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HCA PA-Technik
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Der DCX bietet die Möglichkeit, vollparametrische Filter zu setzen. Deren Anzahl ist durch die Rechenleistung begrenzt. Sprich, je mehr Prozessorleistung für Weichen, Phase, Delay, Limiter usw. draufgeht, desto weniger Filter kann man setzen.
Hauptsächlich sind EQs im Controller m.E. mehr was für die grundsätzliche Abstimmung der PA in sich, denn im Gegensatz zum Grafik-EQ ist der Zugriff halt deutlich langsamer und - speziell beim DCX - mit einer kurzen Stummschaltung bzw. Artefakten bei Filteränderungen verbunden.
Für Festinstallation würde mir der DCX reichen, bei mobiler PA und Ausnahmesituationen (Sänger geht ins Publikum oder turnt sonstwie vor der PA rum...) möchte ich auf einen zusätzlichen EQ mit schnellem Zugriff ungern verzichten. Als Ersatz für eine Aktivweiche ist der DCX natürlich genial, weil er halt mehr Möglichkeiten bietet und man Einstellungen abspeichern kann.
der onk mit Gruß
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Super! Vielen Dank für deine Hilfe.....
Dann steht der nächste Kauf schon fest. Vor allem die Fernsteuerbarkeit des DCX gefällt mir recht gut, da mir dies das ständige hin und her vom FOH zur Bühne und zurück ersparen wird.
Auch das abspeichern der Einstellungen finde ich klasse, da ich leider nicht immer Zeit habe wenn meine Band ein Auftritt hat und somit können diese auch ohne große Ahnung die Anlage in Betrieb nehmen (sofern es sich um bekannte Ortschaften handelt)sometimes i like it raw
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Wie ist es eigentlich speziell mit dieser Fernsteuerung? Was passiert wenn der angeschlossene Laptop abstürzen sollte? Reagiert das Gerät darauf? Oder spielt es einfach weiter? Was sollte der Laptop mindestens an Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und Festplatte mitbringen? Ich denke minimal?
Wirklich verstanden habe ich jetzt noch nicht wie man den Limiter für eine Endstufe berechnet. Jetzt stellt sich mir die Frage, da ich ja immer noch sehr oft mit fremdem Material (Dry&Hire) arbeite (z.B.: Vortex 4/6, KS CPA Aktiv Sub, Crest, Crown): Ist es wirklich nötig den Limiter zu setzen? Riskiere ich einen toten Hochtöner o.ä. wenn ich mein AES/EBU Signal aus dem Equalizer ohne Limiter in das DCX gehe?
danke für eure Hilfe
grüße Haico"Als Ingenieur muss man versuchen es idiotensicher zu konstruieren, leider ist "der Idiot" im allgemeinen sehr erfinderisch"
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HCA PA-Technik
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Ist mir noch nie passiert...
Grundsätzlich reagiert der DCX ja nur auf ankommende Steuerbefehle; kritisch wäre also lediglich ein Absturz des Rechners während deren Übertragung. Ob eine so fragmentierte Datenübertragung allerdings den DCX so aufhängen kann, daß er ohne hard-reset oder gar Neuinstallation der Firmware wieder in Betrieb gehen kann, kann ich nicht sagen.
Bei Systemendstufen bzw. Aktivboxen sollten die internen Limiter bereits auf die jeweiligen Lautsprecher abgestimmt sein. Da braucht man eigentlich am DCX nix mehr abregeln. Bei bunt zusammengewürfelten Anlagen mit unterdimensionierten Amps ohne (gut funktionierenden!!!) internen Limiter stellt man den Limiter am DCX so ein, daß halt kein Amp clippt. Bei überdimensionierten Amps fließen neben der theoretischen Berechnung noch soviele andere Parameter (welcher Speaker in welchem Gehäuse muß bei welcher Umgebungstemperatur mit welchem Crestfaktor spielen usw.) mit ein, daß man hier keine pauschale Empfehlung geben kann. Außerdem ist der Limiter im DCX ja nur ein Peak-Limiter; gegen thermische Überlastung der Chassis bei dauerhaftem Betrieb im Grenzbereich kann man damit eh nix unternehmen...
Schöne Artikel zur Berechnung von thresholds findet man im www.pa-forum.de
der onk mit Gruß
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HCA Recording

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Beim Absturtz des Rechners oder der Software passiert, wenn nichts gerade geschrieben wird, nichts!
Aber beim hochfahren des Rechners bzw. dem Neustart der Software, kann je nach Einstellungen, ein anderes Progamm (Einstellungen) geladen werden, die zu Aussetzern oder zum Muten (oder was auch immer) führen können. Das ist suboptimal.
Bei viel zusätzlichem Datenverkehr über die USB Schnittstelle (der DCX läuft bei mir über einen USB Konverter), habe ich den Verdacht, dass die Verbindung abreist und das Programm nach einigen Stunden abstürtzt. Habe ich jetzt schon ein paar mal so erlebt. Macht aber nichts - der DCX läuft wie eingestellt stur weiter!
Trotz aller Hilfe hier, in Artikeln in Zeitschriften und im PA-Forum, Hilfe von Behringer, Extra Infos von Amp Herstellern, konnte ich meine Limiter Einstellungen bisher nicht "optimieren".
Übertrieben formuliert ist das wie bei den Juristen - 5 Juristen - 6 Meinungen.
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42 the floor
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Eigentlich nicht,da Du ja als erstes den DCX Connectest und dann mit der laufenden Einstellung syncronisierst,d,h der Rechner übernimmt die aktuellen Einstellungen des DCX.Aber beim hochfahren des Rechners bzw. dem Neustart der Software, kann je nach Einstellungen, ein anderes Progamm (Einstellungen) geladen werden, die zu Aussetzern oder zum Muten (oder was auch immer) führen können. Das ist suboptimal.
Ich noch nie,ich betreibe ihn aber auch vorwiegend über die RS232 Schnittstelle des Laptops.Bei viel zusätzlichem Datenverkehr über die USB Schnittstelle (der DCX läuft bei mir über einen USB Konverter), habe ich den Verdacht, dass die Verbindung abreist und das Programm nach einigen Stunden abstürtzt. Habe ich jetzt schon ein paar mal so erlebt.
Es passiert nichts,er behält einfach die letzte Einstellung bei.Wie ist es eigentlich speziell mit dieser Fernsteuerung? Was passiert wenn der angeschlossene Laptop abstürzen sollte? Reagiert das Gerät darauf? Oder spielt es einfach weiter?
Ich benutze dafür eine alte Grotte von Dell(Dell Inspirion 3700 mit 128MB Ram ,Intel Pentium 3 ,500Mhz.Was sollte der Laptop mindestens an Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und Festplatte mitbringen? Ich denke minimal?
XP total entschlackt und alles runter geschmissen was nicht Lebensnotwendig ist.
Lüfter defekt,kein Akku mehr dazu,aber das Teil tut es.Kaum macht man es richtig schon funktioniert es
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Mal noch eine Frage zwecks der "Fernsteuerung":
Hat jemand mal schon folgende Lösüng getestet:
DCX2496 mittels RS232/USB adapter per Stromnet-LAN Adapter an den FOH-Platz zuführen und dort ganz normal mit Cat.5 in das Notbook?
Stromkabel liegen ja bekannterweise genug auf VA rum und eine freie Steckdose auf Bühne und FOH wird sich ja finden lassen.
War nur mal gerade eine spontane Idee, da ich einen solchen Strom-LAN adapter gerade beim Ausmisten gefunden habe...sometimes i like it raw
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Halleluja, mach das bloß nicht!
Entweder, du gehst auf den Licht-Strom und vor lauter Dimmer-Dreck empfängt dein Strom-LAN nix mehr. Oder du gehst auf den Ton-Strom und störst mit den LAN-Dingern da alles. Und die Distanz dürfte der Sache eh einen Strich durch die Rechnung machen.
Was funktioniert ist was, das Rockopa schon gemacht hat. RS-232 über XLR / Muticore.
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Mod PA/Veranstaltungstechnik

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Nenene, dazu sind diese Adapter nich gedacht. Die funktionieren eigentlich so, dass sie auf die 50Hz Wechselspannung im Hausnetz beim Einspeißen die Daten draufaddieren und am anderen Ende wieder rausfiltern. Brauchen also einen bestehenden Stromfluss. Ich weiß nicht, ob es auch ohne geht - weiß aber, dass die Dinger da ziemlich empfindlich sind.
Ach so, ich seh grade:
Ja, das dann schon - aber da isses nicht so einfach wie mit einem LAN-Kabel das du im einen Raum in einen beliebigen Port am Switch steckst und irgendwo anders wieder rausholst. Die müssen schon eine relativ direkte Verbindung haben - sprich, keine größere Sicherung dazwischen. Aber ich hoffe mal, dass du deine Amps so gut abgesichert hast, dass da das PowerLAN-Signal durchkommt.Zitat von emes1982
Übrigens, PowerLAN ist relativ langsam, das nur so als Anmerkung. Sollte aber für ein RS232-Signal reichen. ABER - wie wölltest du mit dem RS232 ins PowerLAN kommen? RS2323 auf USB ist ja kein Thema, aber dann? Du brauchst auf jeden Fall nen Rechner direkt am DCX.
Was du also machen könntest: So ne alte Kiste an den DCX hängen, die nur so dasteht. Ohne Monitor, Tastatur, Maus, was weiß ich. Nur Strom, DCX und Netzwerk. Am besten noch eine WakeOnLAN-fähige Karte rein und fertig is das Ding. Dann wie Opa das OS entsprechend abspecken und in den Autostart kommt so was wie WinVNC rein ( "Fernsteuer-Server" )und eben das Steuerprogramm für den DCX. Hinten am FoH dann den Laptop, mit dem du sonstwas machst nebenbei noch den alten Rechenknecht vorne remoten kannst.
Bleibt noch die Frage, wie du diese beiden verbindest, denn PowerLAN geht ja höchstwahrscheinlich nicht. Entweder du ziehst ein langes LAN-Kabel mit rein zu den restlichen Kabeln. Dann noch ein Cross-Adapter und ein kurzes LAN-Kabel und fertig is die Geschichte. Ein 100 MBit Ethernet darf bis zu 250m lang sein - sollte locker reichen.
Ist allerdings die Definition im Ethernet-Standard. Gut, die 250 brauchst du wahrscheinlich nicht, aber kann sein dass trotzdem ein Verstärker (zB billiger Switch) dazwischen muss. Spart dann auch wieder den Cross-Adapter - nicht wegen dem Geld, aber die Dinger sind zu klein für den Tour-Betrieb (zappzarapp oder gehn verloren).
Alternativ, wenn du einen ausgemusterten WLAN-Router hast, den per LAN-Kabel mit dem Rechenknecht verbinden und mit dem Laptop-WLAN drauf zugreifen. Ich persönlich mag Computer-Funk auf VAs eigentlich überhaupt nicht - einfach zu viele Fehlerquellen. Aber ein Versuch wär's wert...
Was ich schon seit einiger Zeit mal ausprobieren will - vielleicht komme ich während meinem Zivi-Dasein mal dazu: Einen RJ45-Stecker (8 Kabel) auf 4 XLR-Stecker verteilen und die über ein MuCo zu schicken. 8 Pins würden auch auf 3 Stecker gehn, aber mit 4 ist man auf jeden Fall unabhängig von einer oft vorhandenen Summen-Masse - da bleiben sowohl der Ton als auch die Daten sauber. Und auf der anderen Seite dann entsprechend mit den anderen XLRs rausziehen und wieder auf einen RJ45. Wär mal interessant, ob das klappt....
(hat nicht zufällig schonmal jemand ausprobiert? )
So, genug für diese Uhrzeit... Irgendwie hab ich das Gefühl, ich sollte diesen Post heute Mittag mal auf Denkfehler untersuchen
MfG, livebox
€:
*sich selbst an den Kopf schlägt*Zitat von Carl
Muss ich mir den alles unnötig schwer machen??

Naja, diese XLR-LAN-Lösung werd ich mir bei Gelegenheit trotzdem mal basteln, Rechner übers MuCo verbinden KÖNNTE vielleicht ab und an nützlich sein...
:wq
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Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)
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Steht hier alles in dem Tread und der Opa benutzt es auch,weil er bequem ist.Einen RJ45-Stecker (8 Kabel) auf 4 XLR-Stecker verteilen und die über ein MuCo zu schicken. 8 Pins würden auch auf 3 Stecker gehn, aber mit 4 ist man auf jeden Fall unabhängig von einer oft vorhandenen Summen-Masse - da bleiben sowohl der Ton als auch die Daten sauber. Und auf der anderen Seite dann entsprechend mit den anderen XLRs rausziehen und wieder auf einen RJ45. Wär mal interessant, ob das klappt....
(hat nicht zufällig schonmal jemand ausprobiert? )
Nix mit 8 Kabel und 4 XLR-Stecker,sondern nur eine einzige XLR-Strippe des Mucos.
Du brauchst nichts weiter als RX/TX und Ground.Kaum macht man es richtig schon funktioniert es
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Aber die Steierung via RS232 geht ja schon traurig langsam. Echtzeit ist was gaanz anderes. Andererseits sollte ja nur einmalig was eingestellt werden und dann die Finger weg während der VA. Leider werden bei den Eingaben, egal ob am DCX oder via Interface, die Ausgänge ganz kurz gemutet, schöner wäre eine direkte, unterbruchsfreie Übernahme der Parameter. Naja, bei dem Preis kann man nicht alles haben.
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HCA PA-Technik
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Wenn man z.B die Lufttemperatur wärend der VA anpassen muss.Ähm... gibst Du mir mal ein Beispiel, bei dem es zwingend erforderlich ist, am Controller in Echtzeit Veränderungen vornehmen zu müssen? Da fehlt mir momentan der geistige Zugang...

,den Limiter korrigieren e.t.c und sonstige Spielereien.
Kaum macht man es richtig schon funktioniert es
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na ja echtzeit spürt man schon..
ich hab mich ja auch ne weile lang an sysjobs versucht bis ichs eingesehen hab dass das lieber andere machen und ich da bleiben sollte wo ich ahnung von hab
wenn man jetzt aber mit dem lappi (oder wenn geld tablet) durch die halle bummelt und filter zieht ist das schon ein komisches gefühl wenn das dann mit großer latenz passiert. vor allem wenn man das während der show macht. ich hatte solche fälle schon und hab dann dazu geneigt filter zu "überziehen" weil nicht das passiert ist was ich wollte (bzw nicht dann wann ich es wollte)
Muss man aber natürlich in relation sehen, wenn ich die kohle hab mir schnell ein controller w-lan einzurichten, mit dem tablet durch ne große halle zu spazieren usw dann nehm ich halt auch keinen dcx mit.
will ich dagegen nen kleinen controller für noch kleineres geld kann ich diese echtzeitgeschichte schon weit nach hinten schieben. dann hakts halt ein bissel, ist doch egal, dafür kann ichs bezahlen
was ein absolutes ko kriterium für den live betrieb für mich wäre sind mutes oder knackser oder artefakte wenn man filter bewegt. wenn das bei dem ding tatsächlich so ist würds bei mir schlagartig vom geheimtipp preis/leistung zur grauen maus mutieren.
ich muss ja während einer show in der lage sein meine filter anpassen zu können (und zwar die im controller,dafür hab ich sie, nicht im gast eq), nen gain zu korrigieren oder nen limiter nachzusetzten wenn ein komischer gasttech kommt.
da hätt ich ja ne tolle parametrik und müsste während der show trotzdem zum doofen 31er greifen weil wenn ich die parametrik benutz macht das knacks... wenn ich das so richtig verstanden hab bin ich enttäuscht
Tobse: locker bleiben
LennyNero: ICH BIN LOCKER!
Ich glaub da trollt sich einer in meiner Signatur....Prima, wenn du schonmal da bist kannst gleich trailer laden gehen
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HCA PA-Technik
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Das ist genau der Punkt. Leute aus der Tobse-Liga müssen nämlich erst mal in die Niederungen der Einsteiger-Controller hinabsteigen.

Wir reden beim DCX über ein Gerät für gute 200 Euronen; also Preisbereich einer Aktivweiche. In dem Feld sind Alternativen dünn gesäht. Da gibt's höchstens mal das Driverack PA für gut die doppelte Kohle; ein Gerät, das verglichen mit dem DCX aber sehr unflexibel ist, weniger kann und auch bei den Audiowerten nicht besser abschneidet.
Der DCX ist m.E. DAS Gerät für Leute, die ansonsten mit einer vom Musikhändler eingestellten Aktivweiche - deren Einstellungen auf Lebeszeit nicht mehr verändert werden (dürfen) - losziehen würden und mit einem Controller für das Geld halt einfach eine deutlich bessere "Grundeinstellung" geboten kriegen. Zweite Zielgruppe sind Hobbymusiker wie meinereiner, bei dem der Controller bitteschööön nicht gleich ein Fünftel der PA-Kosten ausmachen sollte.
Soooo schlimm ist es nicht mit dem DCX.
Veränderungen am Limiter verlaufen absolut lautlos wie auch das An- und Abschalten des kompletten Geräts (huhu Driverack PA
). Mit einer Gedenksekunde ist das An- und Abschalten des EQs gesegnet; will man das nicht, muß man sich einen ausgeschalteten EQ eben als eingeschalteten mit genullten Filtern programmieren. Ob beim Setzen weiterer Filter was knackt, überfragt mich im Moment...
Artefakte liefert der EQ bei extremen Veränderungen. Wenn man schmalbandig bei 50Hz 12dB zieht und innerhalb einer Sekunde die Centerfrequenz auf 5kHz raufkurbelt, rappelt's natürlich in der Hütte. Praxisnähere Veränderungen kann der DCX durchaus lautlos ausführen.
der onk mit Gruß
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HCA Recording

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Und das An- und Abschalten beim DCX passiert nur bei Einstellungen ganz nahe und beim Über- bzw. Unterschreiten der Null Linie.

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danke onk
man macht ja i.d.r. während der show eh nur kleine dezente eingriffe, wenn er das problemlos wegsteckt ist doch alles gut
Tobse: locker bleiben
LennyNero: ICH BIN LOCKER!
Ich glaub da trollt sich einer in meiner Signatur....Prima, wenn du schonmal da bist kannst gleich trailer laden gehen
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So,hier das Bild vom Kabel.
RS232 auf XLR,sieht zwar etwas gewöhnungsbedürftig aus,funktioniert aber.
Das zweite Bild ist meine Bastelarbeit,Verbindung Mixer/Siderack.Kaum macht man es richtig schon funktioniert es




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