Maps and Atlases - voller Röhrensound

von Toelpel, 06.02.10.

  1. Toelpel

    Toelpel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.02.10   #1
    Hi
    ich wollte mal fragen, ob es möglich ist einen sound wie in diesem Link
    http://www.youtube.com/watch?v=P1vq2HiIoKY
    mit einem Ashdown MAG transistor amp ( +2 4x10' Boxen) und einem Sansamp VT Bass hinzukriegen?
    Als Bass spiele ich einen recht modern, neutral, tendentiell ein wenig metallisch klingenden aktiven Ibanez SR300.

    für mich klingt das sehr nach einem ampeg SVT, leider fehlt mir für den aber zur Zeit das Geld :(
    mein Problem ist, dass mir der Sound doch ziemlich mittig klingt, der sansamp klaut aber ziemlich viele Mitten, durch ausprobieren kam ich bisher nicht weiter. Wenn ich die Bässe rausdreh und die mitten etwas booste (vor allem die Tiefmitten am Amp) dann hab ich das warme brummen zwar wieder drin, dann fehlt allerdings bischen der Bass, das wummern, der klingt mir dann einfach zu kalt, flach..., mit mehr bass is der sound dann aber nicht so durchsetzungsfähig, den im link hört sich sehr präsent und dick an

    generell wäre ich über ein paar EQ vorschläge sehr dankbar, auch hab ich keine ahnung was jetzt besser is, den sansamp vor den amp, in den input zu schalten oder in Effect Send - Sansamp - Effect Return ?
    Ich kenn mich in eq sachen noch nicht so sehr gut aus, als dass ich durch probieren arg viel weiter käme. Ich hab schon einen ganzen nachmittag an den reglern rumgedreht, was nur zu Frust meinerseits geführt hat^^
    Ich frage mich auch, was es für einen unterscheid ausmacht, welchen tonabnehmer man betont ... bzw wie das mit dem sound hier konkret zusammenhängt ...

    ich bin für jeden vorschlag dankbar :great:

    mfg Toelpel
     
  2. Toelpel

    Toelpel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.02.10   #2
    *push

    hat keiner ne Idee?=
    ich komme da grade echt nicht weiter
     
  3. Freu

    Freu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.02.10   #3
    Ich vermute für diesen Sound ist ein passender Verstärker nicht unbedingt Voraussetzung .
    Klingt ganz nach einem Musicman oder G&L Bass. Bei Bässen mit zwei Tonabnehmern vorzugsweise der hintere Tonabnehmer und mit Finger nahe der Brücke gespielt, Tonblende oder Höhenregler etwas zurück.
    Sansamp mal weglassen, Verstärker flat.
    Mal versuchen mit einer passenden Spielweise dem Sound nahe zu kommen. Geht dann der Sound in die gewünschte Richtung kann der Sansamp für einen Hauch Röhrensound wieder ins Spiel kommen.
     
  4. Euphemismus

    Euphemismus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.02.10   #4
    Jepp, Definitiv Bridge-Pickup Sound, mittenbetont - eventuell auch mit Plektrum einfacher hin zu bekommen.
    Bass-Regler flat, mitten anheben (bei Dir sollte es ja speziell Hochmitten als Regler geben) und Höhen erstmal flat lassen, eventuell auch leicht anheben. Und wie Freu schon geschrieben hat, an der Bridge spielen. Für die leichte Zerre kannst eventuell den Sansamp rannehmen.
    Auf einem der Live-Youtube Vids sieht man einen Stingray und eine Combo die nach 12" Trace elliot commando aussieht. Könnte vom Sound her passen.
     
  5. Toelpel

    Toelpel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.02.10   #5
    ahh ok, ich hab bisher ziemlich viele bässe noch dringehabt ... dann versuch ichs mal mit bass und höhen flat und mitten geboostet

    vom bass her
    ich spiele mit dem gedanken mir einen sterling zu kaufen, geht der nich soundlich in die richtung stingray?
     
  6. Freu

    Freu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.02.10   #6
    btw, mich hat der Bass an eine Thrash Metal Band aus den 80er erinnert. Der Basser war Doug Keyser, oder er ist es immer noch.
    Er spielte damals einen G&L Bass direkt ins Pult.

    Watchtower auf Youtube

    Vielleicht ist der Basser von Maps and Atlasses auch sein Enkel.
     

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