Die emotionalsten/besten Filmszenen

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Titel sagt alles. Schreibt einfach die Szenen die euch bewegt haben oder die ihr einfach schön fandet.
Bei mir warens:
Mulholland Drive- im Club Silencio
Oldboy - er öffnet das Fotoalbum und das Lied wir immer dramatischer
Rquiem for a Dream- das Ende
 
Eigenschaft
 
noch ein filmaufzähnlungsthread... hmm naja

schindlers liste ist voll davon. da weiß man nicht wo man anfangen soll.

die fabelhafte welt der amelie - die szene wo der goldfisch in die freiheit endlassen wird und die beiden sich angucken find ich voll emotional :D
 
mal zwei, die mir spontan einfallen:

- "Watership Down": wenn nach erfolgter Rettung des Kaninchenvolks Fiver vom Schwarzen Kaninchen des Todes geholt wird
- "Breakfast at Tiffany's": wenn Holly im Regen zwischen den Mülltonnen im Hinterhof nach ihrem Kater sucht, den sie kurz zuvor "in die Freiheit" entlassen hat

@Fastel: wenn's einen Thread "Hautorgasmen" für besonders berührende musikalische Momente gibt, warum nicht auch für Filme - zumal ich Filmfreak bin ;)
 
Grave of Fireflies - eigentlich ist der komplette Film einer dieser Momente, aber der härteste Tritt in die Magengruppe ist finde ich als Seita die Leiche seiner kleinen Schwester Setsuko verbrennt.

Der absolut intenstivste Film den ich je gesehen hab.
 
Grave of Fireflies - eigentlich ist der komplette Film einer dieser Momente, aber der härteste Tritt in die Magengruppe ist finde ich als Seita die Leiche seiner kleinen Schwester Setsuko verbrennt.

Der absolut intenstivste Film den ich je gesehen hab.

Hatte beim lesen den Threadtitles auch als erstes an "Die letzten Glühwürmchen" gedacht :redface:

Bewegt sich aber hart an der Grenze zur übertrieben dargestellten Tragödie.
 
"Die Geister die ich rief"

Da wo der kleine Junge, der die ganze Zeit im Film nicht geredet hat weil sein
Vater vor paar Jahren gestorben ist, anfängt zu sprechen.
Da bekomm ich immer en Klos im Hals --> "Niagarafälle" :D
Leute die den Film kennen wissen was gemeint ist :great:
 
Braveheart
Als William Wallace während der verlorengehenden Schlacht bei Falkirk den wortlosen Begleiter von Edward The Longshanks von seinem Helm befreit und sieht, dass es Robert The Bruce ist.
So historisch falsch wie die Szene auch sein mag, diese Blicke jagen mir einfach jedes mal wieder nen Schauer über den Rücken.
 
28 Days later, als unser Held seine Eltern findet und den Abschiedsbrief liest, das Lied, welches dabei läuft, ich fands ziemlich beklemmend :redface: ...
 
Titanic:
Als das Schiff langsam untergeht und die Musiker weiterspielen ...
Oder auch am Ende des Films als der süsse Leonardo loslässt und in den tiefen des Meeres verschwindet.

Flucht in Ketten:
Am Schluss wenn Tony Curtis und Sidney Poitier nebeneinander auf dem Bahndamm liegen und nach der langen Flucht unbekümmert singen, während die Polizei langsam näher kommt :)

American History X:
Auch wieder das Ende.

Vaterland:
Als Rutger Hauer schwer verletzt von einer Telefonzelle aus seinen Sohn anruft und ihm die Wahrheit über die Nazis erzählt.

... mehr fallen mir gerade nicht ein. Ah doch, Bambi :( :D
 
aus seinen Sohn anruft und ihm die Wahrheit über die Nazis erzählt.

... mehr fallen mir gerade nicht ein. Ah doch, Bambi :( :D

5296-1.jpg


:redface:
 
Der Herr der Ringe - die Gefährten: Die Szene, in der Boromir stirbt...:(
 
Das Ende von Gladiator ist sehr ergreifend, das ist wahr. Ist jetzt auch die Frage, ob mit emotional was Trauriges gemeint ist oder einfach Momente, die einen total berühren.

So oder so ist es schwer, da das beste rauszufiltern.

Zum Beispiel ist Garden State voll von solchen Momenten.

Bei Kill Bill oder Death Proof habe ich (besonders bei ersterem) bei einigen Szenen oder Momenten jedesmal Gänsehaut. Auch beim sechsten Mal gucken.

Bei Reqiuem for a Dream ist man auch ziemlich geschockt. Man denkt einfach nur "Ach du scheiße, wie hart ist das denn?" Aber ob das so emotional ist...

Das Ende von Tiger & Dragon war auch sehr, sehr ergreifend, besonders wegen der Musik (wie bei Gladiator :)).

Eigentlich gibt es viele Schlussszenen, die einem nahe gehen. Bei Oldboy, Léon der Profi, Sympathy for Lady Vengeance, Notting Hill, Death Proof, Kill Bill.

Ich glaube ich musste bei Titanic heulen, aber da war ich noch jung. Weiß nicht, ob ich das jetzt noch so krass fände.

Und auch wenn's kein Film ist, das Ende von Six Feet Under ist einfach ein emotionales Meisterwerk.

Der Herr der Ringe - die Gefährten: Die Szene, in der Boromir stirbt...:(
Ich fands eigentlich, Film wie Buch, am traurigsten, als alle weggefahren sind und Frodo mitging.
Ich steh total drauf, wenn ein Ende entweder offen ist, so dass man selber sofort 5 passende Möglichkeiten im Kopf hat, die alle Sinn machen und in die gleiche Richtung gehen, oder aber, wenn es absolut endgültig ist, wie hier.
 
Ein "emotionaler Moment" in einem Film kann ein sehr trauriger aber natürlich auch ein sehr freudiger sein - allerdings sollte es hier mMn nicht um "Lacher" oder um Filmgags gehen.
 
Mal als positiv emotionale, bzw. schöne Stelle würde ich diese Stelle:
memento_mori10.jpg

in dem koreanischen Horrofilm Memento Mori nennen, da wo Yoo Shi-Eun und Min Hyo-Shin auf dem Dach rumalbern. Das ist nicht mal plakativ oder besonders tiefgreifend oder so, aber irgendwie ziemlich süß.

Die beiden Mädchen sind sowieso das knuddeligste Pärchen der jüngeren Filmgeschichte. ;)
 
Mulholland Drive- im Club Silencio

:great:

Auch wenn ich die Szene nicht am emotionalsten finde, so doch den Film im Ganzen.
Äusserst emotional fand und finde ich auch, obwohl eher Fernsehserie als Film, die Szene in Twin Peaks (auch von David Lynch), in der die Eltern Laura Palmers von ihrem Tod erfahren und dabei als Hintergrundmusik das Love Theme vom Soundtrack läuft.

Ausserdem die Sterbeszene am Schluss vom Elefantenmenschen! Da hab ich glaub ich sogar wirklich eine oder zwei Tränen fliessen lassen.
 
Sieben Leben - eigtl der ganze Film wenn sich so langsam herausstellt wieso und warum..
 
Sieben Leben - eigtl der ganze Film wenn sich so langsam herausstellt wieso und warum..

Als ich den damals im Kino sah, war ich den ganzen Abend nicht mehr ansprechbar.
Der Film hat mich wirklich tiefberührt.
 
Ich steh total drauf, wenn ein Ende entweder offen ist, so dass man selber sofort 5 passende Möglichkeiten im Kopf hat, die alle Sinn machen und in die gleiche Richtung gehen,

Da fällt einem das Ende von The Wrestler ein. Mit the Wrestler von Bruce Springsteen im hintergrund! Spitzenfilm :great:
 

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