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naja die Liste wäre elend lang
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Nur so ungefähr

Hier was EQ, da Comp, hier nicht, dafür da Exiter oder so...und vllt welche Plugins das sind.
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System könnte ich höchstens posten. Das Problem ist, dass man kein alround konzept geben kann. kommt immer drauf an, was man erreichen will und was das Material braucht. Man muss die Werkzeuge und ihre Wirkungsweisen verstehen und vor allem seine eigene Abhörsituation gut kennen (davon bin ich aktuell noch weit entfernt...). Und mit gut kennen mein ich mind. 2 Jahre aktiv mit ihr arbeiten.
Mein System is in Stages aufgebaut. funktioniert aber auch nicht immer.
Für alles ein eigenes Projekt:
- Schlagzeugmix
- Vocalmix
- Guitarmix
Im Master projekt dann die Slaveprojekte als stereosumme eingeben und lautstärken untereinander anpassen. Auf die einzelnen Gruppen dann noch Compressor und leichten EQ sodass sie sich gut zusammenfügen.
ist aber nur eine von vielen arten wie man arbeiten kann.GUITARS: Schecter Blackjack ATX ABS
AMPs: 6505 EL 34 (60w), 6505+ Combo (Topumbau)
CABS: Mesa Rectifier 2x12, TT 2x12 Rex Pro V30
EFFECTS: ISP Decimator, Boss TU-2, GMajor1, Engl Z12, Line 6 G30, DTR1000
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Kleiner Tip: würde ich so niiiiieeeemmmaaalllss ( wieder ) machen. Wozu alles in versch. Projekten? Wenns um die Übersicht geht, kann man ja Ordner-Gruppen erstellen o.ä. Gerade, wenn man anfängt und eher noch nicht sooo die Erfahrung hat, sollte man das nicht machen, man lässt sich nämlich bei so einem Vorgehen zu leicht davon verführen einzelne Objekte "fett" klingen zu lassen, ohne das Gesamtbild vorm Auge ( naja..Ohr..) zu haben. Gerade wenn dann noch so Sachen wie Automation etc. ins Spiel kommen ...... man sollte IMMER die Möglichkeit haben alle Elemente im Kontext hören zu können.
Ich seh ehrlich gesagt keinen einzigen Vorteil darin, die Projekte zu splitten, außer vllt. man will Resourcen sparen, weil die vielen Plugins den Rechner in die Knie zwingen.
MfG"I'm serious about drummers playing more accurate with triggers, try it, it soon shows up how messy their feet are." -Andy Sneap
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Jo das ist auch der Hauptgrund warum ich das so mache^^ Vor allem Gitarren und Drums mache ich in eigenen Projekten mit Hall, Amp VSTs usw geht das bei mir einfach nicht in einem Projekt. trotzdem render ich am Ende natürlich bei allem die einzelnen Spuren raus. Dann hat man immer noch alle Automationsfreiheiten. Klar wenn man spezielle Effekte nur an einer bestimmten Stelle will wirds wieder schwierig, aber das könnte man evlt ja dann auch im Masterprojekt machen. Kommt dann eben auf den Effekt an.
Und: klar ist die größte Schwierigkeit dabei das Gesamtbild nicht aus dem Auge zu verlieren. Das passiert einem bei einem all in one Projekt aber auch oft genug^^GUITARS: Schecter Blackjack ATX ABS
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Du sagst, du verwendest Hall usw, renderst aber nachher die einzelnen Spuren raus? Dann gehe ich mal davon aus, dass du Hall als Inserts benutzt? Wenn ja ist das kein Wunder, dass du das alle nicht in einem Projekt unter kriegst. Zumal es auch Soundtechnisch keinen besonderen Vorteil bringt, den Hall als Insert zu benutzten.
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Rausrendern + alle Automationsfreiheiten .... das geht nicht, sorry. Was, wenn du bei einem Part mehr Hall auf der Snare haben willst? Dann musste wieder ins andere Projekt und es da zurechtautomatisieren, bis es passt. Ein ewiges hin und her. Du hast doch Cubase nu....da kannste doch eh Spuren freezen.
---------- Post hinzugefügt um 23:54:08 ---------- Letzter Beitrag war um 23:49:31 ----------
Aber da ist das nicht weiter gravierend .... einfach anhören und fertig."I'm serious about drummers playing more accurate with triggers, try it, it soon shows up how messy their feet are." -Andy Sneap
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Ich sehe das ähnlich wie Vendo. In einzelne Projekte zu splitten empfinde ich als äusserst hinderlich, da ich dann das Zusammenspiel der Spuren (und das ist ja das einzige, worauf es letztendlich ankommt) nicht beurteilen kann. Zusätzlich erzeugt man sich enormen Overhead, da man die einzelnen Spuren/Gruppen dann ja auch aus den einzelnen Projekten rausschreiben und dann im Masterprojekt wieder reinladen muss.
Klar hat nicht jeder einen superfetten Rechner zuhause, aber gerade dafür gibt es ja in fast allen DAWs eine "freeze" Funktion für Rechenaufwändige Tracks.
So Far...
LagunaEver tried, ever failed! No Matter, try again! Fail again! Fail better!
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Klar hat man dann nichtmehr "alle freiheiten" Aber es ist nunmal die einige Möglichkeit, denn zb SSD + 4 Spuren Gitarre mit VST Amps + 1Bass + 3 Vocals mit Delay/Reverb usw. gingen bei mir bis jetzt einfach nicht in einem Projekt. Habs in cubase aber noch nicht ausprobiert.
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Darf ich fragen, was du für einen Rechner hast?
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habs grad ausprobiert in nem größeren mix. mit cubase kein problem mehr. bin bei ca 50% prozessor auslastung. Keine ahnung wie reaper da so viel leistung ziehen konnte...
Rechner hat 4gb ram(ddr2), quad core(leider recht alt schon), ati 4850.
Werde wohl demnächst mal aufrüsten^^GUITARS: Schecter Blackjack ATX ABS
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Deine Halls zwingen nen Quadcore und 4GB Ram in die Knie? Das halte ich allerdings irgendwie für Übertrieben? Ansonsten klingt der Mix für mich schon relativ gut für den Anfang, genereller Tipp ist auch einfach Rumspielen, was man mit den Verschiedenen Parametern so bewirken kann, dadurch bekommt man häufig ganz neue Denkansätze / Aspirationen.
MfG, Xaser
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Hm, komisch...bei hat Reaper keine Probleme mit Leistung..... nicht mal ansatzweise.... 2.2 I7, 4gb ddr3. Werd heute mal mein EWQL wieder installieren und gucken wie´s läuft, mein alter Mac ging in die Knie und ich musste splitten, aber nu mitm neuen Rechner müsste das fetzen....
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Naja dein I7 ist ne ganz andere Prozessorgeneration als mein Quadcore von Ende 2009... Und bei deinem DDR3 Ram fliegen die Bits mit 1066-1900 Mhz durch den Bus und nicht wie bei mir mit 400Mhz... Da sind schon einige Welten dazwischen^^
Zu dieser Hallgeschichte: Warum denn als Insert? Ich render die einzelnen Spuren aus SSD raus bereits mit EQ und Compression und auf der Drumgruppe ist der Hall... bzw auf der Gruppe wo ich den Hall haben will (snare + toms). Dann werf ich die fertigen Spuren wieder ins Projekt. An den Gruppen ändert sich doch nix.
Wie gesagt bei Reaper war das ein problem (whs weil ich plugins teilweise als 64 und manche als 32bit benutzt hab. Dieses umrechnen zieht wohl recht viel Leistung) aber bei Cubase läufts bis jetzt wirklich gut.GUITARS: Schecter Blackjack ATX ABS
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Naja ich glaube kaum, dass du in deinem Reichner noch einen DDR2-400 eingebaut hast. Eher ein DDR2-1066 oder nicht? Ein Quadcore von Ende 2009 ist jetzt auch nicht sooo langsam. Wenn da wirklich noch DDR2-400 drin ist, würde ich den Hersteller erschlagen

Ich glaube eher das dein Bit-bridging da ordentlich Leistung zieht.



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