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der richtige ton

  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von necor

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    der richtige ton

    hallo liebe leutz^^
    ich hab schon oft fragen gehabt, deren antwort ich hier im forum finden konnte, ohne sie selbst gestellt zu haben.
    Ich hab mich jetzt mal hier angemeldet und schon wieder lastet mir etwas auf der seele, und vlt könnt ihr mir ja helfen^^

    zunächst einmal die "vorgeschichte"
    ich bin gitarrist in einer metal-band, die gerade ihren eigenen stil findet und sich ihren weg sucht zwischen diversen verschiedenen richtungen die es inzwischen ja gibt.

    ich spiele eine von 2 gitarre (ob das jetzt lead-/oder rythmus-gitarre ist, finde ich schwer zu sagen) und benutzte bisher folgendes equipment:

    Gitarre: Epiphone Gothic Explorer Black, (Tuning: CGCFAD)
    Amp: Bugera 333xl
    Box: Fame G1

    das sind alles nicht die hochwertigsten produkte, aber das budget gibt nicht mehr her

    jetzt habe ich mir letzte woche EMG 81 und 85 tonabnehmer gekauft und einbauen lassen, da ich deren klang eigtl. ganz gerne mag und ich auf einer anderen gitarre (bei einem freund) auch ganz gut mit denen zurecht kam.

    Als ic jetzt zum ersten mal meine neu modifizierte git. an den amp angeschlossen habe, war ich doch zunächst überrascht von dem eigtl naheliegenden viel höheren gain als bei meinen vorherigen passiven tonabnehmern.

    ich stand seit dem geschlagene 2 h vor meinem amp und versuchte meinen EQ so anzupassen, dass der ton meinen wünschen/vorstellungen entspricht, bin aber noch nicht zu einem zufriedenstellenden ergebnis gekommen.

    Hier kommt ihr jetzt ins spiel
    habt ihr tipps für mich?

    ich spiele gerne leersaiten (insbesondere beat-/breakdowns), die bei mehreren anschlägen (vlt vergleichbar mit As I Lay Dying) halt nicht zu sehr matschen dürfen...
    wegen der vielen metalcore einflüsse spiele ich aber eben auch in vielen riffs normale "melodien", die eben nicht ZU viel an klarheit einbüßen sollte....
    kann mich grad nicht besser ausdrücken, hoffe ihr wisst was ich meine...

    ich würd mich überein paar ratschläge freuen und hoffe ihr habt ein paar ideen.
    freundlichste grüße,
    yunus
    Geändert von necor (30.06.2010 um 15:15:31 Uhr)

  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von CircleofaMaggot

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    CircleofaMaggot ist offline

    klingt nach metal /metalcore-geschichten, da empfiehlt man immer mal erstmal nen badewannen EQ, soll heißen Viel Höhen und Bässe, wenig Mitten. Wie, was genau dein Amp da leistet kann ich nicht sagen, probier mal Bässe/Höhen auf 5 Uhr, Mitten auf 10 Uhr und Gain bei 12 Uhr
    Grindcore, Deathcore, fillintheblankcore, was sonst?

  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von mannibreaker

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    Zitat von CircleofaMaggot Beitrag anzeigen
    klingt nach metal /metalcore-geschichten, da empfiehlt man immer mal erstmal nen badewannen EQ, soll heißen Viel Höhen und Bässe, wenig Mitten. Wie, was genau dein Amp da leistet kann ich nicht sagen, probier mal Bässe/Höhen auf 5 Uhr, Mitten auf 10 Uhr und Gain bei 12 Uhr
    Na so ein Schwachsiinn, sorry.

    Das wäre dann genau der matsch den er vermeiden will.

    Mein Tip wäre, so wenigt Gain wie möglich, so viel wie nötig.
    Je mehr Gain desto mehr Matsch!

    Das gleiche gilt für den Bass, weniger ist mehr.
    je mehr Bass du reindrehst desto schwieriger wird das zusammenspiel mit dem Rest der Band,
    weil du in den Frequenzbereich von Bass und Bassdrum kommst, was dann wieder für Matsch sorgt.

    Der Frequenzbereich der Gitarre sind imemr noch die Mitten, also mit denen nicht geizen.


    Tausche und verkaufe vier Celestion Vintage 30 mit 16 Ohm.

  4. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von okami

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    Zitat von CircleofaMaggot Beitrag anzeigen
    klingt nach metal /metalcore-geschichten, da empfiehlt man immer mal erstmal nen badewannen EQ, soll heißen Viel Höhen und Bässe, wenig Mitten. Wie, was genau dein Amp da leistet kann ich nicht sagen, probier mal Bässe/Höhen auf 5 Uhr, Mitten auf 10 Uhr und Gain bei 12 Uhr
    Hast du schonmal Gitarre gespielt..?
    "Twenty million kids are eaten by bats every second!"

  5. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von necor

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    xD
    erstmal vielen danke für die superschnellen antworten!
    ich werd wohl leider erst am dienstag wieder dazukommen, nochmal was rumzuprobieren, weil das gute teil im proberaum steht...

    dann aber direkt nochmal eine frage....
    mannibreaker, du sagtest
    Zitat von mannibreaker Beitrag anzeigen
    Mein Tip wäre, so wenigt Gain wie möglich, so viel wie nötig.
    Je mehr Gain desto mehr Matsch!
    ist es dann vlt sinnvoll, trotz der aktkiven tonabnehmer über den low-gain input zu spielen?

  6. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von mannibreaker

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    Du solltest den nehmen der für dich besser klingt.
    Emgs haben jetzt nicht soooo viel Output.


    Tausche und verkaufe vier Celestion Vintage 30 mit 16 Ohm.

  7. #7
    Registrierter Benutzer Avatar von Doomhammer

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    Also in einer Band ist normalerweise wenig Bass nötig,da dass ja "tata" der Bass spielt...das mal zur Badewanne.
    Ich würde sagen mitten und höhen fast ganz auf,wenns Sägt höhen bissel raus und bass so 50%...das dürfte eigentlich reichen.
    MFG
    Doomi
    Edit:
    Ich weis nicht,wie sich das EQ verhält,aber normalerweise sollte es nicht Basslastig sein,wenn du z.B. einen AILD ähnlichen Sound möchtest,da is halt wenig Bass drin
    Geändert von Doomhammer (30.06.2010 um 17:30:59 Uhr)
    http://www.youtube.com/user/WizardDoom
    Mein Youtube Channel,bitte angucken
    http://www.musiker-board.de/vb/revie...gebraucht.html
    Review meiner Schecter C-1 Hellraiser

  8. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von DarkDeath94

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    DarkDeath94 ist offline

    OffTopic (oder auch nicht):
    Also nach dem was ich hier lese ist mein Amp eindeutisch scheise^^
    Hier mal meine Einstellungen:
    Gain: 10/10
    Treble: 1/10
    Middle: 6.5 /10
    Bass: 10/10
    Reverb: 0.3 /10

    und spiele über den Humbucker an der Bridge - und mir gefällt der Sound und irgendwie find ichs nicht matschig xD

  9. #9
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    alter schwede. jeder hier hat dir doch schon gesagt, dass das komplett falsch ist. üben sollte man meiner meinung nach generell mit weniger gain wie man braucht. bei gigs kann man dann immernoch auf 12 oder 13 uhr hoch gehen. metal ist immer grenzwertige musik und kann soundtechnisch nur radikal gelöst werden. bass komplett raus, gain wie gesagt max auf 13uhr, nicht an höhen sparen und den reverb komplett raus.

    der drummer wird seine BD besser hören und der basser merkt zum ersten mal dass er alles falsch spielt. musst dich natürlich erstma an den sound gewöhnen, aber wenn du den ma im ohr hast willst den alten nieniewieder haben.

    sorry, dass ich jetzt so direkt zu dir bin, soll also keine beleidigung sein:
    wenn du diese einstellung bei diesem equipment gut findest, dann hast du wirklich keine guten ohren...


    tobi

  10. #10
    Registrierter Benutzer Avatar von Rampage

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    Zitat von necor Beitrag anzeigen
    ich stand seit dem geschlagene 2 h vor meinem amp und versuchte meinen EQ so anzupassen, dass der ton meinen wünschen/vorstellungen entspricht, bin aber noch nicht zu einem zufriedenstellenden ergebnis gekommen.
    Möglicherweise ist einfach deine Gitarre/Amp/Box Kombination nichts für dich?

    Ein Pickup änder nunmal nicht sooo viel am Sound. Und da du wohl mit deinem ursprünglichen Sound nicht zufrieden warst, hast du dir die EMGs eingebaut. Soweit - so gut.

    Aber ich denke, dass hier wirklich ein anderer Amp oder ne andere Box mehr helfen könnte.
    Jeder macht irgendwann diese Schritte durch und sucht sich passendes Equipment, das den eigenen Tonvorstellungen am nächsten kommt.

    Vielleicht ist auch "nur" ne andere Gitarre die Lösung. Du schreibst, dass du dir Gitte von nem Kumpel mit Emgs getestet hast, und damit zufrieden warst. Was war das für eine? Ähnlich deinen Explorer? Holz? Hals? PUs waren ja angeblich 81/85... Also, versuch mal diese Klampfe an deinem Amp und deiner Box!
    Wenn das deinem Sound näher kommt, dann weißt du wo du anpacken mußt. Wenn das deinem Sound nicht näher kommt, dann mal Amp/Box austauschen... Zur Not verkaufen und was anderes her.

    Das Spielen an nem EQ ändert den Grundcharakter des Amps nunmal nicht.

    Grundsätzlich sollte man wie schon erwähnt am Amp nur so viel Gain fahren, wie unbedingt nötig ist, Bässe meist etwas raus nehmen, Mitten etwas reindrehen und Höhen nach belieben, so dass es in den Ohren nicht schmerzt.

    Und es ist am Ende völlig egal, mit was für einem Amp du zufrieden bist!
    Er muß einfach nur dir gefallen!

    Am Ende noch ein kleiner Tip: besorg dir mal nen TubeScreamer (oder Clone) und häng den vor den Amp.
    An diesem Tubescreamer stellst du folgendes ein: Gain auf null, Level auf (fast) voll und Tone nach belieben (am Anfang mal auf 12 Uhr).
    Das entschlackt dir deinen Sound etwas, er wird präsenter und knackiger, spricht besser an und wirkt einfach "aufgeräumter"...

  11. #11
    Registrierter Benutzer Avatar von necor

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    so,
    ich hab mich jetzt mal an den vorschlägen orientiert und war halt gestern wieder im proberaum...
    matscht schon alles viel weniger und klingt im zusammenspiel mit der band wesentlich besser^^
    vielen dank also an die fleissigen helfer!
    ich werd jetzt noch n bisschen feinstellen,weil wir gestern nur wenig zeit hatten und ich deswegen den EQ nur ganz grob reingehauen habe, aber es hat sich auf jedenfall schon gelohnt^^
    also, vielen vielen dankesehr nochmal.
    hoffentlich brauche ich eure hilfe nie wieder, und wenn doch, vertraue ich auf sie^^


    Edit:
    kann man das thema irgendwo als erledigt markieren?

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