Ist das Korg M3 ideal?!!!
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Ist das Korg M3 ideal?!!!
Hallo,
durch Zufall bin ich auf das Forum gestoßen und es hat mir gut gefallen, also, angemeldet...
Nun zu meiner Frage...
Ich möchte mir einen Synth zulegen, habe mich informiert, umgeschaut, war auf der Musikmesse in Frankfurt und bin auf den (oder das?) Korg M3
gestoßen. Mir gefallen eigentlich alle Features sehr gut, dennoch frage ich vor dieser großen Anschaffung noch nach anderen Meinungen um eine Fehlinvestition vorzubeugen
.
Ich will das M3 für ne Band (Richtung so etwa Rock...) und privat zum "rumprobieren" nutzen.
Darum frage ich, ob das Produkt empfehlenswert und gut ist, oder ob das Yamaha XS6 bzw. der V-Synth GT von Roland irgendwelche von mir noch nicht entdeckten Features und Qualitäten haben, die sie zu besseren Produkten als das M3 machen.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen und dem Kauf des M3 steht nichts im Wege
.
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HCA Recording

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Da musst Du wohl noch etwas warten, bis der M3 in die Läden kommt.
Auf der Musikmesse haben wohl die allermeisten nur die Vorführung gesehen.
Die Sounds auf dem M3 sind wohl nicht final (Korg arbeitet wohl noch dran) und nur ganz ganz wenige haben ihn gespielt.
Anhand von Funktionen und Demo Sounds können nur die wenigsten eine Workstation beurteilen.
Die muss man spielen, hören und fühlen.
Topo
Die Magie der Musik hängt nicht von der Technologie ab die man benutzt, sondern von der Interaktion mit ihr!
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Danke für die Antwort,
dass das M3 erst zwischen Mai und Juni (hoffentlich) in die Läden kommt, ist mir klar...
Also kann man noch keine richtige Aussage machen, schade, dennoch würde ich mich über weitere Antworten freuen...
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Also wennschon solltest Du den M3 auch mit den (wenn auch deutlich älteren) Konkurenten Yamaha Motif und Roland Fantom vergleichen... und zwar indem Du die allesamt einmal selber anspielst. Das Bedienungskonzept unterscheidet sich teilweise erheblich. Obwohl ich die Korg-sounds sehr mag bin ich zB mit der Bedienung noch nie wirklich klargekommen, da hatte ich schon am M1 Probleme.
Bitte niemals den Fehler machen, ein Produkt blind anhand eines Demosongs geschweige denn aufgrund einer Produktvorstellung kaufen. Diese Jungs haben unheimlich was drauf und wissen in aller regel ganz genau, welche Sounds man wie spielen muss, dass sie gut klingen. Und das kann man mit jedem Keyboard machen. Sowas sieht bei den Demos immer unheimlich easy aus, aber diese Leute nehmen den Synthie mit ins Bett. Die kennen die Teile in und auswendig und können sie blind bedienen - was bei Dir nicht unbedingt der Fall sein muss.
Über den M3 hab ich auch ernsthaft nachgedacht... bis ich ihn dann gesehen habe... Sorry, aber das Board ist ja nun wirklich potthässlich. Mit sowas würde ich mich nicht auf die Bühne trauen (hoffentlich kommt schnell eine Rackversion raus).
Gruß, Davewww.2sound.de - die freie Community für Musik, Recording und PA
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@D@ve: Die Rackversion ist das Panel ohne Tastatur! 19'' scheint es nicht mehr zu geben!
Gruß
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Wenn man davon ausgeht, dass die Demosongs das zeigen, was maximal herauszuholen ist, ist das M3 mehr auf elektronische Musik zugeschnitten denn auf die Nachbildung akkustischer Instrumente, wie das Motif XS.
Die Glanzpunkte sind wohl der Touchscreen, sowie die Karma Engine und die Möglichkeit der Aufrüstung mit einem Radias-Modul. Alles Dinge, die ich zum Beispiel nicht brauche.
Anspielen ist auf jeden Fall ein Muss.
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Das ist ein Scherz, oder? Die haben ja wohl 'nen Vogel...@D@ve: Die Rackversion ist das Panel ohne Tastatur! 19'' scheint es nicht mehr zu geben!
Touchscreens sind für mich ein Minuspunkt - und zwar ein ziemlich großer. Im Studio habe ich Maus und Tastatur - und live auf der Bühne kann ich es absolut nicht gebrauchen, wenn ich mit verschwitzten Fingern auf einer PVC-Scheibe rumschmieren muss...Die Glanzpunkte sind wohl der Touchscreen
Gruß, Davewww.2sound.de - die freie Community für Musik, Recording und PA
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OK,
vielen Dank für die Tipps. Ihr habt wahrscheinlich recht und ich habe mich von den 400x300Pixel Videos und den Hochglanzprospekten sehr beeindrucken lassen, danke. Ein Triton Extreme habe ich schonmal angetestet und ich kam mit der Bedienung gut klar, des Extreme hat mich echt gut gefallen, Touchscreen fand ich super. Ich werde also auf jeden Fall alle gut testen, spielen und unter die Lupe nehmen, denn einen Fehlkauf will ich umbedingt vermeiden! Danke!
Zum Design: Ich finde das M3 schön, meiner Ansicht nach die Richtige Richung zu helleren Farben, aber des ist ja Geschmackssache..., ich schlimmsten Fall leg ich halt ne Decke drüber, wenn ich mich damit nicht bilciken lassen kann!!! (natürlich nicht ernst gemeint...), denn mir kommt es auf ein gutes Produkt mit guten Funktionnen an, und Aussehen ist sch***egal!!!!!!!!
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Sorry... (kann gelöscht werden, versehentlicher Doppelpost)
Geändert von Xkan (19.04.2007 um 20:23:25 Uhr)
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Ist das Motif XS eigentlich schon verfügbar, hat jemand schon Erfahrungen damit, was sind eigentlich die Unterschiede zum M3, außer dass es eher auf akkustische Instrumente zugeschnitten ist und kein Touchscreen und Karma und co. hat?
Weiß jemand wann das M3 genau erscheinen soll?
Xkan
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1. Ja
2. Ja
3. Die Architektur ist etwas anders gestaltet: Motif-> 8 OSC/Programm & 4 Programme/Multi. M3-> 2 OSC/Programm & 16 Programme/Multi, auch die Effektsektionen unterscheiden sich. Von beiden Geräten sind die Handbücher kostenlos herunterzuladen. Da kann man sich besser einen Überblick verschaffen.
4. Soweit ich weiss wurde Mitte Juni angegeben.
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Vielen Dank für die Antwort
...
Die Handbücher habe ich schon heruntergeladen und bissel drin rumgeschaut...
Schade, dass das M3 erst Mitte Juni erscheinen soll, bis jetzt dachte ich Mitte Mai, was auch manche Shops gesagt haben... (Thomann: erst 10.05., dann in 2-5 tagen, jetzt unbekannt
), naja es wird sich schon noch herausstellen wann es kommt, spätestens wenns im laden steht...
Außer Architektur und Effekte gibts es aber keine schwerwiegendere Unterschiede?
Xkan
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So, das M3 existiert jetzt ja mit Informationen auf der deutschen Korg Seite und es sieht so aus, das würde es nun endlich erscheinen...
Ist ein Oszillator eigentlich ein "Ton", oder ein Teil z.b. eines Gitarrensounds, ich dachte immer es sei ein "Ton", also man kann mit einem Oszillator schon einen Sound erzeugen. Liege ich mit meiner Ansicht richtig?
Beim M3 gibts ja auch Sampling... wofür ist dieser Speicher genau? Kann ich neue Töne in diesen Speicher laden und mit diesen wieder "spielen", oder kann ich gespieltes als WAV aufnehmen und dann auf nen USB-Stick übertragen, oder speichere ich in diesem Speicher auch MIDI-Dateien?
Vielen Dank schonmal
Xkan
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Soweit ich das weiß, ist ein Oszillator eigentlich (also bei analogen Synthies) ein Schwingungserzeuger, d.h. er erzeugt den "Grundsound", der dann durch Filter, Effekte, Hüllkurven etc. verfeinert werden kann. Bei neuen Modellen sind die Einzelteile eigentlcih alle digital, also auch der Oszillator, die Funktion ist aber prinzipiell die selbe. Ein Oszillator spielt einen bestimmten Grundsound. Du lagst also mit deiner Annahme also schon ziemlich richtig.
Sampling ist das Verwerten von Audiodateien (ich glaube meistens WAV) als Ausgangsmaterial für einen Sound. Du kannst also alle möglichen Sounds als Multisample anlegen und bestimmen, mit welcher Taste du sie abspielst. Mit MIDI-Dateien kann der Sampler nichts anfangen, die werden vom Midi-Sequenzer verarbeitet.
Ich hoffe, ich habe jetzt hier nicht völligen Blödsinn erzählt
berechtigte Berichtigungen erwünscht.
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Ah, schonmal vielen Dank, jetzt ist mir vieles klarer.
Wenn ich jetzt etwas gespieltes Aufnehmen will, genau wie ich es spiele, dann nehme ich es mit dem Sequencer auf, und kann es bei belieben auf Knopfdruck wieder abspielen oder? Das M3 erzeugt dann aus den MIDI-Dateine des Sequencers wieder Töne, oder?
Xkan


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