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Thema: Metal Spielen für 0-700€

  1. #1
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    Metal Spielen für 0-700€

    Juten Abend,

    Ich bin 14 und wollte mir ne eGitarre anschaffen um Metal zu spielen.
    Habe mich vorher schon sehr viel Informationen zum Thema Metal eingehört und was so zum Equip dazugehört.
    Ich spare gerade darauf hin mir VERNÜNFTIGES für mein Geld zu kaufen.
    Es ist aber nicht gerade leicht und würde mir von euch gerne mehrere Meinungen einholen , da die Verkäufer im Musikladen mir auch nicht wirklich geholfen haben.
    Da hier so wies aussieht eingefleischte Musiker am Werk sind die bestimmt auch ein bisschen mehr ahnung haben (will mich auch nicht unbedingt "Abzocken") lassen.
    Würde ich gerne wissen was Ihr dazu sagt.

    Gruß

    Maurice

  2. #2
    E-Gitarren Avatar von Vester

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    Vester ist offline
    Hallo Maurice,

    willkommen hier .....
    Vielleicht helfen die Beiträge in diesem Thread etwas, da geht es auch um viele deiner Fragen:
    E-Gitarrenkauf für Anfänger
    Techniken und praktische Tipps zum Gitarrenkauf

    Wegen Abzockerei brauchst du dir bei einem seriösen Händler wenig Gedanken machen, zumal du ja auch Preise und Leistungen vergleichen kannst

    Viele Grüße
    1 Benutzer findet diesen Beitrag hilfreich.

  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von musikuss

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    musikuss ist offline
    Wie mein Vorposter schon richtig meinte, schau dich mal in den genannten Threads um ..

    Meine konkreten Equipment und Preis Leistungs Tipps wären
    Eine Dean Z 79
    In Schwarz http://www.ebay.de/itm/7249-DEAN-Z-7...item1c1e45e734
    oder Sunburst
    http://www.ebay.de/itm/7250-DEAN-Z-7...item19c8390ce3


    und ein Peavey Vypyr
    http://www.thomann.de/de/peavey_vypyr_30.htm

    Der Amp reicht dicke zum Üben und bietet vielfältige schöne Clean und Metalsounds, die Gitarre spiele ich selbst und kann sie nur empfehlen, unschlagbares P/L Verhältnis, klasse Tonabnehmer, wunderbare Bespielbarkeit (gerade im Sitzen), nicht zu schwer ..

    Dazu noch ein bisl Kleinkram wie Plektren (zB. Dunlop Jazz III , Saiten, Stimmgerät etc. und es kann losgehen
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  4. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von Ibanezklampfer

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    Ibanezklampfer ist offline
    Dem Amp meines Vorredners, kann ich nur zustimmem. Vielfältig und für den Anfang sehr gut.

    Bei der Gitarre würde ich jedoch erstmal eine etwas weniger exotische Form nehmen. Zumindest solltest du eine Explorerform vorher auf jeden Fall in der Hand gehalten haben. Es könnte passieren, dass sie dir von der Kopflastigkeit und dem Gewicht her überhaupt nicht liegt. Bei mir war es damals so und ich habe meine verkauft. Und nur weil diese Gitarre so nach "Metal" aussieht, heißt es nicht dass man nur mit ihr dieses Genre umsetzen kann.


    Ich würde dir für den Anfang vielleicht mehr in die Richtung Superstrat raten. Die Ibanezmodelle sind da von P/L Verhältnis her auch sehr gut und du wirst lange damit glücklich sein. Gerade das angenehme Halsprofil wird von Anfängern immer sehr geschätzt.

    http://www.thomann.de/de/ibanez_grgr121exwh.htm

    wenns mit Tremolo sein darf:

    http://www.thomann.de/de/ibanez_grg1...n_egitarre.htm

    und wenn du dann wirklich deine 700 € ausreizen möchtest:

    http://www.thomann.de/de/ibanez_rg370dxz_bk.htm

    das sind alles klasse Gitarren, wichtig ist, dass du nicht blind losbestellst im Internet sondern sie vorher mal angespielt hast und in der Hand hattest. Gleiches gilt für den Amp.

  5. #5
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    killerklaue ist offline
    Ich werf da auch gleich noch mal die Kombination in die Runde, mit der ich angefangen habe:

    Und zwar als Gitarre:

    http://www.thomann.de/de/epiphone_sg...ustom_exme.htm

    hab da allerdings nur 444€ für bezahlt, bei Musik Schmidt. Hier bekommst du ne super Gitarre mit aktiven EMGs, die im Metal relativ beliebt sind (was aber nicht heißt dass sie die einzig wahren sind, es gibt da mehr als genug alternativen)

    Als Verstärker:

    http://www.thomann.de/de/fender_mustang_i.htm

    Meiner Meinung ungeschlagenes P/L-Verhältnis. Was man mit dem Teil geboten bekommt ist schon recht viel, da du ihn an den PC anschließen kannst und dort noch einmal eine Vielzahl an Verstellmöglichkeiten etc. hat. Einziger kontrapunkt wäre evtl der fehlende Mittenregler am Amp, am PC kannst du die aber auch einstellen. War der günstigste Verstärker, den ich angespielt hab, gleichzeitig aber auch der beste. Hatte unter anderem noch nen Vypyr und nen Spider. Recording ist auch möglich, über die Qualität kann ic mich aber nicht wirklich äußern. Aber fürn Anfang um mal was aufzunehmen und Feedback eizuholen auf jeden Fall ausreichend! Die Leistung für ne normale Wohnung auf jeden Fall auch.

    Dann hättest du im Endeffekt ne sehr gute Aurüstung fürn Start und gleichzeitig noch Geld über für Kleinkram wie Kabel (reicht mMn zu Anfang irgend ne Hausmarke von dem Laden in dem du kaufst, is ja erst mal nur für zuhause), Plektren, Saiten, Ständer und Pflegematerial (zB: http://www.thomann.de/de/dunlop_maintenance_kit.htm )

  6. #6
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    eguana ist offline
    Ein Tremolo hat mal nichts auf einer Einsteigerklampfe zu suchen.

    Vorallem am Anfang wird noch viel mit der Stimmung experimentiert.. ob nun Drop Tunings oder nicht... und da ist ein Tremolo einfach ein Krampf, und muss neu eingestellt werden.

  7. #7
    Registrierter Benutzer Avatar von Frostbalken

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    Frostbalken ist offline
    Zitat von eguana Beitrag anzeigen
    Ein Tremolo hat mal nichts auf einer Einsteigerklampfe zu suchen.

    Vorallem am Anfang wird noch viel mit der Stimmung experimentiert.. ob nun Drop Tunings oder nicht... und da ist ein Tremolo einfach ein Krampf, und muss neu eingestellt werden.
    Absolut richt, vor allem Gitarren in einem so niedrigen Preissegment (vergleichsweise) haben meiner Erfahrung nach auch keine sonderlich guten Vobrato-Systeme, von einem ordentlich Floyd Rose mal ganz zu schweigen.

    Wenn es auch gebraucht geht, würde ich folgendes empfehlen:

    - Ibanez MTM2, sollte gebraucht für max. 300€ drin sein.
    - gebrauchter 6505+ 112 Combo, sollte für die restlichen 400€ locker drin sein, da er neu ja gerade mal knappe 500€ kostet (wäre also auch eine Option). Habe ich gebraucht aber vergleichsweise selten gesehen.

    Das wäre ein Metal-Setup, das sogar mehr als vernünftig wäre, das kann sich hören lassen. Die MTM2 ist wirklich klasse, spielt sich sehr gut, klingt gut und ist sauber verarbeitet. Beim 6505 ist es natürlcih eine Geschmackssache, er ist auch nicht sonderlich vielseitig, kann meiner Meinung nur Hau-Drauf gut, das dafür aber so richtig. Clean absolut nicht. Da musst halt überlegen, ob du nur eine richtig derbe Zerr willst, oder Flexibilität.

    Der Peavey Vypyr ist aber für den Einstieg auch gut, sehr flexibel.

  8. #8
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    eguana ist offline
    Also ich würd da jetzt mal ganz " unkonventionell " rangehen.

    Also " Amp" würde ich dieses Gerät hier nehmen http://www.thomann.de/de/line6_pod_studio_ux1.htm
    Das Teil kannst du nur am PC Betreiben und bringt die Gitarrensounds über deine Boxen oder Kopfhörer.. Klingt erstmal dröge hat aber Vorteile.

    1.) Es ist ein Programm was dir jeden Sounds gibt von Clean bis Metal mit zig Effekten
    2.) Es ist Kostengünstig und Klingt sehr gut und es lässt sich leise spielen.
    3.)Du kannst damit deine Songs aufnehmen
    4.) Du kannst damit nach Metronom spielen , was am Anfang sehr wichtig ist.
    5.) Du wirst das Teil in 10 jahren noch nutzen , wegen der Aufnahmegeschichten

    Es gibt für mich als Anfänger eigentlich keinen vernünftigeren Amp... ich spiele nun 8 Jahre Gitarre und spiele zu Hause auch nur drüber.

    Und dir bleiben noch 600 Euro für ne Klampfe
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  9. #9
    Registrierter Benutzer Avatar von Frostbalken

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    Frostbalken ist offline
    @eguana:

    Ja, zu Hause ist das echt großartig, so spiele ich zu Hause auch nur. Aber da der Threadsteller nichts davon gesagt hat, dass er nur zu Hause spielen will, bin ich davon ausgegangen, dass es auch im proberaum nutzbar sein sollte.

  10. #10
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    killerklaue ist offline
    Hmm also der gebrauchte 6505+ combo mag zwar kein schlechter Tipp sein, ich würde einem Anfänger jedoch trotzdem davon abraten, da man sich direkt zu sehr auf einen Sound fest legt, obwohl man eigtl noch garnicht weiß, wo die reise hingehn soll. Sprich man muss erst mal ein paar Sachen ausprobieren, um zu wissen was für einen Sound man später fahren will. Und gerade da haben die Modeler halt einen entschiedenen Vorteil, weil sie einfach extrem flexibel sind.

    Abaer das ganze bringt sowieso nix wenn sich der TE nicht meldet und was dazu sagt! Input ist mittlerweile ja genug vorhanden. Jetzt heißt es eigtl in den nächsten Musikladen gehn, am besten mit nem Kumpel der schon länger Gitarre spielt und testen bis der Arzt kommt!

  11. #11
    Gesperrter Benutzer Avatar von Dean-Aktivist

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    Dean-Aktivist ist offline
    Erstmal herzliches Hallo!!Respekt dass du Metal als deine musikalische/gitarristische Glaubensrichtung auserkoren hast!!Find ich cool

    Da vorher schon mal die Dean Z 79 genannt wurde,trau ich mich auch.......nich daß der Verdacht entsteht ich sag das nur weil mein Nickname so eindeutig is,hehe...

    Gitarrenvorschlag(muss ja net genau die sein,der Händler hat mehrere auf Lager):

    http://www.ebay.de/itm/7064-DEAN-DIM...item1c1e310d3e

    bitte nich vom "B-Stock" abschrecken lassen,die Mängel sind LÄCHERLICH!!!Wurde mir auch von anderen Dean "B-Stock"-Käufern bestätigt hier aufm Board...PREIS/LEISTUNG=>HAMMER!!
    Auch für Anfänger ist ML wegen dem "Zusatzarm" im Sitzen gut zu spielen.Sie ist schön ausbalanciert und sehr leicht!!Gerade wenn Metal der Weg sein soll macht die ML Optik Lust auf üben......@n00d3lzz:Ich weiss das weil ich die selbst auch spiel.....


    Als Amp-Empfehlung schliesse ich mich killerklaue an!....auch was seinen Vor-Post betrifft....

    http://www.thomann.de/index.html?par..._mustang_i.htm

    Den Amp konnte ich die Woche bei nem Kollegen anzocken.Gerade was den gesuchten Metalsound betrifft,astrein das Teil....auch wenns der Amp nich allein macht...Ich wär froh wenn ich mit so einem hätte anfangen können....(hätte,können ich weiß)


    Viel Spass mit deinem neuen Hobby!!
    Geändert von Dean-Aktivist (07.09.2011 um 21:23:50 Uhr)

  12. #12
    Registrierter Benutzer Avatar von musikuss

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  13. #13
    Registrierter Benutzer Avatar von hoosty

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    Hi, ich find ja, dass man als Anfänger viel weniger auf den Amp achten sollte, als auf die Güte der Gitarre. Ich hab das selbst alles durch, hab Ibanez, Squier und G&L Billigmodelle gehabt und wurde damit nie so richtig glücklich. Ich mein, aus meinem 200 Euro Verstärker (Vox VT20+) bekomme ich jeden erdenklichen Sound raus, völlig ohne Zusatzhardware einfach plug & play, da brauche ich auf Jahre hinaus nichts neues, es sei denn ich spiele irgendwann in einer Band. Ich halte es für viel wichtiger, sich ein gutes Instrument zu kaufen, was man einfach gern in die Hand nimmt. Bei mir ist das die Gibson SG, die es als faded Version schon für 599 EUR gibt. Kein nerviges Tremolo (wurde ja schon empfohlen) und absolut leicht zu bespielen, auch gewichtsmäßig leicht. Zudem ist die Form nicht gleich polarisierend, aber trotzdem aggressiv (ich mein, Geschmäcker ändern sich ja, da ist es nicht falsch, wenn eine Gitarre zu mehreren Stilen kompatibel ist). Zudem: Wenn du doch keine Lust mehr auf Musik machen hast (du bist 14!), kannst du ein gutes Instrument mit, sagen wir mal, massenkompatibler Form ohne große Verluste wieder abstoßen. Eine Dean Dimebag Tribute, so gut sie auch sind, kauft nunmal nur ein Metalfan und selbst von denen nur eine gewisse Schnittmenge. Für eine SG oder Les Paul interessiert sich praktisch jeder Gitarrist.

    Worauf ich hinaus will: Wenn ich ein Kapital von 700 Euro hätte um mir was zu kaufen, würde ich höchstens 200 EUR für den Amp ausgeben und alles sonst für ein gutes Instrument.
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  14. #14
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    Darum sollte jeder Anfänger sich auch gleich ne Gibson gönnen.

  15. #15
    Registrierter Benutzer Avatar von hoosty

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    Das muss ja gar nicht sein, verstehe die Polemik nicht. Aber wenn man 700 EUR zur Verfügung hat, kann man die ja durchaus in Betracht ziehen, eine Gibson ist ja wohl kein schlechtes Instrument. Es gibt ja auch noch die Gibson Melody Maker Reihe in LP, SG, Explorer oder V Form, die sogar nochmal einiges billiger sind als die SG faded und für Metal durchaus genial sein sollten...
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  16. #16
    Gesperrter Benutzer Avatar von Dean-Aktivist

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    Zitat von hoosty Beitrag anzeigen
    . Eine Dean Dimebag Tribute, so gut sie auch sind, kauft nunmal nur ein Metalfan und selbst von denen nur eine gewisse Schnittmenge. Für eine SG oder Les Paul interessiert sich praktisch jeder Gitarrist.
    Eine Dimebag Tribute für gerade mal 189€ NEU! gekauft bringt man immer "gut" los!Und Metal war die Ansage,oder?....also das find ich echt kein Kriterum,sorry! diese Thematik wurde anderen Ort ausgiebigst diskutiert.................Der Wiederverkaufswert soll/darf/kann kein Punkt in der Auswahl seines Instrumentes sein!

    Da könnt ich auch sagen:Wenn du dir für 500€ ne LP kaufst,musst erstmal einen finden der dir in etwa den Preis zahlt wenn du sie verkaufst!...bei der Preislage für Gebrauchtgitarren gibts nämlich auch ne "Schnittmenge" und "Fans".....

    Bitte nicht übel nehmen,aber diese allgegenwärtige "...kauf dir ne sackenteure XXX,da hast was davon....."-Suggestion bei nem Anfänger find ich fehl am Platz!

    Ich hab ihm ja schiesslich keine Dimebag Razorback Explosion für 1200€ vorgeschlagen.....da hätt ich die Aussage verstanden...
    Geändert von Dean-Aktivist (08.09.2011 um 18:41:46 Uhr)
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  17. #17
    Registrierter Benutzer Avatar von hoosty

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    hoosty ist offline
    Eine Dimebag Tribute für gerade mal 189€ NEU! gekauft bringt man immer "gut" los!
    Das bezweifle ich doch stark. Ein gutes USA Modell vielleicht.

    Und Metal war die Ansage,oder?
    Ist Metal auf anderen Gitarren kein Metal?

    Der Wiederverkaufswert soll/darf/kann kein Punkt in der Auswahl seines Instrumentes sein!
    Bei einem 14 jährigen? Weia...

    Da könnt ich auch sagen:Wenn du dir für 500€ ne LP kaufst,musst erstmal einen finden der dir in etwa den Preis zahlt wenn du sie verkaufst!...bei der Preislage für Gebrauchtgitarren gibts nämlich auch ne "Schnittmenge" und "Fans".....
    Es ist wie mit allem im Leben, was du verkaufen willst. Für so eine neongelbe ELHO Jacke aus den 80ern bekommst du heut nichts mehr, für eine gut gearbeitete Teddyboy Lederjacke aber schon. Was meinst du denn, was du für eine 189 EUR Dean in einem Jahr bei eBay bekommst? Ich schätze mal um 80 Euro. Für eine jetzt 599 kostende Gibson wirds da sicher noch um 550 geben.

    "...kauf dir ne sackenteure XXX,da hast was davon....."-Suggestion bei nem Anfänger find ich fehl am Platz!
    Was für eine Suggestion? Es ist eher ein gut gemeinter Ratschlag, die neu erweckte Gitarrenleidenschaft nicht mit Chinamüll gleich wieder abzuwürgen. Ich meins ja nur gut, ich hab das schließlich selbst durch.
    Suggestion wäre es, wenn man sagen würde "Mit einer 189EUR Dean bist du so cool wie Dime!"
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  18. #18
    Registrierter Benutzer Avatar von seraphackh

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    seraphackh ist offline
    *edit - Zitat + Bezugnahme darauf gelöscht, da der Bezugspost gelöscht wurde*

    Aber mal im Ernst, bei so allgemeinen Anforderungen wie: was Vernünftiges für Metal im Bereich bis 700 Euro gibt's viel Spielraum. Da würde ich sagen, teste erstmal so viele Gitarren wie du kannst im Preisbereich zwischen 300 - 600 Euro. Dann schau ob du die welche dir gefällt vielleicht gebraucht noch etwas günstiger haben kannst. Und dann siehst du ja wieviel für einen Amp übrig bleibt. Denn ohne Gitarre kannst du auch mit dem besten Amp keinen Metal spielen ;-)
    Geändert von TheMystery (08.09.2011 um 21:07:08 Uhr) Grund: Siehe Edit.
    Mein Equipment:



  19. #19
    Gitarren - MOD Avatar von TheMystery

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    TheMystery ist offline
    Um das mal klar zu stellen: jeder kann hier seinen Tipp abgeben, dem TE ist aber nicht wirklich geholfen, wenn an dieser Stelle schon ettliche Male geführte Grundsatzdiskussionen neu aufgwärmt werden, daher bitte ich um eine sofortige Rückführung zum Thema!

    Gruss
    TheMystery
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  20. #20
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    TimTom ist gerade online
    Ich würde dir auch einen Gebrauchtkauf empfehlen. Den 6505 Combo halte ich ebenfalls für eine sehr gute Wahl, der KANN. Und zwar richtig.
    Gitarrentechnisch wäre es hilfreich deinen persönlichen Geschmack zu kennen und weil dieser wandelbar ist halte ich den Wiederverkaufswert doch für sehr wichtig.
    Also was ist dir lieber: Ne Superstrat, oder mehr eine Paulaform?

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