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Dude, das ist doch wohl wirklich sekundär wichtig. Der Thread bestand bereits und von daher fand ich es okay, da rein zu schreiben.
Auf alle Fälle ist es informativ, oder?4 + 8 + 15 + 16 + 23 + 42 = 108
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Sorry, das ist schlicht und ergreifend falsch.
Black Sabbath - Hand Of DoomHank van der Hemp - Die Zukunft des deutschen Schlager!
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Sooooweit brauchste gar nicht zurück. Nimm doch die erste Korn Platte, die lebt doch von Dynamik!
4 + 8 + 15 + 16 + 23 + 42 = 108
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Gutes Beispiel für................
http://www.youtube.com/watch?v=2BiOITZHC8I
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Sabbath.....ob man das zu metal zählt, oder eher zu (klassik) rock muss jeder für sich ausmachen. Zugegebenermaßen ist da dynamik drin.
Ich persönlich zähle es nicht zum metal, eher zu den vorläufern.
Der link zu mastodon; der drumer kennt nur den "töten-mudus". Stell die zeitleiste auf eine beliebige stelle und dir hörst an jeder stelle das gleiche säuseln von den becken, welche er durchgehend verprügelt. Beim rest genauso.
Die gitarren sowie der seltene "gesang" sind auch immer gleich laut.
Aber wie gesagt, ist ja nichts verwerfliches und eben so gewollt.
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Naja dass man eine angecrunchte Gitarre noch gut dynamisch spielen kann (und sollte) stelle ich ja garnicht in Frage. Ich rede ja von Death-/Black-/Thrashmetal und dem ganzen Core-zeug, wie es heute üblicherweisegespielt wird.
Also ich habe mir gerade mal ein älteres und danach ein aktuelles Lied von Venom auf YouTube angehört. Was mir da auffällt ist in erster Linie, dass das alte recht langsam, leise und mit sehr "zahmen" Gitarren, dafür aber gut dynamisch, das neue dagegen wesentlich schneller, lauter, verzerrter und komprimierter ist. Für sich genommen finde ich beide stimmig. Ist jetzt also auch kein so tolles Beispiel für moderne aber trotzdem dynamische Produktionen.
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Ich werf mal Opeth mit ihrem neuen Album Heritage ins Rennen.
Man darf allerdings nicht von einem guten Mix, in dem man alles hört, denken er sei megakompromiert. Die Studiotechnik hat sich nicht nur in Sachen Kompression entwickelt.
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Und selbst wenn es auch mit weniger kompression geht...mehr heißt doch nicht zwangsläufig mehr schlecht.
Für mich ist das egal, solange der gesamtsound passt. Und das tut er auch bei vielen (komprimierten) modernen metalbands.
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Ist auch in Ordnung. Nur, ich kann wirklich kaum mehr unterscheiden, welche von den modernen Metal(Core) Bands welche ist. Da die Produktionen alle sehr, sehr, SEHR ähnlich sind....
Bei dynamischen Produktionen ist es sogar möglich rauszuhören, welcher Gitarrist spielt, weil man ihn am Anschlag erkennt! Aber die Jugend von heute will nur noch schnell und am Besten zehn Noten auf dem Platz von einer und das am Besten so laut gepegelt, wie es nur geht und das ist absolut nicht mein Ding.4 + 8 + 15 + 16 + 23 + 42 = 108
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Was gibts da eigentlich groß zu diskutieren?
Es gibt dynamische Musik und es gibt undynamische Musik
Beides muss nicht schlecht sein
Wer will beim übelsten auf-die-Fresse Deathgrind Dynamik?
Alles ne Frage des StilsBC fucking RICH
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Ja, ja, die Jugend.... Wenn man eine Begründung brauch nimmt man sie. Und es ist ja auch was dran. Aber dass alle so sind? Ich glaub nicht. Und welche Jugend hat, seit der Erfindung des Rock n Rolls, nicht immer nach schneller lauter härter gestrebt? Die Jugendkultur definiert sich meiner Meinung nach dadurch, dass es sie nicht gibt, sondern ganz viele Unterschiedliche, die nebenher existieren. Aber das ist jetzt arg vom Thema abgeschweift. Und nebenbei macht nicht nur die Jugend Metalcore, sondern ein nicht ganz unerheblicher Teil, der keine eins mehr vor der letzten Zahl seines Alters hat.
Richtig ist jedoch, dass viele einen doch recht ähnlichen Sound haben und zum Teil doch recht ähnlich spielen. Das hängt wahrscheinlich auch am growlen etc, da man markante Stimmen nicht unbedingt so heraushört/ bzw viele doch recht ähnlich klingen. Und wer nicht glaubt, dass zu viel Kompression schaden kann, der höre sich bitte Metallica - Death Magnetic an.
http://www.youtube.com/watch?v=eCxoo...eature=related Besser noch, wenn mans auf CD hat. Da ist die Qualität besser und man hört sehr gut, wie die Drums verzerren. Echt schade, denn die Songs sind nicht schlecht.Das ist noch härter als damals, als ich vergessen hatte wie man sich hinsetzt....
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Ich mag growlen nicht. Zumindest als Leadgesang. Dezent im Background kann man das ja mal unterbringen. Da bin ich dann doch zu sehr "klassisch" angehaucht (Mein Vater war über 30 Jahre lang Stimmführer der zweiten Geige in der Deutschen Oper Berlin, was für mich zur Folge hatte, dass ich zuerst 8 Jahre Geige gespielt habe, bevor Die Ärzte mich missionierten...[ES GIBT NUR EINEN GOTT BELAFARINROD!])




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