waren lauter LP Customs und auch Standards im Einsatz. Kommen nächste Woche in unsere Provinzstadt, und da werd ich noch mal genauer hingucken.
P.S.: Nein eigentlich hör ich kein Metal, aber Vainstream muss sein und das Konzert nächste Woche weils von der Musikinitiative ist und ich da drin bin.
Gruß, Flo"What puts a hundred thousand children in the sand?
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lol, ich habe gerade bei Musik/Produktiv angerufen und mal wegen dem Pickup nachgefragt der in meine Zweit Gitte gebaut wird.
Da hab ich ihm nochmal erzählt das meine meine Lespaul nen ziemlich hohen Saitenabstand gehabt hat und dabei noch total geschnarrt hat. Dann hab ich ihm erzählt das der Sattel gefeilt werden mußte und der Hals zu stramm angezogen war. Aber er meinte Felsenfest das sie total gut zu spielen war und die Saiten auch schön flach warn. Und gescheppert hat da auch nix. Naja und das der Tailpiece aufm Korpus liegt und die Saiten am Steg noch vor den Reitern auf der Kante aufliegen wäre auch normal.
Er war auch nach nochmaliger Erzählung nicht davon abzubringen das mit der Gitarre alles OK gewesen wäre.
Ne mal ehrlich. Was soll man davon halten ? Ich meine ich hatte 2,1 mm im 10. Bund wenn ich Bund 1 gegriffen hatte und fast alle Bünde haben trotzdem gescheppert. Da bekomm ich echt Angst wenn Leute sowas behaupten das ich kaum Lust habe meine Gitarre da zum Service hinzuschicken. Und das bei einem der größten Läden aus Deutschland.
@Blinky: Ja mit Mellatika haste Recht aber die anderen sind doch nicht wirklich metal oder ? Aber is ja auch egal. Dachte SoaD wären ne Mischung aus vielem, Mötley Crüe wären hard rock und Rammstein wäre einfach nur Müll mit gutem Wumms... LatteGeändert von Castlerock78 (08.05.2008 um 14:32:04 Uhr)
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Gerade weil er einer der größten ist, gibt es diese Probleme. Wie auch bei allen anderen Großen. Da wird wenn überhaupt nur kurz eine Funktionsprüfung gemacht, und dann ab zum Versand. Deswegen sag ich ja immer. Fahrt hin, und kauft erst dann, wenn wirklich alles in Ordnung ist. Auch wenn es 'nen Fuffi Spritgeld kostet.
btw: http://www.musiker-board.de/vb/board...en-regeln.html
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Ja, das ging in dem Fall eh nicht da es ne gebrauchte war die ein Kunde da verkauft hat und da wäre jede Einstellarbeit auf meine Kosten gegangen.
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Nö, mit der Bemerkung damals meinte ich eher nur Sologitarristen, ob Vai oder Yngwie oder Dave Murray. Da gab es zwar schon immer ein paar, aber die hatten eher Seltenheitswert.
Das doofe ist dass gerade die Paula damals die "Mutter aller Klänge" für Metal hatte und heute mit moderneren Pickups eigentlich immer noch hat, nur hat sie leider die Kurze Mensur, kein Tremolo und einen viel zu unbequemen Zugang zu hohen Lagen - daher für richtige Solisten eher unbrauchbar in der Serienmäßigen Variante.
Und da ich in den 80er Jahren die harte Musik entdeckt hatte, ist in meinem Kopf das Wort "Metal" grundsätzlich mit vorhandenen tollen Solos verbunden
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Fender Stratocaster USA von 1994 mit 3,67 kg + Fender Aerodyne Tele Japan mit 3,43 kg + Gibson Les Paul Standard faded von 2005 mit 3,85 kg + Gibson Les Paul Standard von 2004 mit 4,54 kg + Gibson ES 135 von 1992 Bigsby mit 3,99 kg + Gibson SG 61er Reissue von 2001 mit 2,87 kg
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Metal und Paula....mal nachdenken, aber Queensryche hatten zu Empire Zeiten welche, aber nicht als Erstgitarren. Und Iron Maiden ganz am Anfang. Die kurze Mensur ist bei modernen Spieltechniken schon nicht so angesagt. Als meine Band härtere Sachen angefangen hat, habe ich mir eine Superstrat angeschafft.
Solospiel geht aber finde ich sehr gut auf einer Paula, ich mag das moderene Gibson-Halsprofil. Ich glaube, dass das eher Gewöhnungssache ist. Kein Tremolo ist immer noch ärgerlich, aber da wird ja momentan auch Abhilfe geschaffen (Axxess).
Aber viele große Sologitarristen hatten Paulas im Einsatz: Jimmy Page, Eric Clapton, der Eagles-Typ, Mark Knopfler auf Money For Nothing, Robert Fripp und natürlich ich.




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