Thema: Internetzensur in D?
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Genau das ist der Punkt, der mir in den Kopf kommt.
Es geht wahrscheinlich doch um Zensur, nicht um die offiziell genannten Ziele, die könnte man sicherlich auch anders erreichen.
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Auch interessant: http://www.youtube.com/watch?v=La8Zq...eature=related
Und hier der Link zur angesprochenen Website der Missbrauchsopfer: http://mogis.wordpress.com/
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Sehr empfehlen kann ich im moment den Thread des apfeltalk forums
Da hat sich ein User die Aufgabe gemacht, sämtliche Neuigkeiten sofort zu posten und somit wurde der Thread zu eine Art "Blog" umgewandelt.
http://www.apfeltalk.de/forum/epetit...227508-32.html
Dort hab ich dann folgendes Video gefunden - vor ein paar Wochen haben die Grünen zum Thema Internetzensur noch komplett anders Stellung genommen. So war die Zensurpolitik damals noch nicht vertretbar und im starken Widerspruch zum Grundgesetz.
Aber die Grünen spielen anscheind die Fahne im Wind und finden Internetzensur nun (trotz der Fakten, die dagegen sprechen) ganz praktisch.
http://www.youtube.com/watch?v=_249BhTHBfw
Edit: Natürlich muss ein stärkeres Vorgehen angegangen werden, aber wie schon sehr oft erwähnt, bringt eine "Zweigleisigkeit" kaum etwas. Die Server sind bekannt und man kann sie direkt löschen lassen. Die "Zensurmaßnahme" bringt nun, wie schon in einem Video (von "Sky" gepostet) nichts, bis auf die Verdächtigung aller.
mfg KG
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Na na. Da sind die Meinungen gespalten und ich hoffe die Mehrheit der Grünen bleibt bei ihrer Meinung und klärt Frau Nora Reich nochmal auf. ;-)
Herr Markus Beckedahl gibt sich ja Mühe: http://www.youtube.com/watch?v=3spUWY14cQY
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Mal ganz davon abgesehen, daß Herr Beckedahl und Frau Reich rüberkommen, als hätten Sie die Reden bis zu dem Moment nie gesehen (und vor allem gelesen), ist die Politik - egal welcher Partei - in diesem Fall jenseits jedweder Rationalität und dementsprechend auch Resistent gegen Argumente. Den guten Effekt bei Otto N. lässt sich aber keiner versauen und auch UvdL und Guttenberg wissen, das ihr Konzept im Grunde totaler Mumpitz ist, da bin ich sicher.
Die KiPo Problematik steht unrühmlich in einer Reihe mit den sinnentleerten Vorschlägen zu den Themen Jugendgewalt und Amoklauf.
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Ich hab mal die Plenumprotokolle zu dem Thema gelesen - und fand das eigentlich ermutigend.
Abgesehen von der SPD und CDU haben alle Parteien sehr sachlich argumentiert, und es kamen auch alle sinnvollen Argumente dagegen und sogar die Petition (zu der Zeit 30.000 Stimmen) zur Sprache. Es ist schon fast komisch wenn man mal die Grünen, die Linken und die FDP Seite an Seite sieht...
Es gibt wohl noch eine Menge vernünftiger Politiker - nur trauen die sich gerade wohl nicht in den Medien wirklich dagegen aufzutreten. Das könnte (noch) politischer Selbstmord sein.
Insgesamt bin ich eigentlich eher positiv gestimmt. Spätestens wenn die Petition die 100.000er Marke reißt wird man das seitens der Politik nicht ignorieren können. Auch in den größeren Medien schwenkt die Berichterstattung immer mehr von "Protest von Computerspinnern" ab.
Ich wünsche ja der von der Leyen dass ihr politischer Sargnargel wird. Wenn sie weiter macht wie jetzt (und das wird sie, ein Rückzieher ist jetzt kaum noch drin) und das Gesetz scheitert demontiert sie sich selber vollständig, vor allem nach dem Desaster ihrer Familienpolitik und der vorschnellen Selbstbeweihräucherung.
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Ich habe vorhin - ich liebe das radio - gegen ca. 19 Uhr einen Kommentar zu dem thema von einem WDR 5 Menschen gehört, der sich über die Online Petition und die teilnehmer ausgelassen hat, unter anderem fielen Sätze wie "die teilnehmer sind auch gegen KiPo, zumindest behaupten sie das" oder "wenn KiPo an enem Kiosk ausliegt, kommt schließlich auch die Polizei" oder "was ist Zensur gegen KiPo", usw.
Natürlich ist es schon ein Unding, eine solche Petition überhaupt in dem Zusammenhang zu starten, wie kann man nur.
Eins der Kernprobleme, nämlich das hier keinesfalls gegen KiPo vorgegangen wird, sondern nur blümerantes Wahlkampfmanagement durch ein verdeckendes Mäntelchen namens Stoppschild betrieben wird, kam überhaupt nicht zur Sprache. Im Gegenteil: Der Kommentar war so angelegt, als ob das Vorhaben der Regierung KiPo nach und nach und nachhaltig (!) aus dem Netz verschwinden lässt, husch, husch und als ob das BKA endlich den Saustall ausräumt und demnächst reihenweise KiPo-Anbieter und Kunden in den Bau wandern. Ebenso wurde mal eben dargestellt, das es gar nicht genug Zensur geben kann im Kampf gegen Unrecht und wer das anders sieht, der ist komisch.
Nein, hier wurde in einem Kommentar ein - so erschiens mir - Text vorgelesen, der direkt aus dem ministerium kam, um alle positiv auf die Sperren und negativ auf die Kritiker einzuschwören. Da werden fast schon Feindbilder aufgebaut und Aggressionen geschürt, mit Halbwahrheiten und subtilen Anschuldigungen, das ist absolut nicht in Ordnung.
Wenn ich sowas auf einem Infosender höre, finde ich das alles andere als ermutigend.
Oder sie müssen naturbedingt dagegen sein, deswegen heisst es Opposition, die einen bringen was ins Rollen, die anderen sind dagegen, das ist so und wird vorm Wahlkampf noch beliebterEs gibt wohl noch eine Menge vernünftiger Politiker - nur trauen die sich gerade wohl nicht in den Medien wirklich dagegen aufzutreten. Das könnte (noch) politischer Selbstmord sein.
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Genau so eine scheisse hat mich erst recht dazu bewogen diese Petition zu unterstützen und meinen Namen drunter zu setzen.
Es sind übrigens schon über 73000
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Die Sendung im Radio hieß btw. Politikum, 19 Uhr, WDR 5, eine Abschrift oder ähnliches des Kommentars hab ich leider (noch) nicht gefunden.
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Mal ein (zugegebener maßen schon ein paar Tage älteres Video) Was ist ein Browser.
Gerade die Zypries ist ja maßgeblich daran beteildigt an der ganzen Schose, die VdL wird auch wohl nicht mehr Ahnung haben - und die wollen Gesetze bezüglich des Internets machen? Kein Wunder dass die Leyen denkt dass jeder der weiß was ein DNS Server ist (das bekommt jeder Mittelstufenschüler innerhalb von Sekunden per Wikipedia raus bzw. bekommt es auch in einem schlechten Informatikunterricht schon in der Schule beigebogen) pädokriminell sein muss.
Das erklärt so einiges. Selbst wenn gute Berater im Staatsdienst wären könnten sie solchen Wissensverweigerern wohl kaum etwas erklären.
Ich weiß nicht so recht ob man darüber lachen soll oder dann doch der Brechreiz überwiegt.
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Verbotspolitik liegt halt im Trend - auch in anderen Bereichen (Waffengesetz, Paintball, Computerspiele, Alkohol) wie wir ja wissen. http://www.tagesspiegel.de/zeitung/T...art692,2793975
Und das schlimme ist dass sie darin tatsächlich eine Lösung der Probleme sehen. Diese Menschen kann doch niemand mehr ernst nehmen und haben damit in der Politik nichts mehr zu suchen.
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:kotz:
Aber meinst du wirklich die Politiker glauben, das ihre Handlungen die richtigen sind?
Ich hab eher das Gefühl dass sie wissen, das so eine verflu... Sch***e zu labern bei den Massen gut ankommt: "oh die machen was, die nehmen mich ernst".
Also so blöd kann doch niemand sein dass er ernsthaft glaubt, dass ein Paintball-Verbot irgendwas ändert? Wissen die überhaupt was Paintball ist? Nachdem man ständig liest "simuliert das Töten" und "Kriegsspiele" fragt man sich doch ob die schonmal ein echtes Paintball-Turnier gesehen haben?
-> http://www.youtube.com/watch?v=b2iPeFUqtHM
Das ist doch mehr ExtremSPORT als irgendeine Tötungssimulation..
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Abgesehen wurde jetzt schon von Dutzenden Experten / Polizisten klargestellt dass der Großteil der KP-Tauschgeschäfte über Peer-to-peer abläuft und nicht über irgendwelche Websites. Aber als Politiker hat mans da einfach, man behauptet einfach irgendwas weil man nur zu gut weiß, dass sich nur ein Bruchteil der Leute informiert und die wenigen die dann Meckern fallen gar nicht auf.
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Ich halte sie für so dumm. Ja.

Das Konzept wird nicht mehr lange aufgehen - merkt man ja jetzt schon. Warum? Weil es immer mehr die heutige Generation betrifft - Internet, Computerspiele, Paintball - alles Dinge der heutigen Jugend und es liegt zum großen Teil an ihr sich diese Dinge nicht wegnehmen zu lassen und gegen blinden Aktionismus zu kämpfen.Abgesehen wurde jetzt schon von Dutzenden Experten / Polizisten klargestellt dass der Großteil der KP-Tauschgeschäfte über Peer-to-peer abläuft und nicht über irgendwelche Websites. Aber als Politiker hat mans da einfach, man behauptet einfach irgendwas weil man nur zu gut weiß, dass sich nur ein Bruchteil der Leute informiert und die wenigen die dann Meckern fallen gar nicht auf.
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Ein nicht zu unterschätzender Teil der Betroffenen darf noch nicht wählen (Paintballer mal außen vor), da gehen keine Stimmen verloren.
Wenn dem kleinen 15 jährigen Peter im Schützenverein etwas untersagt wird, dann überdenkt der ebenfalls im Schützenverein aktive Papi seine Wahlstimme.
Wird dem 15 jährigen Peter der Ego-Shooter verboten, wer überdenkt dann seine Stimme? Evtl. findet Papi das Verbot sogar gut und richtig.



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