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Das ist keine Prestige, sondern eine ganz normale Ibanez S470DX
http://ibanezregister.com/images/ima...dxabm-2004.jpgSee my gear at:
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Für die ordentliche Trennung von ESP und LTD Gitarren&Bässen
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ach super, danke dir.
die hab ich iwie komplett übersehen.
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Hallo zusammen

http://www.youtube.com/watch?v=uKYLDedIxAg
Weiß jemand, welche Gitarre dort im Video benutzt wird? Oder kennt ihr eine, die ähnlich gebaut ist?
Vielen Dank schon mal
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Hi slashdot42,
sieht aus wie eine uralte Gibson L-?? (L-12?), der irgendwer 'mal in grauer Vorzeit einen DeArmond "Toaster" Pickup (so etwas) "spendiert hat
......
Greetz
Lenny
EDIT: Hab da noch etwas gefunden
:
...zugehörige WebsiteHis main guitar is a pre WWII Gibson Archtop. I am not sure of the exact model but it looks like a L-12. The interesting thing about this guitar is the modified DeArmond pickup that was later installed in the neck position.Geändert von Cadillac Lenny (20.07.2012 um 21:36:51 Uhr) Grund: siehe EDIT
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Danke!

Gibts so eine Archtop von anderen Herstellern auch (in angemessener Qualität) zu einem bezahlbaren Preis?
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Ich glaube eigentlich eher, daß es eine L4, oder eher noch eine L7 ist. Im Video sieht man den sonst eher bei den Gibson-Mandolinen üblichen fleur-de-lis headstock und die charakteristischen Nick Lucas-Inlays, die imho in der L4 und der L7 eingesetzt wurden. Allerdings gab es da auch immer Ausnahmen. Bei dieser blonden L4 kann man den typischen Nick Lucas Hals mit Griffbrett- und Kopfplatteneinlagen genauer sehen, die auch die Gitarre im Video hat.
Das Bild der L7 stammt übrigens aus diesem Thread, wo es noch mehr Bilder zu dem Thema gibt.
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Da wären vor allem die Gitarren von The Loar und Godin zu nennen. Hier noch ein kleiner Vergleich, weiteres findet man durch die Musiker-Board Google Suche.
„Ich weiß nicht immer wovon ich rede, aber ich weiß, dass ich Recht habe.“
Muhammad Ali
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@ Uli: Ich glaube nun nach Deinen Bildbeispielen auch eher, dass DU Recht hast. Auch die Inlays und das Bridge-Design bei den von Dir verlinkten L's sprechen eher für Deine Annahmen
. Bei der blonden L4 würde mir noch die Verzierung um die fleur-de-lis fehlen, aber damals waren sicherlich von Modell zu Modell immer wieder einmal "handcrafted-specials" an der Tagesordnung. Ich war mir tatsächlich auch nicht ganz sicher, daher auch die Fragezeichen in meiner Antwort
. Definitiv handelt es sich aber wohl um ein sehr betagtes Modell
.
Greetz
Lenny
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Hallo erstmal,
ich habe eine Aria Pro II, die ich von einem Gitarrenlehrer vor Jahren gekauft habe- ich weiß nur, dass sie ca Baujahr 85 ist, Japan also. Sie hat einen Schalter, der multiple Sounds erlaubt und einen, mit dem man die Humbucker auf Singlecoils umschalten kann. Sie kann damit alles, von funky bis fett! Jetzt will ich die Gute verkaufen und wissen, was sie ungefähr wert
ist. Der Hals ist durchgehend, die Saiten werden am Steg durch den Korpus geleitet, ausserdem hat sie 24 Bünde. 

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Mod Emeritus

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Das ist eine YS500, die wurde afaik allerdings nur bis 1982 gebaut. Wenn sie in gutem Zustand ist, kann sie schon 300+ bringen, je nach Marktnachfrage.
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Das könnte eine umgebaute Pawn Shop Fender ’51 sein:
http://www.fender.com/de-DE/products...p?prodNo=02660
- - - Aktualisiert - - -
Oh, nein, es ist eine Squier:
http://en.wikipedia.org/wiki/Squier_%2751Meine aktuellen Angebote hier im Flohmarkt:
Keine, um den Boardregeln zu folgen gerade nur woanders.
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Hallo liebe Gemeinde,
ich habe eine Samick Gitarre von einem Freund bekommen und bin auf der Suche nach einer-Modellbezeichnung weil ich mich mit dem Gedanken trage das Teil zu verkaufen.
Eine Seriennummer war wohl mal draufgeklebt, habe aber nichts mehr gefunden, weder am Hals noch an der Kopfplatte.
Der Mechanik nach zu Urteilen, ist das Stück schon ein bisserl älter. Vielleicht könnt Ihr ja helfen...
Beste Grüsse und schon mal Danke
Andi
Hier die Pics ...



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Samick LSM - 70/BK Die Mechaniken sind nicht original.
Die Teile sind aber nix Wert. Mehr als einen knappen Fuffi wirst du leider nicht bekommen.
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Cool Danke Dir, hatte ich schon befürchtet.
Dann bleibt se bei mir, falls ich mal Lust auf dünne Seiten bekomme...
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Flohmarkt Schnäppchen
Heute Morgen wollten mich Frau und Tochter zu einem Flohmarkt in Frankfurt mitschleppen. Ich liess mich dann gottseidank doch überreden, denn ich habe ein für mich tolles Schnäppchen gemacht. Vorab mal ein ziemlich verrauschtes Foto im Anhang..
Es handelt sich um eine Les Paul Custom Kopie, schätze mal Mitte/End Siebziger Jahre in Japan gebaut.
Das Teil war ziemlich verranzt, habe es heute mittag komplett zerlegt , gereinigt, poliert, neu besaitet und eingestellt und aus dem Aschenputtel wurde eine hübsche Prinzessin, ich bin sehr angetan von der Gitarre.
Ich habe schon ewig keine Paula mehr gehabt, bin voll auf Fender Mensur eingestellt. Allerdings dachte ich schon seit geraumer Zeit daran, mir mal wieder eine Les Paul hinzustellen, am liebsten wieder so eine Custom wie ich sie in den Achtziger besass (damals allerdings eine Original Gibson in Burgundy)
Mein neues Spielzeug hat viele Original Specs: Open Book Headstock, alle Inlays wie beim Vorbild, Multi Binding auf beiden Korpusseiten (mit schönem Gilb:-)), Fret Nibs, dünne Gewindestangen der Brücke direkt im Holz....
Der Korpus besteht aus zwei nicht mittig verleimten Teilen, man sieht eine Leimfuge auf der Rückseite durch den Lack scheinen. Im Hals PU Fach kann man klar Mahagony erkennen, ob und aus welchem Material eine Decke aufgeleimt ist konnte ich noch nicht genau sehen, dazu müsste ich mal ein bisschen Lack im Pu Fach abschleifen. Jedenfalls gibt es keine Hohlräume zwischen Decke und Body wie bei vielen anderen Kopien.
Rein vom Sound her würde ich tippen, dass hier kein Ahorn im Spiel ist.
Auf der Vorderseite kann man jedenfalls keinerlei Leimfuge erkennen.
Der Hals ist geschraubt, das hatte mich erst zögern lassen mein Portmonee zu zücken. Zu Unrecht, wie sich herausstellte, den weder Klang noch Sustain lassen irgendwelche Wünsche offen. Ich hatte zwar schon die Trussrod Abdeckung ab, hatte aber versäumt zu kucken aus welchem Holz dieser ist. Wird aber nachgeholt.
Ich sehe auch keine Veranlassung die PU`s zu wechseln, denn sowohl angecruncht, mit High Gain, und vor allem mit tollem Clean Sound, gibt mir die Gitarre eigentlich alles was ich brauche und auch von einer Les Paul erwarten würde.
Für andere Sounds habe ich ausserdem genug andere Gitarren zur Auswahl.
Potis und PU Schalter scheinen von guter Qualität, verrichten ihren Dienst einwandfrei. Das gleiche gilt für die Tuner, laufen schön smooth.
Die Potiknöpfe habe ich aus der Krabbelkiste, die hatte ich schon vor knapp 30 Jahren auf meiner Paula. Im Kaufzustand waren die üblichen durchsichtigen schwarzen Knöpfe dran.
So und jetzt die eigentliche Frage: Auf dem Headstock prangt der Schriftzug "McCormic", davon habe ich noch nie was gehört und ich kenne eigentlich viele Japan Vintage Markennamen. Hat einer eine Idee wer dahinter steckt bzw. wer diese Marke im Sortiment hatte, meine ersten Recherchen sind bisher im Sande verlaufen....
Ist aber eigentlich aber auch nicht soooo wichtig, ich bin so oder so HAPPY mit meinem Schnäppchen (habe übrigens nach langem feilschen 100.- bezahlt)
Grüße
Andi
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Also aus den USA gibts wohl "Mac McCormick"s ...
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Die findet man wohl als erstes, weil Tante Google erstmal sicherheitshalber jeden user für doof hält und statt nach McCormic einfach nach McCormick sucht, um eine anständige Trefferzahl präsentieren zu können...

Die McCormic Kopien tauchen immer mal wieder auf, allerdings so selten, daß ich es für ein Label halte, das nicht für den westlichen Markt, zumindest nicht für den europäischen Markt gedacht war.
Diese McCormic (die Bildergalerie kann man runterscrollen) stammt angeblich aus 1975, das war so gerade die Grenze - ab 1976 zB hat Ibanez wegen der hinlänglich bekannten Lawsuit-Kiste keine OpenBooks mehr nach USA und Europa exportiert. Der Besitzer des verlinkten Modells ist ja auch recht angetan von der Qualität (wenn sowas auch oft die recht subjektive Besitzer-Perspektive ist), also scheint es doch was ganz ordentliches zu sein.
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