Meinungsfreiheit, Zensur

  • Ersteller Johannes Hofmann
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Bezüglich Gulli.com: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Das gilt für mein Empfinden sowohl für Jack, als auch für Joh. ^^ Auch mir wirds hier langsam, aber doch zu langweilig. Insofern Gn8. ^^
 
@Johannes Hofmann

"Konstruktive Kritik baut auf dem auf, was existiert und versucht Schwachpunkte zu verbessern"

Eben und euer Schwachpunkt ist die Kommunikationsebene auf die sich manche hier begeben und ich lese nicht nur zwischen den Zeilen das dies viele User so sehen aber das kannst du gerne erhaben ignorieren...

"Mir wird das langweilig"

Ja sorry mir auch, aber der Start war doch ganz interessant...

Und bei Gulli hatten wir ganz andere Probleme und teilweise die gleichen und es ging mir auch nicht darum mit Userzahlen zu protzen eher um den Verwaltungsaufwand und der war in den Hochzeiten nicht ohne... aber vergessen wir das...

@pimpifax....

Ja hast Recht aber ein anderes Projekt ist mir gerade nicht dazu einfallen...

GUTE NACHT ZUSAMMEN
 
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Ne ne war schon sachlich...auf Stasi bin ich z.b erst gekommen als ich es hier gelesen habe und ich sitze hier selten allein also passt das schon ;-)

Kannst ja nur mal zum Spaß "Stasi" in der Suche eingeben und das betrifft ja dann nur die nicht zensierten oder gelöschten Threads ^^

Es hätte auch noch ein paar andere Reizwörter gegeben aber lassen wir das...es führt zu nichts und ich denke die Message ist angekommen.
 
aber lassen wir das...es führt zu nichts
Ich schöpfe Hoffnung.....

und ich denke die Message ist angekommen.

...na, dann hat Deine Aussage ja wenigstens für Dich Gewicht. Das ist doch schon mal was.

Deinen "Standpunkt" (welcher das auch immer sein mag) hast Du doch nun erschöpfend dargelegt und neue Erkenntnisse sind offensichtlich vorerst von beiden Seiten nicht zu erwarten. Insofern wäre es schön, wenn dieser Thread nicht permanent in den "neuen Beiträgen" zu finden wäre, sofern es keine bahnbrechenden Neuigkeiten deinerseits gibt.
Wir drehen uns nämlich hier lustig im Kreis. :)
 
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Lusig, dass es doch immer die gleiche Art von Usern ist die solche eine Diskussion entfachen.
Was wollen diese leute eigentlich damit bezwecken. Aufmerksamkeit, Wichtigtuerei, auch mal im Mittelpunkt stehen?
Langeweile und Provokation? Wohl von allem etwas. Ich kann nicht immer Provozieren und dann aber anfangen zu heulen
wenn Gegenwind kommt oder es Konsequenzen nach sich zieht.

Anstatt das Forum informativ zu nutzen und sich zu freuen mit Gleichgesinnten über ein Thema sprechen zu können,
wird sich mit so einer Schei** beschäftigt.

Bevor ich mich in einem Forum anelde, lese ich mir doch die Regeln durch und kann dann frei entscheiden ob
ich diese mit mir vereinbaren kann oder nicht. Und jeder der die Anmeldung vollzogen hat, hat auch diese akzeptiert.
Wo ist dann also das Problem?

Es wird ja teilweise wirklich so getan als wäre das hier die reinste Follter und jede Äußerung der eigenen Meinung
mit einem Genickschuss an der Mauer bestraft wird.

Ich bin seit fast 9 Jahren Mitglied in diesem Forum. Ich habe hier keine Lobby und bin immer als Einzelgänger
unterwegs. Ich habe meine eigenen Meinung und äußere mich auch entsprechend. Kommischerweise kann ich aber
nicht davon berichten ständig Stress mit den Betreibern, Mods usw. zu haben. Bzw. merke ich nicht wirklich
etwas von ständiger Kontrolle, Zensur oder sonst was. Ich habe nicht das Gefühl ständig aupassen zu müssen
oder unterwürfig zu sein.

Auch ich finde mach Einstellung, oder die Art wie gutes
Ansehen von Usern zustande kommt, bedenklich. Aber es bleibt mir selbst überlassen mich hier aufzuhalten bzw.
mit dem einen oder anderen zu unterhalten.

@JackHope: Wieso verwendest du das Forum nicht dafür wofür es gemacht ist? Bis jetzt hast du nämlich nichts dazu
beigetragen als etwas heiße Luft. Viele Worte, kein Inhalt. Du wiederholst dich nur ständigmit deinen
Äußerungen hast aber bis jetzt nichts konstruktives vorgetragen. Eigentlich total langweilig da eine
Sachliche Diskussion nicht möglich ist da, wie gesagt, die Beiträge keine Substanz haben.

So das war mein Wort zum Sonntag am Samstag. Und tschüsss....
 
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Ist doch ganz einfach. Der Betreiber hat das Hausrecht. Im Grunde ist er der Diktator, nur mit dem Unterschied das niemand gezwungen wird ihm zu folgen. Wer als nicht mit Regeln einverstanden ist kann wegbleiben. Geht in einer echten Diktatur ja nun mal nicht. Und dieses Recht nennt sich Freiheit :)
 
"Diktator" würde ich gar nicht mal sagen. Ist eigentlich ein zu hartes Wort. Besser ist in der Tat "Gastgeber": er besitzt nun einmal das "Haus", in dem sich die "Gäste" treffen. Und wenn sich jemand in Gesellschaft völlig daneben benimmt, kann ihm der Gastgeber doch tatsächlich mal auf die Finger klopfen. Wenn ich z. B. eine Party organisiere, auf die alle kommen können (und hier kann sich in der Ta jeder registrieren, ist also "willkommen"), dann brauche ich das Recht, dem einen oder anderen mal auf die Finger klopfen zu können. Wenn ein Gast auf einer Hausparty z. B. ein allzu heftiges Statement ablassen würde, würdest Du ihn doch auch zuerst verwarnen und nach beharrlichen Verstößen gegen allgemein anerkannte Grundsätze aus dem Haus werfen, oder. Mit einer "Diktatur" hat dies nicht viel zu tun...

Übrigens: dieses verdammte Gelaber um Meinungsfreiheit geht mir langsam auf die Nerven. Wenn einem die Vernünftigen Argumente ausgehen, sagt er immer als letztes: das ist aber "meine Meinung" bzw. mein "Geschmack." Z. B. so sinnvoll, wie das Statement am Ende einer Auseinandersetzung "es geht mir nur um das Prinzip." Letzten Endes hat jeder das Recht, seine Meinung zu äußern, ist aber auch für seine Meinung - und letzten Endes auch für seinen Geschmack - verantwortlich. Wenn jemand z. B. sagt, dass er Britney Spears besser findet als Bob Dylan, ist das natürlich Geschmackssache. Es verrät aber auch Bände über den Menschen, der so eine "Meinung" äußert.
 
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"Diktator" würde ich gar nicht mal sagen. Ist eigentlich ein zu hartes Wort. Besser ist in der Tat "Gastgeber"...
Das klingt natürlich viel netter. Und wir haben keineswegs vor, unsere Gäste schlecht zu behandeln, auch wenn wir hier nix am Bierumsatz verdienen.

Ich habe allerdings im Laufe der Jahre immer wieder gesehen, wie wortgewaltige User in etlichen anderen Foren, unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit andere mit ihrer notorisch immer und immer wieder vorgetragenen Message regelrecht vergrätzt haben.

Uns geht es keineswegs darum, eine Diskussion zu unterdrücken, ob nicht eine 150€ Chinaklampfe genau so gut klingt, wie eine 3k€ teure Gibson Les Paul. Aber es ist einfach ätzend langweilig, wenn jede Nennung der Marke Gibson selbsternannte Verbraucherschützer mit irgendwelchen Belehrungen auf den Plan rufen. Gegen genau diese notorisch belehrende Langeweile gehen wir vor, weil sie definitiv viele interessante User nervt und vertreibt.

Übrigens: dieses verdammte Gelaber um Meinungsfreiheit geht mir langsam auf die Nerven. Wenn einem die Vernünftigen Argumente ausgehen, sagt er immer als letztes: das ist aber "meine Meinung" bzw. mein "Geschmack." Z. B. so sinnvoll, wie das Statement am Ende einer Auseinandersetzung "es geht mir nur um das Prinzip."

Ich muss zu meiner eigenen Schande gestehen, dass ich selbst auch mit 17 das Grundgesetz missinterpretiert habe, weil ich die Artikel einzeln absolut gesetzt habe. Man übersieht leicht den Kontext und die feinen, aber wichtigen Einschränkungen. Natürlich ist die Meinungsfreiheit ein hohes Gut und das ist sie auch im Musiker-Board. Das bedeutet aber nicht, dass man mit der Begründung "Meinungsfreiheit" essenziellen Rechte anderer Menschen verletzen darf.

Um das mal krass deutlich zu machen: Ich darf nicht die Wohnungstür meines Nachbarn eintreten, in seine Wohnung eindringen um meinem Nachbarn anzuschreien, dass er ein Idiot sei. Das ist zwar Meinungsfreiheit, aber auch Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und Beleidigung. Und die Rechte meines Nachbarn schränken letztlich meine Meinungsfreiheit ein.
 
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Wenn man normalerweise seine Meinung gewählt und gut argumentiert vorbringen kann und sich das ganze in einem gewissen Rahmen bewegt bekommt man hier auch keine Probleme. Ich kann meinem Chef auch nicht alles irgendwie vor den Kopf klatschen, das muss schon ordentlich formuliert werden.
 
Ich habe den Vergleich bewußt so krass gewählt weil das manchmal verständlicher ist. Ich sehe die Admins keineswegs als Diktator an. Der Begriff hat etwas negatives auch wenn er es eigentlich nicht unbedingt ist. Jeder Chef diktiert seinen Leuten was sie zu tun haben. Sie können ja gehen. Sieht man es realistisch existiert eine Meinungsfreiheit schon lange nicht mehr. Jeder der das nötige Kleingeld oder die Macht hat kann über die netten Begleitparagraphen anderen den Mund stopfen. Er fühlt sich geschädigt, beleidigt, in der Ehre verletzt, selbst wenn er gar keine besitzt.
Kleine Forenbetreiber können es sich schlichtweg nicht leisten jahrlange Prozesse zu führen. Das muss man erstmal so hinnehmen, da man hier nichts daran ändern kann, sondern nur gemeinsam durch demokratische Mittel.
Und auch da sind wieder rechtliche Hürden gesetzt, die sichern das sich nur sehr langwierig etwas ändern kann. Die einzigste Wahl die wir noch haben ist etwas nicht zu tun.
Obwohl der Gesetzgeber auch hier redlich bemüht ist dies in seinem Sinne einzuschränken. Gerade Musiker sind davon betroffen und wissen sicher welcher Verein bzw. Firma (mit staatlicher Unterstützung) gemeint ist deren Namen man nicht sagen darf :) (soviel zum Thema Meinungsfreiheit).
Ich würde auch nicht rumdiskutieren weil es einfach nichts bringt. Denn sollte das Forum tatsächlich einmal verklagt werden helfen doch die wenigsten.
Meine Erfahrung hat gezeigt das in der normalen Bevölkerung der Zusammenhalt kaum existiert, und wenn, dann nur wenn die eigenen Interessen betroffen sind.
Bei Kriminellen ist das seltsamerweise anders. Das finde ich erschreckend und sollte zu denken geben. In diesem Sinne.
 
Ich sehe die Admins keineswegs als Diktator an. ...

Ich habe mich auch nicht angegriffen gefühlt. ;)

Die Wahrheit ist schon, dass dieses Board kein Staat, nicht mal eine staatliche oder öffentlich-rechtliche Organisation ist. Demnach könnten wir morgen die Farben hier auf khaki oder orange ändern, müssten niemand fragen und könnten jeden sperren, der sagt, dass er das sch*** findet.

Aber wir sind ja nicht blöd und wollen natürlich, dass das Board den Usern gefällt.

Wir haben allerdings in 12 Jahren die Erfahrung gemacht, dass öffentliche Diskussionen meist nicht zielführend sind, wenn Entscheidungen getroffen werden. Denn es ist oft so, dass nicht der Recht hat, der am lautesten schreit oder die längsten Beiträge schreibt.

Die Belange des Musiker-Boards werden daher hinter den Kulissen entschieden, aber nicht so, dass ich bestimme, was gemacht wird, sondern wir regeln alles einvernehmlich mit den Usern, die zu diesem Backstage-Bereich Zutritt haben. Das sind User, die hier schon ziemlich lang sind, ziemlich viel schreiben und wegen dem, was sie schreiben als HFU, HCA oder Moderator ausgezeichnet wurden. Diesen Usern ist das Board idR genau so wichtig, wie den Betreibern und ich kann sagen, dass solche Diskussionen, wo es um Veränderungen im Board geht, sehr sachlich und nüchtern geführt werden und Zoff so gut wie nie vorkommt. Dort diskutieren wir eben auch darüber, wie weit ein User, der eine Message verbreiten möchte, den anderen Usern nützt oder diese nervt. Wir haben hier alleine ~50 Moderatoren und allein wegen der Menge ist es höchst unwahrscheinlich, dass ein User aus schierer Boshaftigkeit in seinen Grundrechten beschränkt wird, sondern es ist eigentlich immer so, dass gravierende Eingriffe eine Mehrheitsentscheidung darstellen.

Wer dennoch meint, dass ihm Unrecht widerfahren sei, kann jederzeit einen Thread in der Rubrik Anliegen und Beschwerden öffnen und mit der Gruppe der Moderatoren diskutieren. Solche Diskussionen sind allerdings nicht öffentlich.
 
Jeder Chef diktiert seinen Leuten was sie zu tun haben.

Das ist hier im Forum ganz gewiss nicht so. Die Betreibergesellschaft (= Admins) gibt eine grobe Richtung vor, das Team aus den Moderatoren entscheidet darüber, wie etwas umgesetzt wird, wobei sich Johannes als Gründer und jetziger Betreiber ein (äußerst selten angewandtes) Veto-Recht eingeräumt hat.

Entscheidungen, Regeländerungen, Umgang mit einzelnen Usern werden IMMER im Team getroffen, von daher kann das hier kaum demokratischer zugehen.

Die Gäste (= User) müssen das letztlich so hinnehmen, aber der Erfolg des Boards zeigt aber, dass die meisten Entscheidungen nicht so schlecht sein können.

Was wir nicht wollen und was auch nicht funktionieren kann, ist Basisdemokratie. Der Wirt in der Kneipe macht in der Regel auch keine empirische Umfrage bei seinen Gästen, ob die Wand hinter dem Tresen nun weiß oder gelb gestrichen wird. Wichtig bei diesem Beispiel: Natürlich darf jeder User seine Meinung äußern, ob gelb oder weiß (= Meinungsfreiheit), er darf jedoch nicht erwarten, dass sich daraus irgendwelche Konsequenzen ergeben müssen ;)
 
...aber der Erfolg des Boards zeigt aber, dass die meisten Entscheidungen nicht so schlecht sein können.


Oh ja, das hab' ich ganz vergessen... danke, dass du es erwähnt hast.

User einer Website stimmen mit den Füßen - äh... mit 'nem Mausklick- ab. Wen wir hier schlechte Regeln hätten, würden uns die User davon laufen. Da aber täglich ziemlich viele da sine, kann es so schlecht nicht sein :)
 
Die Wahrheit ist schon, dass dieses Board kein Staat, nicht mal eine staatliche oder öffentlich-rechtliche Organisation ist.

... sondern ein privat betriebenes Forum, das den Gästen erlaubt hier ihre Meinungen auszutauschen und ihre Themen und Fragen zu besprechen. Gleichwohl kann der Boardbetreiber nicht tun und lassen, was er will, sondern unterliegt nach wie vor den Gesetzen und muss sich an die halten. Er kann und muss somit mitunter die Rechte auf völlig freie Äußerungen beschränken - spätestens dann, wenn dies gegen die gültige Gesetzeslage des Staates verstößt. Dann kann der Boardbetreiber von seinem Hausrecht gebrauch machen und Umtriebe unterbinden, oder Gäste seines Forums verweisen.

Das hat natürlich mit Basisdemokratie nichts zu tun! Woher auch? In meiner Wohnung hör ich mir auch die Meinung meiner Gäste an, lass mir aber von keinem deswegen vorschreiben, wie ich meine Küche zu gestalten habe. Die Entscheidung bleibt als Hausherr immer noch bei mir. So ists auch mit diesem Forum.

Genauso ist es mit dem vielzitierten "Recht auf freie Meinungsäußerung". Dies Keule wird sehr oft und sehr schnell hervorgeholt, wenn Beiträge gegen den Willen des Erstellers gelöscht werden oder wenn die Gäste (User) ermahnt oder verwarnt werden. Recht auf freie Meinugnsäußerung bedeutet mitnichten, dass jeder alles zu jedem sagen darf und der das hinnehmen muss.

Überhaupt nicht!

Die eigene Freiheit erreicht immer dann ihre Grenzen, wenn sie in die persönlichen Bereiche der anderen eindringen. Das kann verbal sein, oder auch körperlich. Und dann kann es sein, dass der persönlichen Freiheit eines einzelnen Grenzen gezogen werden müssen zum Schutz der restlichen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch , dass die allermeisten sich gar nicht darüber beklagen, bzw. mit den existierenden Beschränkungen ganz gut klar kommen und unter- und miteinander sich hervorragend arrangieren können. Aber diese berühmten Paragrafen werden aber von der kleinen Minderheit immer ganz schnell und ganz groß zitiert, die man in ihre Grenzen verweisen muss, weil sie nicht erkennen, dass und wo sie die persönlichen Grenzen anderer verletzen. Einem Amokläufer wird beispielsweise sehr wohl die (Bewegungs-) Freiheit entzogen und somit seine freien Entfaltungsmöglichkeiten beschnitten zum Schutz der restlichen Bevölkerung.

Auch das ist nicht basisdemokratisch - kann aber sehr wohl demokratisch sein, also im Sinne der Mehrheit des Volkes. Es kann also durchaus passieren, dass die Rechte eines Einzelnen beschränkt werden müssen, um der sehr großen Mehrheit ihre Rechte zusichern zu können.

Genauso läuft es auch hier innerhalb dieses Forums - es kommt immer wieder mal vor, dass einzelne User zurechtgewiesen oder sogar ausgeschlossen werden müssen, damit die große Mehrheit ordentlich und mit Anstand im Sinne des Forums miteinander umgehen können. Wie weiter oben beschrieben werden solche Entscheidungen nicht in alleiniger Gutsherren Art entschieden, sondern werden im Moderatorenteam diskutiert und entschieden. Von daher ist dieses Forum hier schon mal auf gar keinen Fall diktatorisch geführt, sondern eigentlich sogar wiederum demokratisch!

Und da es jede Menge Fach- und Sachforen gibt und dieses Forum hier doch sehr ansehnliche Besucherzahlen und aktive Teilnehmer aufweist, spricht das nach meiner Ansicht ganz erheblich dafür, dass die Regeln und der Aufbau dieses Forums ganz gut sind!

Gruß, maxito
 
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Jeder Chef diktiert seinen Leuten was sie zu tun haben.

Ich möchte nicht wissen, wer dein Chef ist und möchte hoffen, dass du kein Chef bist. Natürlich ist ein Vorgesetzter letztlich weisungsbefugt. Aber es ist immer nur das allerletzte Mittel einem Mitarbeiter zu "befehlen" etwas zu tun. Wenn man das muss, dann ist vorher schon etwas schief gegangen. Entweder im Erklären der Arbeit ansich oder sogar in der Auswahl der Mitarbeiter.
Warum etwas zu tun ist, sollte immer gute Gründe haben und wenn ein MA etwas partout nicht machen will, sollte man ihm auch mal gut zu hören. Das schließt nicht aus, dass es sich auch um einen Quertreiber handelt. Aber da sind wir wieder bei der Parallele zu hier. Einen Nervsack oder Quertreiber erkläre ich, warum ich sein Verhalten nicht gut heisse. Dann verwarne ich mit dem Aufzeigen der Konsequenzen und als allerletztes Mittel schmeiße ich ihn raus. Aber letzten Endes ist es sowohl hier als auch auf der Arbeit ein kollegiales Miteinander. Wer das nicht kapiert, hat weder hier noch auf der Arbeit oder im Verein viel Freude.
 
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Ich war beides :) Hatte Abteilungen von ca. 12 Leuten unter mir. Beklagt hat sich nie jemand ausser vielleicht die Geschäftsleitung weil ich deinem Rat gefolgt bin :) Allerdings ist diese Firma auch 1 Jahr nach meiner Kündigung tatsächlich pleite gegangen. Der Firmenleiter war ein alter BW Offizier der gedacht hat er befindet sich noch in der Kaserne. Mit diktieren meinte ich eher solche banalen Dinge was zu tun ist und nicht wie. Das kollegiale ist aber immer auch eine Gratwanderung. Zumindest bei einigen Menschen, das kennst Du sicher. Es gibt immer Grenzen, auch hier.
 
Richtig. Aber mitentscheidend ist der Ton und die Wortwahl. Wer Ausdrücke benutzt wie "ich diktiere meinen MAs was zu tun ist", handelt meistens auch danach. Nein, ich möchte dir nichts unterstellen, sondern nur auf meine Erfahrungen verweisen.
Am Besten fährt man immer erstmal, wenn man jemanden "bittet" etwas zu tun. Damit fährt man zu 80% immer gut. Bei den restlichen 20% muss man dann vielleicht mal einen anderen Ton anschlagen. Der ist aber immer die Ausnahme und nie die Regel.
 
Da kann ich Dir nur zustimmen.
 
Mal eine Anmerkung von mir. Habe nicht alle 119 Beiträge gelesen, aber trotzdem muss ich dies mal loswerden:

Mich stören auch Bemerkungen ungemein, die zwar nicht die Schwelle der Beleidigung i.S.d. StGB erreichen, aber trotzdem enorm respektlos sind. Ich denke, dass es gar nicht geht, wenn Beiträge anderer User als "Schwachsinn", "Blödsinn", "Geschwätz" oder ähnliches bezeichnet werden. Diese Wörter implizieren für mich, dass der jeweilige User den anderen als einen schwachsinnigen, blödsinnigen Schwätzer bezeichnet - und das ist für mich ein No-Go.

Dies hängt auch mit der Fernsehsportler-Mentalität zusammen, die ja dank Internet immer mehr verbreitet ist: Das Schutzschild der Ferne und der Anonymität macht Feiglinge "mutig". Ich wette, dass sich diese User niemals trauen würden, dem anderen User im wirklichen Leben solche Quasi-Beleidigungen ins Gesicht zu werfen. Mich zumindest würden sie kennenlernen, und das nicht zu knapp. Ehre und Respekt sind nicht nur leere Wörter, sondern bilden das Fundament eines geordneten Zusammenlebens. Ich hätte also nichts dagegen, wenn einige Mods gegen diese quasi-mutigen halbstarken Internetakrobaten hart durchgreifen würden. Als Nicht-Mod hat man ja nur die Möglichkeit, auf die Anmache per PM oder OT-Beitrag zu reagieren, was allerdings unter meiner Würde liegt.

Ich denke, dass ruhig das alte Gesetz auch hier im Forum gelten kann: "Verhältst Du Dich wie ein Mann, behandle ich Dich wie einen Mann. Verhältst Du Dich wie ein A......, behandle ich Dich wie ein A......"
 
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