Hilfe: Schlagmuster nach Noten lernen.

von Robert M., 13.06.11.

  1. Robert M.

    Robert M. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.06.11   #1
    Hallo liebe Forengemeinde.

    Bevor ich meine erste Frage stelle, möchte ich mich kurz vorstellen.

    Ich heiße Robert und komme aus Kärnten (Österreich). Ich bin 39 Jahre jung und seit nun ca. 3 Monaten hat mich das absolute Gitarrenfieber gepackt. Ich habe eigentlich schon sehr lange das verlangen Gitarre zu lernen, aber wie das Leben so läuft habe ich erst jetzt die nötige Zeit. Das Haus ist fertig und meine 2 Kleinen sind in einem Alter, welches mir das tägliche üben erlaubt. Ich nehme Gitarrenunterricht und bin eigentlich mit dem Fortschritt zufrieden. Da ich es aber so richtig lernen will, also mit Noten, Rhythmik, Harmonie usw. suche ich zur Zeit zusätzliche Infos zu den richtigen Schlagmustern nach Noten. Zur Zeit bildet sich ein sehr großer Wissensdurst, dass ich nicht immer bis zum nächsten Unterricht warten will. Und ich verschwende eigentlich zu viel Zeit zum suchen. Diese Zeit könnte ich zum lernen besser nützen. Ich finde immer nur Infos zu Notenwerten. Also wie man Noten von der Ganzen bis zur xxxx spielt. Aber wen die Noten gemischt werden und der Punkt oder die Pausen ins Spiel kommen, habe ich immer wieder neue Fragen. Ich habe mir schon (Die Rhythmik-Lehre von Eddy Marron) gekauft. Leider hilft es mir bei einigen Fragen z.B. wann kommen Up und wann kommen Down Schläge, nicht weiter. ;-( . Ich meine z.B. wie sind die Schläge bei 4 sechzehntel- eine achtel pause 2 sechzehntel - eine achtel pause eine achtel - 2 sechzehntel und eine achtel pause.
    Und von den Duolen - Novemolen usw. will ich erst gar nicht sprechen. Lange Rede kurzer Sinn ich brauche Input.
    Wer kann mir ein Buch oder auch eine Website empfehlen? Oder fehlt mir einfach die richtige Gesetzgebende Formel.

    Danke im Voraus.
     
  2. Backstein123

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    Erstellt: 13.06.11   #2
    hallo und willkommen an Board:D
    Eine gesetzgebende Formel für dein problem gibt es nicht, aber ich denke das es schon in vielen bücher steht.
    Aber eigentlich kannst du dir die paar kröten sparen wenn du mal überlegst.

    Die schnellste Art Akkorde zu spielen ist der Wechselschlag.
    Immer auf und ab, dabei ist jede bewegung optimal genutzt da du immer einen Klang erzeugst
    Wenn ich dir das mal an deinem beispiel zeigen darf:
    ergibt als Zählzeiten:
    Code:
    1-e-und-e-2-und-e-3-und-4-e-und
    
    Somit haben wir einen 4/4 Takt... nun, da du ja bei 1 anfängst (und die 1 betont wird im 4/4 Takt) mit einem Abschlag.
    Schwupps... denn rest kannst du dir bauen:
    Code:
    1 -   e - und -e  -2- und -e - 3- und - 4   - e   - und
    ab- auf- ab- auf- x- auf- ab- x- ab  - auf - ab - auf
    
    die x sind deine pausen, dabei schwingt die schlaghand natürlich weiter (so bleibst du im Fluss) spielt aber die saiten nicht.
    Ergo gehst du bei "2" mit der Hand wieder ab und bei der "3" wieder auf.
    Somit sind deine bewegunngen flüssig und du hast einen Wechsel schlag.

    Allerdings gibt es auch gängige Schlagmuster, wo du deinen kopf nicht so ansträngen musst.
    Die sähen dann z.B. so aus:
    (sorry ich weiss nicht wie ich echte pfeile machen kann:rolleyes:)
    Dabei sind die "v" abschläge und die "^" aufschläge.

    Ist auch nicht besser/schlechter als version 1.
    Schliesslich klingen die Akkorde anderst jenachdem wie du sie anschlägst (Mal erlinkt der bass zu erst oder eben der Diskant) und an manchen stellen passen 2 aufschläge wesendlich besser vom klang als "auf-ab" auch wenn das vom Wechselschlag so passen würde;)

    So ich hoff ich hab nicht zuviel unsinn gequasselt:p
     
  3. Disgracer

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    Erstellt: 13.06.11   #3
    Nö. Alles grün. ;-)
    Du hast im Prinzip völlig recht, dass es eine gute Möglichkeit ist, erstmal von einem Wechselschlag auszugehen.
    Das klappt allerdings nicht immer. Beim Dreivierteltakt und einem Viertel-basiertem Schema (walzermäßig) zum Beispiel nicht. Da würde man vmtl eher Down-Up-Up spielen.

    Ich finde die Idee gut, sich an den Betonungen zu orientieren, und die dann im Normalfall als Downstroke zu spielen und dazwischen Wechselschlag. Und am besten so zu planen, dass sich ein wiederholendes Muster ergibt.
    Damit kommt man am Anfang schon sehr weit.
    Später kann man sich überlegen, ob es nicht manchmal Vorteile hat, von dieser grundsätzlichen Regel abzuweichen um bestimmte Effekte zu erzielen.
    Beispielsweise wenn man 16tel kontinuierlich als Downstroke spielt, hat man einen drängenden, rockigen Charakter, im Vergleich zu Wechselschlag.

    Anderes Beispiel wäre soetwas:
    Ein 4/4 Takt, in dem die Betonungen nicht auf 1 und 3 liegen, sondern auf 1, 2+ und 4.

    > > >
    1 + 2 + 3 + 4 +

    Das könnte man als zusammengesetzten Takt (3/8+3/8+2/8) sehen und so zählen: 12312312 , und immer nur auf 1 einen Downstroke spielen, alles andere Up.

    Die Möglichkeiten sind letztlich vielfältig, und jeder darf sich selbst überlegen wie er jetzt was machen will. Solange man sich bewusst ist was man macht, und das konsequent durchzieht, ist das alles "erlaubt".
     
  4. Hansgeorg

    Hansgeorg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.06.11   #4
    Hallo und herzlich willkommen,
    hier bei "Justin" findest Du einen kompletten Kurs, der Dir mit Sicherheit viele Fragen beantwortet und zusätzliche Anregungen gibt.
    http://www.justinguitar.com/en/BC-146-RhythmBasics2.php
    Nur Geduld, Du spielst ja erst 3 Monate und hast ja mindestens noch 40 Jahre vor Dir. Wenn Du regelmäßig übst enwickelt sich Dein Spiel von selbst. Es gibt einfach Techniken die man sich erarbeiten muß, wie sechzehntel Rythmus oder die Barree Griffe, die gehen nicht von heute auf morgen. Dabei ist natürlich eine gute Anleitung sehr hilfreich.
    Wichtig sind auch immer Lieder in Deiner Könnensstufe.
    Wenn Du noch mehr brauchst, melde Dich.

    Gruß Hans
     
  5. Backstein123

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    Erstellt: 13.06.11   #5
    :D
    Macht nach Adam Riese = 79 Jahre
    Optimistisch, wenn man an Rheuma und co denkt, aber wenn man es soweit geschaft hat lohnt sich das aufhören wirklich nicht mehr:p

    Aber als kleinen tipp um das "feeling" noch ein wenig zu verbesser (bei mir wirkt es jedenfalls), geh zu Youtube und gibt einfach "Deine Lieblings Song" und "acoustic guitar" an.
    Dann findest du einen haufen mehr oder weniger gute couver und kannst los legen mit:
    Tam ta tam.. jetzt kommt der Tip:
    Zu hören.
    Eigentlich geht es nicht darum zu erkennen "man der ist ja gut" oder "was für ne pfeiffe" (respekt an jeden der sich traut seine aufnahmen beim spielen öffentlich zu machen) sondern du hörst wie ander das spielen, du hörst den Rythmuss und fängst an mit zu zählen... immer und immer wieder bis du denn Rythmuss fest im kopf hast...
    Grade da helfen die YT videos ungemein weil du schon die "Gitarre + Gesang" version hast und nicht von unnötigen sound wie andere Instrumente oder Effekten abgelenkt wirst.

    Das coole ist, du brauchst kein trainiertes Ohr um irgendwelche Akkorde raus zu hören (wenn du es dennoch kannst oder dabei lernst... umso besser) sondern nur internet und zahlen kenntniss des 2 oder 3 Schuljahr:D
    mMn bringt das sogar mehr als irgendwelche schlagmuster zu lernen da du dich selbst schulst und merkst was net passt.
    Ich bin grade selbst mit der Methode dran und kann grade die einfachsten songs.. aber es hilft so sehr zu erkennen
    ""1,2,+,3,4,+"<--Das ist alles?!?!?!":eek:
    (übrignes das Beispiel ist das schlagmusster von den Strophen von"in this river" (Black Label Society), tja selbst raus gehört:rolleyes::D).

    Bei mir schult das mein verständniss für Rythmuss und auch wenn ich mit Kopfhören und Gitarre vor pc üben muss ist es mir das schon wert.
    ;)
     
  6. Robert M.

    Robert M. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.06.11   #6
    Hallo und danke für die Antworten.

    @Backstein123: An das mit dem Zählen und den Wechselschlag habe ich schon gedacht. Ich dachte nur es gibt da eventuell eine Regel wie z.B. jeder erste Schlag von den 4 Takten ist immer ein Abschlag. Bei allen bisherigen Übungen mit viertel und achtel Noten, auch mit den Pausen war es zumindest so. Daher hatte ich bei dieser Übung meine Bedenken. Und ich wollte nicht bis zu meiner nächsten Gitarrenstunde warten.
    Ich dachte halt nur es gibt da eventuell so eine Art Rhythmik Bibel für Gitarre. Das Buch (die Rhythmik Lehre von Eddy Marron) ist ja nicht schlecht, aber hier bleiben für mich als Gitarrenanfänger einfach zu viele Fragen offen. Das Buch behandelt Rhythmik im allgemeinen und nicht speziell für Gitarre. Es gibt ja auch Bücher zu meinem 2. Lieblingsthema der Harmonie.
    Zum Thema: Schlagmustern anpassen. Ich finde, mann soll erst wissen wie es richtig ist dann kann ich immer noch experimentieren anfangen.
    @ Hans: danke für den Link. Werde mal reinschnuppern. Bezüglich sechzehntel und Barree das habe ich schon gemerkt was alles auf mich zukommt. Wenigsten gibte es bei den Barree Griffen schon Fortschritte die mir Hoffnung geben. ;-)
    Ach und ihr müsst bezüglich meines Alters nicht auch noch Salz in offene Wunden streuen. :D
    Und wegen YT: werde ich mal versuchen, aber zuerst möchte ich mal das wesentliche lernen. Ich habe kein Problem damit wenn ich erst in einem Jahr meinen ersten Lieblingsson spielen kann. Dann habe ich ja immer noch 39 Jahre Zeit zum spielen. ;-)

    L.G. Robert
     
  7. Disgracer

    Disgracer A-Gitarren + Chat Mod

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    Erstellt: 14.06.11   #7
    Ganz ehrlich, du brauchst dir gar nicht so viele Gedanken drumrum machen.
    Du spielst seit 3 Monaten Gitarre, da bist du doch eh erstmal damit beschäftigt überhaupt die Akkordwechsel im Takt sauber hinzukriegen.
    Ich hab keinen SchülerIn, der nach 3 Monaten auch nur in irgendeiner Art und Weise daran denken kann, 16tel-basierte Strummingpattern zu spielen.
    Selbst 8tel-Pattern Tempo 120 mit flüssigen Wechseln, bei denen alle Finger gleichzeitig aufgesetzt werden sind da doch sehr Akkordabhängig.
    Trau da ruhig deinem Gitarrenlehrer, dass er dich fordert, aber nicht überfordert, üb mit Metronom, dann kommt man auf der Akkordschiene ganz gut voran.
    Nach 3 Monaten schon Barrè-Akkorde spielen finde ich sowieso schon ziemlich fortgeschritten.
     
  8. jafko

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    Erstellt: 14.06.11   #8
    Auf schweren Zählzeiten i.d.Regel immer ein Abschlag. Alles andere ist schon sehr speziell.

    Dies führt dazu einen Song mit dem immer gleichen Schlagmuster zu begleiten. Das ist am Anfang zwar schon was aber auf Dauer eher unbefridigend.
    Ich würde an deiner Stelle darauf achten was das Schlagzeug im Song macht und versuchen das nachzuempfinden.
     
  9. Corkonian

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    Erstellt: 14.06.11   #9
    Ohtren auf und zuhoeren. Manchmal klappt das nicht, dann...
    Fuer Schlagmuster orientiere ich mich meist am Schlagzeug.
    Bassdrum gibt den speed, Hi-Hat gibt meist die Akzentuierung vor.
     
  10. Robert M.

    Robert M. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.06.11   #10
    Danke für die vielen Infos.

    Ich werde eure Tipps beherzigen.
    @ Corkonian: Ich versuche immer mehr in und nicht nur auf die Musik zu hören. Ich muß aber zugeben, dass ich hier noch einiges an Übung brauche. Aber wenigstens bemerke ich in letzter Zeit das sich mein Fuß schon automatisch im Takt mitbewegt. Oder zumindest versucht er es. ;-) Die Taktbewegung mit dem Fuß war am Anfang für mich eine wirkliche Belastung.
    @ jafko: Was bedeutet: "Auf schweren Zählzeiten in der Regel immer ein Abschlag"?

    l.g. robert
     
  11. jafko

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    Erstellt: 15.06.11   #11
    In diesem Zusammenhang im Prinzip alles was du mit Zahlen zählst. Bei allem was dann zwischen den Zahlen liegt (und, -e, die, -er, lei etc.) kommts drauf an.
     
  12. Robert M.

    Robert M. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.06.11   #12
    Ja das war auch genau mein Bedenken bei meinem Beispiel. Da bin ich einfach nicht ins grüne gekommen. Und so wie's Backstein beschrieben hat, habe ich bei 3 (ist zwar eine Pause) und bei 4 einen Aufschlag.
    Ist dieses Beispiel so nach dem Motto: Ausnahmen bestätigen die Regel?
    Mann oh mann, ich denke nächsten Dienstag werde ich meinem Gitarrenlehrer wieder Löcher in den Bauch fragen. Ich finde das wirklich sehr interessant.
    l.g. robert
     
  13. jafko

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    Erstellt: 15.06.11   #13
    Dein Arm muss lernen permanent auf und ab zu schlagen ohne!! Pause das ganze Stück über!! Dein Arm ist das Herz der Stückes. Wenn der stehenbleibt -->Exitus!:D

    1+2+3+4+ = ab auf ab auf ab auf ab auf permanent das ganmze Stück über. Du nimmst nur nicht jedesmal die Saiten mit!
     
  14. Robert M.

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    Erstellt: 15.06.11   #14
    OK Danke. Das mit der permanenten ab und auf bewegung hat mir mein Gitarrenlehrer schon beigebracht. Schlag entweder an den Saiten vorbei oder z.B. bei Barre Griffen mit abgedämpften Saiten. Zumindest versuche ich beide Varianten zu lernen.
    Habe mir nur gedacht, dass es sowas wie eine Regel gibt. Die z.B. besagt, wenn man bei einen schweren Zählzeit ;) nicht auf einen down Schlag kommt, ist eine leerbewegung einzufügen.
    Aber nochmal Danke an alle.
    Ich denke jetzt komme ich soweit bis zu nächsten Gitarrenunterricht über die Runden.
    Bin aber trotzdem für jede Buchempfehlung zu diesem Thema dankbar. Bin bei meiner Recherche schon öfter über das Buch "Masters of Rhythm Guitar" gestoßen. Kennt zufällig jemand das Buch? Wenn ja: Könnte es mir begleitend zum Gitarrenunterricht weiterhelfen? Hab es leider noch nirgends zum durchblättern gesehen.

    l.g. robert
     
  15. relact

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    Erstellt: 16.06.11   #15
    Ich geh das ganz anders an: ich such nicht nach Regeln, sondern geh nach dem Gehör und hör es mir an. Up- und Down-Strokes klingen etwas anders. Außerdem kann man den Effektr verstärken, indem man beispielsweise beim Down nur die Basssaiten und beim Upstroke nur die höheren Saiten anschlägt. Es müssen nicht immer alle sechs Saiten klingen. Mein Ohr und meine Stimmung entscheiden dann spontan, wie ich es spiel. Ich hab mir mein Labtag lang noch keine Gedanken gemacht, ob irgendwo irgendwann irgendwer eine Regel aufgestellt hat ... für etwas, das dem musikalischen Ausdruck dient. Ich spiel halt immer schon nach Gehör.
     
  16. Corkonian

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    Erstellt: 16.06.11   #16
    ^^Genau das hier.
    Und das mit den "schweren" Schlaegen haengt auch deutlich von der Musike selber ab.
    Bei Reggae und Konsorten sind die "schweren" Schlaege offbeat, also auf dem "und" ...
     
  17. hipshot

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    Erstellt: 19.06.11   #17
    ich würde auf deiner stelle selbst nach schlagmustern suchen die die am besten passen, wie ? das erkläre ich dir jetzt
    du spielst alles vierteln 1 2 3 4
    1 AB 2 AUF 3 ab 4 ab
    wenns dir nicht gefällt dann kannst du von mir aus so spielen ab ab auf ab oder ab ab ab auf
     

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