Lohnt sich Arbeit?
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Das ist eine andere Frage, die von deiner konstruierten Ausgangsfrage sehr stark abweicht, die im Übrigen auch keine Antwort auf meine Antwort ist. Erst ging es doch um Putzfrauen, die sich Leute nicht mehr leisten können, weshalb durch die Hartz IV Erhöhung Jobs wegfallen sollen und jetzt ist es auf einmal ein KfZ-Mechaniker, der deiner Ausführung nach knapp über dem Existenzminimum ( also 120 Euro mehr) lebt. Vielmehr ist es also eine komplett neue Frage. Trotzdem dazu eine Stellungnahme:
Dieser Mechaniker geht also für Effektiv 120€ mehr im Monat arbeiten, was relativ wenig ist. Dafür muss er gewisse Gründe haben, er würde also vermutlich auch für 104 Euro Arbeiten gehen, allein wegen des Geldes bestimmt nicht. In der Branche sind die Gewinnquoten bestimmt anders, aber ich habe auch schon bereits betont, dass das Lohnniveau insgesamt in Deutschland zu gering ist. Wenn irgendwann ein erhöhtes Lohnniveau (z.B: durch Mindestlohn) vorliegen sollte, kann man eben auch von einer Erhöhung der Hartz IV Sätze sprechen. Beides ist m.M.n überfällig.
Im Übrigen geht dieser KfZ-Mechaniker vermtl. aus den selben Gründe wie andere arbeiten: Gesellschaftliche Anerkennung, Selbstverwirklichung, etc. Da macht es wie gesagt wenig aus ob es um 104 oder um 120 Euro mehr im Monat geht, zumindest was die Arbeitsbereitschaft angeht.
Noch mal meine These: Der Markt an sich funktioniert nicht einwandfrei. Daher muss der Staat eingreifen. Entweder durch Mindestlohn oder an Gewinn gekoppelte Löhne. Wenn die Leute mehr Geld in der Tasche haben, dann kann auch mehr für Hartz IV Leute ausgegeben werden, was den Konsum direkt ankurbelt.
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Das Problem ist hier dass die Wertschöpfung im Dienstleistungssektor nun mal nicht so gigantisch groß ist.
Einer Privatperson ist das Putzen (was sie ja selber beherrscht) nur maximal so viel wert wie sie selber in der Zeit verdient. Sonst könnte man es billiger selber machen.
Sollte es dazu kommen dass man solche Preise für eine Leistung die das einfach nicht wert ist bezahlen muss, dann führt das entweder zum selber putzen, zu dreckigen öffentlichen Gebäuden oder zu ein paar Putzrobotern die den ganzen Tag vielleicht ein wenig ineffizienter, aber dafür zu 8 Cent Stromkosten die Stunde durch die Flure rollen.
In einem Krankenhaus kann die Putzkraft nun mal nicht so viel verdienen wie der Arzt, denn irgendwomit muss man diesen ja zu einem langen und teuren Studium und zu 12 Stunden Schichten motivieren.
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Dass höhere Löhne zu höheren Preisen führen ist eben eine Inflationstheorie. Doch wenn beides steigt, steigt die Kaufkraft eben nicht. Deswegen höhere Löhne - ja. Höhere Preise - nein. Das dafür genug Geld da ist zeigt doch die Gewinnquote.
Im optimal Fall investieren sie es in neue Fabriken, im schlechten Fall bauen sie diese in China, im schlechtesten verspekulieren sie es ( siehe Porsche).
Meine These impliziert dass die Unternehmen derzeit zu viele Gewinne machen, die Renditeansprüche sind zu stark gestiegen. Demnach wären sie auch Liquide genug um höhere Löhne zu zahlen, was die Konjunktur ankurbelt, was neue Arbeitsplätze schafft. Außerdem könnten von den höheren Löhnen auch HartzIV empfänger profitieren, die das zusätzliche Geld direkt ausgeben, was nochmal die Konjunktur ankurbelt. Da die Unternehmen aber vermutlich nicht bereit sind, die Rendite zugungsten des Lohnes zu senken, sehe ich den Mindestlohn als einzige Möglcihkeit, alternativ Gewinn gekoppelte Löhne.
Hast recht, hab mich vertan
Homogen ist gemeint
Wenn mit Wohlstandsfeindlich gemeint ist, dass die Reichen weniger haben und die Armen mehr, dann ja. Ich glaube aber, dass es so insgesamt weniger Armut gibt, somit letztendlich mehr Wohlstand.
Nein, mit niedriger Sparquote ist gemeint, dass HartzIV empfänger wenig/garnicht sparen. Daher würde der Steuerzahler nicht die Vermögensanhäufung von HArtzIV Empfängern fördern, sondern den Konsum und gleichzeit den Armen im Land helfen.
Nein, aber meine Beispiele zeigen, dass der Markt nicht perfekt funktioniert und darauf baut nunmal die liberale Theorie auf.
Das gefällt mir auch, vielleicht reden wir doch irgendwie an einander vorbei? Grundsätzlich sind wir jedenfalls d'accord
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Moment, hier vermischst du verschiedene Sachverhalte:
1.) Das Kartellamt ist dazu da, die Marktfunktionalität bei menschlichem Fehlverhalten aufrechtzuerhalten. Es hat das Ziel, Manipulationen des Marktsystems zu unterbinden.
2.) Hartz4 dagegen hat grundsätzlich überhaupt nichts mit dem Funktionieren eines Marktmechanismus zu tun, sondern ist nur ein Ansatz, gewisse Resultate eines funktionierenden Marktes zu behandeln: Hartz 4 stellt eine Grundsicherung dar, falls Arbeitsanbieter auf einem funktionierenden Markt nur einen Gleichgewichtspreis unter einer als "Minimum" betrachteten, ehtischen Grenze erlangen.
Das hat nichts damit zu tun, dass ein Markt nicht funktioniert. Hartz 4 selbst ist die Beschneidung des Marktes - das Setzen einer Mindestpreisgrenze, zu der Handelsabschlüsse über Arbeitsverträge erst zustandekommen (aus nachvollziehbaren, menschlichen Gründen).
Du vermischst hier zwei Begriffsebenen: Du setzt an, auf der markttheoretischen Ebene zu argumentieren, dass keine vollständigen Märkte existieren - und gehst dann plötzlich weiter, "Marktfehler" ethisch zu bewerten. Das eine hat aber absolut nichts mit dem anderen zu tun und deshalb war auch deine Argumentation im vorhergehenden Post etwas wackelig.
Man kann gewisse Resultate aus Marktsystemen gerne kritisieren, aber Hartz 4 und das Kartellamt setzen auf theoretischer Ebene aus vollkommen unterschiedlichen Motiven an. Auf pauschales "Marktversagen" kann man beides nicht projizieren.I can't help it makes me so sick over and over
it sits stiff bound with no heart
fine cause this is where the seperation starts arising
i can see it coming over your cloud
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Ausgerechnet dieses Zitat von Stevie-Ray fand ich eigentlich ganz zuträglich. Es ist nun mal wirklich so, dass breite Bevölkerungsschichten eben nicht unbedingt nur auf die Kohle schauen. Klar ärgern die sich auch darüber, wenn sie im Vergleich H4 sehen, aber sie würden trotzdem nicht kündigen um von H4 zu leben, eben weil Arbeit nicht nur monetär entlohnt. Das mag zynisch klingen, beschreibt aber nur die Realität. Neben Anerkennung und Selbstverwirklichung (ersteres im Niedriglohnsektor vielleicht noch eher als letzteres) darf man auch nicht unterschätzen, dass es idR leichter fällt sich aus ungekündigter Stellung erfolgreich für eine (bessere, andere) Arbeitsstelle zu bewerben als wenn man H4 bezieht. Das spielt schon auch noch mit in die Überlegungen mit rein, die einen Niedriglohnempfänger dazu animieren KÖNNEN eben nicht zu kündigen und Arbeitslosengeld zu beziehen.
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Das sehe ich anders, für mich ist die Tatsache, dass mehrere Millionen MEnschen keine Arbeitfinden eine Form des Marktversagens. Ich verstehe was du meinst, dass eben das Kartellamt für das funktionieren des Marktes sorgt und Hartz IV eher mit den Resultaten des Marktes arbeitet. Wie gesagt, ich sehe beide Formen als Marktversagen an. Genau genommen hast du vermutlich recht, dass man die Arbeitslosen nicht direkt aus Marktversagen herleiten kann. Ich halte es eher als ein Indiz dafür, dass der Markt an sich eben nicht perfekt ist und für ein vernünftiges Beschäftigungsverhältnis sorgen kann.
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oh doch, derzeit studiere ich zwar, aber dennoch arbeite und habe ich gearbeitet. Und das habe ich auch öfters ( zum Beispiel im Zivildienst) aus Gründen gemacht, bei denen Geld eine untergeordnete Rolle spielte. Derzeit arbeite ich nebenbei als Nachtpräsenz in einer Demenzwohngruppe. Der Lohn beträgt 4,50 pro Stunde, das ist wahrlich nicht viel, mir gefällt aber eben auch der caritative Aspekt der Arbeit.
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wenn man oft duscht, ist man dann besonders sauber oder besonders dreckig ?
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Du hast da etwas fundamental falsch verstanden.
Bei der Marktwirtschaft in der ganz grundlegenden Form geht es kein Stück darum wie viel man zum leben braucht und ob jeder Arbeit hat. Es geht darum wie sich Dienstleistungen, Güter- und Geldströme organisieren.
Wenn man nun sagt: Unter ein bestimmtes Minimum sollte niemand kommen, egal wie wenig seine Arbeit auf dem Markt wert ist, dann hat das mit Markt nichts zu tun, denn das Existenzminimum ist keine Variable in der Theorie des Marktes.
Was man also (notwendigerweise) macht ist dass man den Markt einschränkt. In dem man zum Beispiel irgendwo Geld abzieht und bei anderen Menschen gibt, was bei H4 der Fall ist. Das hat wiederum einige Folgen für die Marktwirtschaft, zum Beispiel dass jemand der Arbeitskraft anzubieten hat weniger bekommt wenn er arbeitet als wenn er es nicht tun würde. Die einzig vernünftige Entscheidung wäre in dem Fall nicht zu arbeiten, was zum Glück nur wenige so handhaben.
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Also das mit "nicht auf die kohle schauen" kanns ja wohl nicht sein

So ziemlich jeder geht wohl aus dem grund arbeiten und ackert sich ein ab.
Das wäre ja noch ein grund mehr zu sagen, ja dann leb ich halt von alg2.
Ich mein wozu gehn die herrn studieren ?
Um später mal einen etwas besser bezahlten job zu haben wo man eben nicht so aufs geld schauen muss?
Ansonsten häts die mittlere reife und der 10€/h job ja auch getan
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Was soll die Aufregung? Ich schrieb "nicht unbedingt nur auf die Kohle schauen"....das ist nicht gleichbedeutend mit "nicht auf die Kohle schauen". Um es mal etwas plastischer darzustellen: Wenn der Papa jeden Morgen zur Arbeit geht anstatt sich auf die Couch zu hängen bekommt er ja wohl mehr Anerkennung von seiner Tochter und seiner Frau als wenn er das nicht täte, oder? Eigentlich ein ganz einfacher Sachverhalt, weiß nicht was so schwierig daran nachzuvollziehen ist. und um es noch mal ganz deutlich zu sagen: Dieser nicht-monetäre Anreiz arbeiten zu gehen statt Arbeitslosengeld zu beziehen ist KEINE Rechtfertigung dafür die Löhne absichtlich niedrig zu halten oder zu sagen dass Niedriglohnempfänger glückliche Wesen sind, weil sie ja ein kleines bißchen Kohle und evtl. auch noch ein bißchen Anerkennung haben. Nur damit das klar gestellt ist!
Da die alle mehr verdienen als ich (nein, ich wohne nicht bei Mama, ja, ich verdiene mein Geld selbst) brauche ich die alle gar nicht zu fragen. Ich weiß selbst wie es ist für unter 5EUR/Std zu arbeiten, denn das ist zZt und das schon seit einigen Monaten meine Realität. So und jetzt liest Du noch mal meinen Beitrag von oben und wenn Du dann verstanden hast wie er wirklich gemeint war, dann können wir ja endlich wieder entspannt weiterdiskutieren. Pfff...Werde Musiker-Board-Reporter und schreibe Artikel für unsere Startseite!
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Aufregen tut sich hier keiner
Dennoch sehr unpassend gewählt.Ich schrieb "nicht unbedingt nur auf die Kohle schauen"....das ist nicht gleichbedeutend mit "nicht auf die Kohle schauen".
Man ist doch über jeden cent froh, den man mehr verdient.
Hier gehts auch mehr darum das jemand fürs "fast" gleiche geld arbeitet und der andere daheim hockt.
Mal ein andere beispiel,Um es mal etwas plastischer darzustellen: Wenn der Papa jeden Morgen zur Arbeit geht anstatt sich auf die Couch zu hängen bekommt er ja wohl mehr Anerkennung von seiner Tochter und seiner Frau als wenn er das nicht täte, oder?
Ich hatte schon jobs mit 12 stunden tag. Morgens um 6 auf arbeit, 19:30 - 20:00Uhr daheim (fahrzeit mit einbezogen ) . Kinder hab ich zwar keine aber schon allein von der arbeitszeit wäre es fast unmöglich da noch viel zeit mit den kindern zu verbringen.
Klar ist da nicht viel mit vorbildfunktion, aber man kann daheim auch den haushalt machen und sich um die kinder kümmern. Das würde den kindern sicher auch nicht schaden, das andere beispiel schon eher.
Es gibt auch keine richtige rechtfertigung das jemand der arbeitet fast das gleiche geld verdient wie jemand der alg2 bezieht.Eigentlich ein ganz einfacher Sachverhalt, weiß nicht was so schwierig daran nachzuvollziehen ist. und um es noch mal ganz deutlich zu sagen: Dieser nicht-monetäre Anreiz arbeiten zu gehen statt Arbeitslosengeld zu beziehen ist KEINE Rechtfertigung dafür die Löhne absichtlich niedrig zu halten oder zu sagen dass Niedriglohnempfänger glückliche Wesen sind, weil sie ja ein kleines bißchen Kohle und evtl. auch noch ein bißchen Anerkennung haben. Nur damit das klar gestellt ist!
Es ist zwar toll das wir ein sozialsystem haben womit man sich trotzdem am leben halten kann. Aber wir sind uns ja alle einig das man hier deutlich zu wenig verdient. Sicher hat das irgendwo eine wertschätzung wenn man normal arbeiten geht. Aber die sinkt eben gewaltig wenn man morgens sowas in der bild liest. Genauso sinkt sie wenn man am monatsende aufs konto schaut. Daher finde ich das etwas unpassend, auch wenns ein "nicht nur" war
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Selbstständig?
Wobei das ja mitunter bereits schon der Fall ist. Wenn man sich mal damit beschäftigt, wie mit den Ärzten umgegangen wird, die sich aus dem öffentlichen Gesundheitssystem finanzieren... Aber das ist ein anderes Thema. (Nebenbei bemerkt zahlen wir 17,50 brutto die Stunde für eine Putzkraft. Aber nicht ständig und vor allem nicht freiwillig.)
Wer sind eigentlich "Die Unternehmen"? Ich wage zu bezweifeln, daß MSA (nur um mal ein Beispiel zu nennen) nach Abzug jeglicher Lohn- und Lohnnebenkosten, Steuern, Abgaben, Mieten, Energiekosten etc. 30% von seinem Umsatz behält. Und dabei habe ich Herrn Hoffmann als jemanden kennengelernt, der sehr wohl ein Auge darauf hält, daß kein Geld unnötig versackt.
Die großen "Global Players" haben durchaus riesige Umsatz- und auch Gewinnzahlen, der Groß der Sozialen Last und Abgaben wird allerdings immernoch von mittelständischen Unternehmen getragen. Und diese Unternehmen _müssen_ Gewinne erziehlen, um nachhaltig überleben zu können. Diese Gewinne werden dann dazu gebraucht, die Infrastruktur in Stand zu halten, zu expandieren und damit neue Arbeitsplätze zu schaffen (wenn es gut läuft) oder einfach auch nur, um Löhne auch dann zahlen zu können, wenn es mal nicht so gut läuft. Jeder Arbeitnehmer würde mir aufs Dach steigen, wenn ich sagen würde: Ich schütte meinen Gewinn an Euch alle aus, aber wenn wir mal einen Monat lang keine Aufträge aquirieren, gibts nix mehr. - Das kanns ja auch nicht sein.
Der Gewinn in einem wirtschaftlichen Unternehmen ist also (über)lebensnotwendig und sollte nicht so ad hoc verteufelt werden. Eher sollte man dafür sorgen, daß die Kosten der Selbstverwaltungen (egal ob Finanzamt, Arbeitsamt, Gewerbeamt, IHK/HWK, Krankenkassen, usw) möglichst klein gehalten werden. Das bringt meines Erachtens mehr, als an die Wertsteigerung eines Unternehmens zu wollen.
Der Markt hat doch nichts gegen Vollbeschäftigung? Und solange der Mensch ein Mensch bleibt, gibt es immer Systeme, die besser funktionieren, und welche die schlechter funktionieren. Auf dem Papier schauen viele Systeme gut aus, scheitern letztlich dann an der Realität - die Einen mehr, die Anderen weniger. [Ironie] Ich weiß auch nicht, ob das so sinnvoll wäre. Historisch betrachtet endet eine Vollbeschäftigung in Deutschland unverhältnismäßig oft im Krieg[/Ironie]
Oder um es mit den Worten von Dave Mustaine zu sagen:
If there's a new way
I'll be the first in line,
But, it better work this time.
Ich bin jetzt zwar kein Experte auf dem Gebiet der theoretischen Marktwirtschaft, aber als selbstständiger Unternehmer hat man dennoch einen gewissen Einblick in die Funktionsweise der realen Welt. Und solange ich da nicht die berechtigte Chance sehe, etwas verbessern zu können, hüte ich mich vor dem Konjunktiv. Die reale Welt lässt einem schon genug graue Haare wachsen.
Und um auf Johannes' Ausgangsfrage zurückzukommen: Nur wenn ich wieder nen Basserjob in einer Karnevalsband in Köln machen muß, schaue ich nur aufs Geld. Diese Art von Arbeit ist für einen Westfalen nicht zu entlohnen *g* - Es spielt also deutlich mehr in die Berufswahl - und es gibt deutlich mehr Arten der Entlohnung - als nur die Kohle. Anders wäre auch kein Ehrenamt zu erklären.
Besten Grusz,Geändert von metalandertaler (09.02.2010 um 12:11:01 Uhr)
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