Olympische Winterspiele Vancouver 2010

Dieses Thema im Forum "Sport [OT]" wurde erstellt von metaljuenger, 12.02.2010.

  1. metaljuenger

    metaljuenger Aedilis Tympani (Drums)

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    Für alle, die sich austauschen wollen, hier rein :)

    Hat ja heute schonmal gut angefangen. Was ein Schock beim Rodeln: Der erste olympische Todesfall durch einen Konstruktionsfehler in der Rodelbahn (maximal 137 km/h, die Rodler können in Whistler bis zu 155 erreichen). Der Georgier Kumaritaschwili rast mit 130 Sachen im Ziel gegen einen Stahlbalken! Wahnsinn! :(

    Dennoch hoffe ich auf schöne Winterspiele und natürlich einen Medaillenhagel für die Deutschen! :great:
  2. c46

    c46 Registrierter Benutzer

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    Das sah schlimm aus wie der da rein ist. Horror. Der Mann war 21 Jahre alt.

    Aber die deutschen Skispringer müssen im Training nicht schlecht gewesen sein. Leider hab ich das nicht gesehen.
    Zuletzt bearbeitet: 13.02.2010
  3. stuhlgang

    stuhlgang Gesperrter Benutzer

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    aus dem merkwürdigen Experten-Geschwafel:

    Ich behaupte mal der Unfall wäre auch bei halber Geschwindigkeit tödlich verlaufen! Im Motorradsport stürzen die Fahrer sogar regelmässig bei doppelt so hoher Geschwindigkeit ohne dass es zu nennenswerten Verletzungen kommt (wenn das Bike dabei nicht total geschrottet wurde, fahren die Wahnsinnigen sogar sofort nach dem Sturz weiter)...woran liegt das?

    Ganz einfach, man verzichtet darauf Bäume o.ä. links und rechts der Piste anzubringen! Nicht so beim Rodelsport:

    [​IMG]

    "Kumaritaschwili verlor in der Thunderbird-Kurve, der letzten Schwierigkeit der schnellsten Rodelbahn der Welt, die Kontrolle über seinen Schlitten. Er prallte mit Hinterkopf und Rücken gegen die Bahnbegrenzung" © AFP

    Nein, wie unschwer zu erkennen prallt der Rodler eben nicht gegen die Bahnbegrenzung - die hört nämlich dummerweise genau da zu früh auf, wo sie hätte weitergehen müssen - sondern prallt gegen einen, von vielen Stahlpfeilern, der sinnloserweiser genau da steht, wo er genau nicht hingehört!

    Wie blöd muss man eigentlich sein, um sowas zu konstruieren...?:gruebel:
  4. metaljuenger

    metaljuenger Aedilis Tympani (Drums)

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    Das ist allerdings eine sehr gute Frage!!!

    Die Deutschen Skispringer waren ziemlich gut, Uhrmann 1. in der Quali, Neumeyer glaub ich 3. und Schmitt 8. :)
  5. c46

    c46 Registrierter Benutzer

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    Uhrmann ist auf Platz 2 nach dem ersten Durchgang :great:

    Der Unfalll von dem Mann war meiner Meinung nach verhinderbar. Die haben die bahn mit 137kmh berechnet und die fahren 150kmh in wirklichkeit. Und was diese Pfosten da machen :gruebel: ka. Ich glaube normal stellt man da doch keine Stahlpfosten hin falls einer mal rausfliegt. Sowas muss man doch einberechnen. Formel1, MotoGp, Bob und in allen anderen Sportarten wo man mit hoher geschwindigkeit unterwegs ist muss man doch das schlimmste einberechnen und darauf vorbereitet sein auch wenn es hoffentlich nie eintreffen mag. Jetzt musste ein sehr junger Mann sein Leben lassen wegen einer dummheit. Man kann doch nicht so blauäugig sein und davon ausgehen das alles super laufen wird. Ich kann das nicht nachvollziehen.

    Und was mich gestern auch sehr aufgeregt hat das man das Blutverschmierte gesicht von dem Mann im Tv gezeigt hat oder in einem anderen Sender hat man gezeigt wie er reanimiert wird. Sowas muss man nicht zeigen allein schon aus Respekt dem Mann gegenüber der verunglückt ist. Auch letzte Saison nach dem Unfall von Massa ist gleich einer hingerannt und hat ein Foto gemacht von dem verletzten Gesicht des bewusstlosen Massas. :bad:

    Schade! Uhrmann "nur" auf Platz 5.

    Ammann ist auf Platz 1 :great: freut mich für ihn.
    Zuletzt bearbeitet: 13.02.2010
  6. metaljuenger

    metaljuenger Aedilis Tympani (Drums)

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    Mich freuts vor allem für den Adam, dass er 2. geworden ist und vor allem auch für Schlieri, dass ers noch gepackt hat und mir einem Wahnsinnssatz um die 106,5m noch auf den 3. geflogen ist!
    Btw: Ich hab endlich wieder meine TV in Gang bringen können und kann jetzt Olympia schauen!!! :D
  7. fabe_sd

    fabe_sd Registrierter Benutzer

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    Der Aufprall wäre wohl auch bei halber Geschwindigkeit tötlich gewesen...die Frage ist aber, ob er auch bei 20km/h weniger überhaupt aus der Bahn geschleudert worden wäre.
    Die Frage ist nicht, wie man sowas konstruieren kann. Klar hätte die Begrenzung da noch höher sein können, aber wenn die Strecke für eine geringere Geschwindigkeit konzipiert wurde, war das wohl dort nicht mehr nötig, zumal die Strecke da ja schon wieder gerade ist. Der Rest (Stahlträger an der Strecke) ist wohl, so wie ich solche Strecken kenne, Stand der Technik. Da hätte übrigens auch keine Polsterung geholfen und auch wenn stattdessen in die Botanik geflogen wäre, hätte das tötlich sein können. Nichts desto trotz muss natürlich untersucht werden, ob bei der Konzipierung Fehler gemacht wurden. Das Problem aus meiner Sicht ist eher, wie von den Organisatoren mit der erhöhten Geschwindigkeit umgegangen wurde. Abweichungen von Simulation zu Realität sind normal und können z.B. durch unterschiedliches Material verursacht werden. Aber das Problem hat sich in der Realität angekündigt, wurde angeprangert (es gab sogar vorher schon schwere Unfälle) und wurde letztendlich ignoriert! Hier liegt ggf. menschliches Versagen vor.
    Zum Unfall selbst: Ja es war ein (schwerer) Fahrfehler. Er ist die Kurve innen angefahren (was sicher aus vorherigen Fahrfehlern resultierte), wodurch (und durch die hohe Geschwindigkeit) er natürlich am Ausgang wieder nach innen geschleudert wurde und dass mit so viel Energie, dass dort abprallte und auf die gegenüberliegende Seite aus der Bahn geschleudert wurde. Woher ich das weiß? Weil ich den ganzen Unfall incl. Aufprall bei einem Privatsender im TV gesehen habe...(später haben sie den Aufprall weggeschnitten)
    Ich will jetzt ganz bestimmt nicht die Schuld auf den Fahrer abwälzen, ich nenne nur die "Fakten" (das, was ich weiss). Natürlich müssen Fehler so gut es geht einkalkuliert werden, aber es gibt bei solchen Geschwindigkeiten eben keine absolute Sicherheit. Ehrlich gesagt, hat es mich sehr überrascht, dass das der allererste Tote bei olympischen Winterspielen war.
    Naja, ein sehr trauriges Thema. Hoffen wir, dass die Spiele ab jetzt gut verlaufen.
  8. metaljuenger

    metaljuenger Aedilis Tympani (Drums)

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    Hmm, naja gut ist relativ...
    Unsere Lena hätt locker die Goldmedaille holen können, wenns net den einen kleinen Fehler gemacht hätte... Wobei man eh sagen muss, dass sie dann ja noch grandios gelaufen ist und dass sie eine Marie Dorin noch so distanziert hat, obwohl die 0 Fehler hatte beim Schießen! Respekt! :great:
    Die anderen Damen: Das war wohl nix! :(
  9. areta87

    areta87 Registrierter Benutzer

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    Naja, er muss die Decke tragen. Aber er hätte zumindest dick abgepolstert sein müssen! Wobei auch dann noch fraglich ist, ob ein Anprall in diesem Tempo nicht zumindest zu schweren Verletzungen führt. Die Bahn ist eine Fehlkonstruktion, und sowohl der Erbauer (teilweise) als auch der Abnahme-Sportfunktionär (voll) sind mitverantwortlich für diesen unnötigen Tod eines jungen Menschen. Selbst wenn dieser unterschrieben haben sollte, dass er auf privatrechtliche Schritte verzichtet (seine Angehörigen müssten diese einleiten), sollten die Verantwortlichen die strafrechtlichen Konsequenzen tragen.

    Wobei das den armen Kerl auch nicht wieder lebendig macht, aber vielleicht Ähnliches in Zukunft verhindert.
  10. c46

    c46 Registrierter Benutzer

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    Ich hätte ja lieber Uhrmann als Schlierenzauer auf Platz 3 gesehen ;)

    Zum Unfall. Ich finde man hätte von vorneherein auf Nr. sicher gehen müssen und dort einfach genau das machen was man jetzt gemacht hat. Einfach das loch da zu. Die Bande höher und länger.

    Ich finde das sehr traurig weil der tod des jungen Mannes war verhinderbar. Und die Fehler und Probleme bekannt.
  11. metaljuenger

    metaljuenger Aedilis Tympani (Drums)

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    Und jetzt werden nur Ausreden gesucht von wegen "Konstruktionsfehler"... das ist peinlich :o
  12. c46

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    Natürlich wars auch ein Fahrfehler. Ich habs schonmal gesagt (nicht im Forum) das es ungefähr das selbe wie damals im Skisfliegen da kamen auch so unerfahrene "schlechteren" Sportlern aus "kleinen" Ländern die sind gesprungen und haben eine Salto gemacht und seitdem dürfen die beim Skifliegen nicht mehr mitmachen. So ist es hier ungefähr auch, ein Spitzensportler stürzt evtl "nur" und so jemanden haut es dann eben raus. Aber trotzdem muss die Bahn so prepariert sein das eben niemand zu tode kommt zumal einige probleme ja bekannt waren und es da schon öfters zu stürzen kam und die Bahn mit der flaschen geschwindigkeit berechnet wurde. Das sind Fehler die im professionellen Bereich einfach nicht passieren dürfen. Und gerade wo öfters gestürzt wird sollte man doch die wände so haben das keiner rausfliegt und das an jeder potentiellen gefahrenstelle.

    Ich bin immer noch der Meinung das man in solchen Sportarten immer vom schlimmsten ausgehen muss und die Bahn oder Strecke dementsprechend sicher gestalten sollte um das risiko zu minimieren und die wand war da zu kurz und zu flach und das gerade da wohl Stahlträger stehen. Für mich ist das unverständlich. Und das auch wenn nichts passiert wäre. Auf einer Rennstrecke stehen auch keine 2 reihen Strohballen und danach direkt Bäume.
  13. Uli46

    Uli46 Registrierter Benutzer

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    Ich bin mir garnicht so sicher ob nicht die meisten Bahnen so ähnlich gebaut sind.
    Im Fernsehen ist nur immer die " Eisröhre" zu sehen . Ich weiß nicht was links und rechts daneben
    ist. Vielleicht hat ja jemand von Euch schon mal eine Rodelbahn besucht und weiß es besser ??
  14. GEH

    GEH MOD A-Saiteninstrumente

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    Zu den ersten Wettkämpfen:
    Wer während der Saison Biathlon in Antholz &Co gesehen hat, der weiß wie perfekt und spannend sich Biathlon im Fernsehen präsentieren lässt, selbst bei einem weniger spannenden Einzelwettkampf wie Sprint.
    Was da aus Whistler gesendet wurde, hat mich qualitativ an Übertragungen vor 10 Jahren erinnert.
    Schade, da war (bis auf die Stimmung, die etwas besser war) schlimmer als die WM in Korea.
    Kanada präsentiert sich da fast wie ein Entwicklungsland. :bad:
    Wenn das nicht besser wird, werde ich mir zumindest bei Wettkämpfen zu späterer Stunde gut überlegen, ob ich dafür aufbleibe.
  15. metaljuenger

    metaljuenger Aedilis Tympani (Drums)

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    Wie meinst du denn das mit der Übertragung, Geh?

    Also ich meine, ich fands schon in Ordnung, allerdings bin ich auch nicht so verwöhnt, weil ich die Saison noch keinen Wettbewerb sehen konnte leider. Der Schnitt der Bilder war zwar manchmal etwas bescheiden, weil oftmals die falsche Person gezeigt wurde und nicht die, wo es gerade spannend wurde, aber insgesamt wars jetzt auch nicht wirklich eine Katastrophe.
    Viel schlimmer fand ich da noch den Kommentator von Eurosport... was die teilweise einen Müll daherbrabbeln, ist einfach nur faszinierend! :)
  16. GEH

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    Genau darum geht es. ;)
    In Europa wird das inzwischen perfekt geschitten und genau die relevanten Personen gezigt.
    Die Übertragung gestern war echt ein Rückschritt in die Anfänge, als Biathlon populär wurde.
    Vielleicht keine absolute Katastrophe, aber sehr verbesserungswürdig.

    Lustig fand ich auch, als im ARD länger der Ton des Kommentators ausviel.
    Es wurde dann aus dem Studio moderiert und das ging genauso gut und war fast besser.
    Da fragt man sich doch sofort, ob die Öffis da nicht Sparpotential hätten. :rolleyes:
  17. c46

    c46 Registrierter Benutzer

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    Ich hab das Buckelpisten Rennen der Frauen gesehen was ich eig ganz interessant fand. Es war ja das erste Rennen im Biathlon, es wird schon noch besser werden.
  18. metaljuenger

    metaljuenger Aedilis Tympani (Drums)

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    Scheinbar nicht... Nachdem es heute so geschifft hat beim Männerbiathlon, war das ja ein Favoritensterben vom allerfeinsten. Da war schon mittendrin klar, dass an den Franzosen keiner mehr rankommen kann, da konnten sich die Stars in der Luft zerreißen, es war nichts zu machen, weil die Strecke immer langsamer wurde :o
  19. GEH

    GEH MOD A-Saiteninstrumente

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    Ja, bei den Männern hätte ich mir gewünscht, dass so in Rennen gar nicht stattfindet.
    Schwankende Wetterbedingugnen gehören bei einem Freiluftsport vielleicht dazu, aber es gibt echt Grenzen, wo die Veranstaltung nur noch ein Lotteriespiel ist.
    Bei einer Olymiada, ist das nicht so wünschenswert.

    Tja das Wetter - dafür können die Veranstalter ja noch am wenigsten ...
    Das wird vor allem bei den alpinen Wettkämpfen echt ein Problem.
    Heute soll die Männerabfahrt stattfinden.
    Hmm, wenn die dann die weiche Piste in Endbereich ganz schrotten wird es ganz eng mit dem Zeitplan.
  20. metaljuenger

    metaljuenger Aedilis Tympani (Drums)

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    Dafür war das Finale der Kombinierer super spannend. Die Deutschen hatten zwar schlechte Ski (also langsam), aber dafür wars vorne umso spannender. Der junge Finne war ja nach seinem Sturz gleich eingeholt und verschwand dann weit hinten, aber vorne wars echt spannend. Am meisten hat mich wirklich der Franzose, dieser Chapuis (oder wie er heißt) erfreut, der hatte sau schnelle Ski und hat die Arbeit in der Spitzengruppe schlauerweise immer die Amis machen lassen (von denen Todd Lodwick aber super stark war) und wie er dann im Finish an dem anderen Ami vorbeigezogen ist... einfach nur bärenstark! :great:

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