Beatmatching/Mix-Technik

von Dab-J, 24.04.09.

  1. Dab-J

    Dab-J Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.04.09   #1
    Hallo werte "Kollegen",

    mich hätte mal interessiert wie ihr match/mixt?

    Mit PFL, ohne, wie habt ihr das geschafft, wie bedient ihr den Equalizer (ich weiss es klingt lächerlich, aber ich hab mittlerweile schon so viele "DJs" die anscheinend denken das man in der EQ am besten alles auf anschlag dreht), habt ihr Tricks für verschieden Arten von Übergängen?

    Ich will hier natürlich niemandem seine vllt einzigartige Technik streitig machen, mich hätten hnur einfach eure Tricks und Kniffe interessiert.

    lg dab
     
  2. guinness

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    Erstellt: 24.04.09   #2
    Beatmatching im Kopfhörer, je nach Umgebungslautstärke PFL mit Master gemischt. EQ variiert nach Track, ich achte allerdings besonders auf Bässe und höhen, mixe da so nach Ohr, dass die gefühlte Gesamtlautstärke dieses Frequenzbereichs gleich bleibt (wenn es den Mix dienlich ist). Die Tracklautstärke stelle ich mit dem Gainpoti beim Mix nach Gehör ein, deshalb lass ich immer ein bisschen Headroom. Wenig nervt mich mehr, als wenn ungewollt von einem Track zum anderen die Lautstärke abfällt.
    In letzter Zeit Mixe ich vermehrt mit Crossfader, da mich meine linearen Linefader nerven. Hätte mir nen Mixer mit logarithmischen kaufen sollen :(
     
  3. ehemaliger_005

    ehemaliger_005 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 24.04.09   #3
    bei mir ist pft immer ein wenig lauter als der master auf dem kopfhörer. pegel werden auf neutralem eq angeglichen, dann erst frequenzen angepasst - eigentlich laufen niemals 2 oder mehr kanäle mit eq in neutralstellung. der crossfader ist zum scratchen, nicht zum blenden... und ich liebe regelbare kurven für linefader. ob es jetzt ein slam/cut wird oder ein langsamer fade, hängt von laune und genre ab.

    das war's - ist ja auch keine raketenwissenschaft. restliche tricks wie effekteinsatz undsoweiter kann man nicht mit worten beschreiben... es ist alles eine frage des timings und des zehntausendmal-als-trockenübung-probiert-habens.
     
  4. Dab-J

    Dab-J Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.09   #4
    hmm, genau wie bei tranqui. Ich leg mir ehrlich gesagt immer nur das pfl auf die kopfhörer, alles andere hör ich ja über die monitorbox oder bei mir zuhause halt generell über die anlage..

    oh ja das is grottig, aber mein prob is das wenn ich was zb einen ruhige part langsam einfade muss ich halt schauen das er laut genug ist, steigt der track dann aber voll ein übersteuert er, wie kann man das richtig abschätzen damits nachher nicht übersteuert?


    What is this?
     
  5. guinness

    guinness Mod Emeritus

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    Erstellt: 28.04.09   #5
    Beim linearen Fadern nimmt die gehörte Lautstärke erst merklich zu, wenn der Fader recht weit oben ist, bei logarithmischen steigt sie gleichmäßig. Somit eignet sich der logarithmische besser für smoothes Mixen.
     
  6. Dab-J

    Dab-J Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.09   #6
    Kannst du mir n paar beliebte Modellbeispiele geben?
     
  7. ehemaliger_005

    ehemaliger_005 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.09   #7
    klar - in einem club hast Du aber sehr oft wirklich schlechtes monitoring. nicht immer, aber leider sehr oft. und da hilft es Dir nicht "auf die anlage zu hören" :)
     
  8. Dab-J

    Dab-J Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.04.09   #8
    jo, das is mir auch schon aufgefallen, aber es is generell teilweise grottig was in manchen clubs als anlage durchgeht, da werden dann 2 boxen an die wand gehängt und nachher regt man sich auf das die musik nich laut genug/drückend/whateverthefuck ist..
     

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