John Campbells Sound hinbekommen (Lamb Of God)

von Bl@ck, 14.04.11.

  1. Bl@ck

    Bl@ck Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.04.11   #1
    Hi,
    ich bin ein großer Lamb of God Fan, daher würde mich interessieren, wie John Campbell seinen Sound hinbekommt.

    Hier mal ein Beispiel:

    John Campbells Sound, klick mich :)

    Ich würde auf Stahlsaiten und Pleck tippen, aber der Rest?

    Bl@ck
     
  2. ratking

    ratking MOD Bass

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    Erstellt: 14.04.11   #2
    Eigentlich fast schon unspektakulär ;)

    -> helle Steel-Strings (Black Label, SR2000, Coco oder die Richtung ...)
    -> sehr niedrige Saitenlage (viel Bund-Scheppern im Sound)
    -> kräftiges Plek-Picking
    -> Höhen am Bass etwas aufdrehen, bzw. fallls passiv: Blende auf
    -> über Sansamp Bass Driver in 'ne potente Bass-Anlage (Campbell spielt, glaube ich, doch Mesa? Aber egal - hier dürfte der Sansamp den Sound machen!) / in's Pult, Interface whatever ...

    fertich ist die Abriss-Laube ;)
     
  3. Bottrock

    Bottrock Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.04.11   #3
  4. Bl@ck

    Bl@ck Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.04.11   #4
    Ok, mein Setup sieht wie folgt aus:

    - WW Fortress One
    - WW Profeten 5.2
    - FMC 410 P2
    - Sansamp GT2
    - Elixir Nanowebs

    Also, Saiten runter schrauben, Blende auf und welche QO Einstellung würdet ihr mir empfehlen?
     
  5. ratking

    ratking MOD Bass

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    Erstellt: 14.04.11   #5
    @ Bottrock:
    Nö, ich sprech' vom Bass Driver DI - mit dem VT hab' ich selber noch nicht wirklich Erfahrung, wie weit der für den Sound taugt, kann ich deswegen nicht beurteilen. Aber ich weiß, dass Campbell den Bass-Driver nutzt (oder zumindest lange benutzt hat), und v.a. nehm' ich selbst lange genug mit dem BDDI auf (und hab' ihn auch viele Jahre live genutzt), dass ich zumindest sagen kann, dass sich dieser Sound damit sehr gut hinkriegen lässt :)

    @Bl@ck:
    Profet ist an sich definitiv zu zahm - also Sansamp davor packen. Ob der GT2 für Bass taugt, und v.a. in diese Richtung geht - kein' Plan, nie gespielt ... Ist halt mit dem BDDI sehr gut hinzukriegen, für's erste gibt's ggf. aber auch 'nen saubilligen Behringer-Nachbau von dem Teil.
    Ansonsten, frische Steels drauf, Saitenlage runter, und mit 'nem dicken Plek ordentlich reinholzen - bei trotzdem kontrolliertem Anschlag, das ist die Kunst dabei ;)
    Der Fortress hat an sich ja locker genug Höhe in petto, und liefert 'n sattes Fundament, das sollte passen!
     

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