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Ich weiß sehr wohl die Unterschiede
.
Das war mehr eine Anspielung aif den Threadsteller, der eine '59er bevorzugt, ohne wirklich die genauen Unterschiede zu kennen.
Du weißt schon, dass der Shop in den USA ist und die Preise in Dollar sind...?
Weitere Informationen über den Import gibts hier:
Klick
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Was???!!!! wie assi is das den Bitte???
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HCA Gitarren/Amps
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Das ist nicht assi, sondern herkommliche Praxis, um die Vertriebswege unter Kontrolle zu halten. Das schützt den Konzern und deren ausländische Vertriebe.
Gibson Europe übernimmt ab 1.4. den Vertrieb für die Gibson-Gitarren von M&T Marburg. Die haben jetzt investiert und bauen Strukturen auf, sowas kostet Geld.
Wenn man jetzt ungehindert günstigere Gitarren von Ami-Händlern importieren könnte, dann würde das den deutschen Vertrieb untergraben. Ganz zu schweigen von den ganzen Nebeneffekten..."Youth is wasted on the young."
George Bernard Shaw ( 1856 - 1950 )
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Frage dich selber wie Gibson, oder jegliche andere Hersteller das kontrollieren will/wollen, außer sie haben Spitzel beim Zoll sitzen oder die jeweiligen Händler werben offensiv dafür. Was indirekt heissen soll, es gibt Händler die pfeifen darauf
Investitionen derart auf die regionale Kundschaft abzuwälzen ist auch nicht die feine englische Art und die Vertragshändlergeschichten sind in der Tat assi, siehe Automobilbranche. Die Unternehmen wollen möglichst offene Märkte und vor allem Rohstoffhandel, aber dann doch lieber national bestimmbaren Verkauf, so kann's nicht gehen. Dabei würde ich die nationalen Händler in Deutschland in Schutz nehmen, die können nichts für diese Art der Politik. Wären die dt. Preise wie die US-Amerikanischen + Zoll + Transportkosten, könnte man sich als Kunde den Grauimport sparen und die Konzerne hätten nicht das Problem der Nebenbuhler, Leute die in den Staaten günstig einkaufen und per ebay dennoch in alle Welt verschicken und sich so ihren Lebensunterhalt finanzieren.
Change is coming...
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also soweit ich weiss - ich kann mich natürlich täuschen - darf ein amerikanischer händler sehr wohl ins ausland liefern. Nur eben nicht an ausländische händler... ist das nich so??
US-shop die gibsons an ausländische händler verkaufen werden sogar garnicht mehr beliefert, was ja auch völlig in ordnung ist.
ich habe aber selbst schon aus den USA bestellt und das ging auch immer ohne probleme und war immer ganz "offiziell".
als "privatmann" direkt zu importieren, im grossen stil, wäre bei den US-preisen im vergleich ja soweiso nicht rentabel, da wäre der gewinn viel zu klein,weil zoll und steuer zwangsläufig hinzukommen würden.
es ist aber doch gang und gebe, wenn auch mit risiken verbunden und nicht empfehlenswert, dass gitarren von US-shops bestellt werden.
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Gibt es bei Gibson wirklich klanglic eine Unterschied ob die Gitarre im Body Löcher hat oder Kammern?
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die neuen gibson itarren sind sehr stark ausgefräst. bevor diese neue technik verwendung fand, waren das eher ein paar löcher. es gibt ier im forum röntgenaufnahmen von aktuellen modellen, da kann man sehen, dass die gitarren mitlerweile fast hollowbodies ähneln. das wirkt sich auch auf den klang aus - luftiger, weniger unten rum. muss man einfach mal testen, manchen gefällt es sogar besser...
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HCA Gitarren/Amps
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Jaja, der pöhse US-Konzern, der den armen, kleinen aufstrebenden Gitarristen den Zugang zu günstigen Gibsons verwährt.

Nun, in der Vergangenheit wurden anscheinend schon ein paar Händler ihren Stützpunkt-Vertrag in den USA genau deswegen los.
Wie sie es kontrollieren, weiß ich nicht. Man kann es ja mal auf gut Glück versuchen und ein paar Händler anschreiben, ob sie es machen. Innerhalb der NAFTA ist es anscheinend möglich. Inwieweit sich für einen Europa-Export der Us-Händler da was geändert hat, kann ich nicht 100%ig sagen. Mein Kenntnisstand ist von Oktober 2006, als ich einen bekannten US-Gibsonhändler anschrieb und der mir mitteilte, daß er vertraglich dazu verpflichtet ist, keine Gibsons außerhalb der NAFTA zu exportieren.
Aus meiner Sicht ist diese Vorgehensweise absolut legitim. Wenn ich ein Produkt habe, es im Ausland oder in dem Fall, in Übersee anbieten will, dann möchte ich ganz genau wissen, wer dieses Produkt dort präsentiert, dafür wirbt, wie dafür geworben wird, wie es mit der Gewährleitung gehandhabt wird usw. Der Vertrieb wird ja gewissermaßen auch in die Pflicht genommen, gewisse Leistungen bezüglich z.B. Service zu erbringen. Das nützt ja wiederum dem Kunden.
Schickt der US-Händler angeschlagene Ware rüber, dann heißt es wahrscheinlich hier im Forum wieder: Scheiß Gibson! Scheiß Endkontrolle.
Außerdem:
Angenommen ein US-Händler schickt eine Gitarre entgegen seiner vertraglichen Vereinbarung rüber. Die Gitarre hat einen Defekt, z.B. einen nicht mehr verstellbaren Halsspannstab ( ist einem Freund mit einer Strat passiert, die ging jetzt zurück zu Fender ). In Deutschland wäre es Garantiesache. Was tun? Zurückschicken und auf Gewährleistung hoffen. Nur blöde Sache, daß die Gitarre ja offiziell niemals außer Landes war. Ist Händlerproblem, gut. Inwiefern diese Sache Kundenproblem wird, entscheidet der Einzelfall. Auf jeden Fall Scherereien für ein paar Wochen.
Ich hör immer die Meckereien wegen den Preisen: die Preise sind definitiv höher als in Amerika, keine Frage. Aber für gewöhnlich richten sich die Preise für Produkte auch an der Kaufkraft eines Landes. Das fällt Dir ja spätestens mal auf, wenn Du in verschiedenen Ländern mal bei McDonalds das gleiche Menü bestellst und das, was Du bezahlt hast, in Euro umrechnest.
@bigfatrock:
sofern sich in den letzten 1,5 Jahren da nichts mehr geändert hat, gilt dies noch für US-Händler bzgl. Gibson.
Das ging zeitweise soweit, daß nur offizielle Produktfotos von Gibsons auf den Homepages sein durften und keine Originalfotos der Gitarre.
Das wurde nun aber einigen ausgesuchten Händlern gestattet.
http://www.wildwoodguitars.com/
Mesa Boogie Amps dürfen z.B. gar nicht über's Internet verkauft werden. Wenn doch getan wird, werden die Händler nicht mehr beliefert."Youth is wasted on the young."
George Bernard Shaw ( 1856 - 1950 )
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Historic:

Im Übrigen:
hier noch ein Thread aus dem Les Paul Forum, der die Export-Einschränkung von Gibsons durch US-Händler erwähnt.
Auf die Schnelle hab ich keine bessere Quelle gefunden, reiche es aber nach, wenn ich noch was finde.
http://www.lespaulforum.com/forum/sh...=dealer+export
Post #8 und #10"Youth is wasted on the young."
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Absolut! Wobei "hollowbody" etwas zu weit geht, denn es gibt bis jetzt kein genauen Maße wie weit die wirklich die Fräsung runter machen sprich wie tief die Fräsungen überhaupt sind.
Diese "chambered Modelle", welche das gleiche chambering haben wie die chambered Custom Shop Modelle, werden i.d.R. recht gut angenommen. Einige User stören sich allerdings daran, es kommen immer wieder kommentare wie: "das ist nicht original", "das ist keine Les Paul mehr" usw. Das sind meistens die, die keine in der Hand hatten. Vor Blues/Rock sind die teile wirklich genial. Für Metal wohl eher nicht so, zumindest nicht für leute die sehr viel verzerrung haben wollen und einen sehr "dicken" sound.
Inzwischen wird das Gerücht(?) verbreitet, dass Gibson die chambered Modelle einstellen wird und wieder zu den Löchern gehen wird. Einige Kunden haben sich wohl beschwert, dass die Gitarren ausgefräst wurden. Da soll noch einer die Kunden versehen, aber mir soll's recht sein dann hab ich halt mal wieder eine Gitarre die so nur 2 Jahre hergestellt wurde
.
Grüße
p.s. In Deutschland habe ich noch keinen(!) gehört der sich über die chambered Modelle beschwert hat - im gegenteil: Die klingen ja richtig geil und sind gut verarbeitet.
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Chambering ...
Warum hat Gibson diese Form der "Kammermusik" bei der Paula überhaupt eingeführt? Weis das jemand??
In Memoriam Of Jack "King" Kirby!
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Nun, ich halte es für einen konsequenten Schritt.
Einerseits reagierte man damit auf die Kritik der Spieler, die immer nörgelten, daß die USA Modelle am Halspickup zu sehr mulmen, andererseits auf die, die den Schweizer Käse kritisierten, da dieser als unästhetisch empfunden wurde. So derb reingefräste Löcher zur Gewichtsreduzierung....
Die Gitarren sind sehr gut gelungen, was Klang und Ergonomie angeht. Eine 4,5 + X kg schwere Gitarre tun sich heute die Wenigsten an."Youth is wasted on the young."
George Bernard Shaw ( 1856 - 1950 )
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Soweit ich weiß, wird man in Kürze 2 verschiedene Standard-Modelle einführen:
1. die "Traditional" ohne jegliche Bohrungen und damit auch wieder schwerer
2. die "chambered" mit den oben gezeigten großen AusfräsungenSignatur gibt´s heute leider keine!



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