Ergebnis 1 bis 8 von 8
  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von romiehomie

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    Wie heißt dieses Instrument und wie spielt man es?

    Ich habe beim Umziehen ein Instrument gefunden, hat wohl irgendjemand mal als Souvenier mitgebracht...
    Es sieht aus wie eine kleine Gitarre, hat einen mit Tierhaut überzogenen Klangkörper, nur eine Saite und einen Bogen, wie bei einer Geige...
    Es ist also irgendeine Art Streichinstrument, würde sich sicherlich gut als Intro für ein Lied eignen, wenn man wüsste wie es funktioniert...
    Hier noch mal ein Bild
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Wie heißt dieses Instrument und wie spielt man es?-p1130898.jpg  

  2. #2
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    Keyboarderr ist offline
    probier es einfach.. ..das geht sicher wie eine geige. also zupf dran oder streich mit nem bogen drüber. stimmen kannst du es nach keyboard oder klavier

    geht bestimmt irgendwie
    Gruß, Richi

  3. #3
    Thomann-Streicher-Service Avatar von fiddle

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    Hi romiehomie,

    ähnelt einem Igil, heißt vermutlich aber anders.
    Die Mongolen haben das Igil und das Morin Khuur. Beide besitzen Saiten aus Pferdehaar.
    Auch hier ist ja der Pferdekopf mit drin. Ich tippe die Herkunft in diese Richtung. (Wie gesagt: Vermutung)

    Für mich schauts auch nach Touristen-Stück aus, aber weiß mans?

    Vielleicht auch ein osteuropäische Fusion, ein Mitbringsel aus der Zeit der Mongoleneinfälle..


    Probiers einfach aus. N bischen Kolofonium auf den Bogen, dann sollte da auch was klingen


    cheers, fiddle
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  4. #4
    HCA-Gitarrengeschichte Avatar von History

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    History ist offline
    wie das heißt, weiß ich auch nicht, aber so ein Instrument habe ich schon in Ex-Jugoslawien (Dubrovnik) gesehen und gehört. Der Mann hatte es aufrecht auf dem Schoß, den Kopf unterhalb des Kinns, wie einen Kontrabass gestrichen

    Ich habe so ein Instrument, allerdings nicht so recht bespielbar, damals (1974) als Souvenir erworben.
    Geändert von History (18.05.2011 um 17:35:11 Uhr) Grund: Nachtrag

  5. #5
    Thomann-Streicher-Service Avatar von fiddle

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    Jugoslawien kann hinkommen. Ich glaube, irgendwo in unserem Elternhaus lag auch mal sowas herum.

    cheers, fiddle
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  6. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von romiehomie

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    Ich habe soeben meine Mutter gefragt und erfahren, dass mein Großvater das Teil mal aus Slowenien, wo er lange Zeit wohnte, mitgebracht hat.
    Ob das nun ein Touristensouvenier ist, oder nicht, oder wie es heißt, wusste Sie auch nicht.
    Wie eine Geige lässt es sich nicht spielen, ich kann dem Instrument nur kurze Töne entlocken, indem ich den Bogen die Saite kurz "antitsche". Sobald ich längere Töne erzeugen will hört sichs an als würe ich Papier zerreißen
    Aber naja, immerhin machts Töne.
    Die Saite lässt sich mit meinem Korg Stimmgerät auf ein G stimmen, alles darunter lässt die Saite schlaff hängen, alles darüber dreht sich von alleine wieder tiefer

  7. #7
    Thomann-Streicher-Service Avatar von fiddle

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    Wenn der Wirbel rutscht: Wirbel raus und mit normaler Kreide einreiben.
    Wenn der Wirbel dann zu stramm läuft, nochmal raus und n bischen Kernseife
    draufreiben. Kreide, Seife, Kreide, Seife.. ..bis es passt.

    So machts der Geigenbauer.

    cheers, fiddle
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  8. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von romiehomie

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    Aha, gut zu wissen, danke

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