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Thema: Die neuen Gematarife
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Ein Punkt bei dem ich regelmässig erbrechen könnte ist das die Gema auch für Musik kassiert für die sie keine Rechte hat.
http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=30917
http://musik.klarmachen-zum-aendern....vermutung-1255
Wenn also 95% Gemafreie Songs gespielt werden, dürfte sie nur 5% kassieren.
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Wer ist denn schlechter gestellt? Der französische Diskothekenbesitzer zahlt schon immer 15%, der deutsche bisher 1%, nachher 10%.Mich interessiert vielmehr, warum ich in Deutschland schlechter gestellt werden soll als Briten, Franzosen,
Diese Zahlen stehen in einem der verlinkten Threads. Wenn sie falsch sind, was durchaus sein kann, dann sind sie aber absolut easy zu widerlegen. Wer die genauen Zahlen kennt, bitte vortreten.
Wie die Eintrittspreise in französischen Clubs sind, weiß ich nicht. Aber aus dem Urlaub weiß ich zumindest, dass die Preise in französischen Gaststätten eher teurer sind als hier. Kommt sicher von der SACEM Abgabe. Von nix anderem.
Diese Vorschlag unterstütze ich absolut. Das bringt Arbeitslose von der Straße.dass sich dann bitte gemabeschäftigte in die clubs begeben sollten und selber aufschreiben was sie an gemapflichtiger musik hören
Dann brauchst du dich aber nicht über den dadurch entstehenden Verwaltungsaufwand aufzuregen.
Zumindest Dr. Motte scheint hier anderer Ansicht zu sein. Der regt sich nämlich darüber auf, dass die Komponisten, die in den Discotheken gespielt werden, zu wenig ausgezahlt kriegen.die gema vermutung ist in diesem bereich alles andere als gerechtfertigt!
Ich kann leider nicht entscheiden, wer von euch beiden Recht hat.
Aber wenn du Recht hast, dann sollte es ja für eine Diskothek kein Problem darstellen, GEMA-freie Veranstaltungen zu machen und das per Ausdruck der Setlist auch nachzuweisen.
Als Musikverein geben wir übrigens für jedes unserer Konzerte eine Setlist ab. Wir machen das aber sowieso ehrenamtlich, deshalb erhöhen sich die Kosten für unser Publikum nicht.
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Wenn nur 5% GEMA Musik gespielt werden, dann lässt man die auch noch weg, und die GEMA kassiert gar nix.Wenn also 95% Gemafreie Songs gespielt werden, dürfte sie nur 5% kassieren.
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Ich bin ja nicht Mitglied in dem Verein, bockt mich also nicht.
Die Komponisten sind in 99% der Fälle selber DJs. Auf der einen Seite bekommen sie nix von der GEMA, weil sie nicht genügend umsetzen mit ihren Kompositionen, auf der anderen Seite nimmt man ihnen die Möglichkeiten weg, über Gigs sich was dazu zu verdienen, indem man Die Clublandschaft Deutschlands zu Grunde richtet.
Ehm, ja. Du weisst das die GEMA den Namen, sowie die Anschrift des Kompositeurs verlangt, und nicht nur den Künstlernamen und den Tracktitel. Sagen wir ich will von DJ Sliink - Vibrate spielen. Finde mir mal bitte bürgerlichen Namen, sowie die Anschrift heraus.
Die eigentliche Sauerei ist wie immer die GEMA-Vermutung. Wenn die nicht exisiteren würde, wenn die GEMA erstmal nachweisen müsste, dass GEMA-pflichtige Titel gespielt werden, sowie das in unserem Rechtsstaat eigtl sein müsste (und für jede andere Verwertungsgesellschaft auch sicherlich der Fall ist) sähe es ja ganz anders aus. Aber hier zahlst du, wenn du nciht einwandfrei nachweisen kannst, dass es kein GEMA-Titel ist. Sowas wie die bürgerlichen Namen von vielen Artists rauszufinden ist pure Schikane, bis fast unmöglich. Und weil man das nicht kann, muss man trotzdem GEMA zahlen. Wie soll das bitte gerechtfertigt sein?
Sehr polemisch, aber ich sag mal es ist gerechter, 5% unter den Tisch fallen zu lassen, als 100% zu verlangen, obwohl nur 5% in Anspruch genommen wurden. Die eine Differenz beträgt gerade mal 5%, die andere exorbitante 95%. Simple Math.[ Techno | Bass | UK Funky ]Petition des Deutschen Bundestags gegen GEMA-Vermutung : http://bit.ly/PetitionGemaVermutung
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Als Veranstalter bockt mich das aber schon. Je höher die Ausgaben, desto höher die Gebühren.Ich bin ja nicht Mitglied in dem Verein, bockt mich also nicht.
Legt DJ Slink keinen Wert darauf, Geld dafür zu kriegen, wenn andere ihn spielen? Oder spielt er im Gegensatz dazu so viel von anderen, dass sich das wieder ausgleicht?
Jemand der mehr gespielt wird als andere, sollte mMn auch auch mehr dafür kriegen.
Laut Motte kriegt man als Techno-Komponist von der GEMA eh nix raus, weil die interne Verteilung so ungerecht ist. Aber da gibt es ja auch Bestrebungen, das zu ändern. Und dann kann das schon was ausmachen.
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Völlig irrsinniger Vergleich, DJ Sliink ist Amerikaner, und ich hab ihn jetzt einfach nur exemplarisch genommen, um zu verdeutlichen wie unmöglich es ist den Klarnamen eines Künstlers zu finden (welchen du mir immer noch schuldig bist)(Ausserdem ändert sich ja an der Kostenabrechnung nix wenn du andere auflegst, nur weil du GEMA Mitglied bist. Wenn alle Nichtmitglieder nix zahlen müssten, wie es dein Vergleich nahelegt, wär ja alles palletti
). Mein Punkt war, dass die GEMA es quasi unmöglich macht GEMA-freie Veranstaltugnen aufzuziehen, eben durch die GEMA-Vermutung, verbunden mit solchen Schikanen, wie denen, dass die Klarnamen der Komponisten angegeben werden müssen (was quasi unmöglich ist). Such mir mal den Klarnamen von irgendnem Producer, der unter CC Lizenz veröffentlicht, den du zufällig auf Soundcloud irgendwie gefunden hast. Viel Spaß.
Und dass es für dich als Veranstalter billiger wird mit der GEMA-Vermutung rechtfertigt auch nichts, denn diese widerspricht einfach komplett den Rechtsgrundsätzen der westlichen Welt. Da muss nämlich der Anspruch von demjenigen nachgewiesen werden, der ihn stellt, und nicht das Gegenteil.[ Techno | Bass | UK Funky ]Petition des Deutschen Bundestags gegen GEMA-Vermutung : http://bit.ly/PetitionGemaVermutung
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http://www.youtube.com/v/OquzxQuzeE0
Man muss etwas die Kommentare des Sprechers ausblenden aber im Groben ganz informativ.Any problem you can't solve with a good guitar, is either, unsolvable or isn't a problem.
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ich hab ihn selbstverständlich auch nur exemplarisch genommenVöllig irrsinniger Vergleich, DJ Sliink ist Amerikaner, und ich hab ihn jetzt einfach nur exemplarisch genommen,
Die Frage war, wie ein DJ, der viel von anderen gespielt wird, aber wenig eigene Auftritte hat, zu seinem Geld kommen soll.
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[ Techno | Bass | UK Funky ]Petition des Deutschen Bundestags gegen GEMA-Vermutung : http://bit.ly/PetitionGemaVermutung
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Tja, es is ja schon großes Glück, daß es in unserer Region überhaupt Veranstalter für Folk gibt, denn was die Musiklandschaft in der Oberlausitz -speziell in Niesky - betrifft, gibt es außer ein paar Hardcore und Punkbands nicht allzuviele Alternativen. Schlager geht ganz gut und Blasmusik.
Was die Setlist betrifft, jeder potenzielle Kunde bekommt eine von uns, und weiß daher worauf er sich einläßt. Allerdings haben viele schon jetzt die Sorge, wie's mit der neuen Gebührenordnung für sie weiter geht. In einer Region mit hohem Anteil an Erwerbslosen, die sich ja so schon die Teilnahme am Kulturellen Leben kaum leisten können, haben es Veranstalter und Bands ohnehin nicht leicht, und ich denke, daß die Gema die Sache nicht besser macht.
Ich persönlich bin der Meinung, daß sich jeder, egal welcher sozialen Schicht er angehört, das Recht hat auch am kulturellen Leben teilzuhaben.
Daß da durch evtl. Steigerungen von Eintrittspreisen auf Grund von Gema Gebühren quasi ein Zweiklassensystem installiert wird, in welchem wieder einmal die, die es ohnehin schon schwer haben noch weiter abgekanzelt werden, ist eine beträchtliche Gefahr, die ich da sehe.
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Hier ist ein sehr interessantes Interview mit der GEMA-Sprecherin.
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Das hier ist mal von jemandem der beide Seiten sieht.
Bis auf die Schwachstelle bei der Musik vom Läppi, die man ihm verzeihen kann, ist das mal endlich etwas was man auch gut als einen Kommentar in eine Zeitung setzen könnte.
http://blog.browserboy.de/2012/07/me...gema-senf.html
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v.i.S.d.P.
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nur als Info: ACTA ist gescheitert: http://www.focus.de/digital/internet...id_777162.html
Das ist aber allenfalls ein Etappensieg, weil jetzt halt unter anderen Namen versucht werden wird, das gleiche zu erreichen.
Allerdings hat die GEMA jetzt die geballte öffentliche Aufmerksamkeit am Hals
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http://openpetition.de/petition/onli...iert-augenmass
Das Risiko, dass der Link hier schon gepostet wurde, gehe ich mal ein.
Bin eh noch mit dem Lesen des überaus lehrreichen Browserboy-Artikels beschäftigt.One Million Died To Make This Sound
www.myspace.com/autocide auf der suche nach nem Shouter oder sowas...
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v.i.S.d.P.
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Ja, der wurde schon gepostet. Trotzdem: Petitionen sind das probate Mittel gegen Lobbyismus - wobei etwa 200.000 Bürgerstimmen einen Lobbyisten aufwiegen.
Nichts dürfte die GEMA mehr ärgern, als wenn tatsächlich "das Volk" sich für die Machenschaften dieses Vereins zu interessieren beginnt, der doch Jahrzehnte so wunderschön abseits des öffentlichen Focus mit ein paar Lobbyisten immer erreichen konnte, was ihm angemessen dünkte.
Dass hier eventuell auch noch Musiker gegen "ihre Interessensvertretung" Stimmung machen, zeigt mal deutlich, dass die GEMA nicht unsere Interessen als Musiker gegenüber der Gesellschaft vertritt, sondern nur die Interessen einiger ganz weniger Großverdiener in unseren Reihen.
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Die Revolution frißt Ihre Kinder, nicht mehr, nicht weniger.
Die Veranstalter werden lediglich für das Geschäftsmodell "No Band, mache nur Disco, bin ich auf der sicheren Seite" zur Kasse gebeten. Das hat die Musikindustrie 40 Jahre ausgebaut und perfektioniert. Besser GEMA-Gebühren von 5 Diskotheken statt von einer Band kassieren, so die Philosophie dieser Leute.
Die DJ hatten ihren Verdienst und die Mucker saßen zu Hause und träumten von besseren Zeiten.
Jetzt ist halt für GEMA und Klüngel die Zeit reif, zu ernten was man jahrzehntelang gesät hat.
Gerade die kleinen unbekannten Bands sind von dem ganzen Verfahren am wenigsten betroffen.
Warum sollten gerade diese sich von den jetzt lamentierenden Veranstaltern instrumentalisieren lassen ?
Pay for play, kennen wir das nicht irgend wo her? Die Veranstalter lassen grüßen
Jetzt zahlen die Herrschaften halt selbst, na und?
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v.i.S.d.P.
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Andersrum!
Nachdem die GEMA - die in ihrer Öffentlichkeitsarbeit nur zu gerne als Interessensvertretung der Musiker auftritt - über Jahrzehnte die Livemusiker ausgenommen hat, stürzt sie sich nun auf die Clubbesitzer.
Wenn ich hier gegen die GEMA argumentiere, dann will ich damit gar nicht Stellung nehmen, ob Discos vielleicht tatsächlich mehr abgeben sollten... das mag durchaus begründbar sein... Ich will stattdessen sagen: "Egal was... die GEMA soll nicht mehr Geld bekommen, denn sie verteilt es falsch!"
Ja, und es ist eben so, dass die Zeit reif ist. Das schlimmste, was der GEMA passieren konnte ist das da:

Das bringt sie in den Fokus einer breiten Öffentlichkeit, stark genug, ihr die Gräten zu brechen.
Der Verein hat über Jahrzehnte in diesem Land Dinge erreicht, die schier unglaublich sind. Ein Monopol, das fast nach Belieben alles und jeden abzocken darf (zB zur Datensicherung von Bürocomputern angeschaffte CD-Brenner sind GEMA-pflichtig), das rechtsstaatliche Prinzipien auf den Kopf stellen kann (GEMA-Vermutung stellt "in dubio pro reo" auf den Kopf)... immer mit der mild-lächelnden Geste der Berliner Bundespolitiker "Musiker sind Kultur... denen sollte man doch geben, was sie brauchen...).
Wenn alle Welt die strittigen Google-Videos sehen darf, die Deutsche nicht sehen dürfen, kann das nur bedeuten, dass Deutsche - wegen der GEMA - mehr bezahlen sollen als Italiener und Eskimos. Warum?
Was tut die GEMA mit dem Geld? Ein Teil verschwindet im Ausland - ist klar, Paul McCartney & Co sei gegönnt, was ihnen zusteht. Aber ich wette, dass die GEMA anteilsmäßig dem Herrn McCartney keinen Cent mehr gibt, als wenn Italiener "Yesterday" anhören. Wenn aber der Deutsche Hörer mehr bezahlt, McCartney aber nicht mehr bekommt, kann das nur bedeuten, dass die GEMA die Kohle einsackt - und eben nach ihren Statuten verteilt. Und da liegt mMn der eigentliche Hund begraben!!! Herr McCartney & Co sind quasi Geiseln der GEMA, weil YouTube der GEMA in Deutschland nicht den verlangten Aufpreis bezahlen will, der - wie ich das sehe - irgendwo, aber nicht bei Herrn McCartney & Co landet
Was macht die GEMA mit dem Geld? Die GEMA ist ein monopolistischer Verein, der Überschüsse entsprechend den Vereinsstatuten verteilt. Wo sie sich doch so gerne als gemeinnützig feiert: Fördert die GEMA den Nachwuchs angemessen? Gibt es überhaupt so was wie eine soziale Komponente? Ha ha ha - die GEMA zockt sogar Kindergärten ab: http://www.daniel-schwerd.de/gema-zo...n-dagegen-tun/
Um hier nicht endlos zu schreiben: Egal was der Grund ist, dass dieser Verein nun plötzlich im Fokus des öffentlichen Interesses steht und mithilft der Piratenpartei glänzende 2-stellige Wahlergebnisse zu bescheren, die haben es verdient. Google will der GEMA sicher nicht weniger bezahlen, als den Rechteverwertern in Italien, USA oder Eskimoland - und es ist das Recht der deutschen Bevölkerung, nicht mehr zu bezahlen, als Italiener, Amis oder Eskimos, nur weil die GEMA meint, sie braucht mehr Geld - das meint sie immer und bei jeder Gelegenheit - sogar in Kindergärten.
Ich bin daher einer der 227.617 Menschen, die die Petition gezeichnet haben und hoffe, dass das noch viele andere tun. Mir ist es egal, wenn da vielleicht ein bisschen Überreaktion mitspielt. Sicher brauchen wir etwas, dass den Musikern ihr Einkommen sichert... aber die GEMA hat den Bogen überspannt und dafür soll sie gerne die Quittung kriegen.
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Ich finde es unmöglich, wie hier mit Halb- und Unwissen oder wahrscheinlich sogar absichtlich Stimmung gemacht wird.
Es gibt lediglich 12 Videos, die durch GEMA gesperrt worden sind.
Die meisten Videos, die auf Youtube gesperrt sind, sind direkt von den Urhebern bezw. deren Firmen gesperrt. Z.B Sony. Oder auch von Firmen, von denen ich im Leben noch nie gehört habe.
Dieses hier zum Beispiel: http://www.youtube.com/watch?v=vAzwcPtC9c0
Stimmungsmache gegen Sony? Stimmungsmache gene TMSanime? Stimmungsmache gegen Warner Brothers? Macht keiner? Komisch!
Was bezahlen die Italiener? Youtube zahlt eine pauschale Abgabe an die SIAE. Und an die SACEM in Frankreich. Eine Pauschale, die lediglich nach dem Gießkannenprinzip hauptsächlich an die von euch immer angeprangerten 5% Großverdiener ausgeschüttet werden kann.
Die GEMA dagegen will eine streambasierte Vergütung, d.h., sie kann dann tatsächlich an die richtigen Urheber auszahlen. Youtube ist nicht bereit, die Info rauszurücken, obwohl sie vorliegt. Deswegen kam kein Vertrag zu Stande.
Wer bezahlt? Also zumindest ich zahle nichts für die Youtube Nutzung. Du etwa? Youtube scheffelt Milliarden mit Werbung. Und von diesen Milliarden wollen die Erbringer der eigentlichen Leistung - Komponisten und Musiker - etwas abhaben.dass Deutsche - wegen der GEMA - mehr bezahlen sollen als Italiener und Eskimos.
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v.i.S.d.P.
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Ach - und ich will zufällig immer diese 12 Videos sehen?
Welche Videos sind das, 12 kann man ja leicht aufzählen.
Oder behauptest Du, dass YouTube die GEMA fälschlicher Weise beschuldigt? Dann sollte die GEMA klagen, denn das wäre dann eine krasse Rufschädigung.
Ich denke aber, dass es eben nicht stimmt, dass YouTube nur 12 Videos nicht zeigen darf. Sondern es werden 12 Videos sein, wegen denen ein Musterprozess geführt wird.
Sony ist mir vor ca 2 Jahren oft begegnet - heute gar nicht mehr.
WOOT? Was nicht detailliert gelistet wird, bekommen automatisch die Großverdiener? Toll.
Die GEMA will??? Vor allem noch mehr Geld.
Warum soll die GEMA etwas wollen und bekommen, was SIAE und SACEM nicht bekommen??? Weil deutsche Politiker empfänglicher für Lobbyistengeschleime sind? Oder die italienischen Politiker zuerst die Mafia versorgen müssen?
Nein. Es gibt keinen Grund, dass deutsche und zB französische Musikkonsumenten unterschiedlich behandelt werden - bei Laoten und Kambodschanern etc würde ich Sondertarife einsehen, aber nicht bei Franzosen.
Sorry, wenn das deutsche Urheberrecht die GEMA gegenüber der SACEM besser stellt, dann muss das geändert werden, denn es ist nicht im Sinne der deutschen Bevölkerung.
NATÜRLICH! Ich zahle, in dem ich mir für jeden 3 minütigen Musikclip 30 Sekunden Werbung ansehen soll.... siehe die Video-Provider, die sich mit der GEMA geeinigt haben.
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Nu komm, du (wir) dürfen ja seit einer Woche auch den 1850% GEMA Aufschlag auf USB Sticks bezahlen.
Dabei hab ich auf meinen USB Sticks nichtmal (GEMA pflichtige) Musik drauf,
sondern statt dessen JPEG Bilder von Verstärkern, aus dem Urlaub, RTF Dateien
(Bewerbungen/Lebenslauf), PDF Dateien mit Schaltplänen von Verstärkern etc...
http://www.sueddeutsche.de/digital/u...zent-1.1366645
EDIT: Auf der GEMA Seite selber steht nix davon -> https://www.gema.de/musiknutzer/lize...sb-sticks.html
EDIT2: Doch -> https://www.gema.de/presse/pressemit...herkarten.html
Zitat von GEMAGeändert von elmwood_3100 (08.07.2012 um 18:43:15 Uhr)
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v.i.S.d.P.
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Ich sag's doch, dieser verein ist außer Rand und Band und ich kündige hiermit offiziell an, dass ich die Piraten wählen werde, wenn es nicht gelingt, den GEMA-Leuten die Grenzen ihrer Selbstbedienung aufzuzeigen. Ja, ich weiß, dass die Piraten kein ordentliches Programm haben, aber 15% Piraten machen jedem Feuer unter den Hintern, der in Berlin regieren möchte.
Weiß zufällig jemand, was die SIAE oder die SACEM für Speicherchips kassieren, auf denen ich meine Urlaubsfotos speichern will?
Nur mal so am Rande - das hat zwar nichts mit der GEMA zu tun, aber mit dem von ihr wie der heilige Gral behüteten Urheberrecht: In Deutschland mussten Treiber für Scanner diese künstlich herunterbremsen, weil sonst höhere Abgaben fällig gewesen wären: http://www.gutefrage.net/frage/warum...ker-so-langsam. Da kann man doch nur noch Leute wählen, die denen in den A*** treten, die solche Gesetze machen.




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