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Widerstand gegen den rechts-konservativen Professor
Original News.
Ich bin zufällig an der Uni... Hab ich erst heute mitbekommen - find ich aber ungeheuerlich.
Die Aussagen sind wirklich zum davonrennen. Gabs sowas ähnliches schon mal?
Ich würde die Vorlesung verlassen.
http://www.suedkurier.de/region/krei...372448,4158892Nicht alles was raucht ist Röhre.
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Zitat Bauch:
"Studenten müssen aushalten, dass es neben dem linken auch einen rechten Rand gibt."
Ja, so ist das wohl
P.S.: Was genau findest du so ungeheuerlich?
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Letztlich geht es um das was der Rektor sagt:
Das ist unabhängig von rechts und links.„Eine Universität, für die im internationalen Austausch Toleranz und Respekt vor fremden Kulturen selbstverständlich ist, kann Herrn Bauchs Aktivitäten nicht billigen.“
Da es, wie im Artikel steht, schwer mit Entzug der Lehrerlaubnis wäre, müssen sie den Kerl halt aushalten, er bietet ja zum Glück nur ein Seminar an.
Ärgerlich ist daran letztlich, dass ein Seminar stattfindet, das auf so wenig Interesse (6 Anmeldungen, von denen erfahrungsgemäß immer noch welche abspringen) stößt und die anderen Seminare dann überfüllter sind.
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Klangpadavan

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Ganz ehrlich: die nackten Aussagen finde ich nicht so gravierend - es sind die Ansichten/Theorien dieses Herrn, man muss sie nicht gut heißen, man kann sie widerlegen, man kann sie entlarven. Wenn das schon zum "davonrennen" ist...also ich weiß nicht.
Das ganze wieder mit der Keule von links außen platt zu hauen stört mich da ehrlich gesagt mehr. Dass der Mann mit latenten Ängsten einer großen Zahl der Bürger spielt ist durchaus denkbar, es wäre daher aber angemessener diesen Ängsten das Fundament zu entziehen statt sie quasi zu verbieten.
Ansonsten ist das in der Tat eine Sache der Uni wie sie damit umgehen kann/will.
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Das finde ich sehr bedenklich.„Die neuen äußeren Bedrohungen machen es erforderlich, in der Politik wieder verstärkt nach dem Muster Freund/Feind zu denken.“Nicht alles was raucht ist Röhre.
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Das finde ich vor dem Hintergrund einer Entwicklung zu dezentralen Konflikten nicht zwingend bedenklich, es geht immer weniger um "Land gegen Land", s. Afghanistan oder "Kampf gegen Terrorismus", das ist keine Frage von Hoheitsgebieten, Ländergrenzen, etc.. "Feind" bedarf einfach einer neuen Definition.
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Klangpadavan

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Das meine ich doch. Wieso ist so eine verquere Aussage ein derartiges Problem?
- welche äußeren Bedrohungen? Die sog. Terrorgefahr ist doch schon lange unter uns, es ist wenn überhaupt doch ein Problem von innen
- was heißt neu? Neu seit wann? In Bezug auf was?
- Muster Freund/Feind; d.h. der "Feind" kommt also wieder aus dem Osten? Oder was heißt in dem Kontext "wieder"? Oder ein paar Jahrzehnter weiter zurück?
etc.pp
Mal ganz direkt gefragt: wenn doch alle sich so einig sind und jeder auf seine political correctness Wert legt, wieso zum Teufel werden solche Gestalten dann nicht kollektiv während solcher Seminare n Grund und Boden debattiert? Wieso gibt es keinen Gegenwind, wo doch die Situation ideal dafür wäre? Warum muss man sich immer erst empört abwenden und dann im Nachhinein von sicherem Terrain aus (künstlich?) echauffieren?
Ist kein Vorwurf an dich Robots, aber ich finde das immer befremdlich. Kollektive Aufregung hinterher, aber als alle "live" dabei waren hat man sich dann doch nicht getraut?
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Das ändert leider nichts daran, das es - je nach eigenem Standpunkt - nunmal "Feinde" gibt, die Aussage ist nicht grundsätzlich verquer, sie ist nur nicht ausfomuliert (wobei ich den Gesamtkontext des Zitats überhaupt nicht kenne, evtl. gehts ja ins Detail) und lässt Raum für Spekulationen über das gewünschte "Freund-Feind-Bild".
Für Robots ist Herr Bauch "der Feind", für die Linke ist es die Rechte, für die Rechte ist es die Linke, ... jeder baut Feindbilder auf und will gleichzeitig nicht, das Feindbilder aufgebaut werden, das wäre ja nicht politisch korrekt
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Klangpadavan

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Völlig richtig!
Das wollte ich auch gar nicht in Frage stellen. Ich finde nur dass man, sofern man es darauf anlegt, diese Aussagen als recht wackliges Konstrukt demaskieren kann. Eben weil sie so offen sind und vielerlei Schlüsse zulassen. Bildlich gesprochen sind es (zumindest für mich) nicht sehr griffige Gedankengänge denen der Biss einer üblichen "Parole" fehlt. Dementsprechend denke ich dass der Mann die Aufregung möglicherweise gar nicht wert ist. Man kann natürlich jetzt aus all seinen Tätigkeiten und Verstrickungen mühevoll einen subtilen Hassprediger von rechts außen zusammenbauen, aber auch damit macht man die Sache wohl unnötig größer als sie es von sich aus ist. Kostenloser PR-Auftrieb quasi.
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neulich bei google: Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 10.900.000 für "das hat nichts mit dem Islam zu tun" (0,25 Sekunden)
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In der Überschrift steht dankenswerterweise "rechts-konservativ" und nicht gleich "Fascho" oder "Nazi - Prof.", damit relativiert sich ein lauter Aufschrei von ganz allein. Was ist schon rechts-konservativ? Rechts-konservativ ist relative Durchschnittsdenke.
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Bei Oberlinken ist alles rechts, was nicht ihrer Ideologie entspricht. Das zeigt sich auch daran, daß man die "problematischen" Dinge, die der Prof da ausspricht, nicht ausdiskutiert, sondern ideologisch einfärbt und moralisch in eine ungebührliche Ecke drängt.
Mir drängt sich im Gegenzug eher der Eindruck auf, daß ein paar linke Aktivisten solche Dinge nicht hören wollen, weil sie ihr Weltbild und ihre Ideologie ad absurdum führen.
Die Wahrheit kann eben nicht jeder ertragen, schon gar nicht die Wahrheit, nicht unfehlbar zu sein...Unter den Blinden ist der Einäugige König - und unter den Tauben der Fisch, weil er nicht fliegen kann...
Nicht die Perfektion ist vollkommen, sondern die Vollkommenheit perfekt...
http://www.musiker-board.de/vb/group...chei%DFer.html
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Hm, vielleicht sollte ich doch mal schauen, was genau in der JF stand, die "Phrasen" alleine kann man auch als (provokanten) Diskussionsanstoß oder simpel auch als "soziologische These" werten (anscheinend will Bauch z. B. "So ist (die) Prognose nicht abwegig, dass, spätestens in fünfzig Jahren, Deutschland muslimisch sein wird" auch eingeordnet wissen), der Gesamtzusammenhang ist sicherlich interessant, sonst ist das so wie "Hey! Wer hat da schon wieder 'Autobahn' gesagt?", Diskurs unerwünscht.
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was bitte ist daran provokant...? allenfalls die übervorsichtige Formulierung "nicht abwegig" vielleicht!
Im Gegensatz zu langfristigen Wetter- oder Klimavorhersagen sind demographische Prognosen sogar extrem zuverlässig.
In zB. Brüssel ist seit einigen Jahren "Mohammed" der Vorname No.1 bei Neugeborenen, die Stadt wird allerhöchstwahrscheinlich bereits 2020, spätestens 2025 mehrheitlich muslimische Einwohner haben... provokant wäre es, diese Fakten zu ignorieren und so zu tun als ob das keinerlei gesellschaftlichen Konsequenzen hätte.neulich bei google: Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 10.900.000 für "das hat nichts mit dem Islam zu tun" (0,25 Sekunden)
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