Die Liebe...

von Regenwurm Rollt Ranzig, 07.11.04.

  1. Regenwurm Rollt Ranzig

    Regenwurm Rollt Ranzig Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.11.04   #1
    Seit 4 Wochen bin ich wieder alleine, hatte 2 Jahre meine Freundin. Nun sehe ich das wir uns wohl verändert haben. Eben hab ich Sachen von Ihr angesehn, Briefe in denen steht das wir uns EWIG lieben werden. Warum geht das nicht?`Warum verspricht man sich so etwas? Wie kann man sich so sehr verändern?

    RRR
     
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  2. HollywoodRose

    HollywoodRose Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.04   #2
    Man kann jemanden eh nicht ewig lieben.
     
  3. Regenwurm Rollt Ranzig

    Regenwurm Rollt Ranzig Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.04   #3
    Aber man verspricht es sich.
     
  4. HollywoodRose

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    Erstellt: 08.11.04   #4
    Ja, man verspricht sich viel was man nicht hält. Aber ich glaube wenn man sagt "Ich werde dich ewig lieben!" ist das eher sowas wie eine Metapha dafür das man jemanden so lang wie möglich lieben will.
     
  5. Swissmetaler

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    Erstellt: 08.11.04   #5
    Tja ein Mensch verändert sich eben das kann man nicht ändern. Du merkst glaub ich auch das du wohl kaum noch derselbe bist, wenn du mal 5 Jahre zurückschaust. Ich mein einfach, das ist menschlich! Ewig lieben kann man sich nicht, wie definiert man bitte ewig??.
     
  6. Studiopaula

    Studiopaula Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.04   #6
    Ewig lieben kann man nicht? Dann frag mal ein paar Leute so um die 70+. Woher wißt Ihr das, daß das nicht geht?
     
  7. HollywoodRose

    HollywoodRose Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.04   #7
    Die leute die seit 50 Jahren verheiratet sind bei denen ist das Gewohnheit. Da ist der Partner halt Bestandteil des Lebens. Aber die sagen sich nicht mehr "Ich liebe dich"
     
  8. GomeZ

    GomeZ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.04   #8
    Genau so gings mir vor 4 Wochen auch :)

    Wart's ab, das Leben bringt noch mehr!
     
  9. Studiopaula

    Studiopaula Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.04   #9
    Das WEIßT Du definitiv? Du kennst alle Menschen, die so lange zusammen sind, und alle haben Dir das so gesagt?
     
  10. HollywoodRose

    HollywoodRose Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.04   #10
    Ich kenn nitt ALLE alten Menschen, aber genug ausm Altersheim. Die haben alle gesagt "Das sagt man sich mit dem Alter nicht mehr"
     
  11. SonicYouth

    SonicYouth Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.04   #11
    wir verändern uns eigentlich fast täglich... :o
    ich glaub scon irgendwie an ewige liebe nur verändert sich die liebe dann im laufe des lebens gegenüber dem partner :o



    naja irgendwie lassen sich aylle in meinem umfeld scheiden oder sind unglücklic in der ehe oder in der beziehung oder hmmhh :(
    sind dann entweder wegen den kinder zusammen oder aus mitleid
     
  12. Studiopaula

    Studiopaula Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.04   #12
    Das ist aber ganz was andres! Nach so langer Zeit muß man sich das auch nicht mehr sagen, da versteht man sich blind.
     
  13. disillusion

    disillusion Mod Emeritus

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    Erstellt: 08.11.04   #13
    ewig ist gerade in diesem zusammenhang ein absolut vermeidbarer begriff (abgesehen davon, dass wir nicht ewig leben - und uns daher auch niemals ewig lieben können :tongue: ). ich sehe diese phrase auch eher als metapher für eine sehr lange zeit, auch ich war mit meiner freundin mehr als 3 jahre lang zusammen. nun stehe ich vor der selben situation...

    irgendwie bin ich schon desillusioniert, was langfristige beziehungen angeht aber ich habe wieder hoffnung... man muss sich einfach vor augen halten, dass man selbst 50% dazu beitragen kann, dieses komplexe gefüge in schwung zu halten, ein umstand, den ich vermutlich viel zu lang nicht erkannt habe und dieses geschenk der gegenseitigen zuneigung mit füssen getreten habe. 3 jahre sind doch nicht spurlos vorüber gezogen, ich habe fehler gemacht. meist waren diese fehler nicht einmal aus böser absicht, sondern sind durch missverständnisse und kommunikationsabstimmungsproblemen zustande gekommen. es waren auch fehler, die ich in meiner nächsten beziehung sicher nicht mehr machen werde...
     
  14. Sonntagsfahrer

    Sonntagsfahrer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.04   #14
    Sicher machst du diese Fehler nicht mehr, dafuer aber vielleicht andere. Ich denke das ist auch ganz normal...
    Nach was weiss ich wieviel Beziehungen ist meine Schlussfolgerung folgende: Geniesse die Zeit die du mit jemandem verbringst so intensiv wie moeglich, solange es dauert. Eine Trennung kann jeden Tag kommen, da gibts einfach keinen Garant fuer dass eine Beziehung immer haelt. Wenn ja, ist es was sehr Schoenes, aber auch selten.

    Und letzten Endes denke ich auch, dass es wohl doch nicht gepasst hat wenn ein Paar sich trennt. Also wird es fuer beide dann auch besser sein.
     
  15. LostCrow

    LostCrow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.04   #15
    hach ja, die liebe... mir gehts da im moment auch schlecht... ich liebe sie, aber sie mag mich nur, will keine beziehung mit mir, und das zerreißt mich innerlich...das leben ist hart...
     
  16. Bleecker Street Boogie

    Bleecker Street Boogie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.04   #16
    Warum man sich soetwas sagt? Aus Hoffnung. Auf etwas von Dauer, etwas Positives im Leben. Tattoos sind vor allem deswegen so begehrt, weil sie nicht ohne weiteres wegzubekommen sind, und deswegen mögen viele Musiker Instrumente die +/- 30 Jahre alt sind, sie sind von Dauer. Dauer ist ein sehr entscheidender Begriff in unserer Zeit der Schnellebigkeit und Rotation. Und so ist man voller Hoffnung auf etwas Bleibendes wenn man glaubt den Richtigen gefunden zu haben.

    Doch: Hoffnung ist Mangel an Information.

    Klingt krass, und stimmt natürlich nicht immer, aber was Beziehungssachen angeht drehen auch die Hormone ihr ganz eigenes Ding, und Wissenschaftler haben Hormonveränderungen bei Partnern belegen können. 3 Jahre in etwa geht es gut, weil es ungefähr solange braucht bis man ein Kind halbwegs groß hat (ist nicht meine Vorstellung, sondern der Natur, sorry :o ), danach lassen die Verliebtheitshormone rapide nach sodass dann die Menschen wieder alleine losziehen können um eine neue Partnerschaft zu finden.

    Alles Genetik und Hormone?

    Oder Gewohnheit oder sozialer Zwang?

    Glaube ich nicht. Wenn jemandem wirklich etwas an einem anderen Menschen liegt, so heißt das auch, dass man bereitsein muss, sich zu verändern, und zwar ständig. Stillstand, wie es so schön heißt, ist ein abgrundtiefes Loch für eine Beziehung. Ja, klar, es gibt sicherlich Pärchen, die sind jenseits von 60 Jahren und immernoch zusammen, weil das auf dem Papier so steht, mehr nicht, aber diese Partnerschaften sollten für uns von keinerlei Interesse sein. Es gibt Erfolgsrezepte für lange und erfüllende Beziehungen.

    Lieben heißt lernen. Lieben heißt öffnen. Lieben heißt einfach lieben! Wörter oder Eigenarten auf die Goldwaagschale zu legen und dem Gegenüber einen Strick draus zu drehen ist falsch. Jesus hat die ganze Welt geliebt, und der Typ ist bis heute eine Kultfigur, ich finde den Typen echt total cool, und ich meine nicht den Mann, der in der Bibel beschrieben ist. Vergeben und verzeihen, leben und leben lassen, und immer guter Laune sein, das ist eine Menge wert. Langeweile ist hausgemacht. Langeweile ist nicht einfach so da, Langeweile entsteht im Kopf.

    Man kann Dinge auf zweierlei Art sehen. Ein stranges Beispiel, aber als Objekt völlig ausreichend. Ein Stein liegt vor uns. Aha. Ein Stein. Toll. Willst du'n Keks?
    Ein Stein liegt vor einem Zen-Mönch. Er ruft zu seinen Brüdern: kommt, lasst uns dem Stein beim wachsen zusehen und uns daran erfreuen!

    *pause* *schwereundbedeutendeWortesackenlass*

    Es klingt krank einem Stein beim Wachsen zuzuschauen. Stalagtisonstwasse brauchen Millionen von Jahren um einen Meter zu wachsen und ein Mensch lebt, laut Forschern rein biologisch gesehen, maximal ~120 Jahre. Doch da ist der große Unterschied, der Zen-Mönch ist nicht davon angekotzt, dass da ein Stein gemeingefärhlich rumlungert und nur darauf wartet so einem Großstadtpenner den Fuß umzuknicken, sondern er ist da um sich an ihm zu erfreuen. Sonne ist schön, Regen ist schön, Hundehaufen vielleicht nicht, aber sie gehören dazu, Blätterrauschen im Wind ist schön, Farben sind schön, Leben ist schön, Lieben ist schön!

    Man muss nicht auf alles Bock haben, aber wenn ich sehe, dass mir die Verkäuferin hinter der Theke eine solche Fresse zieht, dass mir alles vergeht, ääh, ja, muss nicht sein. Lächelt sie mich an, geht es mir besser, ich fühle mich besser. Lächelt man seinen Partner an, geht es ihm besser. Geben und nehmen. Gute Laune geben, schlechte nehmen. Und nicht jedes Wort auf die Waagschale geben. Und nicht auf allem unbedingt bestehen, es lohnt nicht.

    Warum sind manche Pärchen so lange zusammen? Entweder weil sie wahnsinnig viele Gemeinsamkeiten machen und man schon auf den ersten Blick sagen kann, wow, die haben aber viel gemeinsam! Oder sie sind in jedem Punkt unterschiedlich und ergänzen sich so auf ihre jeweils individuelle Art im Verbund ganz prächtig. Oder sie sind so ganz normal halt, mit mal hier und mal da, wie du und ich. Doch dann muss da etwas Nachdruck, damit da nix einschläft. Liebe ist Leidenschaft, wie wäre es mit einem lateinamerikanischen Tanzkurs? Das macht einen heidenspaß! Von sowas Oper halte ich nix, es müssen Dinge sein, die man aktiv zusammen tut, Fernsehgammeln ist extrem schlecht. Es gibt auch Wxtrembeispiele, über die man sich beim ersten Hinsehen lustig macht, wie zum Beispiel Paare, die seit ihrerHochzeit jeden Tag dieselben Kleider anziehen wie ihr Partner. Selbe Hose, selbes Hemd, selber Hut. Unterwäsche muss nicht gleich sein. Es mag vollkommen lächerlich erscheinen, aber man vergleich nur mit sich selbst, und halte dann den Mund, denn die sund glücklich, man selbst nicht. Die machen etwas richtig, man selbst offensichtlich nicht.

    Gemeinsames Umhertreiben, Tun und Lassen, gemeinsame Rituale, all das sind so Sachen, die zusammenschweißen. Und man muss sie dauernd tun. Zu denken, ach, die Liebe wird's schon richten, und schließlich lieben wir uns, das ist vollkommen falsch. Die Liebe geht nämlich, 3 Jahre, siehe oben. Aber wie alles in der Natur hat auch die Liebe Hunger, und so kann man sie füttern, und sie ist in dieser Beziehung wirklich gierig. Was ein großer Vorteil ist. Allerdings, wie immer, die Menge macht das Gift! ;)

    Die Liebe ist wie eine Baustelle. Es muss ständig an ihr gebastelt werden, sonst verfällt sie. Und im Grunde, das lernt jeder Häuslebauer ziemlich schnell, scheint diese Scheiße nie fertig zu werden! Bei der Liebe ist das durchaus positiv gemeint. Man muss daran arbeiten, und ganz besonders an sich.


    Der Post mag beim Lesen so einen flüchtigen Optimismus versprühen, ein allgemeines larifari-heile-Barbiewelt-Gehopse. Die Sache ist, ich kann keine Patentrezepte geben, weil jeder Mensch anders ist. Ich bin auch kein Zweckoptimist, rein garnicht, ich bin Ökonom, mit all den Macken die das mit sich bringt. Und mag sein, dass schlechte Laune bei einem Metalhead einfach true ist, aber sie ist einfach kontraproduktiv. Und man muss auch nicht sofort die amerikanische Fernsehwelt als Schreckensbeispiel der rein-pro-forma-Lächelkultur anführen, denn die ist mir völlig schnurz. Ich lebe für mich und nicht für die. Bzw. ich lebe für meine Maid und mich. Ist so wie mit dem Glauben, Kirchengänger sind mir höchst suspekt, trotzdem finde ich Gott total cool! Ich für mich.

    Und warum reisse ich eigentlich so mein Maul auf? Darum. Ich gehe nun ins dritte Jahr Ehe. Wie lange ich meine Frau kenne und mit ihr zusammen bin, ääh, weiß ich nicht mehr. Die Sache ist folgende: ich wohne derzeit bei meinen Eltern. Ihr könnt euch überhaupt nicht vorstellen, was das für eine Scheiße ist. Meine Frau wohnt bei ihren Eltern. Ende letzten Jahres hatten wir uns so dermaßen in den Haaren, dass es nicht mehr ging. Ich überlegte mir was mir wichtig war, und was ich bereit wäre zu tun, um mir das zu erfüllen. Folge war, dass ich versuchte die Liebe wieder zu entflammen. Doch in der Zwischenzeit hatten wir längst unsere Wohnung aufgelöst, dies und jenes verkauft, und das hat uns finanziell erstmal so ausgeblutet, dass wir uns vorerst keine Wohnung mehr teilen können, wir sind beide Studenten, und mein mickriger Nebenjob bringt's nicht wirklich, Bafög bekommen wir nicht, Eltern sind auch so schon geplagt. Ich mag ihre übrigens nicht so. Sie meine auch nicht. Die Situation ist echt grauselig. Als liebender Ehemensch getrennt zu leben, auch noch bei den Eltern, ey, ihr wisst nicht ansatzweise was das für eine verfluchtverdammte Kacke ist. Aber es geht trotzdem. Beide reissen wir uns am Riemen, sind fast jeden Tag zusammen, reden uns aus, und werden dabei nicht mal mehr laut (heulende Männer sehen nicht schwul aus, hab ich mir sagen lassen...), unternehmen sehr viel und so verschiedene Sachen. Ist vielleicht nicht die nonplusultr-Lösung, aber ich bin bereit all die Kompromisse einzugehen, alles was mir nicht passt doch zu schlucken, denn ich habe ein konkretes Ziel. Wie beim Fußball, es ist leichter dem Torwart in den Kopf zu schießen als ins Tor, weil das Auge einen Gegenstand einfach besser erfassen kann als den Luftraum, den das Tor, und wo der Ball eigentlich hinsoll. Konkret ausformulierte, greifbare Ziele sind also immer besser als etwas Schwammiges, Allgemeines, etwas ominös Verwischtes. Sie lachen zu sehen erfüllt mich viel mehr als an mich gerichtete Geschenke zu öffnen, außer vielleicht einen LeFay Capone, oder so, aber naja, ihr wisst schon... Geben macht mehr Spaß als Nehmen. Und die Kunst dabei ist auch noch keine bestimmte Reaktion zu erwarten, denn man könnte enttäuscht werden, weil man etwas anderes erwartet hat und dann vielleicht den Spaß am Geben verlieren. Vielleicht kann man es geben um des Gebens willen nennen, allerdings mit dem humanistischen Touch der Liebe irgendwo dazwischen. Geschenke müssen übrigens nicht immer kosten, Gegenstände sind nicht der Weg zum Erfolg. Mitgebrachte selbstgepflückte Blümchen können Reaktionen auslösen, die man bei sich nie vermuten würde, beim anderen aber da sind. Zuhören, zuschauen, an ihr schnuppern, kennenlernen, Frauen sind aufregend. Das Leben ist schön!...

    Sexverzicht übrigens, wenn ich das mal so sagen darf, kann heilend sein. Ihr a h n t ja garnicht wie. Überfluss ist garnicht gut, habe ich gelernt. Dinge zu schätzen wissen, ist ein sehr hohes Gut. Wie einem Stein beim Wachsen zuzuschauen.
     
  17. Atomfrosch

    Atomfrosch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.04   #17
    Milosz, ich will ein Kind von Dir!
     
  18. Bleecker Street Boogie

    Bleecker Street Boogie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.04   #18
    :) , weil:​
    :o sorry...​
     
  19. Explorer

    Explorer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.04   #19
    @Milosz

    Darf man fragen, wie alt das du bist? Ok, hat sich erledigt. Ein Blick ins Profil hilft ja Wunder!;) Ich seh grad, das du knapp 3 Jahre älter bist als ich. Nun ja, du hast in meinem Alter geheiratet (wenn ich richtig gelesen habe). Hmmm...darf man fragen, was der entscheidende Grund war so früh schon eine Fraue zu ehelichen?
     
  20. Bleecker Street Boogie

    Bleecker Street Boogie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.04   #20
    Ganz einfach: "maktub" ;)
     

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