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Jeff Scott Soto - Last in the translation - 2004

Dieses Thema im Forum "CD / DVD Reviews" wurde erstellt von Jogi`s Rockfabrik, 02.04.2005.

  1. Jogi`s Rockfabrik

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    Jeff Scott Soto - Last in the translation
    2004

    [​IMG]

    Das Jeff Scott Soto bereits seit längerem zu den besten Sängern im Rock-Bereich gehört, dürfte den meisten klar sein. Die Frage stellte sich ohnehin, ob er es nötig hat, die Größen a la Malmsteen oder Axel Rudi Pell um sich zu scharren. Auch bei Talisman und bei dem Projekt Eyes hat er der ganzen Sache das Gesicht gegeben. Zeit war es mal wieder, dass Soto einige gute Musiker zusammen ruft um ein eigenes Album aufzunehmen. Und das ist ihm auch gut gelungen. Kein Geringerer als Neil Schon von Journey stand ihm u. a. als Gitarrist zur Seite. Und dies deutet auf Qualität hin.

    Um es vorweg zu nehmen, dies ist kein Metal-Album, aber guter harter Rock. „Der Opener „Believe in me“ (1. Single-Auskoppelung) ist fetzig und rockt geradeaus, typisch ist der melodiöse Refrain. Das folgende „Soul devine“ sticht besonders durch das starke Solo hervor. „Drowning“ ist nichts Besonderes, Rock `n `Roll halt. Absolut Soto ist die Ballade „If this is the end“, eingängig mit nachhaltigem Beigeschmack. Ein geiler Gitarrenriff offenbart sich bei dem Song „Lost in the translation“ und „High time“ ist AOR pur. „Beginning 2 end“ ist wirklich eine Soto-Bombast-Ballade. Die restlichen Songs sind nach gleichem Schema, einen Schwachpunkt gibt es auf der Platte nicht.

    Was braucht man also mehr als einen spitzen Sänger und gute Musiker um sich rum. Bis jetzt ist nicht klar, von wem die Ideen letztlich stammen, nehmen wir es mal als eine Art Gemeinschaftsproduktion. Da Jeff Scott Soto auch des Klavierspielens mächtig ist, wird er seinen Teil dazu beigetragen haben. Im Metal-Bereich hätte ich die Scheibe nicht so hoch eingestuft, deswegen aber im Rockbereich umso mehr. „Lost in the translation“ ist absolut professionell, ein wenig mehr Schnickschnack hätte ich mir noch erwartet. Für Fans von Soto ein Muss, insgesamt habe ich von ihm aber auch schon besseres gehört.


    Tracklist:

    Believe in me 5:11 min
    Soul devine 4:11 min
    Drowning 4:16
    If this ist he end 4:41 min
    Lost in the translation 3:59 min
    Doin time 4:18 min
    High time 3:51 min
    Beginning 2 end 5:28 min
    Own my own 4:53 min
    Find our way 4:44 min
    Sacred eyes 3:23 min


    Gesamtlänge:

    49,22 min

    7/10

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