Gesangstechnik bei Pop?

von taster, 31.08.05.

  1. taster

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    Erstellt: 31.08.05   #1
    Ja, man hört viel darüber, wie man richtig shoutet oder richtig Metal etc. singt. Doch von der Pop richtung wird eigendlich sogut wie nie gesprochen.

    Nun, falls sich ja doch ein sehr erfahrener "Pop Sänger" hier irgendwo befindet :-)D), würde es mir nicht schaden, ein paar tipps und übungsarten zu bekommen....
     
  2. Mucker01

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    Erstellt: 01.09.05   #2
    Oh je,

    Also vielleicht sollte man beim Mikro den „Popp“-Schutz weglassen.:)
    Sorry – war nicht böse gemeint, aber dazu fällt mir nicht viel ein.
    Die andere Verknüpfung mit Pop, lasse ich jetzt mal lieber...........


    Gefühlt würde ich sagen, dass Pop ziemlich dankbar mit der eigenen unverfälschten Stimme zu singen ist.
    Allerdings hasse ich es, wenn die Kerle sich alle nur noch nach Schwuchtel anhören.
    Damit meine ich nicht die Kopfstimme – die finde ich bei H. Williams z.B recht ansprechend als Stilmittel.
    Mir schmalzt es aber bei der männlichen Fraktion insgesamt zu sehr, während die Frauen im Moment z.B. July richtig gute Musik machen bzw. ansprechend singen.
    Außerdem finde ich z.B. Elton John ziemlich genial als Popstimme, falls es so was überhaupt gibt.
    Moment mal, der ist ja schwul, die anderen klingen so, als wären sie's. Mmh :confused:

    Aber spezielle Übungen für Pop ???? Sing wie du singst, würde ich sagen.
    Ruhig mal die Kopfstimme und alles nicht zu übertrieben.
     
  3. antipasti

    antipasti Singemod

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    Erstellt: 01.09.05   #3
    Ich bin jetzt auch nicht so sicher, was Du meinst. Ist nicht alles irgendwie Pop? Singt George Michael mit der gleichen Technik wie Robbie Williams und deswegen sind beide Popsänger? Macht Avril Lavigne das gleiche wie Cher?

    Pop ist keine Technik und auch kein Stil, sondern einfach nur eine musikwissenschaftliche Kategorie, allerhöchstens noch eine ökonomische Zuweisung.
    Achtung Klugscheißer-Alarm: Die Musikwissenschaft spricht nur von "Klassik" oder "E-Musik" und von "Rock/Popmusik" bzw. U-Musik, wozu alles gehört, was nicht in die erste Kategorie fällt (also Metallica genau so wie Britney Spears oder Otis Redding). Allerhöchstens Jazz hat noch einen eigenen Stellenwert. Musikhistorisch sind die Einteilungen allerdings sehr viel komplexer. Da hört z.B. die Klassik nach Beethoven auf.

    Wichtig wäre also, zu wissen, was Du unter Pop-Gesang verstehst.

    Beispiel: Die auf "Verkauf" ausgerichteten, gemachten "Stars" (zB Boy- oder Girlbands). Bei denen hab ich den Eindruck, dass es tatsächlich auffällige Ähnlichkeiten in den Klangfarben der Stimme gibt, die aber Trend-abhängig sind und somit immer nur eine gewisse Zeit gültig, da sich die Pop-Musik immer erstmal gegenseitig kopiert, bis sich jemand was Neues traut. Ich kann z.B.momentan einen Marc Terrenzi nicht von einem der Sänger von Blu unterscheiden.
    In den Neunzigern z. B. klangen sie alle etwas freier und offener, natürlicher.

    Mein Eindruck von der "aktuell"-trendigen Klangfarbe und Technik dieser Sänger, falls Du das meinst: immer sehr hoch singen, mit sehr "engen" Resonanzräumen, so dass immer ein leicht gepresst klingender Ton entsteht (obwohl ich davon ausgehe, dass diese Sänger technisch das Meiste richtig machen, da sie meistens professionell gecoacht werden. Die sollen wohl so klingen und damit ihre unterdrückten Leidenschaften und unerfüllten Wünsche an Ihr verliebtes Teenie-Publikum ausdrücken). Unterstützt wird dies noch zusäzlich mit "trendigen" Produktionsverfahren (z.B.übertrieben eingesetztes Autotuning).

    Nicht bei allen ist so. Bei Take That konnte man durchaus Willams und Barlow eindeutig unterschieden. Auch Ronan Keating war mal Boyband-Sänger und hat eine sehr pregnante, fast schon Knödel-belegt klingende Stimme. Aber da trennt sich eben auch die Spreu vom Weizen..

    In Amerika wird (wirtschaftlich) Pop-Gesang seit längerem viel von Rhythm & Blues (warum auch immer das so heißt), gewürzt mit etwas Hip-Hop, geprägt . Dazu gehören selsamerweise sowohl En Vogue und Christina Aguilera als auch Whitney Houston oder früher Kool & The Gang, Earth Wind & Fire. Die SängerInnen haben meistens eine fundierte Gesangsausbildung oder haben im Kirchenchor gesungen, singen mit viel Soul für unsereins sehr komplexe Skalen in jeder gewünschten Lautstärke.
     
  4. taster

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    Erstellt: 01.09.05   #4
    Nun sorry, hatte mich wohl nicht klar ausgedrückt.
    MIt pop, meine ich überwiegend sänger wir z.b R. Kelly, Mario..etc.

    Singen die in der Bruststimme?
     
  5. antipasti

    antipasti Singemod

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    Erstellt: 02.09.05   #5
    Aha - also Rhythm & Blues. Zunächst weiss ich nicht, welche Hautfarbe Du hast. Aber es ist tatsächlich so, dass nicht alle Menschen gleich sind. Schwarze haben tatsächlich andere Stimmenr als Weiße. Meine Großtante sagte immer, die Stimmbänder seien anatomisch anders. Keine Ahnung, ob das stimmt. Dennoch können die Wenigsten Weißen jemals so klingen wie R. Kelly. Egal, welche Gesangstechnik man benutzt: Die Klangfarbe ist immer anders. Umgekehrt natürlich auch.

    R. Kelly singt sowohl Brust, als auch Kopfstimme, und wahrscheinlich auch Mischstimme. Ansonsten gilt das, was ich oben geschrieben habe, trotzdem. Auch für R. Kelly. Das sind schon echte Profis, die eigentlich alles können.
     
  6. Whych

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    Erstellt: 02.09.05   #6
    Kann mich antipasta nur anschliessen. Egal welcher Musikstil wirst du alle Stimmen darin finden. Es gibt keine Regelung vonwegen die Popsaenger duerfen nur Brust und die Metal nur Kopf singen. Das einzige was mehr oder weniger ausgepraegt ist sind die Extreme. Ein Metalsaenegr der Growled ist eigentlich auch nur Barry White mit Druck auf der Stimme ;)

    Ich wess ich wiederhole mich aber die Grundlage der Gesangstechnik ist auch in allen Musikstilen dieselbe weil an Atemtechnik etc. kommt kein ernsthafter Saenger vorbei.
     
  7. Mucker01

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    Erstellt: 02.09.05   #7
    Das finde ich ja sehr Interessant.
    Wahrscheinlich haben die Locken auf den Stimmbändern, oder Sie sind dunkler.
    Nein ganz im Ernst, das ist mir völlig neu.
    Ist das dann bei Anastasia angeboren ? Oder kann die Ihre Stimme extrem gut verstellen, Sie kann ja auch sehr clean und weich singen – übrigens - meine Meinung, eine der besten Stimmen auf dem Markt.
     
  8. Whych

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    Erstellt: 02.09.05   #8
    Anastasie singt durch die Nase wenn sie versucht haerter zu Singen. Ekelig aber das ist nur meine Meinung und inetressiert in dem Zusammenhang nicht.

    Ich denk das ist wie die Tatsache das Schwarze ( man verzeihe mir die politisch inkorrekte Bezeichnung ) bessere Sprinter sind und das ist eben genetisch veranlagt da bei ihren Muskeln da irgendwas anders laeuft. Habe ich mal eine Reportage drueber gesehen.
    Es ist auch so das man Schwarzen eine bestimmte Klangfaerbung nachsagt und diese wirklich unter Weissen sehr selten ist also koennte ich mir schon vorstellen das da eben auch irgenwas anders 'gewachsen' ist. Aber clean und hart hat damit eigentlich gar nichts zutun. Es ist eben eher ein Merkmal im Stimmklang.
     
  9. taster

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    Erstellt: 02.09.05   #9
    Irgendwie haben popsänger (z.b Usher etc.) ein anderen vibrato als andere. Die sind irgendwie "Welliger" und werden "länger" gezogen.

    Und das ist denke ich einer der tricks...
     
  10. Mucker01

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    Erstellt: 02.09.05   #10
    Da habe ich mich etwas unglücklich ausgedrückt,
    ich hatte im meinen Kopf mit clean "Weiß-Singen" verbunden.
    Aber sehr spannendes Thema.
     
  11. Whych

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    Erstellt: 02.09.05   #11
    Hmm Vibrato kann natuerlcih auch damit zusammenhaengen. Wenn die Stimmabender ansich schon anders schwingen wirkt sich das auch aufs Vibrato aus.
    Das ist wirklich ein interessantes Thema ueber das ich mir noch nie Gedanken gemacht habe. Den Begriff 'Schwarze Stimme' kenne ich wohl schon laenger ( im Blues hoert man das serh oft ) aber Gedanken hab ich mir da nie gemacht. Elvis wurde ueberigens auch eine solche Stimme nachgesagt.
     
  12. taster

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    Erstellt: 02.09.05   #12
    Nunja, ich kenne (in meinem umkreisen..) mehrere die eine solch "stimmfarbe" besitzen. Und sind keinesfalls schwarze. Sooo selten wird das von daher auch nicht sein.
    Aber wie gesagt, ich denke das das alles mit dem Vibrato zusammenhängt. Wenn man genau hinhört hört man eine andere schwingung, als in anderen Musikstilen.
     
  13. antipasti

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    Erstellt: 02.09.05   #13
    Das "anatomische" war eigentlich nicht so ganz ernst gemeint. Aber mal tatsächlich: was für einen Grund soll es haben, dass die Klänge unterschiedlich sind, wenn nicht einen anatomischen.
    Oder willst Du wirklich behaupten, dass Du den Unterschied nicht hörst. Sogar bei Lionel Ritchie, der eigentlich versucht, wie Kenny Rogers zu klingen, hört man noch die, ich nenne es mal "afro-amerikanisch" gefärbte Stimme.

    Von 800.000 Popsängern (imaginäre Zahl, die nur andeuten soll, dass es sehr viele gibt) , hast Du das eine Beispiel rausgesucht, wo einer weißen Sängerin eine schwarze Stimme nachgesagt wird. Um die Aussage, dass die Stimmen unterschiedlich klingen, zu widerlegen? Ich kann Dir noch ein paar nennen

    Michael Mcdonald
    Jess Stone
    Michael Jackson:p

    ...manche sagen tatsächlich auch Eric Burdon und Elvis würden "singen wie Schwarze". Das lag aber weniger an der Stimme, sondern an der Art und Weise, die damals für Weiße unüblich war.

    ...aber was ist mit den übrigen 799.994? Alles Ausnahmen?

    Meine Meinung zu Anastacias: Die Stimme: ist mir zu aufgesetzt, zu "gurgelig". Die Musik: Stadtfest-Niveau. Aber das ist Geschmacksache.

    Leider habe ich beim Googlen nicht viel darüber rausgekriegt, weil ich nicht genau weiß, wie man das Thema "weiße/schwarze Stimmen" wissenschaftlich am Besten formuliert.

    ...was wirklich erst zu beweisen wäre. Aber ich habe da vielleicht ein sehr empfindliches Ohr, weil ich etwa 10 Jahre lang nichts anderes als "schwarze Musik" gehört.
     
  14. antipasti

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    Erstellt: 02.09.05   #14
    Du redest aber jetzt nicht von Pop, sondern von R&B, wie ich schon sagte. R&B hat wie jeder Stil seine eigenen "Tricks" und Vorlieben. Wie beim Metal das Growlen und shouten, macht man beim R&B immer ein bißchen "zuviel des Guten", etwas mehr Vibrato noch hier, dann immer diese Skalen in den Fills (Mariah Carey hat das ja bis zur Unerträglichkeit gesteigert (übrigens eine Weiße)). Aber die Technik ist die gleiche. Sie wird nur ausufernd eingesetzt. R&B-Sänger haben ihre Stimme einfach unglaublich gut unter Kontrolle.
     
  15. taster

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    Erstellt: 02.09.05   #15
    Ja aber erstaunlicher weise, haben alle (R&b) sänger eine ähnliche stimmfarbe. Nur, ich weis nicht was diese von anderen gesangsrichtungen Unterscheiden.
    Und wie gesagt, erlaube ich mir mal anzunehmen, das der verschiedene Vibrato sehr viel ausmacht.

    Und genau das was du ansprichst, mit den "kleinen tricks" die zu dieser musikrichtung gehören, würde ich mal gern in Erfahrung bringen. ;)
     
  16. antipasti

    antipasti Singemod

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    Erstellt: 02.09.05   #16
    Ganz einfach: man muss richtig, also so richtig gut singen können, die Stimme absolut kontrollieren können.
    Mit gut meine ich NICHT gut im Sinne eines Xavier Naidoo, dem man ja nachsagt, ein guter Sänger zu sein. Sondern einfach noch ne ganze Stufe besser.

    Damit man mich nicht falsch verseht: Ich perönlich stehe überhaupt nicht auf diese Sänger und auf den Style - nicht mehr. Ich muss aber halt ohne (oder sogar mit) Neid zugeben: Die können was. Zumindest was Technik und Musikalität angeht. Einmaligkeit und Wiedererkennungswert ist eine andere Sache.

    Um das zu erreichen, muss man, glaube ich, sehr früh angefangen haben, sehr hart und leidenschaftlich daran gearbeitet haben. Die meisten von denen waren als Kinder im Kirchenchor, was scheinbar in den USA eine Schule ist, wie es sie in der Form hier nicht gibt.

    Ich befürchte, dass das mit ein paar Tricks und Übungen nicht einfach dazuzulernen ist.
    Ein Teil davon ist sicher, dass man (außer, dass man es einfach können muss) hemmungslos "übertreiben" muss. Ein Eigenschaft, dei uns Europäern nicht in den genen liegt.
    Ich musste mal "War" von Edwin Starr, einem alten Mowtown-Sänger, singen. Das ging nur, wenn ich es "karikiert" oder "persifliert" habe. Ich kam mir dabei wie ein Komiker vor, aber nur so funktionierte es. Ich schätze, ähnlich verhält es sich bei den R&B Sängern, auch wenn das noch ne Spur härter ist.
    Ist halt Soul. Und wenn man sich daran mal probiert hat, weiß man, warum das so heißt.
     
  17. taster

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    Erstellt: 06.09.05   #17
    Also, weiter oben in einem Beitrag, gab jemand an, das R&b gesang noch eine stuffe/nevau höher sind, als z.b der Gesang von Popstar Xavier Naidoo, der eigendlich auf Gospelstimme geschult wurde...

    Also, ich finde Xavier naidoo würde schon einige R&b sänger in die Tasche singen....

    Sooo hoch wird das nevau von R&b auch nciht sein...
     
  18. Whych

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    Erstellt: 06.09.05   #18
    Na was die Technik angeht schon. Gerade die ganzen 'hoch und runter'-Spielchen ( Appregios ? ) sind wirklich schwer. Wie gesagt ging es hier nur um reine Gesangstechnik.
     
  19. taster

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    Erstellt: 06.09.05   #19
    Also, ich dentiere jetzt mal auf das Lied: "Flugzeuge in meinem Bauch". Also, wenn da nicht viel technik drin steckt, weis ich auch nicht weiter. :)

    Wie gesagt, ich finde der typ hat wirklcih alles was so ein R&b star (wie usher, mario, R. Kelly...) so hat. Ist denke einer der ganz wenigen in deutschland...
    Und er kommt verdammt hoch...
     
  20. taster

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    Erstellt: 06.09.05   #20

    //edit.

    Ich bin auch der Meinung, das Gospel schon etwas mehr aus der stimme herausholt (vorallem in die höhe). Und er hat eine ziemlich perfekte gospel stimme.

    UPSSS sry, wollt editieren... :o
     

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