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Thema: D'Addario EPS230 55-110

  1. #1
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    D'Addario EPS230 55-110

    Hi bin Bass Anfänger und überlege auf eine höhere Saitenstärke zu wechseln. Ich weis nicht welche Stärke ich zzt. drauf habe (irgend nen Warwick Red Label Satz...sehr hilfreich). Habe diese http://www.daddario.com/DADProductDe...10__Long_Scale Saiten im Auge.
    Spiele in der Regel E Standart Tuning aber gelengentlich auch mal C Standart (hätte auch ein paar Songs in F die ich gerne spielen würde aber ich denke eher das man da höher stimmen sollte als tiefer um überhaupt Töne zu produzieren die noch als solche erkennbar sind).
    Die Frage die sich mir stellt ist wie es mit der Zugstärke bei dem Saitensatz aussieht (F steht dabei nicht wirklich zur Debatte) die wie ich finde mit 20-30 KG verdammt hoch ist...ist es bei diesen Zahlen noch möglich/gesund (für den bass) auf E,A,D,G zu stimmen?
    Das einfachste währe natürlich es einfach aus zu probieren da mir zumindestens die Frage ob die Spannung für mihc persönlich spielbar ist niemand beantworten kann. Als armer Azubi ist das aber einfacher gesagt als bezahlt (auch mit günstigeren Saiten der gleichen Stärke). Also was sagen die erfahrenen Bassisten unter euch? Ausprobieren oder doch lieber zu einem 50-105 Satz greifen?

    PS: Wäre es eine gute Option den stärkeren Satz zu nehmen, auf C Standard zu stimmen und die "E Sachen" einfach vier Bünde tiefer am Hals zu spielen?
    Geändert von Miigi (09.07.2012 um 11:36:15 Uhr)

  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von Cold Prep

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    Hi Miigi,
    also ich spiel 50-115 in Standard E.
    Bisher gabs da nie Problem wo sollten die auch herkommen.
    Ich denke die Sätze die man kaufen kann, sollte man alle bedenkenlos auf Standard E bringen können
    ohne das dein Instrument Schaden nimmt.
    Viel wichtiger ist, denke ich, das Gefühl welches du beim spielen hast.
    Ich hab angefangen mit 45-100 und dann weiter 50-105.
    Hab für mich aber immer gemerkt des isses ned und hab mir dann eben die ganz dicken bestellt und siehe da
    des passt.
    Ich denke versuch mal von den Warwick (10 Euro/Satz) mal 3 verschiedene Größen.
    Und wirst schon merken was dir beliebt
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  3. #3
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    Danke für die Antwort.

    Hab mich nochmal etwas mehr über Down Tunings am Bass informiert (non stop seit dem ich den ersten Post gemacht habe und mir schwirrt der Kopf).
    Vom Satz den ich jetzt drauf habe ausgehend tendiere ich eher zu einer höheren Saitenspannung auf E ist die Saitenspannung so "gerade noch hoch genug" wenn ich auf C runter stimme hört es sich schon eher nach einem Percussion Instrument an als einem Bass.
    Deshalb ist das Problem natürlich das es für mich keinen Kompromiss geben wird, ein Satz mit dem die Spannung auf C für mich gut ist wird wohl auf E viel zu hoch sein und ein Satz der auf E gut/sehr hart ist wird auf C zu schlabberig sein (mal ganz abgesehen davon das ständiges um Stimmen ja nicht gut sein kann gerade bei einem so großem Unterschied).
    Überlege jetzt also einen sehr dicken Satz zu nehmen wie z.B. http://www.thomann.de/de/warwick_402...abel_low_b.htm (der Preis ist für mich doch sehr hoch aber werd nochmal sehen was es für Alternativen gibt vll auch einen 5er Satz) und nur auf C zu stimmen und Lieder in Standard Stimmung einfach anders zu Spielen (meiner Logik nach kopiere ich einfach einen Song in Guitar Pro der in E ist in eine Spur mit der Einstellung C Tuning) ist (wenn meine Theorie wirklich richtig ist) meiner Meinung nach ein guter Kompromiss.
    Geändert von Miigi (09.07.2012 um 12:37:53 Uhr)

  4. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von Cold Prep

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    Ja miigi so kannst des natürlich auch tun.
    Umstimmen muss man nicht zwingend.Mann kann auch umdenken.
    Mir persönlich liegt des weniger.
    Wenn du generell 2 verschiedene Stimmungen brauchst solltest mal überlegen ob dir nich noch
    einen 2 Bass zulegen willst.Dann hättest einen für "normal" also E stimmung oder höher (wobei ich mir da schwer tue
    des zu verstehen)
    Und den 2. für`s downtuning
    1 Benutzer findet diesen Beitrag hilfreich.
    Stärke ist das Kind von Mühe und Schmerz

  5. #5
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    Ja Musik Theorie ist auch nicht so meins deshalb wäre natürlich das einfachste 2 Bässe zu haben, ist aber finanziell nicht machbar.
    Zum höher stimmen ist http://www.youtube.com/watch?v=ZQ7liQrRMT4 ein gutes Beispiel die Gitarren sind 8 Saitig und F,C,F,A#,D#,G,H,C gestimmt und der Bass F,C,F,A#,D# also eine Oktave unter der Gitarre und das F auf der 5 Saite gleich mit dem F der Gitarre (also F1) auf der 8 Saite da F0 mit einer Frequenz von 21.83 nicht wirklich gut als Ton erkennbar ist und zu tiefem Matsch verschmiert.

  6. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von Cold Prep

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    hmm.....warum umstimmen ? (nach oben mein ich )
    F kannst ja auf jeder Saite spielen und es klingt auf der A Saite schon höher als auf der E oder spielst des F auf der E Saite im 13. Bund......hmm dafür würd ich nix anders stimmen.....downtuning ok weils eben mehr bollert aber hochstimmen....nee des würde ich nicht tun......aber probiers aus vielleicht is des ja des was du suchst
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  7. #7
    Registrierter Benutzer Avatar von honk17

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    Hi!
    Noch ein Hinweis: bei mir hat die 55er G-Saite den Sattel meines Mike-Dirnt-Preci gesprengt. Kann also sein, das man da vorher mit ner kleinen Feile ran muß...

    Gruß,

    Henk
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  8. #8
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    Joap hab nen Laden um die Ecke in dem Donnerstargs ein Git. Techie arbeitet...weis nicht genau wie viel der dafür nimmt aber die Intonation überprüfen und den Hals/Saitenlage einstellen hat 10€ gekostet wird also wohl nicht die Weilt sein.

  9. #9
    HCA Bass Avatar von Heike

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    Hm, ja, das wäre keine schlechte Idee, den Repair Dude das Saitenaufziehen + Setup übernehmen zu lassen. Überleg' dann auch mal, was Deiner Spielweise entgegenkäme (hier näheres dazu).

    Ich hab' früher Sätze mit .110"er E-Saite (D'Addario, LaBella, Pyramid) für DGCF-Stimmung benutzt, heute benutze ich eine .125"er C-Saite für Quintstimmung CGDA. Von ständigem Umstimmen bin ich nicht zu begeistern, das ist klanglich wie vom Spielgefühl her problematisch, und kann auch dem Hals zusetzen (dem des Instruments meine ich ). Am flexibelsten sind da noch sehr weiche Saiten (wenn man mal so an Michael Manring oder Les Claypool denkt... Aber das sind sehr andere Herangehensweisen!). Ich fänd's aber nicht schlecht, einen Satz zu nehmen, der in "C-Standard" — oder auch HEAD — gut funktioniert, und dabei zu bleiben, und das durchaus auch von der Denkweise her...

    Es gibt einen sogar wachsenden Markt von Saitensätzen für Downtunings (Warwick, Pyramid, DR...). Die Frage ist damit eher, welche klanglichen Präferenzen man hat.

    Nebenbei sind Warwick Black Label sehr lange haltbar. Wenn man eine aggressiv klingende Stahlsaite sucht und mit dem rauhen Finish zurechtkommt (und pfleglich damit umgeht), kann man da monatelang seine Freude dran haben.
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    Die Klimalügner bezeichnen die Klimalügner als Klimalügner.

  10. #10
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    Ja habe bisher nur gutes über die Black Label's gehört.
    Was haltet ihr eigentlich davon die Saiten alle paar Monate in Alcohol ein zu legen? Habe bisher auch nur davon gehört scheint mir aber durchaus eine gute Methode zu sein, mir stellt sich nur die Frage ob die Saiten nicht brechen wenn man sie komplett abzieht und wieder aufzieht. Wäre super wenn ich so das Leben meiner Saiten erhalten könnte da ein 30€ Satz bei einem Azubi Gehalt immerhin ja fast 10% meines Gehalts nach Abzug der Fixkosten ausmacht ;P

  11. #11
    Registrierter Benutzer Avatar von Lowvibrated

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    Ich finde GHS Fast Fret ganz gut zum pflegen von Roundwound-Saiten: Kostet ca. 5€, hält ewig, hilft die Saiten länger frisch zu halten und das Spielgefühl der Saiten ändert sich, da man leichter über die Saiten gleiten kann. Sozusagen Gleitmittel für die Saiten. Ist aber Geschmackssache. Außerdem kann man mit dem Zeug das Griffbrett behandeln, sodass es z.B. weniger trocken wirkt und sich Dreck weniger schnell festsetzen kann.
    Zum Alkohol: Vielleicht musst Du die Saiten nichtmal abnehmen und in Alkohol einlegen, denn evtl. reicht es, ein Mikrofasertuch etwas in Alkohol zu tränken und die Saiten abzureiben.
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  12. #12
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    Denke mal beim Einlegen geht es darum den kleinsten Dreck aus den "Ritzen" der Windung zu bekommen (wird ja auch nur alle paar Monate gemacht) sieht man nicht kann aber natürlich die Schwingung der Saiten beeinträchtigen.

  13. #13
    HCA Bass Avatar von Heike

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    Nee, also ist schon besser die Saite regelmäßig einfach abzuwischen (fusselfreies Tuch), als dann irgendwann so 'ne Haupt- & Staatsaktion draus zu machen (die tatsächlich auch schon 'ne mechanische Belastung ist). Und überhaupt Hygiene (Händewaschen vor dem Spielen).

    Mit Fast Fret habe ich, wie schon öfters mal berichtet, gemischte Erfahrungen gemacht, das scheint empfindliche Saiten seinerseits mit Silikatzeugs zuzuspachteln. Besser ist was flüssiges, so in der Art Finger Ease Spray, DR String Life, Dunlop Ultra Glide, Dunlop Formula65 String Cleaner...
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