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Thema: Downloads eigener Stücke
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Downloads eigener Stücke
Hallo
wir bauen gerade an einer neuen Internetpräsenz für meine Band. Da soll es natülich auch einige der Songs zum anhören geben. Ich frage mich nun allerdings, wie man das mit einem download regeln kann. Ich hätte es gerne so, daß man die Songs auf der Seite anhören aber nicht automatisch kostenlos downloaden kann. Ich finde, für den download sollte man einen gewissen Einzelpreis pro Song bezahlen. Gibt es da Möglichkeiten, sowas auf der eigenen Seite zu installieren oder andere Seiten, auf denen man eigene Songs als download zum Verkauf anbieten kann? Das könnte man dann ja auch ehntsprechend verlinken.
Gruß,
Shana
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Ich denke, dass es auf den normalen HPs immer Mittel und Wege gibt die Lieder runter zu laden
Auch wenn du versuchst eine (Download-)Sperre rein zu legen.
Ich würde auf einer HP eine HörPROBE posten. Also entweder den halben Song, oder den ganzen Song mit einer Hintergrundspur, wie es bei den Previews der Plattenfirmen gemacht wird. Beides hat für den Privatuser wenig Wert, sich das dann von der HP zu ziehen
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Was meinst du mit Hintergrundspur?
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Hmmmm.... Du nimmst das MP3 und packst in Abständen von 30-50 Sekunden (Meistens in den Voice-Pausen) die Aussage "Dies ist eine Hörprobe, wenn sie ihnen gefällt, können sie sich das Original kaufen" dahinter.
Die Spuren werden dann vermischt, dass man sie nicht ohne weiteres raus holen kann
Somit kommt niemand auf die Idee sich diesen Song dauerhaft anzuhören.... das nervt.....
(Kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen
)
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Wie geht das denn genau? Kann man das selber machen?
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Das Eleganteste ist ein auf flash besierter player, die gibts auch kostenlos "vorgefertigt", kann bei bedarf optisch angepasst werden (wenn man flash hat).
Sowas hier:
http://www.premiumbeat.com/flash_music_players
Da die Musik nicht als Datei eingebettet wird, sondern innerhalb der Flashumgebung, kann sie nicht runtergeladen werden.Abschlussbericht: antipasti bastelt sich einen Bass ->
Gucken vorm Fragen:
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Zumindestens das was ich meine, geht einfach folgenderweise:
Man schnappe sich Audacity, spreche an den gewünschten Stellen den Text ein und speichert den Spaß wieder als mp3 ab. Werbung und den Hinweis, dass man es kaufen kann gibts dann im Track gratis dazu ^^
Bezüglich Antipastis Vorschlag würd ich mich fragen ob es da nicht auch Mittel und Wege gibt dran zu kommen
An You-Tube-Videos zu kommen ist ja eine der leichtesten Sachen, die man machen kann
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Naja. Youtube basiert auf flash, und dafür gibt es ein Plugin, dass man die Filme runterziehen kann ...
Diese Spezial-mp3s dürften am wirkungsvollsten sein, schätz ich mal. Wenn das alles eine Sauce ist, wird es schwierig, die Hinweise ohne großen Qualitätsverlust rauszuschmeissen.cu, Monika
Immer hilfreich: die FAQ (Vocals) - und die Real-FAQ, für echte Anfänger
"Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung sagen, es hilft, beim Singen den Mund aufzumachen" (? - aus einem Theaterstück)
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Abschlussbericht: antipasti bastelt sich einen Bass ->
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Hi Shana,
Ich würde das über einen Player lösen, den man auf der Seite einbaut.
Portale wie reverbnation.com oder regioactive.de bieten digitale Distribution an. Hierbei ist euer Zeug dann tatsächlich auch zusätzlich bei itunes, napster und anderen einschlägigen Downloadportalen zu haben. Regioactive ist das günstigste Angebot, das ich je gesehen habe. Alternativ kann ich dir audiomagnet.com ans Herz legen, da kann man mit dem kostenlosen Account bis zu 10 Songs kostenlos verticken, man zahlt also nix für die Bereitstellung, sondern nur 10-15% pro verkauftem Song als Abgabe.
Oder hast du dir das noch einfacher vorgestellt? Also im Grunde: Kunde zahlt, bekommt per Mail download-Link und lädt direkt bei euch ohne Zwischenstation herunter? Das geht auch, hier bietet sich ein Paypal-Shop an. Hierfür empfehle ich ein Ebook von Nils Kolonko, der sein Bandologie-Buch exakt so in seinem eigenen Shop verkauft.
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Ja, im Prinzip so. Kannst du mir das näher erklären?
Was muss ich machen um so einen Shop zu bekommen?
Einen eingebauten Player haben wir bereits ausgesucht. Damit kann man im Normalfall die Songs nur anhören und nicht downloaden und nicht jeder kennt sich mit den Tricks zum runterklauen aus denke ich. Ich selber würde schon die üblichen 98 Cent oder so für einen Download zahlen, wenn mir ein Stück gut gefällt, daher denke ich, daß wir das ruhig mal so nutzen sollten.
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Hier findest du eine detaillierte Anleitung, kostet als ebook 3,99€. Mir war's das wert weil ich keine Lust hatte, stundenlang umständlich herausfinden zu müssen wie es geht

Das coolste ist: Nils hat seinen Shop genau so aufgebaut.
Um Diebstahl zu vermeiden, gibt es mehrere Möglichkeiten:
Entweder bietet man die Files in mieser Qualität an. Das halte ich für Blödsinn. Einblendungen wie o.g. sind schon besser, aber ich bin eigentlich der Überzeugung, dass man die Hörer nicht unnötig kriminalisieren muss. Dementsprechend geben wir eigentlich immer 1-2 Tracks zum Download frei, unser erstes Demo in Albumlänge gibt es bei jamendo.com sogar kostenlos zum Download. Geld verdienen wir sowieso fast gar nicht mit der Musik, sondern mit Merchandise und Livegagen.
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Reverbnation, Soundcloud, Bandcamp (jeweils mit .com). Bei letzterem gibt's die "Bezahl' was Du willst"-Option. Wenn Eure Website mit Wordpress läuft, könnt Ihr ein Warenkorb-Plugin verwenden und habt somit Euren eigenen Online-Shop für Songs, T-Shirts etc.
Ich würde aber die Überlegung in Betracht ziehen, daß es die beste Werbung überhaupt ist, wenn sich Euer Kram verbreitet. Gebt den Leuten die Möglichkeit, ein paar Songs für umme runterzuladen und so weit wie möglich zu verbreiten.
Möglichkeiten wie nur Teile eines Songs als Hörprobe anzubieten, zu versuchen, den Song unherunterladbar zu machen (nicht möglich - spätestens mit Audio-Hijack kriegt man ihn doch), den Song mit Einspielungen zu "verderben" etc. halte ich für keine gute Idee. Mich als Nutzer verscheucht sowas in Nullkommanix. Meiner Ansicht nach gibt es im Netz zwei Kategorien von Leuten. Die einen zahlen für gar nix und finden immer einen Weg, das zu kriegen was sie wollen und verbreiten es dann evtl. weiter. Das sind die, über die sich alle aufregen, die aber eigentlich irrelevant sind - denn die kriegt man eh nicht zum Bezahlen. Und dann gibt's noch die anderen, die wollen zwar auch kein Geld wegschmeißen, sind aber bereit, einen angemessenen Preis zu bezahlen. Um die muß man sich kümmern, die darf man nicht vergrätzen und vor allem: denen muß man es so leicht wie möglch machen. Wenn ich erst 17 Formulare ausfüllen muß, um ja sicherzugehen, daß ich kein Pirat bin, will ich Eure Musik nicht mehr haben.
Solange Ihr vom Umsatz her nicht mit Beyoncé konkurrieren könnt, kümmert Euch um die Bezahlwilligen und verbucht die anderen als Euer Fußvolk, das kostenlose Werbung für Euch macht...
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Ich sehe es genau wie du, sing-it und bin von der Störspur auch längst schon wieder abgekommen. Auch halbe Hörproben finde ich doof.
Ich überlege es in der Form mit Paypal zu machen wie Buddy Polly vorschlug.
Anererseits wäre ein eigener Webshop mit Warenkorb auch eine gute Idee.
Hmm, bin noch am überlegen....
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Äußerst schlechte Idee....
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Dafür gibt es einfach zu viel Konkurenz, wo man nicht so viele Probleme mit hat. Und sogar wenn ich nur 1 Euro in den Müll werfe - Müll ist Müll. Ausgehend von einem gesamten Album können das dann auch mal 7 Euro werden und auch die möchte ich niemand unseriösen in den Rachen werfen.
Woher weiß ich, dass es DEINE Musik ist?? Woher weiß ich, dass DU nicht versuchst, wenn du meine Kontodaten/Paypal-Daten sonst was, hast was illegales mit zu treiben??
Klar, die Frage muss ich mir auch bei Amazon stellen. Oder z.B. hatte ich mal gefragt wie Seriös die Noten-Download-Seiten sind. Aber da gibt es dann zu genüge Referenzen drüber, dass "alles oke ist". Diese Referenzen werdet ihr aber aufgrund eurer Größe erstmal sicherlich nicht bekommen.
Womit die Warscheinlichkeit einer Todgeburt steigt.... von der fehlenden Werbung noch nicht gesprochen
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also die Paypal -Daten bekomme doch nicht ich, wenn ich darüber meine downloads mache. Oder??!!
Ich denke eher, daß Paypal die Zahlung an mich weiterleitet. Und paypal hat einen recht guten Ruf, ich selber habe damit nur gute Erfahrungen.
an diesen ganzen Portalen stört mich, daß sie allesamt in englisch gehalten sind. Gefunden habe ich noch youmusic24, aber da muss man zahlen.
Ebenso bei amazon, wenn man dort "Verkäufer" ist.
Das ganze ist für mich eher eine symbolische Sache. Die Songs kann man ja anhören auf unserer Seite. Und wer sich das dann runterklauen will und es kann solls halt tun. Wer das will macht es sowieso. Ich selber würde offiziell downloaden, wenn mir Songs auf einer Bandpage gut gefallen. Mal angenommen, ich habe ein Konzert gesehen, das hat mir gut gefallen, ich google die Band und finde eine schöne Bandpage mit Downloads. Das würde ich machen und für solche "Kunden" ist das ganze auch gedacht und nichts weiter ;-)
Ich tendiere doch immer mehr zu der einfachen Self-made-Paypal-Lösung wie Buddy Polly es vorschlug.
Buddy: Hast du damit bereits persönliche Erfahrungen?
Gruß,
Shana
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Auch an die Gema gedacht? Es ist tatsächlich nicht erlaubt, die eigenen Song "an der Gema vorbei" zu verticken. Wenn sie nicht gemeldet sind, ist das natürlich kein Problem.
Ich würde,wie auch sing-ti schon meint, ein paar Songs gratis anbieten, und den Rest einfach bei amtlichen Downloadportalen unterbringen und nach dort verweisen ("weitere Songs gibt es bei xxxx.com"). Der technische Aufwand und die rechtlichen Sachen sind damit auch abgedeckt.
Ein weiterer Vorteil ist, dass die Leute dort sowieso hinsurfen, um neue Musik zu finden. Dadurch habt ihr weitere Marketingmöglichkeiten - da gibt es ja auch CHarts und allerei Gedöns..
Die wenigsten kaufen Musik auf Band-Homepages. Die ist eher für sowieso-schon-Fans und Veranstalter zum Informieren.Geändert von antipasti (06.04.2011 um 14:59:54 Uhr)
Abschlussbericht: antipasti bastelt sich einen Bass ->
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Paypal ja - du nein.
Es ist ja schön, wenn ich dir Geld gebe... woher weiß ich, dass ich bekomme, was du mir versprochen hast?!!
Dann schau ich bei Amazon, weil ich da immer meine CDs kaufe, und wenns die Lieder da nicht gibt, dann isses halt PechMal angenommen, ich habe ein Konzert gesehen, das hat mir gut gefallen, ich google die Band und finde eine schöne Bandpage mit Downloads.
... Es gibt so viele gute Musik auf der Welt, da muss ich dafür keine Risiken eingehen. Und so denken genug andere 
Abgesehen davon könnte der Aufwand sich selbst einen anständigen (!!) Internetshop einzurichten sehr teuer werden.... es kommen auch noch AGBs und Co auf euch zu. Nicht zuletzt ein Rechtsanwalt als Ansprechpartner, eben wenn ein Kunde der Meinung ist das Bezahlte nicht bekommen zu haben.




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