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Thema: Bester Bassist aller Zeiten
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Hill und Williams sind wirklich eine macht am Bass. da muss ich euch bepflichten!

Meine persönlichen Favoriten zu denen auch die beiden bereits genannten zählen sind Jack Bruce, Geezer Butler und Scott Reeder. Ich weiß nicht ob die schon genannt wurden aber jeder von ihnen hat seinen ganz eigenen Sound und Spielweise die meiner Meinung nach im Bandkontext nicht nur hervorstechen sondern dem jeweiligen Song das gewisse etwas hinzufügen und bestimmte Passagen unterstreichen. Ich wüsste bei deren Songs nicht was man da noch besser machen könnte!
I feel nothin', said I don't feel nothin'
and I won't feel nothing at all! -Kyuss Hurricane
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ich hab den aber auch genannt....
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Meine Liste (alphabetisch, ohne Ranking): Jeff Berlin, Bootsy Collins, Bernard Edwards (Chic), Larry Graham, Francis Hylton (Incognito), Anthony Jackson, James Jamerson, Louis Johnson, Marcus Miller, Nils-Henning Ørsted Pedersen (der grösste Kontrabassist aller Zeiten), Jaco Pastorius, Francis Rocco Prestia, Verdine White, Stuart Zender (Jamiroquai).
Habe ein Poster dazu gemacht - ich hoffe es gefällt euch!
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wow, krasses Necroposting!
Nicht Hautfarbe, Herkunft, Religion oder Geschlecht sind relevant, erst recht nicht der Kontostand. Es ist der Mensch, der zählt. Idioten und Gauner gibt es überall, Vorurteile sind nur ein Beweis für die unendliche Dummheit unserer Spezies.
Die Anatomie der Rickenbacker 4001 Spannstäbe
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Abraham Laboriel
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Mark King
Geddy Lee
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Für mich ein bissel was von jedem:
- Paul McCartney
- Chris Squire
- Geddy Lee
- Steve Harris
- Jon Entwistle
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Ganz klar Jaco Pastorius. Und zwar mit Abstand! Jaco Pastorius und Victor Wooten in einem Satz zusammen zu erwähnen, wie ichs manchmal gesehen hab, ist für mich schon fast grenzwertig.. (naja, so schlimm wahrscheinlich nicht, aber trotzdem):
Wenn ich mir ein Stück von Jaco anhöre, dann kann ich wirklich nichts von dem hören, was ihr sagt: also, dieses "keine überragende Technik und Schnelligkeit".
Gut, Victor Wooten spielt schneller und kann sicher auch besser Slappen als Jaco das konnte (wer weiß..), aber hört euch das doch mal an: Im Gegensatz zu Jaco wirkt Wootens Bassspiel auf mich geradezu unsauber und gefühlslos! Ich bin absoluter Fan von Victor Wooten und weiß, dass er einer der besten ist. Aber wenn ich Jaco höre, denke ich mir: Shit, der spielt Fretless, muss eine verdammt gute Technik haben, dass er so sauber drauf spielen kann (1 A Intonation) und so manches Solo ist wahnsinnig schnell, vor allem dafür, dass es so sauber gespielt wird und jeder Ton wohlüberlegt wirkt. Das kann auch daher kommen, weil Jaco fast jeden Ton mit dem Finger anschlägt und so gut wie keine Hammer ons und so macht.
Jaco hatte Feeling, und das mehr als fast jeder andere Jazzbassist (Es gibt nur sehr wenige). Aber er hatte auch eine extrem gute Technik! Vielleicht gibt es manche, die hatten/haben in anderen Gebieten (slappen etc.) mehr drauf, aber das eben zu lasten des Feelings. Wer mit der Behauptung nicht einverstanden ist, sollte doch mal ein Gegenbeispiel posten, welches Technik und Gefühl auf einem so dermaßen hohen Niveau so gut ausbalanciert!
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und warum sollte jemand ein "Gegenbeispiel" posten? Was soll der Sinn so einer Diskussion sein?
Keine Frage, das Jaco oder von mir aus Wooten absolute Meister waren bzw. sind.
Aber das geht mir am A.... vorbei, ich will weder den einen noch den anderen hören. Ich habe vor Leuten wie Dusty Hill oder Cliff Williams wesentlich mehr Respekt. Das sind Bassisten, welche zusammen mit dem Drummer der Band ein Fundament legen, wie man es grandioser nicht tun kann.Nicht Hautfarbe, Herkunft, Religion oder Geschlecht sind relevant, erst recht nicht der Kontostand. Es ist der Mensch, der zählt. Idioten und Gauner gibt es überall, Vorurteile sind nur ein Beweis für die unendliche Dummheit unserer Spezies.
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Les Claypool, Männer!
http://www.youtube.com/watch?v=P0EmT...eature=related4 + 8 + 15 + 16 + 23 + 42 = 108
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Hi!
Für mich heißt Baß: E- und Kontrabaß. Ein Mann der für mich beides in Perfektion spielt ist Christian McBride, leider nicht ganz meine Stilrichtung.
Grüße
Thomas
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@Rickenslayer: da hast du definitiv recht. Mir persönlich ist das zu fad was Williams spielt, fakt ist aber, ACDC liefern ein Brett ab. da passt alles zusammen. Ohne wenn und aber.
Mir persönlich geben die anderen auch nichts ab und Slappen ist schon das Letzte was mich beeindruckt oder interessiert, ist halt ein anderes Genre.
2 hätt ich noch:
- John Paul Jones
- Billy Sheehan
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An allerallerallererster Stelle steht natürlich
John Entwistle
Er ist der musikalische Vater von Geddy Lee, Chris Squire etc. Man kann schon sagen, dass Entwistle das Bassspiel revolutioniert hat. Vorher hat niemand den Bass so eingesetzt. Und es gibt nicht wenige, die meinen, dass es auch nach ihm nur noch ganz wenige gab.
Paul McCartney
Er ist das Musterbeispiel für melodiöses und absolut songdienliches Bassspiel.
Les Claypool
Es kann nur einen so wie ihn geben
Mark King
Auch einer der (letzten?) Vertreter der 4-Saitigen-Fraktion. Aber ein sehr virtuoser. Kennt jemand von euch seinen Solosachen? Z.B. `Influences´? Das ist ganz große Basskunst
Ron Carter
Nicht nur aufgrund seines Lebenswerks, seinen unzähligen Aufnahmen mit unzähligen Jazzgrößen, sondern auch weil er imstande ist seinen Bass mit allen zur Verfügung stehenden Spieltechniken sicher, virtuos aber immer geschmackvoll zu bedienen. Ich habe ihn selbst letztes Jahr hören (dürfen). Ich war ohne Ende beeindruckt.
Robert Shakespeare, Paul Simonon (Clash), Scott Thunes (Zappa), Lemmy, Sting, Palladino, Stanley Clarke...diese Liste lässt sich beliebig weiterführen
Diese Bassisten allerdings miteinander zu vergleichen, macht meiner Meinung nach keinen Sinn. Deswegen erübrigt sich auch für mich die Frage wer der beste Bassist sei."Modism...an aphorism for clean living under difficult circumstances"
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Viele große Namen sind hier ja schon gefallen.
Für mich ähnlich groß und prägend für alle folgenden Generationen wie Jacco ist Eberhard Weber - besonders zusammen mit Garbarek. Bei den normalsterblichen fehlt bisher glaube ich John Wetton und der genial melodisch spielende Gary Thain.
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Mal überlegen... spontan würd ich mal sagen (ohne irgendwie ne Reihenfolge zu bestimmen)
Patrice Guers - Unpackbar was der Mensch für Techniken drauf hat und wie schnell der die abspielen kann
Markus Grosskopf - Das ultimative Groove Monster meiner Meinung nach
I.C.S. Vortex - Hat mich persönlich früher extrem beeinflusst... und hier wurden schon andere Leute wegen ihres Fingerspiels genannt obwohls dann doch langsamer war als seines ^^
Les Claypool - Wurde eh schon oft genug genannt ^^
mfg
Paddi
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Moinsen zusammen,
meine Liste (ohne jegliche Wertung):
Pino Palladino, xtra klasse mit The Who.
Robbie Shakespeare, zusammen mit Sly Dunbar ( Drums) die Riddem Twins
Kyle Eastwood, Kontrabass, Ebass egal ob bundiert oder fretless.
Flea
John Paul Jones, Geezer Butler, Glenn Hughes, Martin Engelein, John Entwistle, Lemmy, Frank Bello, usw, etc..
Natürlich "Sir" Horace Panter
Nur das bässte,
HotteGeändert von hotte66 (25.03.2012 um 08:04:00 Uhr) Grund: Noch einen vergessen
"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum " (F. Nietzsche)
Regionaler Thread: http://www.musiker-board.de/regional...ml#post6422822




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