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Thema: Farewell, Whitney Houston!
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Farewell, Whitney Houston!
http://unterhaltung.t-online.de/whit...53946632/index
Ich habe es eben gelesen und bin zutiefst erschrocken und traurig.
Mein Beileid an die Familie und Angehörigen.
RIP, Whitney Houston.
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Ich möchte nicht pietätlos wirken, aber..... irgendwie war das abzusehen.
In den letzten Jahren wirkte sie sehr krank auf mich - abgemagert, fahrig, von ihrer einst wundervollen Stimme war auch nicht mehr viel übrig. Ob es am Drogenkonsum lag (man munkelt ja, Crack sei dabei gewesen und auch Crystal Meth, das extrem giftig ist - aber wer weiß, können auch nur wilde Gerüchte sein), gepaart mit zuviel Alkohol, ob sie an einer Krankheit litt.... vielleicht werden wir es noch erfahren, vielleicht auch nicht.
Als Sängerin hätte sie jedenfalls keinen Fuß mehr auf die Erde bekommen und gerade das war sie aber durch und durch. Vielleicht ist sie ja letztlich deshalb zugrunde gegangen - weil sie nicht mehr singen konnte wie früher und nur noch eine Karikatur ihrer selbst war, ein abgewracktes Gespenst. Zwar soll sie gerade an ihrem Comeback gearbeitet haben - aber das selbe tat gerade Michael Jackson, als er starb. Gibt einem schon irgendwie zu denken..... als hätten die beiden geahnt, daß das nichts mehr wird....
Dabei war sie so ein schönes Mädchen gewesen, gesegnet mit einer wunderbaren Stimme, von Millionen verehrt. Keine Ahnung, warum sie in so einen Abwärtssog geraten ist.
Ihre Musik habe ich nie gemocht, ich stehe nicht so auf weichgespültes Kommerz-Zeug. Als Sängerin fand ich sie allerdings grandios. Möge sie in Frieden ruhen.Geändert von Bell (12.02.2012 um 12:36:11 Uhr)
The singing voice is a castle in the air. Imagination is its architect. Nerves carry out the plans. Muscles are the laborers. The soul inhabits it.
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Farewell, Whitney Houston!
http://www.tagesschau.de/kultur/houston102.htmlZitat von tagesschau.de
Ich bin ziemlich erschüttert, seit ich es heute Morgen gehört habe. Whitney Houston war - unabhängig von persönlichem Geschmack und wie auch immer gelagerten musikalischen Vorlieben - für mich jahrelang das Symbol schlechthin für eine großartige Stimme. Sie hat ihren Beinamen "The Voice" sicher nicht umsonst gehabt. Und sie war eine der letzten großen amerikanische Stars im traditionellen Sinne: Sängerin, Schauspielerin, stilvoll, gutaussehend, eine Diva mit Glamour aber ohne Allüren. Und leider ist sie in den vergangenen Jahren tief gefallen, weshalb mich ihr viel zu früher Tod nun frappierend an den Michael Jacksons erinnert.
Farewell and rest in peace, Whitney!"Was ist was?" für Sänger --> Wichtige Begriffe | Brust- oder Kopfstimme? Falsett? Häh? --> FAQ zu den physiologischen Gesangsregistern | Schwierigkeiten mit der Höhe, Heiserkeit, Puste geht aus, Fragen zur Stütze --> FAQ zur Atemtechnik | Bin ich Bass oder Sopran? --> FAQ zu den Stimmfächern
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... da schließe ich mich an. Wenn auch bei weitem nicht alles mein Geschmack war - da ist wieder eine "Unverwechselbare" gegangen, die noch alles "von der Pike auf" gelernt hat. Eine grandiose Sängerin - ihren Niedergang habe ich mit Schrecken beobachtet und hätte nie gedacht, daß es mal so weit kommt, daß sie im Konzert ausgebuht wird.
Möge sie nun ihren Frieden finden.
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Ich hab sie als Kind geliebt und sie war mitunter der Grund warum ich Sängerin werden wollte, ich guckte stundenlang Musikvideos von ihr und sang dazu...

Ich fand ihren Absturz auch furchtbar.... aber ihr Tod hat mich weit mehr getroffen als ich geahnt hätte... da hängt wohl doch viel Kindheitserinnerung dran....
Lyra"Die Gitarre schrie wie ein Engel, der heraus gefunden hatte, warum er auf der falschen Seite war." Scheibenwelt - Rollende Steine, Terry Pratchett
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Sie hatte erst kürzlich einen Film namens "Sparkle" gedreht und produziert - und alles sah nach einem Comeback aus. Sie war noch vor 2 Tagen auf irgendeiner Party auf dem Roten Teppich gewesen, und gestern sollte sie bei der Pre-Grammy Party von Clive Davis erscheinen.
Sie wirkte schon seit längerem nicht mehr so kaputt wie noch ca.2005. Ab 2006 sah sie eigentlich wieder normal aus. Während der Tour 2010 war Mrs. Housten erkrankt und hatte ihre Stimme noch mehr verloren und eine Menge an Gewicht zugelegt, welches sie in den darauffolgenden 2 Jahren wieder verlor und auf Normalgewicht zurückkam. Es gibt in Whitney-Fankreisen Gerüchte, dass sie unter Panikattacken litt und eigentlich gar nicht mehr zurück ins Musikbusiness wollte, sich aber hatte breitschlagen lassen. In Interviews hatte sie manchmal erwähnt, sie wolle auf einer Insel einen Früchtestand aufmachen und sich zur Ruhe setzen. Ich habe die Medien in den letzten Jahren verfolgt, und da wurde teilweise echt übles abgelassen und manchmal habe ich mich gewundert, wie die Frau das alles eigentlich aushält, ohne durchzudrehen. Vielleicht ist das ja die korrekte Antwort: Gar nicht.
Was wirklich passiert ist, werden wir frühestens erst in ein paar Tagen wissen, so lange ist eh alles spekulativ. Mir tut nur ihre Tochter und ihre Mutter leid
http://www.rollingstone.com/music/ne...#ixzz1mCoGEbAgGeändert von Mesings (12.02.2012 um 21:51:12 Uhr)




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