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Hatte ich damals entdeckt als er rauskam und bei uns nicht im Kino:
Lucky Number Slevin
neulich auch im Fernsehen wieder gewesen, super Story, mächtig cool, Bruce Willis, Morgan Freeman, Ben Kingsley und nen mächtig symphatischer Josh Hartnett in einer wirklich interessanten Rache-Story, leicht Tarantino-esk, aber eher von der unglaublichen lockeren Art. Der Plot Twist deutet sich zwar an, ist in der Ausführung aber ein Genuss. Mehr solche Thriller bitte!
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Jepp, hatte ich ein paar Seiten vorher auch schon erwähnt. Habe den mit meinem Vater und meinem Bruder zusammen gesehen, die fanden den doof mit der Begründung: "Man muss ja nur die letzte viertel Stunde gesehen haben, um den zu verstehen"
Meine Reviews: Jackson RR24M, Ibanez RGR465M, Charvel So-Cal, Harley Benton Custom Line HB CLG-414CE NT
Konzertbericht: Rage Metal Firestorm
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Meine Absoluten Lieblingsfilme (die evtl nicht so bekannt sind):
Als Musikfilme:
Die Kinder des MM
Wie im Himmel
Und als Anderes
Willkommen bei den Chtie's
Du gehst nicht allein <--ein Film über eine wahre geschichte einer Authistin. Hier sogar komplett auf Youtube zu sehen.Wenn man beim musizieren den Spaß vernachlässigt, SPIELT man dann noch ein Instrument?
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die alten Asterix Filme
Through the eternal flame I travel
As the rain keeps falling....
Verkaufe Digitech GNX1 relativ günstig.
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the machinist
sehr gute geschichte mit interessanten wendungen : )
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War auch in The Girl With the Dragon Tattoo und schließe mich MatthiasTs Emfpehlung an.
Stilistisch saugeil, war total überrascht von Rooney Mara...ich mein, ich konnte mir vorstellen, dass sie es unter Umständen ganz gut macht, aber so gut...
...und normalerweise kotzt mich dieses ganze funny accent business ja total an. Amerikanische Schauspieler, die mit schwedischem Akzent spielen, nur weil es in Schweden spielt...(selbst wenn sie es so gut können wie Robin Wright oder Rooney Mara.)...
Finchers Version jedenfalls steht der Erstverfilmung in wenig nach. Diese hatte zwar nicht so n geilen Soundtrack und so ne geile Farbgebung und Kameraarbeit, dafür hat sie es trotzdem irgendwie geschafft, trotz ruhigeren Erzähltempos mehr zu erzählen. Die Figuren waren da detaillierter gezeichnet und es war mind. genausoviel Handlung drin. Der war vonner Laufzeit sogar kürzer glaube ich. Und an Noomi Rapaces Salander kommt eh nix ran, auch nicht Rooney Mara.
Finchers Remake ist nichtsdestotrotz sehenswert und geil. Bis auf die letzte Szene, welche einfach mal überhaupt nicht zum Rest des Films gepasst hat und auch sonst als Ende dermaßen untauglich ist.
War für mich zwar ein kleiner, aber spürbarer Minuspunkt. Der Film hatte so viele starke Stimmungsmomente, auf denen er hätte enden können...One Million Died To Make This Sound
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Ich hab den leider im Kino gesehen, und die zeigen hier keine Originalton. Deswegen kann ich das nicht bewerten. Muss ich nochmal machen.
Täusche ich mich oder hat die schwedische Version das nicht in drei Filmen erzählt?dafür hat sie es trotzdem irgendwie geschafft, trotz ruhigeren Erzähltempos mehr zu erzählen. Die Figuren waren da detaillierter gezeichnet und es war mind. genausoviel Handlung drin. Der war vonner Laufzeit sogar kürzer glaube ich.
Gut, da könnte man sich jetzt drüber streiten und ich hab die 2009er Verfilmung schon länger nicht mehr gesehen, aber ich fand Rooney Mara irgendwie passender. Großartig sind allerdings beide.Und an Noomi Rapaces Salander kommt eh nix ran, auch nicht Rooney Mara.
Die letzte Szene fand ich übrigens sehr gut. Alles andere hätte irgendwie nicht gepasst. Salander wäre einfach viel zu kaputt gewesen als dass ein "von nun an leben sie glücklich und zufrieden weiter" Sinn ergeben hätte. Es ist ein interessanter Spin zu beiden Charakteren. Wie endet denn das Buch?
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Ist
hier doch wohl auch geplant. Obwohl es wohl nicht den Anschein hat, dass Fincher auch beim zweiten Teil noch dran ist.
Und ich sehe gerade, die beiden Filme sind ziemlich gleichlang.
Ich kann mich auch nicht mehr an Details der 2009er Version erinnern. Was ganz gut war, da ich mich an vieles aus der Story nicht mehr erinnern konnte. Habe trotzdem gemerkt, wenn sie was weggelassen haben.
Ja, Maras Version ist etwas verwundbarer irgendwie. Vielleicht weil sie auch deutlich jünger ist und das halt auch so spielt. Kann verstehen, dass man da als Zuschauer leichter ne Verbindung zu ihr aufbaut. Ich mein, sie ist ja auch die einzig richtig interessante Figur...um sie gehts ja irgendwie.
Ich will jetzt nichts verraten, aber es ging mir einfach um Salanders Reaktion, die einfach in keinster Weise der Figur, wie man sie kennen gelernt hatte, entsprach. Keine Ahnung, vielleicht hab ich auch noch die Lisbeth Salander aus der Erstverfilmung im Kopf, die das a) nicht macht und zu der es b) auch nicht gepasst hätte. Und mir gefällt die Version immer noch besser, weil da mehr an den Figuren dran ist.
Ich fand einfach alles an der letzten Szene unnötig. Und auch wenn man n Setup für nen nächsten Film braucht, der schwedische Film hat das auch hinbekommen und gleichzeitig ein ageschlossen wirkenden Film geliefert. Die Bücher kenn ich nicht, habe aber gehört, dass die schwedische Verfilmung sich sehr genau an die Handlung derer hält.
EDIT:
Oha, ich sehe gerade, dass die 2-Stunden-Version (schwedisch) vom zweiten Teil, die ich gesehen habe, total gekürzt ist, damit sie überhaupt ins Kino kommt. Kein Wunder, dass das nicht mehr ganz so gut war, wenn da einfach ne Stunde rausgenommen wird.
Geändert von puppetofmasters (19.01.2012 um 10:48:43 Uhr)
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Ich hab mich ziemlich von der ersten Verfilmung frei gemacht, und in die neue Interpretation des Charakters passt das schon sehr gut. Ich will jetzt nicht zuviel spoilern.
Das Buch hab ich nur mal angefangen, aber nie zuende gelesen, deswegen ist es mir auch egal wie weit das der Vorlage entspricht.
Ich hab gerade mal nachgeschaut, es scheint so dass Fincher auch die nächsten beiden Filme macht. Ich freue mich drauf.
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Echt? Das wäre in der Tat cool.
"David Fincher‘s The Girl With the Dragon Tattoo came out last month and talk almost immediately began about the sequel, The Girl Who Played With Fire, being greenlit. And while that’s likely the case, it’s looking less and less likely that Fincher will return. Reports are that he’ll finally make a movie he’s been attached to and developing for some time, a 3D remake of 20,000 Leagues Under the Sea."
Das war halt das letzte, was ich gelesen habe und hab in der letzten Woche nix neues mehr gehört...One Million Died To Make This Sound
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Also du meinst den zweiten Teil der Triologie, der von den Schweden kam?
Ich fand den allgemein nicht ganz so gut, aber wenn der so extrem gekürzt war ist er wahrscheinlich noch schlechter. Ich kann mir gut vorstellen, wo sie da die Schere angesetzt haben.
Den Fincher Remake werd ich mir die Tage mal ansehen. Bin da immer noch ein wenig zögernd.
Hab mir gerade zum ersten Mal A Clockwork Orange angesehen und fand den extrem durchschnittlich. Der Stil hatte was, die Story eher weniger. Kein Film der mich vor Aufregung durchs Zimmer springen lässt.Dan: "I'm scared like I can't tell you. Of all people, you're standing right over there, by that counter. You're in both dreams and you're scared. I get even more frightened when I see how afraid you are and then I realize what it is. There's a man... in back of this place. He's the one who's doing it. I can see him through the wall. I can see his face. I hope that I never see that face, ever, outside of a dream."
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Wirklich???
Für mich einer der beeindruckensten Kubrick Filme/Buchverfilmung. Die Story ist doch sehr intensiv und vorallem interessant. Vor 6-7 Jahren hatte ich den zum erstenmal gesehen und da gabs bei uns im Freundeskreis nen richtiges Buschfeuer um den Film weil er jeden sehr faszieniert hat.
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Also ich sehe was an dem so großartig sein soll. Ich kann auch verstehen, wenn man voll auf den abfährt, aber irgendwie ging das an mir vorbei. Ich möchte nicht wissen, was der für einen Einschlag in seiner Zeit gehabt haben muss, da er ja schon ziemlich krass ist. Wie gesagt, ich sehe und verstehe warum er den Status hat, den er hat, aber bei mir zündet das nicht so.
Dan: "I'm scared like I can't tell you. Of all people, you're standing right over there, by that counter. You're in both dreams and you're scared. I get even more frightened when I see how afraid you are and then I realize what it is. There's a man... in back of this place. He's the one who's doing it. I can see him through the wall. I can see his face. I hope that I never see that face, ever, outside of a dream."
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Aber optisch und so hat der doch auch was. Wie alle Kubrik-Sachen.
Oft ist da aber leider echt nicht mehr.
The Shining fand ich auch nicht so besonders. Stehe da nicht so drauf, wenn mir 2 Stunden lang angedeutet wird, gleich passiere was krasses und dann doch nicht und dann wieder doch und dann und dann und dann
Aber seine Charaktere verkörpern oft so primitive Antriebskräfte in Menschen, so wie bei Barry Lyndon, der ja einfach nur machtgeil ist. Das hat was cooles. Und Dr. Seltsam ist ne Wucht. Wenn man ihn bis zum Ende durchhält.
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Ist schon witzig, mit ganzen "optischen Kram" hab ich einfach nix am Hut, da ist für mich fast jeder Film gleich und es ist mir auch egal.
Und oft nicht mehr als "Optik", wie gesagt, wir gucken Filme wie man innerhalb ein paar Jahre dieses Threads gelernt hat ganz anders, deshalb muss ich für mich widersprechen, verehrter PuppetofMasters. ;-)
Ich mag einfach nur Kubricks Erzählweise, Shining nimmt einen einfach gefangen und baut gnadenlos den Wahnsinn auf, Clockwork Orange fasziniert und man will Alex seine Geschichte weitersehen, Full Metal Jacket kritisiert auf 2 Ebenen und auf so elegante Weise, unglaublich, Eyes wide shut lässt einen nach verborgenen Begierden suchen, die Motive sind alle Klasse und interessant, spannende Handlungen in interessanten Filmen, was will man mehr.
Dr. Strangelove ist so derb satirisch und witzig und die Handlung und ihre einzelnen legendären Szenen so abgedreht und doch auf den Punkt, ganz groß.
Einzig seinen Klassiker 2001 würde ich mir nicht nochmal angucken, zuviel oder zu wenig (?) Handlung, je wie man es sieht, und zuviel "optik" rumgedönse.
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Schonmal jemand "die 120 Tage von Sodom" gesehen? Klassiker, den man einmal gesehen haben muss. Nicht zweimal
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Ich glaube jeder guckt Filme auf dieselbe Art, in gewisser Weise. Jeder will irgendne Geschichte erzählt bekommen. Ob das nun über Charaktertiefe, Plot-Vielfalt, Sound-Design oder über Bildgewalt geschieht, ist bei jedem anders. Und jeder hat in den jeweiligen Bereichen andere Vorlieben. Und ob man das dann auch noch auf diese Weise beschreibt, wie wir das hier machen, oder nicht, ist sowieso irrelevant. Die echten Reaktionen, die man auf nen Film hat, kann man sich weder weg- noch dazurationalisieren.
Aber Widersprechen führt sowieso meist zu Interessanterem als Zustimmung.
Ich habs mal versucht, ihn mir nochmal anzusehen, habe aber nur eine Stunde durchgehalten. Ich glaube den muss man einfach im Kino gucken. Und den Saal absperren.
Ich habe gerade nochmal Paul geguckt und fand ihn irgendwie cooler als ich ihn beim ersten mal fand. Vielleicht, weil im Kino mal wieder ne kürzere Fassung kam, keine Ahnung.
Ich hab den zwar schonmal erwähnt, ist mir aber egal.
Ist ne spaßige und originelle Alien-Story mit viel Humor und viel Herz. Ein- oder zweimal ist es vielleicht etwas kitschig, aber der Film hat einfach so viele ehrliche emotionale Momente, dass einen das kaum stört. Sehr cool geschrieben außerdem, ich mag das, wenn ein Film die Stimmung wechseln kann, ohne, dass es gezwungen oder unpassend wirkt. Außerdem spielt Blythe Danner sehr nice. Jeder, der was für Frost/Pegg übrig hat - oder für Aliens...oder für Comedy... - ach, is einfach n guter Film. Wer den noch nicht gesehen hat: Angucken.One Million Died To Make This Sound
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dafür funktioniert er auch nur beim ersten mal so richtig, es bleibt zwar auch beim zweiten und dritten mal ein toller Film, aber der aha-Moment is halt dann nimmer da. 



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