mit jazzgitarre anfangen oder erstmal mit western? (anfänger)

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portomatic
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hallo,

ich weiß, dass ich jazz und blues spielen wollen würde, sollte ich mir dann gerade eine jazz gitarre kaufen? habe ziemlich wenig erfahrung auf der gitarre, weiß nur, dass diese stile die wären, die ich spielen wollen würde.
oder wäre es ratsamer, sich zuerst auf der akustischen gitarre erfahrungen anzusammeln?
eine jazz gitarre kann man ja leider nicht sooo gut ohne elektrik spielen, da wäre wieder die akustische besser.
wobei ich wieder sagen muss, dass mir die akustischen gitarren vom klang her nicht sooo gut gefallen wie ne schöne jazz gitarre. das wäre mir aber im prinzip erstmal nicht so wichtig, da die western sowieso nur eine übergangsphase darstellen würde.

oder ist es relativ egal, mit was man anfängt, weil man immer wechseln könnte? mir gefällt einfach die form der jazz gitarre besser und auch der klang.

eig ist meine frage ja nur, was ihr als sinnvoller erachtet, mit einem instrument anfangen, dass man sehr mag, aber wo das problem ist, dass man nur zu hause üben könnte oder eins, das im prinzip relativ ähnlich ist, welches man aber viel besser transportieren kann und auch mit anderen leuten spielen kann, also erfahrung sammeln kann.



sorry, wenn ich manche leute durch meine ständigen fragen nerve, aber ich weiß nicht unbedingt, welches instrument eher passen würde. ich weiß nur, was ich spielen wollen würde.
 
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hallo,

ich weiß, dass ich jazz und blues spielen wollen würde, .....

sorry, wenn ich manche leute durch meine ständigen fragen nerve, aber ich weiß nicht unbedingt, welches instrument eher passen würde. ich weiß nur, was ich spielen wollen würde.

Tja und dann war da der mann, der wußte wohl, dass zu den bergen gehen wollte, nur welche richtung....??? er setzte sich, er begann zu überlegen und überlegte und überlegte und überlegte.....(ob er losgegangen ist weiß ich nicht!) ;)

deine unsicherheit wird dir wahescheinlich keiner nehmen können
und das mit dem "....würde..." :

hier ein möglicher weg den ich dir vorschlage: :great:

solltest du noch keine gitarre haben,
dann
kauf dir für 180€ eine corth
solltest du noch keine literatur haben
dann
kauf dir das buch von jerry silverman folk gitarre leicht gemacht :great: (es behandelt u.a. folk, blues und latain amerikanisch etc., und es ist für anfänger! Ich habe u.a. nach diesem buch mir das gitarre spielen selber angeeignet)
dann
spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen
12 wochen lang
dann
gehe in ein gitarrengeschäft (einmal pro woche) nimm zwei beliebige unterschiedliche gitarren und spiele sie (mache das 12 wochen) und immer weiter
spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen
dann
gehe in ein gitarrengeschäft (einmal pro woche) nimm zwei beliebige unterschiedliche gitarren und vergleiche sie (aussehen, bespielbarkeit, klang, haptik)mache das 12 wochen und
dann
spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen spielen
und dann
überlege was du bislang für eigene erfahrungen gemacht hast.
Welche musik du spielen lernen willst
was dir an deiner corth gefällt und was nicht etc.
und dann
wirst du wissen was du willst......:D
 
wobei ich wieder sagen muss, dass mir die akustischen gitarren vom klang her nicht sooo gut gefallen wie ne schöne jazz gitarre.

Wieviele und welche Akustik-Gitarren und wieviele und welche Jazzgitarren hattest du denn schon in der Hand?


sorry, wenn ich manche leute durch meine ständigen fragen nerve, aber ich weiß nicht unbedingt, welches instrument eher passen würde. ich weiß nur, was ich spielen wollen würde.

Viele Fragen ist ja grundsätzlich nichts Schlechtes. Es gibt durchaus einige Leute die hier mehrere Threads eröffnen. Der Punkt ist: bei denen merkt man meist eine Richtung in die sie sich entwickeln und immer mehr eingrenzen.
Bei dir ist eher das Gegenteil der Fall. Du hast überhaupt keine Vorstellung von dem was du willst. Einmal ist es ne Godin 5th Avenue, dann ne Resonatorgitarre, die am besten nicht wie ne Resonatorgitarre klingt, dann wieder eine x-beliebige Jazzgitarre, oder vllt auch doch einfach ne Western.

So macht eine Beratung überhaupt keinen Sinn. Das ist wie beim Autokauf, wenn sich jemand nicht entscheiden kann zwischen nem Porsche Cabriolet, nem Schaufelbagger, dem Mercedes-Kombi oder doch lieber nen Bobbycar.
Irgendwann musst du einfach mal sagen "so ich probier das jetzt aus, weil darauf hab ich am meisten Lust" und wenn es schief geht, geht es eben schief, dann hast du aber was gelernt und weißt dann genauer was du willst, oder nicht willst.
Du wirst sowieso nicht in den nächsten 2 Jahren zum super Gitarristen. Um auch nur halbwegs die Komplexität und harmonischen Zusammenhänge im Jazz zu erlernen und frei umzusetzen, kannst du problemlos mal 10 Jahre einplanen.

Ansonsten mach das was Fayol vorgeschlagen hab. Ich finds witzig, und das würde vmtl so einigen Leuten deutlich helfen, wenn sie das ernsthaft so durchziehen würden.
 
Hallo portomatic,

wenn ich deine verschiedenen Threads lese, habe ich das Gefühl, dass du überhaupt nicht weißt, was du möchtest. Ok, Blues und Jazz magst du. Aber das kannst du auf vielen Gitarren wenn nicht so gar auf fast jeder spielen. Allgemein gesprochen finde ich es aber sehr schwierig, sich als ANFÄNGER mit Jazz auseinandersetzen zu wollen. Dafür ist der Stil doch zuuu speziell und komplex. Besser wäre es, wenn du dich erst mit einfacheren Musikstilen auseinandersetzt.
Ich kann meinen Vorpostern nur zustimmen. Fang einfach an, Gitarre zu spielen. Einen falschen Weg gibt es eigentlich nicht. Vielleicht machst du einen Umweg, aber es bringt dich auf jeden Fall weiter. Nimm Gitarrenunterricht oder eine Gitarrenschule (zB. http://www.amazon.de/Das-neue-Gitar...0233/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1307750663&sr=8-1) und auf jeden Fall geh in Musikgeschäfte, um verschiedene Gitarren zu testen. Wenn du selbst nicht gut genug spielen kannst oder dich nicht traust vor anderen zu spielen, lass dir von einem Freund oder auch dem Verkäufer die Gitarren vorspielen.

:gruebel: Kann es vielleicht sein, dass du eigentlich eine klare Vorstellung hast, wie die Gitarre klingen soll?

[off topic]
Vielleicht hilft dir ja ein kurzer Erfahrungsbericht von mir. Ich habe angefangen Gitarrenunterricht zu nehmen, weil ich Blues spielen wollte. Mein Lehrer hat mich davon überzeugt, klassische Gitarre und nicht E-Gitarre zu lernen. Das hört sich erstmal nach absolutem Schwachsinn an. Aber das war es durchaus nicht. Ich bin meinem Lehrer sogar sehr dankbar für diesen Weg, zum einen ist klassische Gitarre etwas sehr Schönes und gibt einem gute Techniken an die Hand. Und zum anderen hat mein Lehrer mir auch Blues auf der Klassikgitarre vermittelt. Du kannst mir glauben, das klingt wirklich gut. Auch wenn einige Techniken auf einer Klassik nicht funktionieren. Es gibt immer Alternativen.
Nach einer Weile wollte ich dann aber eine echte Bluesgitarre haben. Meine Suche kannst du hier nachlesen. Die Hilfe, die ich hier im MB bekommen haben, war wirklich super. Nochmal: Danke an alle. :)

Heute hab ich übrigens eine Ibanez AK 95, die mir vom Klang am meisten zusagt für Blues.
https://www.thomann.de/de/ibanez_ak95dvs.htm
Hör sie dir einfach mal an. http://www.youtube.com/watch?v=8z93YIFk_Zs
[back to topic]

Übrigens solltest du dich auf der Gitarre wohlfühlen. Es bringt dir nichts, wenn sich die Gitarre bei deinem Idol oder XYZ so schweinegut anhört, du aber von der Haptik nicht gut mit dem Teil klarkommst. Also bitte keine Gitarre ohne selber anspielen kaufen!
 
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hallo,

ich weiß, dass ich jazz und blues spielen wollen würde, sollte ich mir dann gerade eine jazz gitarre kaufen? habe ziemlich wenig erfahrung auf der gitarre, weiß nur, dass diese stile die wären, die ich spielen wollen würde.
oder wäre es ratsamer, sich zuerst auf der akustischen gitarre erfahrungen anzusammeln?
eine jazz gitarre kann man ja leider nicht sooo gut ohne elektrik spielen, da wäre wieder die akustische besser.
wobei ich wieder sagen muss, dass mir die akustischen gitarren vom klang her nicht sooo gut gefallen wie ne schöne jazz gitarre. das wäre mir aber im prinzip erstmal nicht so wichtig, da die western sowieso nur eine übergangsphase darstellen würde.

oder ist es relativ egal, mit was man anfängt, weil man immer wechseln könnte? mir gefällt einfach die form der jazz gitarre besser und auch der klang.

eig ist meine frage ja nur, was ihr als sinnvoller erachtet, mit einem instrument anfangen, dass man sehr mag, aber wo das problem ist, dass man nur zu hause üben könnte oder eins, das im prinzip relativ ähnlich ist, welches man aber viel besser transportieren kann und auch mit anderen leuten spielen kann, also erfahrung sammeln kann.



sorry, wenn ich manche leute durch meine ständigen fragen nerve, aber ich weiß nicht unbedingt, welches instrument eher passen würde. ich weiß nur, was ich spielen wollen würde.

Jazz und Blues auf einer Gitarre ist für Gitarristen, die noch nicht so gut spielen können etwas problematisch. Wenn nicht iegendeine, sondern eine Jazzgitarre gesucht wird, dann gehören natürlich auch Jazzsaiten, z.B. fette 13er Flatwound Saiten drauf. So klingt eine Jazzgitarre nach Jazz, will man das nicht, tut es auch jede beliebige Gitarre. Nicht-Jazzgitarren sind auch günstiger zu haben.
Soll jetzt aber mit der Jazzgitarre Blues gespielt werden, wird es mit dem wesentlichsten Stilelement des Blues, dem Bending schon etwas problematisch wegen der dicken Saiten und der Klang der Flatwounds passt nicht so gut zum Blues.
Kurz : Eine Jazzgitarre ist keine eierlgende Wollmilchsau, ich habe zwei Jazzgitarren für Jazz und eine Western sowie elektrische Gitarren für Blues.
Wird ein Allrounder gesucht, ist es für mein Empfinden eher eine Westerngitarre (oder eine elektrische Semi).
 
Das ist als würde ein Erstklässler fragen, ob er er sich besser ein Physikbuch, oder ein Mathebuch kaufen soll, weil er sich für Naturwissenschaften interessiert.

Lern doch überhaupt erst mal Gitarre spielen, dazu tut es irgendeine halbwegs qualitative Akustische.
 
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Ich fasse zusammen: Kauf Dir eine ordentliche Einsteigergitarre (höhere Kategorie schadet natürlich auch nicht!), egal ob Klassik oder Western, am besten ohne Tonabnehmer, fang zu üben an und wenn Du entscheidende Fortschritte gemacht hast, melde Dich wieder zu diesem Thema! Das ist immer noch der vernünftigste Weg. Wer so vorgeht, hat später keine grossen Probleme mit der E-Gitarre! Umgekehrt hört sich das oft anders an! Wenn Du Dich in diesem Forum umschaust, wirst Du schnell bemerken, dass die wenigsten Gitarristen nur ein Instrument besitzen. Mit etwas Erfahrung fällt Dir die Wahl wesentlich leichter, und falls Du dann noch Beratung brauchst, bezieht sich das auf speziellere Fragen. Als Einsteiger wirst Du Dir zum jetzigen Zeitpunkt kaum die Gitarre fürs Leben kaufen können!
 
@Portomatic: Ich habe jetzt all deine anderen kaufberatungsthreads geschlossen, um das chaos ein wenig einzugrenzen. Wenn du noch einen aufmachst, bekommst du von mir boardurlaub. Nur hier geht es noch weiter.

Abgesehen davon: Was gidarr, Jafko und die anderen sagten, sagten die aus erfahrung...

Gruss, Ben
 
@Portomatic: Ich habe jetzt all deine anderen kaufberatungsthreads geschlossen, um das chaos ein wenig einzugrenzen. Wenn du noch einen aufmachst, bekommst du von mir boardurlaub.

:great:
Es fing schon an weh zu tun:D

So ich hab deine problem gelesen und nicht geantwortet. Einfach deshalb weil ich bei keinem Tread so richtig verstanden haben was du willst.
Jetzt aber bekommst du die Backsteinische Sonderbehandlung:D

Also, erstmal ist es absolut Wurst ( es ist sogar Wurst im Quadrad) welche musik du machen willst. Ich weiss.... xyz empfiehlt für Blues eine 123 Gitarre, abc meint das für Jazz eine 345 Gitarre besser ist...
Alles so ne sache.
Für jemand wie dich der garnicht spielen kann empfiel ich erstmal, such dir eine Gitarre die Möglichst 6 saiten hat (5 wären noch okay, drunter wird schwierig;)), die dir gut in der Hand liegt und die du gerne ansiehst. Nun nimmst du dir noch ein "Gitarre Leicht gemacht" Buch mit (irgendeins, die sind eh fast alle gleich) und fährst nach hause.
Und dann fäüngst du an...
So bist du für locker 1 Jahr beschäftigt bis du sauber umgreifen kannst und ein guten schwung Akkorde und Songs kannst.
Natürlich übst du nur mit Metronom damit du sauber im Tackt bleibst und bemerkst irgendwann das deine Finger automatisch arbeiten bevor dein Kopf überhaupt gedacht hat.
(Eigentlich könntest du locker 2 Jahre und + einplanen).
Hier nach wird es intressant. Du bist dann soweit das du wirklich intressante sache machen kannst.
Eine Band z.B. und immer weiter üben und spielen.
Vielleicht findet sich eine Blues bänd die so was wie dich sucht oder du hast ein paar freunde die mit machen wollen.
Was ihr spielt ist wieder wurst, Blues, Jazz, Punk, Pop, Klassik.... wenn ihr es schafft könnt ihr auch Techno spielen.
Nur du merkst wo deine Intressen sind und was dir wirklich spaß macht.
Irgendwann kommt der Punkt wo du wieder 5-600€ auf dem Konto zuviel hast und du merkst.. "Hoppla, an meiner 456 Gitarre gefällt mir das, das und das nicht so..."
Schwuppst merkst du das wir Gitarristen (eigentlich alles musiker) von Musikläden wie Motten vom Licht angezogen werden.
Ist ja auch unser Natürlicher Lebensraum.
Schwupps findest du was neues.
War deine erste z.B. ne Western könnte es gut möglich sein das du dannach ne Strat mit Amp nach Hause nimst weil sie leichter zu bespielen ist und der sound genau das ist was du suchst.
Oder es wird ne klassik gitarre weil du merkst das dir das am meisten liegt.

Nun hast du schon das 5 Jahr mit Gitarre rum und du merkst... "Uff, 2 Western, 3 E-Gitarren und noch dazu eine Semi und 2 Bässe, dennoch läuft es immer noch nicht wie ich will".
Willkommen bei uns nie zu 100% zufriedenen Musikern:great:
Allerdings wirst du merken das du tausende von Euros raus geworfen hast und immer noch nicht zufrieden bist ergo merkst du das du unterricht brauchst...
Drei weitere Jahre mit Unterricht und du merkst... "hey jetzt läuft es" und du wirst die musik machen die dir gefällt.
Allerdingst braucht es jahrzehnte um die Gitarre mit all ihren Facretten zu beherschen.


Also mach dir jetzt mal keinen Kopf:cool:
Endweder es packt dich (wie uns) oder eben nicht. Aber probier es doch einfach... vom im Musikerboard tippen ist noch keiner zum Gitarrengott geworden;)
So und nun pack dir 200 kröten oder so in die Tasche und auf in den Laden damit du das verlängerte wochenende anfangen kannst;)
 
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Ich weiss ja nicht.... .
Aber wenn ich mir die Diktion einiger Sätze von portomatic so ansehe ("Ich weiss nur, was ich spielen wollen würde." bin ich mir ziemlich sicher, dass er irgendwann posten wird: "April, April, es ist alles nur Verarsche. Wollte doch 'mal sehen, wieweit das Helfer - Syndrom im Musiker - Board verbreitet ist."
Irgendwie ärgere ich mich, dass ich ihm anfangs auch schon 'mal ernst gemeinte Tipps gegeben habe........ .
 
Man spielt die Gitarre mit der man spielen möchte,eine Anfänger Gitarre,also eine mit der man anfangen sollte gibt es nicht finde ich.
Nimm dir einfach mal ein paar Gitarren in die Hand und dann merkst du schon was du willst,aber ich glaube auch das du uns nur verarschen willst das wars.

Mich hatt vor kurzen noch ein Kollege gefragt welche Gitarre ICH besser finden würde,da meinte ich nur,was tut das zur Sache,du spielst das was dir gefällt,wenn ich ihm jetzt gesagt hätte was,hätte es eh den kauf nur beeinflusst^^
 
Zuletzt bearbeitet:
ich weiß, dass ich jazz und blues spielen wollen würde, sollte ich mir dann gerade eine jazz gitarre kaufen? habe ziemlich wenig erfahrung auf der gitarre, weiß nur, dass diese stile die wären, die ich spielen wollen würde.
oder wäre es ratsamer, sich zuerst auf der akustischen gitarre erfahrungen anzusammeln?

Man kann auf jeder Gitarre sowohl Jazz als auch Blues spielen.


eine jazz gitarre kann man ja leider nicht sooo gut ohne elektrik spielen, da wäre wieder die akustische besser.

Was ist nach deiner Definition eine Jazz Gitarre?


oder ist es relativ egal, mit was man anfängt, weil man immer wechseln könnte? mir gefällt einfach die form der jazz gitarre besser und auch der klang.

Ja, es gibt Gitarristen mit mehr als einer Gitarre.

eig ist meine frage ja nur, was ihr als sinnvoller erachtet, mit einem instrument anfangen, dass man sehr mag, aber wo das problem ist, dass man nur zu hause üben könnte oder eins, das im prinzip relativ ähnlich ist, welches man aber viel besser transportieren kann und auch mit anderen leuten spielen kann, also erfahrung sammeln kann.

Wenn du deine Leidenschaft zur Musik dadurch definierst, wie einfach das Instrument zu transportieren ist, solltest du Sänger werden :)

Und jetzt mal BTT: Ob aus der Gitarre Jazz oder Blues rauskommt liegt nicht am Instrument, sondern an dir. Wenn du dir im Klaren wärst, was du willst, könnte man dir ja vielleicht Tipps geben. Du machst es den Boardusern allerdings verdammt schwer, irgendwas sinnvolles beizutragen und solltest dir erst mal über dich selbst klar werden, bevor du einen nach dem anderen Thread mit wirren Fragekonstrukten eröffnest.
 
Was hier die fast gesammte Mannschaft dir sagen möchte....
Es gibt keine Anfänger Gitarre, ein Jäger nimmt sich auch einfach irgendeine Flinte die gradeaus schiesst und geht Jagen.
Außerdem dauert Gitarrespielen eben, das ist kein PC spiel das man in 5-12 Std. durch hat.
Das ganze dauert Jahrzehnte bis man "ordentlich" spielt (zum waren Meister schaffen es nur die wenigsten) und erfordert Gedult, Disziplin und Zeit.
Es wird immer momente geben in dennen du die Klampfe in die ecke pfeffern willst und da ist es wurst ob das nun ne 500€ Semi oder ne 1.000€ Lakewood Western ist.
Du wirst dich immer mal dazu zwingen müssen 3-4 Takte immer und immer wieder zu spielen bis du sie drauf hast (bei der Klassischen Gitarre kann das sogar auf 1-2 Takte steigen;))
und du musst immer die Zeit nehmen. Zeit zum üben, Zeit um was neues zu probieren und zeit zum verarbeiten.

Ich weiss nicht woran es liegt aber heut glaubt jeder das es flupp gehen muss.
Mal ernsthaft, ich spiel mal ebbes über 5 Jahre und würd mich auch kaum mehr als "fortgeschrittener Anfänger" nennen.
Es gibt immer noch sovieles was ich nicht kann, was ich nicht weiss.
Aber wenn ich solang beim kauf rumgeraten hätte wie du.... ich hät nie angefangen:D

Ach nur kurz um dir die "wichtigkeit" der ersten Gitarre zu verdeutlichen....
Meine erste war eine Jack und Dany (die Hausmarke vom Musik Store) und für grade mal 70€ (oder waren es nur 60??) nicht grade das was ich heute einem anfänger empfehlen würde.
Aber ich hab daruf gelernt und sie irgendwann ausgetauscht. Da gibt es nicht wirklich eine "emotionale bindung" oder so.
Das ganze ist ein Arbeitsgerät auf dem ich mein Hobby betreibe.

Ach ich weiss echt nicht was du dir für sorgen machst...
"Passt das Modell XYZ zu der Musik?" "kann ich auf der ZYX denn auch blues spielen?" usw usw...
Schau doch einfach bei den Tastentieren.
Da wird ein gut klingendes Klavier erworben und der Mensch davor macht dann Klassik, Blues, Pop, Rock oder was auch immer draus.
Die kaufen sich auch keine 2 weitern ausweich Klavier weil Model 123 eben kein Blues machen kann.
Und Schlagzeuger haben auch in der Regel nur ein Schlagzeug;)
 
okay, danke und nochmal sorry.

und die moral der geschicht, musst du üben bis du brichst.
 
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