Der Schatten des Dalai Lamas
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Lamaismus und Faschismus
http://www.trimondi.de/deba06.htmlDie Faschismusdebatte wird von pro- lamaistischer Seite grundsätzlich abgeblockt. Im Zusammenhang mit unserem Buch werden folgende Argumente hierzu angeführt:
Wir würden fälschlicherweise behaupten, der Dalai Lama wäre von nationalsozialistischen und faschistischen Ideen beeinflusst.
Wir würden seine "zufälligen" Kontakte zu alten Nationalsozialisten und neofaschistischen Persönlichkeiten wie Miguel Serrano und Shoko Asahara als eine "politisch- religiöse Verschwörung" darstellen.
Wir würden unterstellen, der Dalai Lama habe Shoko Asahara zu dessen Giftgasanschlägen angestiftet. Er sei der eigentliche Drahtzieher hinter den Ereignissen.
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OT/Politik. Rockbar.
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...vor allem besteht dieser Thread schon seit Mitte 2008!
Von daher kann ich dieses sinnfreie Nekroposting echt nicht verstehen...
entweder sinnvolle Beiträge oder nichts, bitte!Board-Regeln - Suchen mit Google - Signatur-Regeln
DIY -> the rebirth of Rockula und Fenix F-90M
"...damals, als wir unsterblich war'n!" (B.B.)
"Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz" ^^
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Ich hatte gar nicht gemerkt, dass es ein altes Thema ist.

Grundsätzlich finde ich all das hochinteressant, gerade weil ich bis dato -anscheinend wirklich mangels besserer Kenntnis- den Buddhismus und seine Vertreter als die einzig mir bekannte "Religionsform" erachtet habe, die noch keinen "Dreck am Stecken" hat.
Das Lesen dieser Beiträge und der damit verbundenen Links bringt Einen zumindest stark ins Grübeln.
Im Endeffekt läuft es wohl darauf hinaus, dass eine Weltanschauung immer nur so gut/schlecht ist, wie die Menschen, die Sie prägen und repräsentieren.Don´t try to fix me, I am not broken - Hello Evanescence
It´s always about Rock´n Roll. Now. And for ever - Everrock
Well...uhm...the thing is...I fuckin love to sing other peoples´ Songs! - P!nk
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Die moralische Qualität einer Weltanschauung hängt davon ab, von aus man sie sich anschaut.
Unterhalte Dich mal mit einem Chinesen über den Dalai Lama, da wirst Du sehr erstaunt feststellen, dass die Begriffe "Verbrecher" und "Unterdrücker" noch die nettesten sind, die zu seiner Charakterisierung gewählt werden.
Gruß
HankIch bin nicht der Hauptverantwortliche für die schwedische Bevölkerungsexplosion!
http://www.musiker-board.de/diverses...er-thread.html
Irgendwo ist es grad fünf Uhr.
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Es schadet nicht, ihn zu relativieren! Wenn man sich das Christentum anschaut, da gibt es auch Schönheit und ansprechendes zu entdecken. Problematisch wird es fast gesetzmäßig mit allen Religionen, wenn es keine Trennung zwischen Staat und Religion gibt. So schön auch der Buddhismus in all seinen Facetten ist, schadet es nicht, wenn auch die dunklen Seiten bekannter werden. Deswegen muss man sich noch lange nicht von ihm abwenden. Mit dem Christentum arrangiere ich mich auch immer wieder aufs Neue!
Colin Goldner
Colin Goldner gegen Gottkönig und Esoterik-Gurus
Colin Goldner über die Verklärungen Tibets und des Dalai Lama
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Es ist wie ich in einem Interview gelesen habe. Die Darstellung der lieben Tibeter, die nur in Frieden leben wollen ist ein hartnäckiges Image, das schlussendlich nur dazu verhilft, ihren eigenen Zielen (des eigenen Staates) näher zu kommen. So gesehen ist das Ganze nur ein Instrument um die Menschen zu emotionalisieren, damit sie ihnen im Kampf gegen das böse China helfen. Was China macht, ist zweifelsfrei nichts gutes, aber dieses friedvolle Image der Tibeter (unter Führung vom Dalai Lama) ist gute Schauspielerei. Die Tibeter haben selbst Andersdenkende oder Kritiker zu schlimmen Strafen verdonnert, z.B Gliedmaßen abhacken, oder die Augen ausstechen. Ich sollte nochmal nach dem Link suchen.
GrüßeEquipment:
Ibanez Soundgear SR500 Brown Mahagony
Trace Elliot AH350 SMX GP12 & Ashdown ABM 4x10
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Das zeigt doch meiner Meinung nach, dass Menschen im Endeffekt alle eine schlechte Seite haben. Ob Buddhisten, Moslems oder Christen, am Ende sind wir alle nur Menschen mit menschlichen Schwächen.
Aber im Großen und Ganzen muss ich sagen: wenn ich mir die Geschichte der anderen Religionen so angucke, also Kreuzzüge, Hexenverbrennungen, Dschihad, etc. muss ich doch feststellen, dass die Buddhisten da relativ gut abschneiden
MfG"Die Casino ist die Epiphone die gretscht"
Epiphone Casino
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...ja bitte den link reinstellen!
iwi habe ich mir das schon gedacht, das der dalai lama mit seiner mobilisierung der globalen freien politischen welt, grosse politk betreibt; in dem sinne von freies tibet den tibetern und china ist möse....*
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So gesehen schneiden die Anhänger der Jesus Freak Bewegung noch besser ab......da ist mir keinerlei Gewalttat bekannt. Oder Scientology: bisher kein einziger Krieg/Kreuzzug.....ok, Gehirnwäsche und finanzielle Ausnutzung der Mitglieder....aber das sind doch Peanuts im Vergleich zu katholischen Kirche oder dem Islam, nicht? Vielleicht liegts aber auch nur an der vergleichsweise kurzen Geschichte die die beiden erstgenannten Bewegungen/Gruppen haben. Vielleicht muss man die Anzahl der Greueltaten ins Verhältnis zu der Dauer des Bestehens setzen um sagen zu können, welche Glaubensgemeinschaft am besten abschneidet. Problem: Unvollkommmene da unvollständige Informationen. Ich vermute zB auch, dass die Missetaten der kath. Kirche besser dokumentiert sind als die der Buddhisten. Und wie gewichtet man psychische Gewalt gegenüber physischer? Wie soll man also verlässlich sagen können, welche Glaubensrichtung am wenigsten "böse" ist?
Fragen über Fragen.......und doch sind sie alle belanglos. Meiner Meinung nach zumindest.
Denn der Punkt ist für mich:
Sobald sich Menschen zu einer Gruppe zusammenschließen (egal ob diese Gruppe jetzt religiös, politisch, wirtschaftlich oder sonstwas ist) werden, vor allem von von Außenstehenden, die Worte und Taten jedes einzelnen Mitglieds nicht mehr nur der betreffenden Person sondern in gewissem Maße auch der gesamten Gruppe - und damit auch jedem einzelnen Mitglied - angerechnet oder angelastet.....und zwar unabhängig davon, ob die Handlung nun im Einklang mit den Grundsätzen der Gruppe ist oder nicht.
Ich könnte da jetzt noch einen riesen Artikel dazu verfassen, denn das eben gesagte müsste eigentlich noch relativiert bzw spezifiziert werden um meine Meinung zu dem Thema wirklich widerspiegeln zu können, aber ich versuche es mal kurz auf den Nenner zu bringen:
Ich halte Gruppierungen die sich durch spezifische Vorstellungen/Ideen/Ideologien/Grundsätze/etc. wie zB Religionsgemeinschaften, Glaubensrichtungen aber auch Parteien u.ä. generell für äußerst problematisch. Das ist auch ein Grund warum ich keiner der vorgenannten aktiv angehöre.Werde Musiker-Board-Reporter und schreibe Artikel für unsere Startseite!
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eben wie kannst du dann scientology und jesus freak als vergleich anführen, wenn der buddhismus sogar noch älter als das christentum ist
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1) Weil ich frei in der Wahl meiner Argumente bin, genauso wie Du frei in der Annahme oder Ablehnung derselben bist.

2) Weil alle vier Glaubensgemeinschaften sind. Könnte man ja dann spaßeshalber mal miteinander Vergleichen. Klar, ist wie mit Äpfeln und Birnen....kann man vergleichen, muss man aber nicht. Und bringen tut es wahrscheinlich auch nicht viel.
3) Weil, wenn Du genau liest, ich derlei Vergleiche sowieso ablehne, weshalb ich zur Veranschaulichung mit diesem Vergleich eben jenes ad absurdum geführt habe.
Im übrigen ist der Buddhismus als solcher zwar in der Tat älter als das Christentum. Die in Tibet vorherrschende (und darum geht es ja hier hauptsächlich, Dalai Lama und so) Strömung des Mahayana-Buddhismus nennt sich allerdings Vajrayana und existiert "erst" seit dem 4. Jahrhundert nach Christus. (Wikipedia sei Dank^^.)
Wer also jetzt noch Vergleiche anstrengen möchte zwischen den (teilweise gar nicht so) verschiedenen Glaubensrichtungen kann sich ja gerne die Mühe machen und die verschiedenen Spielarten, die sich teils gegenseitig befruchten, von einander abgrenzen und dann miteinander vergleichen. Das wird ein Lebenswerk.
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