SCHWEINEGRIPPE-IMPFUNG - Kassen drohen mit höheren Beiträgen
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Mag sein, aber Du kommst mir vor wie ein Pharmavertreter,
denen ich keinen Millimeter über den Weg traue: Klickt auf das Bild!

Die Schweinegrippe ist für die Pharmaindustrie eine einträgliche Sache, sie verdient Millionen an den neuen Impfstoffen. Doch ungetrübt ist die Freude darüber in den Konzernen wohl nicht mehr, denn in der Öffentlichkeit hat ihr Image in den jüngsten Monaten mächtig gelitten. Die Branche stelle die Profite über die Sicherheit der Menschen, heißt es. Und es wird den Firmen schwerfallen, diesen Vorwurf zu entkräften.
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*Schnarch* Mich langweilt es, was ich mittlerweile in den Medien höre und lese. Alles nur Hysterie und Panikmache. Da hab ich mehr Angst vor den Nebenwirkungen der Impfung.
Ich werd mich zwar impfen lassen, da ich im Gesundheitssystem arbeite, aber das ist auch der einzige Grund.
Wovor ich allerdings echt Angst habe ist, dass das Virus mutiert und zwar mit dem H5N1. Denn dann könnte sich das zu ner bedrohlichen Pandemie entwickeln (bzw. die Pandemie haben wir ja jetzt schon, aber der jetzige Virus ist nicht bedrohlicher als ein normaler Influenza Virus - die "klassische Grippe").
€:Jap, was glaubst du denn, wie viel Geld die Konzerne damit machen! Denen wär es scheiß egal, ob Leute krepieren, wenn sie damit kein Geld machen würden. Es gibt Krankheiten, die nur wenige Menschen haben, es würde aber Medikamente dafür geben, durch die sie geheilt wären. Die Pharma Firmen, sehen es aber nicht ein, dass sie solche Medikamente herstellen sollen, denn das wäre nicht rentabel.Zitat von MAIGeändert von Whorácle (07.11.2009 um 20:21:19 Uhr)
Be formeless, shapeless like water. You put water into a bottle, it becomes the bottle, you put it into a teapot, it becomes the teapot. Now water can flow or it can crash.
Be water, my friend!
There is Opeth and there is Music.
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Inhalte von Pandemrix:
http://www.emea.europa.eu/humandocs/...ned-h832en.pdf
Suspension vial:
Polysorbate 80
Octoxynol 10
Thiomersal
Sodium chloride (NaCl)
Disodium hydrogen phosphate (Na2HPO4)
Potassium dihydrogen phosphate (KH2PO4)
Potassium chloride (KCl)
Magnesium chloride (MgCl2)
Water for injections
Emulsion vial:
Sodium chloride (NaCl)
Disodium hydrogen phosphate (Na2HPO4)
Potassium dihydrogen phosphate (KH2PO4)
Potassium chloride (KCl)
Water for injections
Also Adjuvans kommen noch hinzu:
squalene (10.69 milligrams), siehe oben
DL-α-tocopherol (11.86 milligrams) ( Vitamin E )
polysorbate 80 (4.86 milligrams) ist zur Virusinaktivierung drinnen, bei einem Totimpfstoff also irgendwie wichtig
Kommt lt. Wikipedia auch in Eiscreme vor.
Um nochmal auf den Vergleich zu Contergan ( Wirkstoff Thalidomid ) einzugehen, daß übrigens heutzutage wieder in Verwendung ist ( versch. Krebsarten, u.a. Multiples Myelom; Lepra-Erkrankungen hauptsächlich in Südamerika ): die zwei umstrittenen Wirkstoffe im Schweinegrippeimpfstoff, nämlich einerseits Thiomersal, andererseits Squalen, sind ja schon ewig im Einsatz. Thiomersal seit den 1930er Jahren, Squalen wird sogar im Körper synthetisiert und ist eine Zwischenstufe des Fettstoffwechsels. Außerdem wurde Squalen lt. WHO ( siehe oben ) alleine in einem Impfstoff bereits 22 Millionen Mal injiziert. Der Vergleich zu Contergan hinkt also gewaltig.
Wir waren die ersten in Deutschland, die den Erreger diagnostiziert haben. Willst Du jetzt damit sagen, daß der Patient von irgendeiner Pharmafirma damit infiziert wurde?MICH würde es nicht wundern, wenn die Schweinegrippe von den Großen erfunden wurde, um mal so richtig am Volk zu verdienen.
Keine Impfung auf diesen Planeten garantiert die Immunität, nicht mal bei nicht-mutierten Erregern. Du hast zwangsweise immer einen bestimmten Anteil an Non-Respondern, also Leuten, bei denen der Wirkstoff nicht anschlägt. Drum sind mir ja Leute wie oben chikota "lieber", die von einer Reaktion danach berichten als welche, die keinerlei Reaktion zeigen. Das gibt jetzt zwar keinen 100%igen Hinweis darauf, daß chikota auf eine Immunität hinsteuert, ist aber zumindest mal ein Indiz, daß sein Immunsystem sich mit den Antigenen im Impfstoff konfrontiert.Zudem ist eine Impfung nicht notwendig und garantiert keine Immunität gegenüber mutierten Formen der Grippe.
Nochmal:
wir haben dieses Jahr den Sonderfall, daß zur saisonalen Grippe auf jeden Fall ein zweiter, unabhängiger Grippevirus dazukommt. Normalerweise gibt es in den Sommermonaten keine bzw. kaum Influenza-Fälle. Die saisonale Grippe fängt Ende November-Dezember langsam an und hat ihren Höchststand in den Monaten Januar bis Ende März. In dieser Zeit kommt es dieses Jahr garantiert zum Zusammentreffen beider Viren ( evtl. sogar direkt in einem Organismus ) und zur potentiellen Wahrscheinlichkeit eines antigen-shifts, also Austausches untereinander mit unvorhersehbaren Ausgang und keiner verbleibenden Reaktionszeit auf das, was sich daraus entwickeln könnte.
Also hat man die Zeit bis dahin genutzt, um einen Impfstoff zu entwickeln, der eine Hälfte der vorhandenen Gefahr abdeckt und man entwickelte sowieso einen Impfstoff der saisonalen Grippe. Mit dem Ziel, die Zahl der möglichen Erreger-Reservoirs bis Dezember/Januar möglichst gering zu halten.
Die Mutation, sollte sie kommen, kann man eh nicht aufhalten, egal, wann sie kommt, und egal, in welche Richtung sie geht. Das war von Anfang an klar, daß der Impfstoff gar nicht dafür konzipiert war. Das sollten jetzt mal alle kapieren."Youth is wasted on the young."
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Mit dem Neurodermitisteil wär ich vorsichtig...da ist schon einiges ans Licht gekommen. Zum Beispiel, dass der Firma die das jetzt vertreibt schon VOR dem Fernsehbericht nen Vertrag mit dem hatte. Zudem wird bemängelt, dass es keine wirklich Aussagekräftigen Studien zu dem Mittel gibt (3 kurze Studien mit ihm). Zudem gibt es auch viele Mediziner, Professoren und den deutschen Neurodermitis Bund die sehr leise Töne anschlagen und sagen, dass die Wirksamkeit etc. bei weitem nicht gesichert ist!
Es ist ne Schweinerei, ein Präparat nicht zu nehmen....aber wir kennen nicht die gesamte Geschichte, wie da Verhandlungen gelaufen sind etc. Zudem würde ich als Pharmakonzern aufgrund von wenigen fragwürdigen Studien nicht unbedingt ne Menge Geld in Vermarktung und Produktion stecken....und die Studien des Herstellers sind einfach nicht genug gewesen. Das es nun genommen wird, ist natürlich für die Firma eine riesen PR.
Ich will nicht sagen, dass die Pharmakonzerne sich richtig verhalten. Das tun sie nicht!!! Aber gerade in dem Fall kennen wir nicht alle Infos, es gibt Ungereimtheiten und ich wäre da sehr vorsichtig. Genauso mit dem verdammen von Stoffen, die zugesetzt werden. Es gibt ja Richtlinien, was in einem Impfstoff darf an Zusatzstoffen. Diese sind geprüft und Grenzrichtlinien etc. sind festgelegt. Da muss man als Laie immer vorsichtig sein.
Ich frag mich nur mit welchem Recht du von einer Impfung abrätst. Ich sehe keine Argumente für oder gegen eine Impfung von dir, die man wirklich beweisen kann. Ich kann verstehen, dass du den Konzernen nicht traust...aber es gibt genug unabhängige Mediziner (und die sind mit Sicherheit nicht alle gekauft) und Virologen und Biologen und Biochemiker etc. etc. die sich mit dem Problem auseinandergesetzt haben und die kein Problem im Impfstoff sehen. Es sind schon Massen geimpft worden, wo einer (ich kenne bisher nur einen Fall) allergisch reagiert hat, was bei so ziemlich jedem Stoff/Medikament etc. passieren kann. Allergien sind etwas normales und wenn sie unbekannt sind, ist so ein anaphylaktischer Schock eben sehr gefährlich und kann tödlich ausgehen.
Ich würde ohne Beweise nicht mit der potentiellen Gesundheit von Leuten spielen, indem ich ihnen so vehemment von einer Impfung abrate. Du kannst sagen, ich stehe dem kritisch gegenüber und nehme es selbst nicht in Anspruch...aber ich würde die unhaltbaren Anschuldigungen lassen."Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein
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Nö, zu meiner Arbeit gehört es aber auch, als wissenschaftlicher Mitarbeiter in unserem universitären Institut Impfstudien zu betreuen.
Du wirst mir jetzt daraus wieder einen Strick ziehen und Befangenheit attestieren, bzw. mich unter einer Decke mit dem Pharmaapparat sehen, das ist mir aber egal. Ich laß mir meinen Ethos als unabhängigen Wissenschaftler hier nicht absprechen.
Nun ist es halt auch so, daß ich mit der Diagnostik zusammenarbeite und auch ab und zu mit dem medizinischen Personal zwecks Konsil auf Station bin.
Zuweilen auch auf Intensivstationen.
Und ich kann Dir sagen, daß gerade in den Wintermonaten der Anblick von künstlich beatmeten Personen, die an einer Influenza-Pneumonie leiden, nicht gerade schön ist. Genauso wenig wie die Antwort auf eine Befundmitteilung, daß der Befund leider jetzt auch hinfällig ist, weil der Patient bereits verstorben ist. Gerade auf onkologischen Stationen sind solche um sich greifenden Infektionen massiv gefürchtet und da zittern jetzt schon einige, was da im Winter alles auf uns zukommt. Ein derart hochinfektiöses Virus kann innerhalb ein paar Tagen zu rasanten Fällen führen. Wir sprechen hier von immunsupprimierten Patienten, also Leuten, die bei der kleinsten Kleinigkeit bereits schwerwiegende Krankheitsverläufe entwickeln können.
Wir haben hier Vergleiche durch das Noro-Virus von vor ein paar Jahren, bei dem nach 3 Tagen nach Erstdiagnose bei einem Patienten die ganze Station bis zum Professor rauf infiziert war.
Vielmehr will ich nun noch mal kurz als Info hierlassen, daß ich jetzt 4 Jahre mehr oder weniger mit Influenza-Viren und anderen respiratorischen Viren zu tun habe. Und ich hab einen Riesenrespekt vor dieser Gattung, über das Potential, über deren Varianz und die Fulminanz. Ich hab noch nie erlebt, daß sich ein Virus so rasant festgesetzt hätte, wie jetzt H1N1.
Das Influenza-Virus ist genetisch darauf ausgelegt, maximal effizient zu überleben und maximal effizient zu infizieren. Eine echte "Erfolgsgeschichte".
Die Medienpräsenz ist übertrieben, wie schon das ganze Jahrzehnt immer mehr die Ereignisse bis zur Groteske durch den Boulevard-Blätterwald getrieben werden, aber man sollte durchaus eine gewisse Vorsicht walten lassen.
Außerdem wird ja keiner gezwungen, sich impfen zu lassen. Sollten diese Impfgegner sich wie etwa hier im Forum äußern, sollten sie aber zumindest an Fakten halten, wenn es ihnen möglich ist und nicht irgendwelche Schauergeschichten hervorziehen. Ist schon bemerkenswert, wie sehr hier jede statistische Wahrscheinlichkeit einer Nebenwirkung sowie jedes einzelnen Bestandteils des Impfstoffs hier in die Waagschale reingeworfen werden.
Ich begrüße ja grundsätzlich die kritische Auseinandersetzung mit Wissenschaft und politischen Entscheidungen wie in dem Fall. Jedoch sollte man dann auch die gesicherten Daten verlässlicher Quellen nicht ignorieren. Schade, daß jetzt kein Pharmakologe hier ist, der könnte hier einiges zum Thema toxische Inhaltsstoffen in Medikamenten beitragen. Wenn wir da immer wüßten, was in unseren Medikamenten so alles enthalten ist.
Eins kann ich Dir aber aufgrund einer anderen Funktion, die ich innehabe, sagen: wir fallen unter das Medizinproduktegesetz, was extrem streng ist und uns anfangs ordentlich zu schwitzen brachte, um die ganzen Voraussetzungen zu erfüllen. Pharmafirmen und deren Produkte fallen zusätzlich noch unter das Arzneimittelgesetz, was nochmal einen Faktor 5 oder 10 von dessen darstellt, was wir einzuhalten haben.
Zu diesem Neurodermitis-Thema kann ich wenig sagen. Ich habe davon gelesen, habe eine Diskussion in der ARD gesehen, in der sich auch Fachärzte kritisch gegenüber der Salbe äußerten, andere positiv. Einem Unternehmen steht es jedoch frei, sich Rechte für ein Produkt zu sichern oder es nicht zu tun. Faktisch gesehen haben sie keine Verflichtung, ein Produkt aufzunehmen.
Gegenfrage: Was glaubst Du denn, müssen Pharmafirmen für jedes Medikament vorschießen, bis es marktreif ist?
Hier stehts:
http://www.fopi.at/page.asp/177.htm
Aber das ist eine Seite der Pharmaindustrie, und denen darf man ja eh nicht trauen...Die Entwicklung eines neuen Medikamentes dauert im Schnitt 10 - 15 Jahre und kostet pro Medikament rund 1 Mrd. €. Dieser Zeitraum wird nicht zuletzt von den immer zahlreicher werdenden Testverfahren bestimmt. Von etwa 5.000 getesteten Medikamenten kommen nur 5 in das Stadium der klinischen Erprobung am Menschen. Letztlich wird von diesen 5 Substanzen nur eine als Medikament zugelassen. Die enormen Forschungskosten, die von den einzelnen Unternehmen aufgebracht werden müssen, sollen dann bis zum Ablauf der Patentschutzzeit innerhalb von 8 - 10 Jahren wieder hereingespielt werden. Dies gelingt allerdings nur bei jedem 3. Medikament.
Die Entwicklung komplexerer Wirkstoffe wird dabei deutlich mehr als 1 Milliarde kosten.
BTW: die Kosten werden noch weiter steigen, weil die Richtlinien immer strenger werden und dadurch die Entwicklungen und Austestungen immer kostspieliger. Das macht es einerseits immer "sicherer" für Patienten, andererseits werden Firmen immer mehr darüber nachdenken, was sie dann wirklich entwickeln sollen und was sich nicht lohnt.
Ich sag es mal ganz krass: einen eigenständig und selbst finanziell vorgeschossenen HIV-Impfstoff zu entwickeln, lohnt sich wirtschaftlich gesehen gar nicht, weil man den Wirkstoff aufgrund des öffentlichen Drucks gar nicht kostendeckend vertreiben könnte, da man ja die Dritte Welt damit aufgrund der Ethik versorgen müßte. Deswegen wird das ja eigentlich durch Stiftungen und öffentliche Gelder bezahlt. Deshalb sind komplexe und weitgreifende Medikamente eigentlich nur durch die öffentliche Hand zu finanzieren.Geändert von MAI (07.11.2009 um 20:52:34 Uhr)
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So aus der Luft gegriffen sind sie nicht. Es gibt genügend kompetente Ärzte, die die FELDVERSUCH Impfung aus dem einfachen Grund ablehnen, weil nicht bekannt ist, was für NEBENWIRKUNGEN und LANGZEITSCHÄDEN die Impfung ans Tageslicht bringen wird.
Ich impfe mich seit 2 Jahren mit einem Impfstoff der erprobt ist und mir im ersten Jahr leichte Nebenwirkungen bescherte. Bei der 2. Impfung merkte ich nichts. Insgesamt bin ich von dieser Impfung überzeugt, weil ich ohne Grippesymptomen das Jahr hinter mich brachte, ganz im Gegensatz der Jahre davor. Da war ich mindestens drei Wochen im Jahr außer Gefecht.
Wenn die Schweinegrippe wirklich eine Gefahr darstellt, warum wird nicht dafür gesorgt, dass die Impfung binnen kurzer Zeit jeden erreicht. Beim Euro war das viel einfacher. Er war an dem Tag da, wo er zum Geldmittel für unser Land wurde. Scheinbar ist der Euro lebensnotwendiger als eine sehr wichtige Grippeschutzimpfung! Dieser Vergleich macht mir deutlich, dass Panikmache wichtiger ist, als der Impfschutz. Wer sich impfen lassen will, der wird es tun, auch wenn ich dagegen bin. Im nächsten Jahr bin ich dabei! Aber nicht als Versuchsperson für einen groß angelegten Feldversuch zum Nulltarif!Geändert von Mr. Mojo Paule (07.11.2009 um 21:03:13 Uhr) Grund: Korrektur
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Hä? Erst heißt es Feldversuch, dann heißt es warum nicht gesorgt wird, dass es in kurzer Zeit jeden erreicht? Ich kann dir anscheinend nicht Folgen. Die Impfungen laufen doch
Der Eurovergleich hinkt übrigens gewaltig....beim Euro Jahre der vorbereitung, bei H1N1 kam es doch etwas überraschender.
Ich weiß nun auch nicht, was so anders sein soll an dieser Impfung im Vergleich zur alljährlichen Grippeimpfung. Da sind die Vorlaufzeiten zwar etwas länger, aber auch nicht lang genug für richtig lange Teststudien.
Und zu den Ärzten die abraten: Es gibt mindestens genausoviele (wenn nicht mehr) renomierte und auch unabhängige Ärzte, die für ihn sind. Die werden nicht alle gekauft sein...das zu glauben wäre wohl nur noch paranoid..."Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein
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Mir musst Du nicht folgen, lass Dich impfen, dann sehen wir weiter. Ich mache es nicht. Meine Altersgruppe hat übrigens den Vorteil, dass wir immun gegen das Virus A/H1N1 sind, das las ich jedenfalls gestern. Scheine passende Antiviren im Verlauf meines Lebens angesammelt zu haben. Das Experiment Schutzimpfung gegen die Schweinegrippe hat sich somit auch in dieser Hinsicht für mich erledigt. Eine Kollegin meiner Frau hat sich impfen lassen. Sie kann seit vier Tagen ihren rechten Arm nicht höher als ihre Schulter ausstrecken, weil alles höhere sehr schmerzhaft ist. Ich kann es mitteilen, wenn diese Nebenwirkung verschwunden ist.
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Würdest Du uns bitte eine Quelle nennen? Dieser Artikel würde mich doch sehr interessieren. Mit Antiviren meintest Du wohl Antikörper. Hierzu sei noch gesagt, daß es durchaus mal sein kann, daß die spezifischen Gedächtniszellen nach einem längeren Zeitraum sich nicht mehr aktivieren bzw. wirklich auch aussterben. Deswegen frischt man selbst bei Leuten, die in der Kindheit mal Masern hatten, später die Impfung auf. EDIT: es gibt Statistiken des CDC dazu, die die Altersgruppe von 25-49 deutlich vorne sehen, es wird aber wild darüber spekuliert, warum das der Fall ist. Außerdem sind die Daten von April-Juli und in den Herbst und Wintermonaten könnte das Pendel deutlich zu ungunsten der älteren Bevölkerungsgruppen umschlagen.
Soll keine Spitze gegen Dich sein, sondern nur ein gut gemeinter Hinweis dahin, daß Du Dich nicht in Sicherheit wiegst und Dich unnötig gefährdest.
Mal dazu noch ein kurzer Hinweis: selbst wer bereits im Frühjahr mit der Schweinegrippe im Kontakt war, hat jetzt keine 100%igen Schutz davor:
http://www.aerztezeitung.de/medizin/...infektion.html
Das mit dem schmerzhaften Arm ist ganz, ganz simpel zu erklären:
der Impstoff wird intramuskulär in den Oberarmmuskel appliziert.
Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten der Ursachen:
a) ein ungeübter Arzt war am Werk und hatte die Spritze nicht gerade muskelschonend gesetzt, oder
b) viel wahrscheinlicher und für jeden nachvollziehbar: man erwartet angespannt den Piecks und spannt dabei den Oberarmmuskel an, die Spritzennadel richtet mehr Schaden an, zudem wird der applizierte Impfstoff ( gut 0,5 ml ) richtig ins Gewebe gepresst, was ja bei angespannten Muskel weniger "Verteilungsleerräume" hat. Der Effekt ist dann ähnlich eines Muskelfaserrisses ( Fußballer kennen sich aus ). Der Arm braucht ein paar Tage Schonung, dann ists normalerweise vorbei. Das hat nichts mit einem speziellen Impfstoff zu tun, sondern hört sich für mich schlichtweg nach einer Schädigung durch physikalischen Einfluss an.Geändert von MAI (08.11.2009 um 00:02:57 Uhr) Grund: Nachtrag
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Antiköper ist der richtige Begriff, den meinte ich. Die Qelle finde ich nicht mehr. Dafür verweise ich auf 2 Videoclips, bei denen sich Fachleute zu Wort melden:
Schweinegrippe-Impfung - Ein großer Massentest
Impf-Roulette - Wie gefährlich ist die Schweinegrippe-Impfung? - Zur Sache Baden-Württemberg!Geändert von Mr. Mojo Paule (08.11.2009 um 11:29:50 Uhr) Grund: Text erweitert!
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oh man übel ...weiß auch nicht ob ich mich und meine Kinder und ob sich meine Frau impfen lassen soll 
Was haltet ihr den hier von
http://www.gesundheitlicheaufklaerun...-burgermeisterGeändert von riff (08.11.2009 um 12:18:28 Uhr)
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Das wird ja immer schöner. Nun ist es noch Genozid....vielleicht ein paar alte eingefrorene Nazis die sich das ausgedacht haben?

Also Entschuldigung Leute es gibt genug Beweise für Krankheit und die Art des Impfstoffes. Die Leute da haben nicht umsonst ihren Job verloren. Wer so einen Mist in die Welt setzt...dagegen sind die meisten Verschwörer mit Kappen aus Alufolie ja echt harmlos...
@ Mojo Paule: Joa 2 Gegenstimmen und es gibt genausoviele Prostimmen von UNABHÄNGIGEN renomierten Wissenschaftlern. Bei jeder wissenschaftlichen Arbeit gibts immer ein für und dagegen (sehe CERN etc. etc.). Am Ende muss man sich mal genau angucken, was die Leute als Beweis angeben. Ein Interview alleine reicht da schlichtweg nicht aus!
Wer sich sowas anguckt und eh schon voreingenommen ist gegen die Pharmaindustrie sieht das dann natürlich gerne als absolute Wahrheit. Das stimmt aber so nicht.
Bringt fundierte Beweise für eure Anschuldigungen oder lasst es einfach. MAI machts vor, wie man fundiert und mit Beweisen in einer solchen Diskussion bringt. Er hat bisher jedes Gegenargument entkräftet, aber es kommt eine haltlose Anschuldigung nach der nächsten von der Gegenseite (nicht angegriffen fühlen, aber dieses Pseudowissen, weil die Pharmakonzerne ja böse sind wie jeder weiß, ist doch echt der letzte Schachsinn)!"Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein
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Die hier vielleicht?

http://www.superillu.de/ratgeber/Sch...e_1177163.html
Wir können das so weiter betreiben, daß Du Impfkritiker nennst und ich Befürworter, das könnten wir beide hier wochenlang durchstehen. Aber ich denke, das bringt nichts. Also Fakten auf den Tisch: die Inhaltsstoffe liegen auf den Tisch. Die Kennzahlen der Austestung liegen auf den Tisch. Die ständige Impfkommission ( STIKO ), das RKI, das PEI, das Gesundheitsministerium und die WHO empfehlen, sich impfen zu lassen. Die Fachkompetenz kann man da ja schlecht in Frage stellen. Interesse, daß möglichst viele krank werden, sind weitgehend auch nicht da. Sollte es wirklich akut werden und das Maximum betroffen sein, kommen die Pharmafirmen eh nicht mit der Produktion nach.
Verträglichkeitsstudien werden seit Wochen durchgeführt. Das kann ich Dir aus erster Hand sagen, da wir selbe eine durchführen. Soviel zu dem Einwand, das die fehlen.
Zum Thema Wirkverstärker habe ich hier einen meiner Meinung nach sehr differenzierten Artikel:
http://www.pharmazeutische-zeitung.d...x.php?id=31357
Dazu ein paar Auszüge:
In der Kritik steht das Adjuvans AS03 vor allem, weil es neu ist; es ist in keinem anderen bisher zugelassenen Impfstoff enthalten. Es lägen nicht genügend Daten zur Sicherheit und Verträglichkeit vor, heißt es. Dem hält das PEI entgegen, dass AS03 in klinischen Studien mit insgesamt 20 000 Personen erprobt wurde, ohne dass auffällige Nebenwirkungen beobachtet wurden. So neu ist das Adjuvans außerdem nicht. Es ist fast identisch aufgebaut wie der Wirkverstärker MF59, der seit 1997 in einem saisonalen Impfstoff für Ältere (Fluad®) enthalten ist und seitdem etwa 40 Millionen Mal weltweit verimpft wurde, ohne dass ein auffälliges Nebenwirkungsprofil auftrat. MF59 enthält wie AS03 Squalen und Polysorbat 80 und anstelle von Vitamin E Sorbitan-Trioleat. Das Adjuvans ist in dem saisonalen Grippeimpfstoff Fluad und der Pandemievakzine Focetria® von Novartis-Behring, der ebenfalls in der EU zugelassen ist, enthalten.Die beiden modernen Öl-in-Wasser-Gemische ( EDIT: Squalen )haben im Vergleich zu dem herkömmlichen Adjuvans Aluminiumhydroxid den Vorteil, dass sie biologisch abbaubar sind. Nach ein paar Tagen wären die drei Bestandteile, auch das Polysorbat, vollständig abgebaut, während sich Aluminiumhydroxid im Körper anreichert, sagte Jilg.»Die adjuvantierten Pandemie-Impfstoffe sind schlechter verträglich als die saisonalen Grippe-Impfstoffe ohne Adjuvans, das kann man deutlich sagen«, berichtet Jilg.
Doch die Entscheidung für Adjuvanzien sei zu einem Zeitpunkt getroffen worden, als die Vogelgrippe mit einer sehr hohen Mortalität für Schlagzeilen sorgte. Als Vorbereitung auf eine mögliche Grippepandemie war die Vorgabe an Pharmaunternehmen damals gewesen, einen Impfstoff zu entwickeln, der in großen Mengen hergestellt werden kann und der auch vor möglichen Drift-Varianten schützt. »Beides lässt sich durch Zugabe von Adjuvanzien erreichen«, so Jilg. In Studien sei belegt, dass adjuvantierte Vakzine eine deutlich größere Wirkbreite hätten als nicht-adjuvantierte, also auch dann noch schützen, wenn sich das Grippevirus durch Mutationen noch verändert. »Als Vorbereitung auf eine Pandemie war die Entscheidung für adjuvantierte Impfstoffe die richtige Strategie«, sagt der Virologe.Bevor wieder der Aufschrei kommt, daß uns ein gestreckter Impfstoff untergejubelt wird: die Produktion ist halt nunmal begrenzt und hätten wir geringere Mengen zur Verfügung, würden wahrscheinlich die gleichen Leute aufschreien: "Zwei-Klassen-Medizin! Die oberen 10.000 werden geimpft, der Rest kann sehen, wo er bleibt".Ein weiterer Vorteil von Wirkverstärken ist, dass eine geringere Menge Antigen in der Vakzine enthalten sein muss – bei Pandemrix (3,75 µg Hämagglutinin-Antigen) ist es ein Viertel der in saisonalen Spaltimpfstoffen und die Hälfte der in dem nicht-adjuvantierten H1N1-Impfstoff Celvapan® (7,5 µg) enthaltenen Eiweißmenge
Sorry für den Sarkasmus, aber ich denke, daß dieser Einwand an anderer Stelle schon von irgendwem mal gebracht wurde.
Durch die Wirkverstärker können also geringere Mengen Antigen verbaut werden, weshalb insgesamt mehr wirksame Einzeldosen rauskommen.
Die Diskussion um den besseren und schlechteren Impfstoff
Zu der schwangeren Dame, die hier behauptet zu wissen, daß das Risiko, die Schweinegrippe zu bekommen, sowieso minimal ist und die Gefahren für den Fötus gering, sei mal gesagt, daß das Risiko bei mit Influenza infizierten Müttern und der Schädigung des Fötus ganz beträchtlich ist, ebenso das Risiko für Neugeborene.Über den Zugang zu Pandemie-Impfstoffen macht man sich in Deutschland keine Sorgen. Vielmehr erhitzen sich die Gemüter über mögliche Nebenwirkungen der Vakzine und ob ein Impfstoff besser ist als der andere. Die Bundeswehr und die Regierung haben den Pandemieimpfstoff Celvapan der Firma Baxer bestellt. Grund hierfür ist laut Regierung ein Beschaffungsvertrag mit Baxter. Celvapan kommt ohne Wirkverstärker und Konservierungsmittel aus. Es enthält im Gegensatz zu den anderen beiden zugelassenen H1N1-Vakzinen Pandemrix und Focetria ganze Viren in höherer Dosierung. »Das Paradoxe an der derzeitigen Diskussion ist, dass man vor etwa 20 Jahren Ganzvirus-Grippeimpfstoffe abgeschafft hat und zur Herstellung von Spaltimpfstoffen übergegangen ist, weil diese besser verträglich sind«, sagte Jilg. Es stehe also gar nicht fest, welcher Pandemieimpfstoff der »bessere« ist. Vergleichende Studien existierten bislang nicht.
Ich kann die abwartende Haltung der Schwangeren gegenüber einem neuen Impfstoff verstehen und wüßte selbst nicht, wie ich reagieren würde. Aber mit der naiven Blauäugigkeit zu argumentieren: "Mir passiert schon nix. Das trifft immer die anderen." haben wir in der Mikrobiologie bis hinunter zu den 14, 15- jährigen Jugendlichen im Bezüg zu HIV-Infektionen gaanz andere Erfahrungen gemacht.
Aber manche müssens dann halt über die harte Tour lernen.
Und Influenza/Schweinegrippe kriegst Du einfacher wie HIV....
Hierzu nochmal ein auf Schwangere abgestimmter Artikel des Paul-Ehrlich-Instiuts:
http://www.pei.de/cln_109/nn_1509734...63544bodyText2
Einen kritischen Auszug erlaube ich mir:
Unter Zytokinen versteht man körpereigene Stoffe, die die Immunantwort im Körper ankurbeln. Es werden z.B. bei einem Virusbefall Interferone freigesetzt, die zur Folge haben, daß u.a. die Körpertemperatur ansteigtBisher gibt es keine Hinweise aus präklinischen oder klinischen Studien bzw. aus der Anwendung im Menschen, dass die relativ neu entwickelten Öl-in-Wasser-Adjuvanzien embryo- oder fetotoxische Wirkungen aufweisen. Insbesondere für die squalenhaltigen Adjuvanzien MF59 (Novartis) und AS03 (GSK), die auch in pandemischen H1N1-Impfstoffen enthalten sind, sind keine toxischen Wirkungen bekannt.
Indirekte embryo- oder fetotoxische Effekte, die sich nach der Impfung mit einem adjuvantierten Impfstoff über die sich entwickelnde Immunantwort manifestieren, sind dagegen wesentlich schwerer zu erfassen. Hypothetische embryo- oder fetotoxische Effekte diverser Zytokine oder Zytokinkombinationen, die nach der Impfung mit MF59 oder AS03 enthaltenden Impfstoffen in erhöhter Konzentration nachzuweisen sind, werden diskutiert. Diese Überlegungen konnten bisher aber weder in Tiermodellen noch im Menschen untermauert werden.
( =Fieber ). Andere dienen als Lockstoffe, um Immunzellen herbeizuholen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Zytokin
Was diese jetzt als logische Impfreaktion für Auswirkung auf das ungeborene Kind haben, ist halt eine Frage, die man nicht vollends klären kann, weil man ja "draußen" sitzt.
Völlig bescheuert.Zitat von riff
Die Dame greift falsche Fakten auf ( u.a. Golfkriegs-Syndrom in Zusammenhang mit Squalen; Berichtigung siehe weiter oben ); wundert sich, daß keiner ihre wirren Theorien veröffentlichen will ( "Die stecken alle unter einer Decke" ), und verbreitet die These, daß bewußt eine Massentötung stattfindet, besonders Kinder und Schwangere. Ähem, geht's noch !?!
Die Baxxter Geschichte stimmt wohl insofern, daß es anscheinend kontaminierte Impfstoffe gab. Zumindest gibt es dafür Quellen. Wie es dazu gekommen ist, kann man von hier aus nur spekulieren. Das überlaß ich der Phantasie jedes einzelnen, etwas zusammenzustricken. Mit einer unterstellten Absicht wäre ich vorsichtig, weil irgendwann der kausale Zusammenhang zu den Impfstoffen festgestellt werden würde, wenn es zur Epidemie gekommen wäre. Und dann hätte man Baxxter zerpflückt.
Einsgesamt halte ich die Webseite für sehr fraglich, daraus Infos zu "gewinnen". Ist ja mehr so ne Ansammlung von Verschwörungstheorien in jegliche Richtung. Witzig zum lesen und Kopf schütteln. Gerade zu den medizinischen und genetischen Themen, wo ich doch behaupte, ein bißchen Ahnung zu haben, haben sie ja die Herde losgelassen.
Man muß sich nur mal die anderen Themen dieser Seite anschauen.
http://www.gesundheitlicheaufklaerun...em-killervirus
Oder hier: die FSME-Impfung
http://www.gesundheitlicheaufklaerun...uf-keinen-fall
Naja, lieber mit Globulis dagegen kämpfen.
Sorry, aber die Seite ist schon harter Tobak.
So, nun ist eigentlich alles gesagt und ich habe mein eigentlich freies Wochenende doch irgendwie mit der Arbeit verbracht.
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George Bernard Shaw ( 1856 - 1950 )
Es klingeln die Ohren, es wackeln die Eier,
Schuld war wieder mal der Rectifier.
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Im Gegensatz zu Dir hat es Mai nicht nötig auch „haltlose“ Gegenargumente als Schwachsinn zu bezeichnen. Davon könntest Du Dir eine dicke Portion abschneiden! Daran ändert auch Dein Hinweis „nicht angegriffen fühlen“ herzlich wenig.
@Mai: Thematisch ist der Link zutreffend!
Was mich von Mai unterscheidet ist doch eindeutig. Er ist aus beruflichen Gründen ein Kenner der Materie, im Gegensatz zu mir, ich bin Laie. Trotzdem muss ich mich entscheiden, ob ich an der Impfung teilnehme oder nicht. Ich habe mich dagegen ausgesprochen, weil ich nicht als „Versuchskaninchen“ für die Pharmaindustrie an einer Massenimpfung teilnehmen will.
Die Nebenwirkungen des Impfstoff sind mir einfach viel zu unzureichend erforscht. Ich setze mich nicht dem Stress aus die Nebenwirkungen eines Impfstoff an mir zu testen. Da nehme ich eher in Kauf, an der Schweinegrippe zu erkranken. Ich bin in meinem Leben in den vergangenen 50 Jahren ca. 10 – 15 sehr schwer an einer Grippe erkrankt und habe sie alle mit ausgezeichneten Medikamenten überstanden. In den letzten 15 Jahren hatte ich mehr oder weniger jährlich mit Erkältungssymptomen zu kämpfen, die sich über 2 - 3 Monate streckten bis sie zur Ruhe kamen. Das war für mich der Grund und auch mein Alter, warum ich mich seit 2 Jahren impfen lasse. Es hat über ein Jahrzehnt gedauert bis ich mich auf die jährliche Impfung eingelassen habe. Die Schweinegrippe werde ich überleben, das sagt mir meine innere Stimme. Ich bin ängstlich und im nächsten Jahr lasse ich mich wieder impfen. Ich hoffe, dass bis dahin der Schweinegrippeerreger in die Impfung integriert sind.
Ich bezweifle in keine Weise, dass es sich bei der Schweinegrippe nicht um eine hochinfektiöse Erkrankung mit event. Todesfolge handelt. Das trifft m.M.n doch auf fast alle Grippeerkrankungen zu. Ich arbeite mit Menschen und ich habe es mir angewöhnt bzw. bereits verinnerlicht Hygiene Maßnahmen ohne wenn und aber einzuhalten. Wenn es sein muss arbeite ich mit Mundschutz und Gummihandschuhen. Ich wende auch konsequent Desinfektionsmittel an. Alle Maßnahmen sind ein absolutes muss in meiner Arbeit und durch Dienstvorschriften geregelt!
Worauf ich mich einlassen werde ist, dass ich mich der Pharmaindustrie zum Vergleich der geimpften und nicht geimpften der „Kontrollgruppe“ nicht geimpfter zur Verfügung stellen werde. Das wird für den Feldversuch einer groß angelegten Massenimpfung erforderlich sein, wenn sie ihre Ergebnisse stichhaltig machen will.
Ich bin bereit!Geändert von Mr. Mojo Paule (08.11.2009 um 18:40:32 Uhr) Grund: Korrektur & Link



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Hab nun nicht alles verfolgt ..aber Arbeitest du in irgendwelchen solchen Bereichen der medizin


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