Eure Themen für den MusoTalk PraxisTalk

  • Ersteller NonEric@MusoTalk
  • Erstellt am
NonEric@MusoTalk
NonEric@MusoTalk
Redakteur musotalk.de
Zuletzt hier
06.02.14
Registriert
25.08.11
Beiträge
84
Kekse
545
Hi,
gerade ist die 7. Staffel von MusoTalk.TV gestartet. Jeden zweiten Donnerstag machen wir einen PraxisTalk rund um die wichtigsten Recording Themen. Dazu lade ich mir immer möglichst hochkarätige Gesprächspartner ein.
Die Diskussionrunde könnt ihr ab 12 Uhr auf MusoTalk.de live mitverfolgen und Fragen im Chat oder vor der Sendung stellen.
Der PraxisTalk ist dann als Video ab ca. 17 Uhr auf der Webseite abrufbar.

Ich würde mich freuen wenn Ihr mir eure Anregungen für Talk-Themen hier im Thread hinterlasst!

hier der Link zu unserem letzten Talk rund um Hall & Delay Effekte > Video

679_th_t_HallundDelay.jpg

www.musotalk.tv
 
Eigenschaft
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Hi,
liebe Boarder, für morgen hab ich einen interessanten PraxisTalk organisieren können. Es geht ums Thema "Pc oder Mac, Audiorechner richtig konfigurieren".
In der Runde Andre Dupke, von Hamburg-Audio und Wolfgang Kundrus von Presonus Software!
Donnerstag 23.8 ab 12 Uhr im Live Stream und ab ca. 17 Uhr als Video auf musotalk.de
Grüße Non Eric
 
Also ich weiß nicht ob das hier der richtige Weg ist um das mitzuteilen, aber ich finde der Informationsgehalt bei euch ist grundsätzlich oft relativ mau. Ich hab schon ein paar mal reingeschaut und komme einfach nicht davon weg, das ganze als "in die Jahre gekommene Herren quatschen munter über ihren Technikfetisch" zu betrachten. Für mich als (ich nenn mich jetz einfach mal selber so) halbwegs Fortgeschrittenen gibt mir das Format kaum mehr als langwierige mittelprächtige Unterhaltung. Alle "nützlichen" Informationen zu gewissen Themen könnte man sich auch innerhalb von 2-3 Minuten mittels des Internets und dessen Suchfunktionen aneignen.
Machart und Idee der Formate sind durchaus gelungen, die Darstellung auch in Ordnung... aber inhaltlich?
Ich möchte dass nun auch nicht respektlos oder frech erscheinen lassen... ich denke Schulterklopfer und Leute die euch sagen, dass euer Format so super is, werdet ihr ja genug haben.

Aber nebenbei auch mal gut, dass es hier aufm Musikerboad von euch gibt: :great:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 8 Benutzer
Das Problem sehe ich mal so:

als NonEric das ganze noch "Undercover" machte fand ich das ganze super. Hier erzählte jemand aus dem Bauch heraus. Ich mochte die Anfängen von Musotalk sehr, aber seit ständig die anderen dabei sind, ist es nicht mehr so toll.
 
Es ist "unterhaltsam"...Infos, bzw. konkrete Informationen, die meist auch schon tiefer in die "Materie" gehen können eh kaum abgedeckt werden.
Und dafür das es "unterhaltsam" ist reicht mir der sog. Content aus...mehr habe ich nie erwartet und brauche ich nicht von diesem Format.

Wer mehr zu Einem bestimmten Thema wissen möchte bekommt diese Informationen von anderen "Seiten"...
...bei mir ist es z.b. Sonicstate, oder Synthtopia und das altbewährte KVR...als Standard-Quellen für News, etc...
MusoTalk ist halt mehr Popcorn als Brot und Butter...:)
 
Hi Arclight,
als ich mit MusoTalk gestartet bin, war mein Ziel "Unterhaltungsfernsehen für angehende Musikproduzenten" zu machen. MusoTalk als Alternative zu "RTL Explosiv".. ich hoffe das ist wenigsten teilweise gelungen!

Heute online gegangen: > der PraxisTalk mit Tom Ammermann zum Thema Headphone 3 D
Grüße aus Berlin!
 
Zum Thema 3D könnt Ihr gerne wieder mal was machen, um mal auf Deine Frage im Eingangspost zurückzukommen.

Banjo
 
Hallo NonEric,

offensichtlich schaust du hier ja öfter vorbei. Deshalb auch von mir meine 2 Cent.

Muso-Talk ist bei mir regelmäßig gebucht und ich schaue im Sinne des genannten Popcorn-Programms gerne rein. Und ich würde vieles, was hier gesagt wurde unterstreichen. Gerade im Hinblick auf deine Intention "Unterhaltungsfernsehen für angehende Musikproduzenten" bieten zu wollen. Tatsächlich habe auch ich oft den Eindruck, dass der Nerd-Aspekt zu viel Raum einnimmt. Diese ganze Gadget-Masturbation nervt oft. das ist seit etwa einem jahr besser geworden, kann aber noch etwas homöopathischer werden. Ich gehöre nicht zu der Hippie-Fraktion, die jede technische Innovation per se verteufelt. Aber gerade mit deinem Anspruch, etwas für Musikproduzenten zu bieten, sollte man etwas mehr beim substanziellen Handwerkszeug bleiben und weniger Klickediklack-Spielzeug in den Keller stellen.

Herausragend für mich persönlich sind die Ausgaben mit Andreas Balaskas. Die habe ich zum Teil 5-6 mal gesehen, ohne jetzt ein Master-Freak zu sein. Es ist einfach spannen, unterhaltsam und lehrreich, einen Profi zu verfolgen, der kompetent, praxisbezogen, strukturiert und aufgeräumt daherkommt. Und bei solchen Inhalten kann man immer das ein oder andere mitnehmen. Auch Tom und Tom halten die Fahne des 'Handwerkers' hoch.

Unterm Strich bleibt allerdings festzuhalten, dass man nicht in das mittlerweile wohlfeile Rezipientendenken verfallen sollte, zu hohe subjektive Ansprüche an ein immerhin kostenloses Programm zu stellen. So gesehen ist euer Content meistens sehenswert.

Und noch ein kleiner Tipp: das Format würde noch gewinnen, wenn du, ohne deine sympathische Eigenart zu unterbinden, ein bisschen mehr Struktur in der Gesprächsführung und vor allem dem gesprächspartner ein bisschen Raum zur Beantwortung deiner Frage einräumen würdest ;-)
 
Und noch ein kleiner Tipp: das Format würde noch gewinnen, wenn du, ohne deine sympathische Eigenart zu unterbinden, ein bisschen mehr Struktur in der Gesprächsführung und vor allem dem gesprächspartner ein bisschen Raum zur Beantwortung deiner Frage einräumen würdest ;-)

Da muss ich leider zustimmen.

Außerdem wäre es besser, die Fragen offen zu formulieren.
Leider gibt NonEric of schon die Antwort vor, oder zumindest die Richtung, in die die Antwort gehen soll.

Also z.B.: "Welche Probleme gibt es bei PlugIn XY?"
Anstatt: "Ist es nicht so, dass PlugIn XY das und jenes nicht so gut kann?"

Damit wird dem Gesprächspartner immer schon ein Aspekt gegeben, auf den er eingehen muss, obwohl vielleicht etwas anderes noch wichtiger wäre, aber dafür dann keine Zeit mehr bleibt.
 
Zunächst einmal finde ich Muso Talk ein sehr gelungenes Format, besonders die Beiträge mit Andreas Balaskas und die mit der Raumakustik waren für mich sehr informativ. Manchmal besonders beim Stammtisch finde ich, dass es ein wenig zu viele Leute sind. Lieber etwas weniger Leute einladen die aber zu jedem Thema auch was sagen können.

Meine Themenvorschläge:
1.) Digitale Audioformate mp3, flac und wav. Darin dann erklären was es mit der Bit-Tiefe und der Abtasrate auf sich hat. Qualitätsunterschiede der Formate und welches Format für welchen Zweck. Wie sollte man Abtastrate und Bit-Tiefe wählen, ab wann hört man Unterschiede?
2.) Übersicht an frei erhältlichen VSTs und Effekten. Welche gibt es und was taugen diese?
3.) Vergleich von DAWs anhand folgender Kriterien:
Lizenzierungsmodelle Preis, Mitgelieferte PlugIns Effekte / Bedienung / Unterstützte Betriebssysteme / Besonderheiten / Sourround fähig / Videounterstützung
Eher schlanke DAW kaufen und Effekte oder PlugIns separat usw.
 
Hi Leute,
der nächste PraxisTalk ist morgen und es geht wieder um Mixing. Danach wollen wir uns im PraxisTalk mit dem Thema "Metering und Aussteuerung" befassen...
Gruß aus Berlin
 
Was mich schon lange interessieren würde: Teuer vs. leistbar - eine komplette Produktion (von Aufnahme bis Mastering) wird einmal mit State-of-the-Art Equipment durchgeführt, und einmal mit möglichst leistbaren bis kostenlosen Tools. Da würden mich sowohl die Zwischenergebnisse (Vocalaufnahme,...), als auch das Endergebnis interessieren.

Mit Tools + Equipment wären auch die Instrumente gemeint - z.B. Fender USA Strat vs. Epiphone Strat.
 
Hi Jeff,
das ist eigentlich ganz einfach, ein teureres "professionelleres" Produkt hat entweder mehr Optionen oder man kommt damit schneller ans Ziel. Meine Erfahrung ist: viel hilft viel. Eine gute Videokammera oder ein guter mic-pre liefert einfach von Hause aus eine gute Qualität. Mit günstigem Equipment muß man mehr Ahnung haben um zum gleichen Ergebniss zu kommen. Aber immer machbar...und wenn die Musik nix taugt, hilft auch die Wunderwaffe nix.
Non Eric
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Viel "Geld" hilft viel ist meiner Meinung nach nicht ganz richtig: Wie oft klagen Leute hier im Board, die mit gutem Equipment und Null Ahnung nix hinbekommen? Habe mal einen Thread gesehen, wo die Leute zig-tausend Euro investieren wollten, aber nicht wussten, wie man ein Mischpult bedient geschweige denn, was ein EQ ist.

Ich mache mal ein Statement auf (anhand meiner eigenen Situation):

Auch mit wenig und billigem Equipment kann + muss man lernen. Dann weiss man wenigstens, welcher Knopf/Effekt usw. wozu gut ist.
Wenn man später auf besseres Equipment wechselt, wachsen ja wieder die Ansprüche, ein bisschen mehr rauszuholen.
=> Dann weiss man aber auch besser Bescheid, an welcher Stelle das dann gemacht wird!

Lieber durch die gute alte Schule: Blut, Schwess und Tränen als dauernd nach Hilfe schreien und meinen, man könnte sich profundes Wissen in einer Nacht aneignen.
 
...auch nach "einigen" Tagen noch und immer wieder...
...Es gefällt mir so wie es ist...smalltalk unter Musiker und Producern und "Schneiders" dieser Welt...
...keine Kompetenzkämpfe im Hintergrund...mal "frotzig" herzlich in die Eine oder Andere Richtung...es macht einfach Spaß das Alles zu verfolgen...
...schönen Gruß aus der schönsten Stadt "Hamburg" an NonEric...also keine Beantandungen zu vermelden...Auch das Andrew eingesprungen ist war am Ende ein lustiger Stammtisch...

Geld war noch nie der Weg zu einem "Millionenerfolg" oder einfach einer guten Produktion...es gab in den ´90ern eine Menge an "Elektronik" - Studios mit "Fachpersonal" vom Feinsten...alleine in meinem "Wave, Gothic und Depeche" Bereich in Deutschland sprossen Studios und "Fachleute" aus dem Boden, die Alle schon mit 7 Jahren einen DX7 programmieren konnten...das Wort "Algorithmen" aber nicht einmal verstanden und den NI FM8 in den 2000ern für die neuste Syntheseform hielten...tolle Jungs...heute verkaufen Sie dann Handyverträge...

...anyway. Mir ist es Wurst ob einer mit dem Jupiter 80 Schrott an den Start kommt und es geil klingt oder jemand auf einen Poly 800 (von eBay) "rumklimpert"...solange es "groooooooooooooved"...;)....nein....Spaß mal beiseite.

Ein Großteil der Jungs und Mädels heute setzen sich einfach nicht mehr mit der "Materie" auseinander, VST Synths werden als "PresetSchleudern" mißverstanden...drehen erlaubt aber um Gottes Willen was ist "CutOff"...die heutigen "40er" mußten noch mit Limitierungen hantieren und das Beste aus den Holz/Plastikkisten rausholen...vom Mixing mal ganz abgesehen...da bekommt die Autobahn noch mal richtig Kurven...gibt´s kein "YouTube" Tutorial...aufgeben...back to the XBOX...Hobby: Musik...gescheitert...
...das ist leider die Regel.
...auch wenn ich mich hier jetzt gleich unbeliebt mache...aber...
"Musik machen" ist 40-100% Talent"...um so weniger Talent ich habe um so mehr HARTE ARBEIT muß dahinter stecken und den Rest auf 100% pumpen...dann "groooooooooved" es auch.
 
Ach ja, waren das doch noch schöne Zeiten als mein E-MU 6400 Ultra Highend war mit seinen 64MB. Damals gab es keine Hilfe und man musste viel selbst herausfinden.
Von den Sounds die man heute aus der Dose bekommt hat man nur geträumt.

Mich wundert es sogar Menschen zu sehen, welche tagtäglich illegales Zeug saugen und am Schluss doch nichts hinbekommen. Warum geben diese nicht einfach auf?
Ich meine wenn ich fast alle Kontakt Library habe und dazu eine gescheite DAW und das oft verwendete Waves Mercury Bundle, dann sollte ich doch geile Musik machen können.
Stattdessen wird weiter schön gesaugt, nur um sagen zu können: "ich habe dieses und jenes".

Ich kenne sogar jemanden der jeden Tag Presets durchkämmt. Hier und da mal ein paar Akkorde und dann nächstes Preset. Der macht das den ganzen Tag bei offenem Fenster damit ja
alle mitbekommen was für ein grossartiges Talent in im steckt...
 
Nachschlag in Sachen DX7:
In meiner ersten Band (ich war um die 17 Jahre alt), hatte unser Keyboarder einen DX7 II. Der hat immer nur Presets genommen. Als Drummer war ich von den Sounds damals total begeistert und fragte, ob ich mal an den Sounds rumschrauben dürfte (nur für mich). War kein Thema. So habe ich Spaß an ADSR usw. bekommen und den Algorithmen, an Coarse und Fine usw.
Als ich mir dann Cubase geholt habe, war mein nächster Gedanke: Gibt es den DX7 schon als Gratis VSTi? Habe einen gefunden, aber ist natürlich nich tso gut wie das Original.
Ein anderer befreundeter Musiker hatte damals den Korg M1, den gibt es heute auch als wunderbare VSTi - entweder als LE für gratis oder für ca. 50,00 mit den ganzen Erweiterungskarten von damals - ca. 3000 Sounds insgesamt.

Die Rhodes und Piano-Sounds von damals finde ich in diesen "antiquarischen" VSTi-Re-animationen nach wie vor immer noch gut!
 
Ich glaube, ich hatte den Vorschlag einer Sendung zu guten Kopfhörern schon einmal irgendwo hinterlassen....:gruebel:

Selbstverständlich ist es alles andere als ideal, mit dem Kopfhörer große Strecken der Musikproduktion bestreiten zu wollen, aber leider sieht die Realität vieler Homerecorder nun mal so aus, dass aus den verschiedensten Gründen die schönen Monitor-Boxen immer mal wieder aus bleiben müssen (nachts, wegen Beschwerden der Nachbarn etc.).
Für adäquate Schalldämmung fehlt oft Geld oder Möglichkeit und im Endeffekt muss man auf den Kopfhörer zurückkommen.
Daher fände ich eine Sendung zur Musikproduktion mit Kopfhörern (welche Optionen gibt es, was ist empfehlenswert und was liegt bei den Profis im Studio herum) wirklich mal sehr interessant (auch wenn mir persönlich davon einige Punkte bekannt sind, wäre das Vielen, besonders Anfängern, bestimmt eine große Hilfe!).
 
Hi ClubbingRock,
gute Idee, da machen wir mal was zu Kopfhörern, eventuell in den nächsten 3-4 Wochen..

8.11 !!
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Großartig! Ich freue mich darauf (bin inzwischen zu einer Art Stammzuschauer geworden ;))!
 

Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben