Fender CD-100 / 60 - Kaufen?

Dieses Thema im Forum "Kaufberatung" wurde erstellt von 9erTomm, 13.01.2012.

  1. 9erTomm

    9erTomm Registrierter Benutzer

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    Hey Leute :)

    Ich will mir demnächst bei Thomann eine Western Gitarre zulegen.
    Direkt ins Auge gesprungen sind mir dabei

    http://www.thomann.de/at/fender_cd60_ce_na.htm
    und
    http://www.thomann.de/at/fender_cd100_ce_na.htm

    weil sie genau in meiner Preisklasse sind und mir auch optisch sehr zusagen. Bei den Bewertungen bei Thomann haben beide 4.5/5, allerdings hat die 60er 51 Bewertung und die 100er nur wenige.
    Hat jemand von euch diese Gitarren und kann mir ein kleines Feedback geben? :)

    Thx, Thomas
  2. KH1969

    KH1969 Registrierter Benutzer

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    Ganz ehrlich, ich würde keine von beiden nehmen. Bei den A-Gitarren haben mich die Fender nie überzeugt. Für das Geld bekommst Du auch schon massive Gitarren (zumindest Decke), die m.E. auch besser klingen.
  3. Jiko

    Jiko Helpful & Friendly User

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  4. guitarist19

    guitarist19 Registrierter Benutzer

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    ich habe die 60er ... Ich finde sie brauchbar als recht seltener Akustikgitarrist. Aber wie KH1969 schon sagte, Fender ist bei Akustikgitarren sicher nicht die erste Wahl.
  5. Götz

    Götz Registrierter Benutzer

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    Ich hab 2 Fender Westerngitarren mit denen ich sehr zufrieden bin. (Ausserdem noch ne ganz Billige 66 Euro Harley Benton und eine 1400 Euro CPX 15) Die teure Yamaha bleibt zu Hause oder werden fürs Studio mitgenommen, die HB wird im Sommer mit an den Strand, ans Lagerfeuer oder die Party mitgenommen und die beiden Fender hab ich für die Bühne und Proberaum. Eine von den beiden ist die

    Fender Unlucky 13 by Vince Ray
    http://www.myspace.com/dcmusicstore/photos/10203808#{"ImageId":10203808}

    Ist eigentlich ne Umlackierte
    http://www.thomann.de/de/fender_t_bucket_400ce.htm
    aber weil das Artwork von dem in Rock n´Roller und Hod Rod Kreisen bekannten Künster Vince Ray ist, steht da halt Vince Rays Unlucky 13 by Fender drauf.

    Die andere ist eine T-Bucket 300
    http://www.thomann.de/de/fender_tbucket_300ce_fmt_3ts.htm

    Ich hab beide schon eine Zeitlang und bin auch mit beiden zufrieden. Beim Auspacken war die Saitenlage sehr gut eingestellt, die Lackierung war perfekt, genau so wie die Saitenlage. Die Gitarren sind beide nicht so irre laut weil sie Laminierte Decken haben. Dafür sind die beide sehr Stimmstabil und machen einen gut Verarbeiteten Eindruck. Ich nehm die ja beide ständig im Auto mit, zu Kneipengigs usw. und da wollte ich etwas, das den Strapazen der Strasse gewachsen und nicht zu Empfindlich. Das erfüllen die beiden. Die T-400 hat eine Fichtendecke, die T-300 eine aus Ahorn. Die 400 ist ein bischen wärmer in Ton und hat einen etwas runderen Bassbereich, die 300 aus Ahorn ist ein bischen Perkussiver und etwas brillianter. Bei der 300 musste ich bei Ankunft das Griffbrett Ölen und die Werkssaiten gegen andere Tauschen. Ich hab 11er Martin Phosphor Bronze genommen. Die 400 war "Out of the Box" Astrein eingestellt, da brauchte ich garnichts machen, nur losspielen. Beim Späteren Saitenwechsel hab ich auch da 11er Martin Phosphor Bronze genommen, passt IMO am besten zu den Gitarren und zu mir.

    Bei der T-300 ist ein Fishman Pickup drin der an der Anlage ein gewohnt gutes Bild macht. Die Jungs von Fishman wissen halt einfach was sie tun. Der Fender Abnehmer aus der T400 macht aber auch keinen schlechteren Job, so das ich da ein Unentschieden geben würde. Ich persönlich kann nicht verstehen, warum die Fender Akustik Gitarren so einen schlechten Ruf haben. Die, die ich habe (und die, die ich so im Laden gesehen habe) waren alle gut Verarbeitet, haben gut geklungen (gut, aufgrund des Orchestra Style Body sind sie nicht ganz so Bassig wie Dreads oder Jumbos, aber das ist auf der Bühne sehr praktisch weil man weniger Ärger mit Brummen oder Rückkopplungen hat). In vielen Punkten ist die CD 100 ja ähnlich den T300 und T400. Ich vermute, das die meißten Leute, die so eine schlecht im Internet bewerten nie so eine selbst in der Hand hatten, dann würden sich die Meinungen bestimmt ändern. Man muss halt immer den Preis im Auge behalten, dann kriegt man mit den Dingern eigentlich einen Fairen Deal.
  6. Der Hagi

    Der Hagi Registrierter Benutzer

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    Ich habe eine Fender (CD-60 ohne Tonabnehmer) hier vor mir - gehört meinem Sohn. Zum Schrammeln und Üben tut sie hier ihren Dienst. Gestern habe ich zwei Gitarren von Recording King bekommen - RD 126 (massive Sitka-Decke, B&Z Mahagony vollmassiv) und RO 16 (ein 000-Modell mit massiver Engelmann-Decke und laminiertem Mahagony B&Z)

    Es ist einfach unglaublich, wie die Fender abfällt - im Vergleich klingt sie einfach nur blechern und flach.

    Ich würde ein paar Euro drauflegen und mir sowas in Richtung Cort oder Recording King holen. Die Dinger sind erstaunlich günstig ... für den Klang :rock:

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