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Die ist allerdings nicht von der CDU, die Du ja schon im Verdacht hast, dass sie mit der Linken langfristig koalieren könnte, worüber ich eigentlich nur milde lächeln kann.

Aber einer Rot-Rot-Grünen Koalition, oder zumindest sich mit den Stimmen der Linken wählen zu lassen, war sie definitiv nicht abgeneigt, das stimmt, das habe ich ja sogar selbst als Beispiel angeführt.
Zum Harald Schmidt Video:
Jaja, das ist einer seiner Klassiker und meiner Meinung nach trifft er damit auch ziemlich genau den Punkt. Aber was hat das jetzt mit der Diskussion um die Linkspartei zu tun? Dass sie Deiner Meinung nach auch eine ostalgische Erscheinung ist?
Gruß,
Carsten.Schüler dürfen faul sein, wenn sie ansonsten etwas leisten. - Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D.
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Was hat die FDP da eigentlich wundersames beschlossen, angeblich jetzt die Partei für alle Bürger, und folglich soll's ein Bürgergeld geben, Spitzensteuersatzsenkung auf 35% beides finanziert durch weitere umfangreiche Privatisierungen und Subventionsabbau.. Na dann
Change is coming...
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hierbei versteifst du dich auf wahlergebnisse, kannst aber nur mit schwerem magen akzeptieren, dass ein gewisser prozentsatz deutscher staatsbürger eine linke(re) politik wollen und deswegen die entsprechenden parteien wählen (die im übrigen allesamt demokratisch legitimiert sind und hinter der demokratie stehen), und zeichnest den stalinistischen teufel an jede die tür, hinter der sich irgend etwas links der mitte befindet. nicht sehr professionell. es will ja auch niemand ein hakenkreuz auf die cdu parteizentrale schmieren.
tito war übrigens kroate, stand nicht für ein "groß-serbien", wie es heute einige nationalistische deppen fordern, sondern für ein vereinigtes yugoslawien ("südslawien") auf föderalistischer basis gleichberechtigter teilgebiete. das führt uns hier aber wohl zu weit, den fall yugoslawien hier zu diskutieren.
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HCA Piano/Klassik
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Aber niemand ruft: "populismus!", sind ja brave leut, die liberalen ! Man könnte jederzeit mit ihnen koalieren.
Aber wenn sie die revolutionäre von 1848/49 für FDP-vorläufer halten, sind sie wenig glaubwürdig, das waren wohl eher "linke", darunter ein junger kapellmeister namens Richard Wagner, der zeitlebens nicht wieder nach Sachsen durfte.Geändert von Günter Sch. (01.06.2008 um 23:21:23 Uhr)
"Denn man muß den Weisen ihre Weisheit erst entreißen."
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Betreibt dann nicht jede Partei, wenn man denn so will, Populismus? Die CDU/CSU (vor allem letztere) für das kronloyale Stammwählerklientel, SPD und Linke in einer Art Robin Hood-Rolle für die Sozialschwachen, die Grünen für die Verfechter von Biosiegel und schlaffen Windrädern und neuerdings die FDP für die schrumpfende Mitte?
Ist dann Politik im heutigen Deutschland automatisch Populismus? Oder war das schon immer so? Oder hört einfach jede Partei schon langsam die Bundestagswahlkampfglocken läuten und möchte wieder Dinge versprechen, die sich dann im Nachhinein "leider als nicht durchführbar erwiesen haben"?
Fragen über Fragen, vor denen ich als baldiger Erstwähler und als ein junger Mensch, der sich politisch/gesellschaftlich zu engagieren gedenkt, so steht.
Gruß,
Carsten.Schüler dürfen faul sein, wenn sie ansonsten etwas leisten. - Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D.
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warum erkennt eigtl niemand hier, dass alle hier als kommunistisch angeprangerten länder militärdiktaturen waren? Zum Kommunismus gehört Demokratie, also dass man seine Regierung auch absetzen kann, wenn man nciht mit ihr zufrieden ist. Diesen Aspekt vermisse ich bei UDSSR, DDR und Konsorten
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HCA Piano/Klassik
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Im kommunismus, so die theorie, gibt es keinen staat, demokratie wie diktatur sind überflüssig und haben keine bedeutung mehr. Aber insofern hast du recht, dass sozialismus sich nirgends frei entfalten konnte, er beruhte auf revolutionswirren, besatzungsmacht oder wurde, wo frei darüber entschieden wurde (Spanien, Chile), sofort von mächtigen nachbarn abgewürgt.
Selbst die Freistadt Christiana, die kommunistische züge aufweist, ist in gefahr. Nicht von innen heraus, da ist sie ein interessantes experiment, aber das ehemalige militärgelände ist verlockend für spekulanten, die sich gern staatlicher mittel (polizei, armee) bedienen möchten, um mit kauf und verkauf des begehrten terrains gute geschäfte zu machen.Geändert von Günter Sch. (01.06.2008 um 23:51:39 Uhr)
"Denn man muß den Weisen ihre Weisheit erst entreißen."
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Ich empfehle hierzu mal den spanischen Anarchosyndikalismus. Bzw. ein (oder besser gesagt 10 zusammenhängende) Video(s) zu dem Thema zu finden hier"Kostenlos" ist Bildung so auch nicht, das Geld muss ja von irgendwoher kommen.
"Kostenlos" ist auch Gesundheit nicht, das Geld kommt auch von irgendwoher.
Im Grunde ist keins der angepriesenen Grundrechte kostenfrei zu haben. Wohnung, Nahrung, Bildung, Gesundheit; nichtmal körperliche Unversehrheit ist umsonst, denn dafür braucht es die Staatsgewalt (ja genau, die "scheiss Bullenschweine") Der Staat hat die Aufgabe, den Bürgern die Möglichkeit zu geben, diese Rechte wahrzunehmen, ohne dabei ihr Recht auf freie Persönlichkeitsentfaltung einzuschränken, solange dies nicht die Rechte Anderer verletzt. Der Bürger betraut dadurch den Staat mit dieser Aufgabe, dass er Steuern zahlt, Geld, dass der Staat dann genau dafür einsetzt.
Ich halte die Studiengebühren auch nicht gerade für Glücklich. Aber eine direkte Einschränkung des Rechts auf Bildung sind sie so gesehen nicht.
Um noch dazu zu sagen: Ich bin bei weiten kein Anarchis, Kommunist oder sonstirgendwas. Ja ich bin links. Pazifistisch, umweltfreundlich, tolerant und immer auf minderheiten und benachteiligte bedacht.
Dass die Linke alleine deswegen schon weniger Gefahrenpotential in sich tragen SOLLTE liegt auf der Hand.
Immherin ist es für dich als Individualist, Ausländer, Andersdenkender oder irgendwas was nicht in das Schema eines rechtne passt wesentlich leichter Dresche zu kassieren als bei Linken.
Ich denke nur in einer Gesellschaft ist es wichtig, immer wieder zu überdenken "Ist das der einzige Weg?", "Ist das der BESTE Weg?", "Geht es wirklich allen gut?", "Sitzen wir in einer spirale die irgendwo hinführt?"
Aber solche Gedanken sollte jeder für sich treffen
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Hier ist noch ein recht interessanter Bericht von "Report München" über DIE LINKE, indem ebenfalls von SED Vergangenheit und Antizionismus berichtet wird.
http://www.youtube.com/watch?v=f8aJTKToxng&eurl
mfg flobotron
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Das pikante an der ablehnung des Zionismus in der DDR, wofür sich die bevölkerung nicht im mindesten interessierte, war, dass die ideologen in den höchsten parteigremien juden waren.
"Denn man muß den Weisen ihre Weisheit erst entreißen."
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oh mann
jaaa genau Rassentheorie und Vernichungswahn sind ja nicht sooo schlimm wie Freiheit und Solidarität


man kann den faschismus nicht bekämpfen, indem man ihn verharmlost
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